TSV Rudelzhausen

Langjährige Volksfest-Helfer geehrt

Bericht aus der Hallertauer Zeitung vom  18. Juni 2005

Acht TSV-Mitglieder seit der ersten Stunde mit von der Partie

Den treuen Helfern beim Volksfest dankte TSV-Vorsitzender Günther Dumsky (links) und überreichte Geschenke.

Rudelzhausen. Eine besondere Überraschung gab es bei der Volksfestabschlußfeier des TSV für acht Mitglieder des Vereins. Sie wurden von Vorsitzendem Günther Dumsky  mit  Präsenten für ihre langjährige Helfertätigkeit beim Volksfest geehrt. 30 Jahre schon gibt es das Rudelzhausener Volksfest und 30 Jahre hatten diese acht Helfer maßgeblichen Anteil am Gelingen des Festes, das aus der Hallertau nicht mehr wegzudenken ist.
Seit Beginn dabei ist nicht nur der jetzige Volksfestreferent und Organisator Lorenz Heigl, sondern auch Georg Ostermeier, der ihm beim Auf- und Abbau des Festes und bei allen möglichen kleinen, aber doch sehr wichtigen Dingen, zur Seite steht. Gleiches gilt für Sebastian Schmelz, ohne den der Zeltaufbau einige Probleme mehr bereiten würde und der immer noch jeden Tag des Festes hinter dem Fischgrill steht. In der Fischbraterei war auch Josef Geltl von Beginn an mit dabei, der vor fünf Jahren dort aufgehört hat. Aber ein echter Volksfesthelfer kann auch im „Ruhestand“ nicht zu Hause bleiben, wenn der TSV Helfer braucht. So hilft Josef Geltl auch weiterhin fleißig beim Zeltauf- und Abbau mit. 
In der „warmen Küche“ nicht wegzudenken waren die letzten 30 Jahre Maria Hofmann und Karl Missauer. Während Maria für alle möglichen Arbeiten ums Grillen verantwortlich zeichnete, war Karl der „geborene“ Würstlgriller. Leider waren beide bei der Ehrung nicht anwesend.
Da waren zum Glück die beiden „Chef-Griller“ Andreas Schleiß und Gerwald Niedermaier. Ohne diese beiden hätte es die letzten 30 Jahre kaum so gute Grillhendl und knusprige Schweinshaxen gegeben. 
Während Maria Hofmann, Andreas Schleiß und Gerwald Niedermaier nach der 30-jährigen Tätigkeit in ihren wohlverdienten „Volksfest-Ruhestand“ gehen, werden die anderen altgedienten Helfer auch die nächsten Jahre noch fürs Volksfest da sein. 
Aber nicht nur bei diesen Jubilaren, sondern auch bei allen anderen die mithelfen, bedankte sich Günther Dumsky. Ohne die ehrenamtlichen Helfer könnte das Volksfest nicht stattfinden. Für jede Dame gab es eine Rose.