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Bericht aus der Hallertauer Zeitung
vom 20. Oktober 2010
Wahlen bei den Tennislern des
TSV:
Die Spitze bleibt und
die Jugend kommt
Zwei Positionen
in Abteilungsführung neu besetzt - Kasse im Tennisheim bleibt zu
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Von Christine
Hainzinger
Rudelzhausen. Mit bewährten und einigen neuen Kräften an der Spitze geht die
Tennisabteilung des TSV in die kommenden zwei Jahre und auch die Jugend soll
künftig mehr mitorganisieren. So lautete das - jedoch nicht immer
einstimmige - Ergebnis bei den Neuwahlen der Abteilungsleitung im Rahmen der
Jahresabschlussversammlung im Gasthaus Festner.
Im Amt bestätigt wurde Abteilungsleiterin Evi Lewandowsky, neben 39
Ja-Stimmen bekam sie von den 41 Stimmberechtigten auch eine Gegenstimme und
eine Enthaltung. Zwei Enthaltungen entfielen auf Josef Rauscher bei seiner
Wiederwahl als zweiter Abteilungsleiter. Neu besetzt wurden die weiteren
Posten, nachdem Karin Wagner (Kasse und Heimwart) und Schriftführer Thomas
Kaindl - beide aus beruflichen Gründen - nicht mehr zur Wahl standen. Nun
folgt Petra Schleibinger als Kassenwartin, bei einer Enthaltung wurde sie
gewählt. Inge Todtenbier ist neue Schriftführerin, drei Mitglieder
enthielten sich bei ihrer Wahl. |
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Die neue Abteilungsleitung der
Tennisler (v.l.): Josef Rauscher, Inge Todtenbier, Petra Schleibinger,
Astrid Chaluppa, Evi Lewandowsky, Susanne Hofmann und Michael Ewerling
Foto: Hainzinger |
Im „Paket" wurden die Ausschussmitglieder gewählt und bei dieser
Blockabstimmung enthielten sich ebenfalls zwei Mitglieder. Susanne Hofmann
engagiert sich als Sportwart, Michael Ewerling als Jugendleiter. Zum zweiten
Jugendleiter wurde in Abwesenheit Georg Stiglmaier gewählt. „Wart für
besondere Aufgaben" ist künftig Astrid Chaluppa. Wahlleiter Hermann Klement
sen. konnte die Wahlen zügig abschließen.
In der Abteilung gibt es künftig auch zwei Jugendsprecher. So sollen die
jungen Spieler ihre Wünsche und Interessen bündeln und dann über zweiten
Jugendleiter Georg Stiglmaier äußern können. Auch zu eigenen Ausflügen
sollen sich die Jugendlichen zusammenschließen können. Derzeit spielen
zwischen 60 und 70 Kinder und Jugendliche beim TSV Tennis, insgesamt zählt
die Abteilung 181 Mitglieder. Die Aufgabe als Jugendsprecher übernehmen nun
Daniel Chaluppa und Sarah Engelmann.
Nicht abgestimmt wurde bei der Jaahresversammlung über einen Heim- und
Platzwart sowie einen Turnierleiter. Die Organisation der Turniere wird
künftig von der Abteilungsleitung übernommen. Bei den Aufgaben rund um das
Heim und die vier Plätze hoffen die Tennisler, dass sich ein paar Mitglieder
finden, die regelmäßig mithelfen oder eine Aufgabe übernehmen.
Neben der Neuorganisation im Tennisheim wies Abteilungsleiterin Lewandowsky
auch auf eine weitere Änderung hin, allerdings eine sehr unerfreuliche. Weil
in der Vergangenheit immer wieder Bargeld aus der Kasse im Tennisheim
abhanden gekommen ist, zunächst nur einige Euros, dann auch mal ein
"Zwanziger", ist die Barkasse nicht mehr offen zugänglich. Zudem werden noch
offene Beträge für Getränke von den Konten der Mitglieder immer zum
Monatsende abgebucht, wenn diese nicht innerhalb einiger Wochen bezahlt
werden.
