Zeitungsberichte 2010

 

 

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Die_letzten_Jahre

 

20.10.2010 Hallertauer Zeitung Die Spitze bleibt und die Jugend kommt
19.10.2010 Hallertauer Zeitung Tennisabteilung hat ein Problem zu lösen
01.09.2010 Hallertauer Zeitung Schöne Schwammerlsuche trotz Regen
19.08.2010 Hallertauer Zeitung Kristina Bauer und Hermann Klement gewinnen Einzeltitel
16.08.2010 Hallertauer Zeitung Tennisjugend kürt Gemeindemeister
19.07.2010 Hallertauer Zeitung Tennis-Junioren können zum Saisonfinale über Titel jubeln
16.06.2010 Hallertauer Zeitung 30 Kinder beim Schleiferlturnier
30.04.2010 Hallertauer Zeitung Mit Sonne in die Saison gestartet
31.03.2010 Hallertauer Zeitung Saisonstart mit Schleiferlturnier
29.03.2010 Hallertauer Zeitung Tennisler wollen "TSV-Pille" so nicht schlucken
16.02.2010 Hallertauer Zeitung Sportler auf dem Parkett ganz "grazil"

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Bericht aus der Hallertauer Zeitung vom 20. Oktober 2010

Wahlen bei den Tennislern des TSV:

Die Spitze bleibt und die Jugend kommt

Zwei Positionen in Abteilungsführung neu besetzt - Kasse im Tennisheim bleibt zu

 

Von Christine Hainzinger

Rudelzhausen. Mit bewährten und einigen neuen Kräften an der Spitze geht die Tennisabteilung des TSV in die kommenden zwei Jahre und auch die Jugend soll künftig mehr mitorganisieren. So lautete das - jedoch nicht immer einstimmige - Ergebnis bei den Neuwahlen der Abteilungsleitung im Rahmen der Jahresabschlussversammlung im Gasthaus Festner.

Im Amt bestätigt wurde Abteilungsleiterin Evi Lewandowsky, neben 39 Ja-Stimmen bekam sie von den 41 Stimmberechtigten auch eine Gegenstimme und eine Enthaltung. Zwei Enthaltungen entfielen auf Josef Rauscher bei seiner Wiederwahl als zweiter Abteilungsleiter. Neu besetzt wurden die weiteren Posten, nachdem Karin Wagner (Kasse und Heimwart) und Schriftführer Thomas Kaindl - beide aus beruflichen Gründen - nicht mehr zur Wahl standen. Nun folgt Petra Schleibinger als Kassenwartin, bei einer Enthaltung wurde sie gewählt. Inge Todtenbier ist neue Schriftführerin, drei Mitglieder enthielten sich bei ihrer Wahl.

Die neue Abteilungsleitung der Tennisler (v.l.): Josef Rauscher, Inge Todtenbier, Petra Schleibinger, Astrid Chaluppa, Evi Lewandowsky, Susanne Hofmann und Michael Ewerling                                                   Foto: Hainzinger



Im „Paket" wurden die Ausschussmitglieder gewählt und bei dieser Blockabstimmung enthielten sich ebenfalls zwei Mitglieder. Susanne Hofmann engagiert sich als Sportwart, Michael Ewerling als Jugendleiter. Zum zweiten Jugendleiter wurde in Abwesenheit Georg Stiglmaier gewählt. „Wart für besondere Aufgaben" ist künftig Astrid Chaluppa. Wahlleiter Hermann Klement sen. konnte die Wahlen zügig abschließen.

In der Abteilung gibt es künftig auch zwei Jugendsprecher. So sollen die jungen Spieler ihre Wünsche und Interessen bündeln und dann über zweiten Jugendleiter Georg Stiglmaier äußern können. Auch zu eigenen Ausflügen sollen sich die Jugendlichen zusammenschließen können. Derzeit spielen zwischen 60 und 70 Kinder und Jugendliche beim TSV Tennis, insgesamt zählt die Abteilung 181 Mitglieder. Die Aufgabe als Jugendsprecher übernehmen nun Daniel Chaluppa und Sarah Engelmann.

