TSV Rudelzhausen

„Aus is’, gar is’ – schad’, dass wahr is.“

Bericht aus dem Freisinger Tagblatt vom 19. Mai 2010

Dieses Fazit zogen die Verantwortlichen des 35. Rudelzhausener Volksfestes. Auch wenn das Wetter absolut nicht so wollte wie die Veranstalter, zeigten die sich zufrieden. „Der Festzeltbesuch war sehr gut, obwohl sich der Biergenuss in Grenzen hielt“, resümierte Peter Geier vom TSV Rudelzhausen, der das Fest organisiert hatte. „Im Großen und Ganzen aber haben wir den gleichen Umsatz wie vergangenes Jahr.“ Anders ging es den Schaustellern. Elisabeth Schneider, die mit einem Autoscooter vertreten war, meinte: „Wenn’s Wetter besser g’wesen wär‘, dann wär’n mehr Kinder kumma.“ Dafür gab es bei der Abschluss-Tombola unter Aufsicht von Schiedsrichter Christian Schmid (r.) strahlende Gesichter. Die beiden Glücksfeen, Kati und ihre Tochter Mia (3. v. r.), brachten Max Geier (3. v. l.), einem Eigengewächs des TSV, gleich zwei Lostreffer: den fünften und vierten Platz. Er verließ die Bühne mit einem Tankgutschein und einem Weinkorb. Den dritten Preis, einen „Gutschein für Haus und Garten“ erhielt Bernhard Groß (2. v. r.), der schon jahrelang in der Festküche arbeitet. Markus Stanglmayr (2. v. l.) aus Niederhinzing heimste den zweiten Platz ein: 50 Liter Bier. Glückspilz des Abends war Marcus Heidrich (l.) aus Hörgertshausen. Er erhielt einen Reisegutschein im Wert von 150 Euro. FOTO: FEIND