Einen Getränkeautomat wolle man wegen der mangelnden Zahlungsdisziplin aber
noch nicht aufstellen, erklärte die Spartenchefin, bei der jetzigen Regelung
werde man aber bleiben: „Wir werden das auch im kommenden Jahr weiterführen
und sind selbst sehr enttäuscht, dass es so gemacht werden muss".
Nun will die Abteilung aber dies und sämtliche Sorgen um die Kündigung des
Pachtvertrages für die Plätze erst einmal hinter sich lassen und am
Samstagabend bei der Ü 30-Party in der Gemeindehalle mit den Besuchern
feiern. Karten dafür gibt es im Vorverkauf bei der Gemeinde.
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Bericht aus der Hallertauer Zeitung
vom 19. Oktober 2010
Mitglieder bei
Abschlussversammlung informiert:
Tennisabteilung hat ein Problem zu lösen
Pacht für
zwei Plätze läuft 2013 aus - Weiteres Vorgehen noch heuer zu klären
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| Von Christine Hainzinger
Rudelzhausen. Einiges zu lachen gab es für die
Mitglieder der Tennisabteilung des TSV zu Beginn der
Jahresabschlussversammlung am Freitag im Gasthaus Festner. Siegi Fiesel
führte einen Film aus dem Jahr 1986 vor, aufgenommen bei einem
Schleiferlturnier. Dabei gab es nicht nur außergewöhnliche Frisuren und
Sport-Outfits zu bestaunen, sondern auch, wie sich die Tennisanlage am
Brunnenwiesenweg seitdem verändert hat. Aus dem Jahr 1986 stammt auch der
Pachtvertrag für zwei der mittlerweile vier Plätze - und jener Kontrakt
stellt die Abteilung jetzt vor große Probleme.
Als Abteilungsleiterin Evi Lewandowsky die
Mitglieder am Freitag über die Kündigung des Pachtvertrages informierte, war
die gute Laune, die noch bei der Filmvorführung von Siegi Fiesel herrschte,
wie weggeblasen. Denn nur noch bis zum 30. März 2013 läuft der Pachtvertrag
für zwei Plätze. Wird keine Lösung gefunden, steht die Abteilung nur noch
mit der Hälfte der Anlage da - für den Spielbetrieb bei weitem zu wenig. Die
anderen beiden Plätze, die von der Kündigung nicht betroffen sind, sind von
der Familie Bauer gepachtet.
Hintergrund der Kündigung ist, dass der im
Jahr 1986 abgeschlossene Pachtvertrag eine Laufzeit von 25 Jahren hat, also
im kommenden Jahr endet. Vereinbart wurde damals als jährliche Pacht für die
Plätze eins und zwei eine Summe von 500 Mark. Anfang Juni hatte allerdings
der Verpächter dem TSV mitgeteilt, dass die Pacht auf 500 Euro pro Monat
erhöht werden soll. Von Seiten des TSV und der Abteilung folgte sodann ein
Angebot über einen monatlichen Pachtzins von 100 Euro, pro Jahr also 1 200
Euro. Im Vergleich zur bisherigen Jahrespacht von 250 Euro wäre das bereits
eine stattliche Erhöhung, wie Abteilungsleiterin Lewandowsky betonte.
Das jedoch wollte der Verpächter nicht und so
kündigte er zum 22. Juni diesen Jahres den Vertrag. Weil dieser Schritt
nicht innerhalb der vorgegebenen Frist erfolgte, läuft der Pachtvertrag
weitere zwei Jahre, also bis März 2013. Zwischenzeitlich haben nochmals
Gespräche der TSV-Führung und auch von Bürgermeister Konrad Schickaneder mit
dem Verpächter stattgefunden, jedoch erfolglos.
Darauf will es die Abteilung aber nicht
beruhen lassen. Denn die Plätze werden unbedingt gebraucht. Alleine mit den
zwei Spielfeldern ist es aber nicht getan, denn auch die Parkplätze liegen
auf jenem Grund und eine Zufahrt zum Tennisheim wäre dann ebenfalls nicht
mehr möglich. Die Alternative, nämlich zwei neue Tennisplätze zu errichten,
würde die Abteilung rund 50 000 Euro kosten. So weist es ein eingeholtes
Angebot aus. Mit Eigenleistung der Mitglieder würde dies zwar weniger
kosten, jedoch immer noch eine stolze Summe, die nicht so einfach zu stemmen
wäre.