Nicht abgestimmt wurde bei der Jaahresversammlung über einen Heim- und Platzwart sowie einen Turnierleiter. Die Organisation der Turniere wird künftig von der Abteilungsleitung übernommen. Bei den Aufgaben rund um das Heim und die vier Plätze hoffen die Tennisler, dass sich ein paar Mitglieder finden, die regelmäßig mithelfen oder eine Aufgabe übernehmen.

Neben der Neuorganisation im Tennisheim wies Abteilungsleiterin Lewandowsky auch auf eine weitere Änderung hin, allerdings eine sehr unerfreuliche. Weil in der Vergangenheit immer wieder Bargeld aus der Kasse im Tennisheim abhanden gekommen ist, zunächst nur einige Euros, dann auch mal ein "Zwanziger", ist die Barkasse nicht mehr offen zugänglich. Zudem werden noch offene Beträge für Getränke von den Konten der Mitglieder immer zum Monatsende abgebucht, wenn diese nicht innerhalb einiger Wochen bezahlt werden.

Einen Getränkeautomat wolle man wegen der mangelnden Zahlungsdisziplin aber noch nicht aufstellen, erklärte die Spartenchefin, bei der jetzigen Regelung werde man aber bleiben: „Wir werden das auch im kommenden Jahr weiterführen und sind selbst sehr enttäuscht, dass es so gemacht werden muss".

Nun will die Abteilung aber dies und sämtliche Sorgen um die Kündigung des Pachtvertrages für die Plätze erst einmal hinter sich lassen und am Samstagabend bei der Ü 30-Party in der Gemeindehalle mit den Besuchern feiern. Karten dafür gibt es im Vorverkauf bei der Gemeinde.
 

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Bericht aus der Hallertauer Zeitung vom 19. Oktober 2010

Mitglieder bei Abschlussversammlung informiert:

Tennisabteilung hat ein Problem zu lösen

Pacht für zwei Plätze läuft 2013 aus - Weiteres Vorgehen noch heuer zu klären

 

Von Christine Hainzinger

Rudelzhausen. Einiges zu lachen gab es für die Mitglieder der Tennisabteilung des TSV zu Beginn der Jahresabschlussversammlung am Freitag im Gasthaus Festner. Siegi Fiesel führte einen Film aus dem Jahr 1986 vor, aufgenommen bei einem Schleiferlturnier. Dabei gab es nicht nur außergewöhnliche Frisuren und Sport-Outfits zu bestaunen, sondern auch, wie sich die Tennisanlage am Brunnenwiesenweg seitdem verändert hat. Aus dem Jahr 1986 stammt auch der Pachtvertrag für zwei der mittlerweile vier Plätze - und jener Kontrakt stellt die Abteilung jetzt vor große Probleme.

Als Abteilungsleiterin Evi Lewandowsky die Mitglieder am Freitag über die Kündigung des Pachtvertrages informierte, war die gute Laune, die noch bei der Filmvorführung von Siegi Fiesel herrschte, wie weggeblasen. Denn nur noch bis zum 30. März 2013 läuft der Pachtvertrag für zwei Plätze. Wird keine Lösung gefunden, steht die Abteilung nur noch mit der Hälfte der Anlage da - für den Spielbetrieb bei weitem zu wenig. Die anderen beiden Plätze, die von der Kündigung nicht betroffen sind, sind von der Familie Bauer gepachtet.

Hintergrund der Kündigung ist, dass der im Jahr 1986 abgeschlossene Pachtvertrag eine Laufzeit von 25 Jahren hat, also im kommenden Jahr endet. Vereinbart wurde damals als jährliche Pacht für die Plätze eins und zwei eine Summe von 500 Mark. Anfang Juni hatte allerdings der Verpächter dem TSV mitgeteilt, dass die Pacht auf 500 Euro pro Monat erhöht werden soll. Von Seiten des TSV und der Abteilung folgte sodann ein Angebot über einen monatlichen Pachtzins von 100 Euro, pro Jahr also 1 200 Euro. Im Vergleich zur bisherigen Jahrespacht von 250 Euro wäre das bereits eine stattliche Erhöhung, wie Abteilungsleiterin Lewandowsky betonte.

Das jedoch wollte der Verpächter nicht und so kündigte er zum 22. Juni diesen Jahres den Vertrag. Weil dieser Schritt nicht innerhalb der vorgegebenen Frist erfolgte, läuft der Pachtvertrag weitere zwei Jahre, also bis März 2013. Zwischenzeitlich haben nochmals Gespräche der TSV-Führung und auch von Bürgermeister Konrad Schickaneder mit dem Verpächter stattgefunden, jedoch erfolglos.

Darauf will es die Abteilung aber nicht beruhen lassen. Denn die Plätze werden unbedingt gebraucht. Alleine mit den zwei Spielfeldern ist es aber nicht getan, denn auch die Parkplätze liegen auf jenem Grund und eine Zufahrt zum Tennisheim wäre dann ebenfalls nicht mehr möglich. Die Alternative, nämlich zwei neue Tennisplätze zu errichten, würde die Abteilung rund 50 000 Euro kosten. So weist es ein eingeholtes Angebot aus. Mit Eigenleistung der Mitglieder würde dies zwar weniger kosten, jedoch immer noch eine stolze Summe, die nicht so einfach zu stemmen wäre.

Bei der Versammlung regten die Mitglieder auch einen kompletten Neubau von vier Plätzen an, zum Beispiel in der Nähe der Fußball-Ausweichplätze. Wenn keine Lösung mit den gepachteten Plätzen erreicht wird, müsse man sich schon bald Gedanken über eine Alternative machen, betonte auch TSV-Vorsitzender Werner Rauscher. Neue Plätze würden 2013 gebraucht, also müssten diese 2011 geplant und 2012 gebaut werden. Nun sollen aber zunächst noch einmal Gespräche geführt werden. Im Laufe der nächsten drei Monate, so hoffte Lewandowsky, soll Klarheit herrschen, was möglich ist.

Kein Problem stellte bei der Abschlussversammlung dagegen die Neuwahl der Abteilungsleitung dar. Spartenchefin Evi Lewandowsky wurde bestätigt, auf zwei anderen Posten gab es Veränderungen. Ein gesonderter Bericht hierzu folgt.
 

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Bericht aus der Hallertauer Zeitung vom 19. August 2010

Schöne Schwammerlsuche trotz Regen

 

 

Rudelzhausen. Glück mit dem Wetter hatten die Mitglieder der Tennisabteilung des TSV nicht, als sie am Freitag zum jährlichen Wanderausflug nach Hinterglemm ins Hotel Reiterkogel aufbrachen. Wegen des Regens wurden die Touren zwar kürzer und der Aufenthalt in den Hütten länger als geplant. „Anführer" Walter Leitner war aber trotzdem mit den Ergebnissen „seiner" Schwammerlsucher sehr zufrieden und in der Hotelküche wurde mit der Ausbeute der Schwammerlsuche schließlich ein köstliches Mahl zubereitet. Am Sonntagabend trat die Gruppe dann wehmütig wieder die Heimreise an.

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Bericht aus der Hallertauer Zeitung vom 19. August 2010

Kristina Bauer und Hermann Klement gewinnen Einzeltitel

Meisterschaften bei der TSV-Tennisabteilung

Rudelzhausen. Kristina Bauer und Hermann Klement jun. heißen die Sieger der Einzelmeisterschaften der TSV-Tennisabteilung. An zwei Wochenenden wurden diese ausgetragen. Zunächst waren die Finals buchstäblich ins Wasser gefallen und wurden somit am Wochenende zuende gespielt.

Sechs Damen und acht Herren, darunter einige Juniorinnen und Junioren, starteten bei den Meisterschaften. Bei den Damen wurde in zwei Dreier-Gruppen gespielt. In Gruppe 1 traten Kristina Bauer, Elli Maier und Susi Hofmann an. In der zweiten Gruppe spielten Astrid Chaluppa, Sabrina Rauscher und Evi Lewandowsky.

Souverän zog Kristina Bauer aus der ersten Gruppe ins Endspiel ein. Aus der zweiten Gruppe sicherte sich Astrid Chaluppa aufgrund des besseren Satzverhältnisses einen Platz im Endspiel. Den Titel holte sich schließlich Kristina Bauer, Astrid Chaluppa wurde Zweite vor Sabrina Rauscher. Platz vier ging an Susi Hofmann.