Bei der Versammlung regten die Mitglieder
auch einen kompletten Neubau von vier Plätzen an, zum Beispiel in der Nähe
der Fußball-Ausweichplätze. Wenn keine Lösung mit den gepachteten Plätzen
erreicht wird, müsse man sich schon bald Gedanken über eine Alternative
machen, betonte auch TSV-Vorsitzender Werner Rauscher. Neue Plätze würden
2013 gebraucht, also müssten diese 2011 geplant und 2012 gebaut werden. Nun
sollen aber zunächst noch einmal Gespräche geführt werden. Im Laufe der
nächsten drei Monate, so hoffte Lewandowsky, soll Klarheit herrschen, was
möglich ist.
Kein Problem stellte bei der
Abschlussversammlung dagegen die Neuwahl der Abteilungsleitung dar.
Spartenchefin Evi Lewandowsky wurde bestätigt, auf zwei anderen Posten gab
es Veränderungen. Ein gesonderter Bericht hierzu folgt.
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Bericht aus der Hallertauer Zeitung
vom 19. August 2010
Schöne Schwammerlsuche trotz
Regen
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Rudelzhausen. Glück mit dem
Wetter hatten die Mitglieder der
Tennisabteilung des TSV nicht, als
sie am Freitag zum jährlichen Wanderausflug
nach Hinterglemm ins Hotel
Reiterkogel aufbrachen. Wegen des
Regens wurden die Touren zwar
kürzer und der Aufenthalt in den Hütten länger als geplant. „Anführer" Walter Leitner war aber trotzdem mit den Ergebnissen „seiner"
Schwammerlsucher sehr zufrieden
und in der Hotelküche wurde
mit der Ausbeute der Schwammerlsuche
schließlich ein köstliches
Mahl
zubereitet. Am Sonntagabend
trat die Gruppe dann wehmütig wieder
die Heimreise an. |

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Bericht aus der Hallertauer Zeitung
vom 19. August 2010
Kristina Bauer und Hermann
Klement gewinnen Einzeltitel
Meisterschaften bei der TSV-Tennisabteilung
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Rudelzhausen. Kristina Bauer und Hermann Klement jun. heißen die Sieger der
Einzelmeisterschaften der TSV-Tennisabteilung. An zwei Wochenenden wurden
diese ausgetragen. Zunächst waren die Finals buchstäblich ins Wasser
gefallen und wurden somit am Wochenende zuende gespielt.
Sechs
Damen und acht Herren, darunter einige Juniorinnen und Junioren, starteten
bei den Meisterschaften. Bei den Damen wurde in zwei Dreier-Gruppen
gespielt. In Gruppe 1 traten Kristina Bauer, Elli Maier und Susi Hofmann an.
In der zweiten Gruppe spielten Astrid Chaluppa, Sabrina Rauscher und Evi
Lewandowsky.
Souverän
zog Kristina Bauer aus der ersten Gruppe ins Endspiel ein. Aus der zweiten
Gruppe sicherte sich Astrid Chaluppa aufgrund des besseren Satzverhältnisses
einen Platz im Endspiel. Den Titel holte sich schließlich Kristina Bauer,
Astrid Chaluppa wurde Zweite vor Sabrina Rauscher. Platz vier ging an Susi
Hofmann.
In der
Herrenkonkurrenz wurde in zwei Vierer-Gruppen gespielt. In Gruppe 1 traten
Hermann Klement jun., Josef Ostermeier, Sepp Rauscher und Martin Ewerling
an. In Gruppe 2 ermittelten Walter Senger, Tom Kaindl, Daniel Chaluppa und
Wolfgang Siedenberg den Finalisten. In Gruppe 1 setzte sich Hermann Klement
vor Sepp Rauscher durch. In Gruppe zwei gelang Walter Senger vor Tom Kaindl
der Einzug ins Endspiel. Im Spiel um Platz drei hatte dann Tom Kaindl im
Super-Tiebreak die Nase vorn.
Das
Herren-Endspiel entschied vor einer schönen Zuschauerkulisse Hermann Klement
jun. für sich. Die anschließende Grillfeier sowie die Siegerehrung mit der
Übergabe von Schecks durch Turnierleiterin Astrid Chaluppa und zweiten
Abteilungsleiter Sepp Rauscher an die drei Platzierten garantierten einen
gemütlichen Abend, bei dem der obligatorische Schneewalzer nicht fehlen
durfte.
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| Die Finalteilnehmer der
Einzelmeisterschaften: Hermann Klement und Walter Senger sowie Kristina
Bauer und Astrid Chaluppa |

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Bericht aus der Hallertauer Zeitung
vom 16. August 2010
Tennisjugend kürt
Gemeindemeister
59 Kinder und Jugendliche des SC und TSV messen sich bei Turnier
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| Tegernbach. Zum Abschluss der
Saison sind die Tennis-Gemeindemeisterschaften, die zwischen den Kindern und
Jugendlichem des SCT und des TSV Rudelzhausen ausgespielt werden, ein fester
Bestandteil des Spielplans. Heuer verlangte es aber großes
Improvisationstalent von den Organisatoren des Turniers, denn die Spiele der
sechsten Gemeindemeisterschaft mussten immer wieder wegen des anhaltenden
Regens unterbrochen werden. Aber ganz nach dem Motto „es gibt kein
schlechtes Wetter, nur unpassende Kleidung" kämpfte der Tennisnachwuchs des
SCT und TSV um beste Platzierungen.
Während die „Tennisflöhe" ihr Ballgeschick in Balanceübungen vor den Augen
der stolzen Eltern unter Beweis stellen durften, maßen sich
Kleinfeldspieler, Bambini, Mädchen, Knaben, Juniorinnen und Junioren in
teils sehr anspruchsvollen und spannenden Spielen.
Respekt zollte auch Bürgermeister Konrad
Schickaneder den sportlichen Leistungen der Jugend, der Bürgermeister hatte
außerdem die Schirmherrschaft für die Meisterschaft übernommen und übergab
eine Spende für die Abschlussfeier des SCT.
Hans Geil, Tennisabteilungsleiter des SCT,
dankte allen Helfern, die zum Gelingen des Wettkampfes beigetragen hatten,
ehe die neuen Tennis-Jugendgemeindemeister der einzelnen Altersklassen
gekürt wurden. Es siegten Dominik Plachetka ( „Flöhe"), Julia Bauer
(Kleinfeld), Benedikt Schleibinger (Bambini 2), Kilian Stiglmaier (Bambini
1), Christina Courtney (Mädchen), Lukas Walther (Knaben), Sabrina Rauscher
(Juniorinnen) und Thomas Neumeier (Junioren).
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59 Kinder und Jugendliche des
SC Tegernbach und des TSV Rudelzhausen haben die Tennis-Gemeindemeister in
den verschiedenen Altersklassen ausgespielt |

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Bericht aus der Hallertauer Zeitung vom 19.
Juli 2010
Tennis-Junioren können zum
Saisonfinale über Titel jubeln
Mannschaften bei Abschlussfeier der Abteilung geehrt
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Nicht
nur wegen des WM-Finales und den hochsommerlichen Temperaturen versprach die Saisonabschlussfeier der
Tennisabteilung des TSV ein heißer Abend zu werden. Denn auch im
Spielbetrieb der Tennismannschaften ging es zum Abschluss nochmals spannend
zu. Am Sonntag ehrte die Abteilung ihre Teams.
Über 60 Gäste, darunter die Mannschaftsspieler
mit Familien und der Vorstand des TSV, trafen sich zum offiziellen
Ausklang der
Punktrunde. Aufregend ging es dabei nochmals am letzten Spieltag zu, denn von
den fünf Jugendmannschaften hatten gleich vier die Chance, den Meistertitel einzufahren. Auch im Seniorenbereich
steht eine erfolgreiche Saison zu Buche,
lediglich die Damen 40 konnten nicht ganz vorne mitspielen.