In der Herrenkonkurrenz wurde in zwei Vierer-Gruppen gespielt. In Gruppe 1 traten Hermann Klement jun., Josef Ostermeier, Sepp Rauscher und Martin Ewerling an. In Gruppe 2 ermittelten Walter Senger, Tom Kaindl, Daniel Chaluppa und Wolfgang Siedenberg den Finalisten. In Gruppe 1 setzte sich Hermann Klement vor Sepp Rauscher durch. In Gruppe zwei gelang Walter Senger vor Tom Kaindl der Einzug ins Endspiel. Im Spiel um Platz drei hatte dann Tom Kaindl im Super-Tiebreak die Nase vorn.

Das Herren-Endspiel entschied vor einer schönen Zuschauerkulisse Hermann Klement jun. für sich. Die anschließende Grillfeier sowie die Siegerehrung mit der Übergabe von Schecks durch Turnierleiterin Astrid Chaluppa und zweiten Abteilungsleiter Sepp Rauscher an die drei Platzierten garantierten einen gemütlichen Abend, bei dem der obligatorische Schneewalzer nicht fehlen durfte.

 

 

Die Finalteilnehmer der Einzelmeisterschaften: Hermann Klement und Walter Senger sowie Kristina Bauer und Astrid Chaluppa

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Bericht aus der Hallertauer Zeitung vom 16. August 2010

Tennisjugend kürt Gemeindemeister

59 Kinder und Jugendliche des SC und TSV messen sich bei Turnier 

 

Tegernbach. Zum Abschluss der Saison sind die Tennis-Gemeindemeisterschaften, die zwischen den Kindern und Jugendlichem des SCT und des TSV Rudelzhausen ausgespielt werden, ein fester Bestandteil des Spielplans. Heuer verlangte es aber großes Improvisationstalent von den Organisatoren des Turniers, denn die Spiele der sechsten Gemeindemeisterschaft mussten immer wieder wegen des anhaltenden Regens unterbrochen werden. Aber ganz nach dem Motto „es gibt kein schlechtes Wetter, nur unpassende Kleidung" kämpfte der Tennisnachwuchs des SCT und TSV um beste Platzierungen.

Während die „Tennisflöhe" ihr Ballgeschick in Balanceübungen vor den Augen der stolzen Eltern unter Beweis stellen durften, maßen sich Kleinfeldspieler, Bambini, Mädchen, Knaben, Juniorinnen und Junioren in teils sehr anspruchsvollen und spannenden Spielen.

Respekt zollte auch Bürgermeister Konrad Schickaneder den sportlichen Leistungen der Jugend, der Bürgermeister hatte außerdem die Schirmherrschaft für die Meisterschaft übernommen und übergab eine Spende für die Abschlussfeier des SCT.

Hans Geil, Tennisabteilungsleiter des SCT, dankte allen Helfern, die zum Gelingen des Wettkampfes beigetragen hatten, ehe die neuen Tennis-Jugendgemeindemeister der einzelnen Altersklassen gekürt wurden. Es siegten Dominik Plachetka ( „Flöhe"), Julia Bauer (Kleinfeld), Benedikt Schleibinger (Bambini 2), Kilian Stiglmaier (Bambini 1), Christina Courtney (Mädchen), Lukas Walther (Knaben), Sabrina Rauscher (Juniorinnen) und Thomas Neumeier (Junioren).
 

59 Kinder und Jugendliche des SC Tegernbach und des TSV Rudelzhausen haben die Tennis-Gemeindemeister in den verschiedenen Altersklassen ausgespielt

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Bericht aus der Hallertauer Zeitung vom 19. Juli 2010

Tennis-Junioren können zum Saisonfinale über Titel jubeln

Mannschaften bei Abschlussfeier der Abteilung geehrt

 

Nicht nur wegen des WM-Finales und den hochsommerlichen Temperaturen versprach die Saisonabschlussfeier der Tennisabteilung des TSV ein heißer Abend zu werden. Denn auch im Spielbetrieb der Tennismannschaften ging es zum Abschluss nochmals spannend zu. Am Sonntag ehrte die Abteilung ihre Teams.