Abteilungsleiterin Evi Lewandowsky
konnte schließlich den Junioren um die beiden Ewerling-Brüder Martin und Tom
sowie Daniel
Chaluppa, Luis Stiglmaier, Wolfi Siedenberg und Maximilian Braun
zur Meisterschaft in ihrer Klasse gratulieren. Die Mannschaft freute sich
mit der Betreuerin Astrid Ewerling über den tollen Erfolg.
Zweiter TSV-Vorsitzender Nik Hofmann
spendierte den erfolgreichen Jungs Gutscheine zum Pizzaessen, von der
Abteilung selbst bekamen die Spieler einen Scheck.
Die Abschlussfeier klang beim Finale der Fußball-WM aus, das gemeinsam auf
einer Großbildleinwand auf der Tennisanlage verfolgt wurde.
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| Über den Meistertitel freuten
sich die Tennis-Junioren des TSV mit Mannschaftsbetreuerin Astrid Ewerling. |

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Bericht aus der
Hallertauer Zeitung vom 16. Juni 2010
30
Kinder beim Schleiferlturnier
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| Rudelzhausen. In den Pfingstferien hatten 30 Kinder und Jugendliche zwischen fünf und 14 Jahren jede Menge Spaß beim
Schleiferlturnier der Tennisabteilung des TSV. Bei diesem Turnier wurden - wie bei den „großen Tennisspielern" - in gemischten Doppeln die Sieger mit
den meisten Schleiferl ermittelt. Turnier- und Jugendleiter Michael Ewerling managte mit seinem Stellvertreter Georg Stiglmaier die Spiele souverän und am Ende eines heißen Tages standen als Sieger auf dem Großfeld Thomas Ewerling vor Luis Stiglmaier und Simon Hofer
fest. Bei den "Kleineren" gewann Florian Hausler vor Benedikt Schleibinger und Eva Walbrecht. Mit einer schönen Grillfeier und der Pokalverleihung
bei sommerlichen Temperaturen sowie einem Zeltlager am Tennisheim klang das Schleiferlturnier aus. |

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Bericht aus der
Hallertauer Zeitung vom 30. April 2010
Mit
Sonne in die Saison gestartet
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Rudelzhausen. Der Wettergott meinte es gut mit der
Tennisabteilung des TSV, als mit einem Schleiferlturnier die Saison eingeläutet
wurde. Nach der Stärkung bei einem zünftigen Weißwurstfrühstück
spielten 26 Teilnehmer in Mixed-Paarungen um Sieg oder Niederlage. Als
zusätzliche Station wurde ein Kickerkasten aufgestellt, auch hier mussten
die Teilnehmer ihr Können unter Beweis stellen. Am Ende eines sonnigen
Tages standen als Sieger bei den Damen Heidi Leitner vor Astrid Ewerling
und Christa Pösl fest. Bei den Herren siegte Wast Kühnel vor Petz Paul
und Youngster Daniel Chaluppa. Das Schleiferlturnier fand bei einer
feucht-fröhlichen Grillfeier einen gelungenen Abschluss.
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Bericht aus der Hallertauer Zeitung vom 31. März 2010
Saisonstart
mit Schleiferlturnier
Termine
vom TSV-Tennis - Neuer Heimwart gesucht
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Rudelzhausen
(hai. Mit einem Schleiferlturnier
am Samstag, 17, April.
eröffnet die Tennisabteilung des
TSV ihre Saison. Bei der Frühjahrsversammlung
am Samstag im Gasthaus
Festner wurden die wichtigsten
Termine bekannt gegeben.
Zur
neuen Saison sucht die Abteilung
nach einem neuen Heimwart für
die Tennislaube. Gemeldet wurden
für die neue Saison neun Mannschaften.
Spielbeginn in den Punkterunden
ist am Wochenende vom 7. bis
9. Mai.
Am
3. Mai werden mit den Kindern
die BMW-Open in München besucht.
Mithelfen und Mitfeiern heißt
es sowohl bei der "Candy Night"
als auch beim TSV-Volkfest. Für den 29. Mai ist ein Mixed-/Doppel-Turnier
geplant. Am 5. Juni gibt es für Kinder wieder ein Schleiferlturnier
mit Zeltlager. Der Saisonabschluss der Mannschaften findet am 11.
Juli statt. Am 23. und 24. Juli folgen
noch die Gemeindemeisterschaften
für Kinder und Jugendliche,
die in Tegernbach ausgetragen werden. Für den 7. August sind die Einzelmeisterschaften
der TSV-Tennisabteilung
geplant.
Abgeschlossen
wird die Saison schließlich
mit einer Fahrt nach Saalbach/Hinterglemm
im August oder
September sowie einem
Schleiferlturnier
am 25. September. Neuwahlen
der Abteilungsleitung stehen dann bei der Saisonabschlussversammlung
am 15. Oktober an. |
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Bericht aus der Hallertauer Zeitung vom 29. März 2010
Bei
der Frühjahrsversammlung:
Tennisler
wollen „TSV-Pille" so nicht schlucken
Abteilungsmitglieder
stellen Fragen zur geplanten Satzungsänderung des Hauptvereins
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Von
Christine Hainzinger
Rudelzhausen.
Tennis gespielt wird
kurz vor Ostern zwar noch nicht,
jedoch wollten die Mitglieder der
Tennisabteilung des TSV bei ihrer
Frühjahrsversammlung am Samstag
im Gasthaus Fester einen verbalen
„Ballwechsel" mit dem Vorstand
des Hauptvereins führen. Denn
zur Sprache kam die geplante Satzungsänderung,
die bei der Jahreshauptversammlung
des TSV im Juni
zur Abstimmung gestellt wird. Die
Abteilung fühlt sich dadurch „massiv eingeschränkt", wie es Spartenchefin
Evi Lewandowsky formulierte.
Von
beiden Vorständen wurde vorgebracht,
dass die Leiter aller drei
Abteilungen laut neuer Satzung kein
Stimmrecht bei Entscheidungen,
gleich welcher Art, haben sollen,
sondern lediglich die Vorstandschaft des TSV stimmberechtigt sein soll.
Die Abteilungsleiter sowie der zweite
Kassier sollen nur noch beratend
tätig werden", führte sie bei der
Versammlung aus. Den anwesenden
TSV-Vorsitzenden Werner Rauscher
hat sie um eine Erklärung zur
Satzungsänderung.
Rauscher
wollte aber im Rahmen der
Frühjahrsversammlung das brisante
Thema nicht ansprechen. „Das gehört
nicht hierher, wir werden hier
keine Diskussion führen. Das ist TSV-Sache.
„Die Vorstandschaft will die
Änderung, die Gründe werden in der
Jahreshauptversammlung erklärt", so Rauscher.
Die
Mitglieder wollten aber vorab mehr
über die geplante Änderung wissen
und vor allem, warum diese überhaupt
nötig sei. Werner Rauscher
meinte dazu, dass die Erklärungen
von Evi Lewandowsky so nicht
zutreffend seien, „es wird weiterhin
genauso abgestimmt wie bisher.
Wenn was knifflig ist, dann werden
die Vier aus der Vorstandschaft nochmal zusammenkommen und
darüber abstimmen", erläuterte er.
Das
rief
bei den Tennis-Mitgliedern
aber weitere Fragen hervor. Sie wollten
wissen, was eine solch „kniffelige"
Situation sei. Um welche
Entscheidungen es geht, weiß man
noch nicht. Wir reden nicht nur von
Geld", sagte Rauscher dazu.
„In
Bulgarien gibt's sowas vielleicht",
kommentierte ein Mitglied aus
der Tennisrunde die ins Auge gefasste
Satzungsänderung. Erst mit
Werner Rausehers Auskunft, „wir vier aus der Vorstandschaft müssen
laut Satzung mit unserer Unterschrift
geradestehen und können
aber alleine nichts entscheiden",
gaben sich die Mitglieder der Abteilung
zunächst zufrieden.
„Wir
wollen unsere Mitglieder fragen.
was sie davon halten", erklärte
Evi Lewandowsky. weshalb das Thema bei der Frühjahrsversammlung auf den
Tisch kam. Für sie
bedeutet die Satzungsänderung eine
„massive Einschränkung der Rechte
der Abteilungsleiter und damit
der
Abteilung.
Wir sehen es als unsere
Pflicht an, die Mitglieder zu
informieren.
Für die Satzungsänderung
ist eine Dreiviertelmehrheit
der
anwesenden Mitglieder bei der Jahreshauptversammlung
notwenig, deshalb
wollen wir im Vorfeld Aufklärung
betreiben und natürlich bewirken,
dass sich möglichst viele Mitglieder
unserer Abteilung Gedanken
machen und zur Versammlung
kommen".
Die
Jahreshauptversammlung des TSV
findet am 18. Juni statt. Dass die
geplante Satzungslinderung vorab
zur Ansicht ins Internet gestellt werde,
wurde als Wunsch von den Tennis-Mitgliedern geäußert. Ich wünsche
mir, dass wir im Juni eine gute
Lösung für alle finden. Wir wollen
ja
keinen Ärger". meinte Lewandowsky
abschließend. |

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Bericht aus der Hallertauer Zeitung vom 16. Februar 2010
Gute Stimmung
beim TSV-Fasching:
Sportler auf dem
Parkett ganz „grazil“
Tanz- und
Gesangseinlagen der Fußballer, Tennisler und Taekwondoka beim Maskenball
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| "Kathl und Done" sowie die
"Candy Boys", die ihre Hüllen fallen ließen, heizten beim
TSV-Ball ein. Fotos:
Hainzinger |
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Von
Christine Hainzinger
Rudelzhausen.
Tütüs dürften vor dem Maskenball des TSV regen Absatz gefunden haben:
Beim Sportlerball am Samstag im Festner-Saal standen die Einlagen der drei
Abteilungen im Mittelpunkt und dabei wagten die Fußballer und die
Taekwondoka ein Tänzchen in kurzen Röckchen. Die Sportler aller
Abteilungen hatten sich zum Ball einiges einfallen lassen, um die Besucher
im fast vollen Saal zu unterhalten. Auch die Narrhalla Nandlstadt gab ein
Gastspiel.
Zum Auftakt
zogen die Tennisler, die sich mit Gemeinde-Geschäftsleiterin Pamela Meier
verstärkt hatten, schwarze Perücken a la Alice Cooper über und rüsteten
sich mit Tennisschlägern und Trompeten-Attrappen zur Gesangseinlage.
Pamela Meier und Mike Ewerling wagten als „Kathl und Done" mit
ihren Background-Musikern „de for Blacks" eine rockige Einlage zu
„When the rain beginns to fall" und „Im Wagen vor mir fährt ein
junges Mädchen". „Standing ovations" gab's dafür.
Die Hüllen
fallen ließen die Fußballer als „Candy Boys", die sich den
gesamten Abend über mit ihrem eigenen „Tuntengruß" lautstark im
Saal bemerkbar machten. Zuerst noch in weiße Laken gehüllt, dann in Tütüs
durch den Saal hüpfend und schließlich nur noch in Boxershorts gekleidet
war ihnen der Jubel im Publikum gewiss.
Kurze Röckchen
hatten sich auch die Aktiven der Taekwondo-Abteilung für ihren Auftritt
als „Snow Flakes" zugelegt. Bei der Schwannensee-Ballett-Einlage
schwebten die Herren der Abteilung und eine Dame grazil in ihren Tüttis
über das Parkett.
Die
Narrhalla Nandlstadt sorgte mit ihrem Standartprogramm und der extralangen
Mitternachtsshow außerdem für prima Stimmung im Saal. Von der Fußball-Abteilung
des TSV bekamen die Narrhalla-Aktiven als Anfeuerung gleich mehrere
„Tuntengrüße“ mit. Auf die Tanzfläche zog es während des Abends
auch die maskierten Ballbesucher. die sich von „DJ Limbo- und „DJ
Recall" den Takt vorgeben ließen.
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| Ihre Kampfanzüge hatten die Taekwondoka
bei ihrer "Snow Flakes"-Einlage gegen kurze Röckchen
eingetauscht. |

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