Über 60 Gäste, darunter die Mannschaftsspieler mit Familien und der Vorstand des TSV, trafen sich zum offiziellen Ausklang der Punktrunde. Aufregend ging es dabei nochmals am letzten Spieltag zu, denn von den fünf Jugendmannschaften hatten gleich vier die Chance, den Meistertitel einzufahren. Auch im Seniorenbereich steht eine erfolgreiche Saison zu Buche, lediglich die Damen 40 konnten nicht ganz vorne mitspielen. 

Abteilungsleiterin Evi Lewandowsky konnte schließlich den Junioren um die beiden Ewerling-Brüder Martin und Tom sowie Daniel Chaluppa, Luis Stiglmaier, Wolfi Siedenberg und Maximilian Braun zur Meisterschaft in ihrer Klasse gratulieren. Die Mannschaft freute sich mit der Betreuerin Astrid Ewerling über den tollen Erfolg.

Zweiter TSV-Vorsitzender Nik Hofmann spendierte den erfolgreichen Jungs Gutscheine zum Pizzaessen, von der Abteilung selbst bekamen die Spieler einen Scheck. Die Abschlussfeier klang beim Finale der Fußball-WM aus, das gemeinsam auf einer Großbildleinwand auf der Tennisanlage verfolgt wurde.

 

Über den Meistertitel freuten sich die Tennis-Junioren des TSV mit Mannschaftsbetreuerin Astrid Ewerling.

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Bericht aus der Hallertauer Zeitung vom  16. Juni 2010

30 Kinder beim Schleiferlturnier

 

Rudelzhausen. In den Pfingstferien hatten 30 Kinder und Jugendliche zwischen fünf und 14 Jahren jede Menge Spaß beim Schleiferlturnier der Tennisabteilung des TSV. Bei diesem Turnier wurden - wie bei den „großen Tennisspielern" - in gemischten Doppeln die Sieger mit den meisten Schleiferl ermittelt. Turnier- und Jugendleiter Michael Ewerling managte mit seinem Stellvertreter Georg Stiglmaier die Spiele souverän und am Ende eines heißen Tages standen als Sieger auf dem Großfeld Thomas Ewerling vor Luis Stiglmaier und Simon Hofer fest. Bei den "Kleineren" gewann Florian Hausler vor Benedikt Schleibinger und Eva Walbrecht. Mit einer schönen Grillfeier und der Pokalverleihung bei sommerlichen Temperaturen sowie einem Zeltlager am Tennisheim klang das Schleiferlturnier aus.

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Bericht aus der Hallertauer Zeitung vom  30. April 2010

Mit Sonne in die Saison gestartet  

 

Rudelzhausen. Der Wettergott meinte es gut mit der Tennisabteilung des TSV, als mit einem Schleiferlturnier die Saison eingeläutet wurde. Nach der Stärkung bei einem zünftigen Weißwurstfrühstück spielten 26 Teilnehmer in Mixed-Paarungen um Sieg oder Niederlage. Als zusätzliche Station wurde ein Kickerkasten aufgestellt, auch hier mussten die Teilnehmer ihr Können unter Beweis stellen. Am Ende eines sonnigen Tages standen als Sieger bei den Damen Heidi Leitner vor Astrid Ewerling und Christa Pösl fest. Bei den Herren siegte Wast Kühnel vor Petz Paul und Youngster Daniel Chaluppa. Das Schleiferlturnier fand bei einer feucht-fröhlichen Grillfeier einen gelungenen Abschluss.

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Bericht aus der Hallertauer Zeitung vom 31. März 2010

Saisonstart mit Schleiferlturnier

Termine vom TSV-Tennis - Neuer Heimwart gesucht 

 

Rudelzhausen (hai. Mit einem Schleiferlturnier am Samstag, 17, April. eröffnet die Tennisabteilung des TSV ihre Saison. Bei der Frühjahrsversammlung am Samstag im Gasthaus Festner wurden die wichtigsten Termine bekannt gegeben.

Zur neuen Saison sucht die Abteilung nach einem neuen Heimwart für die Tennislaube. Gemeldet wurden für die neue Saison neun Mannschaften. Spielbeginn in den Punkterunden ist am Wochenende vom 7. bis 9. Mai.

Am 3. Mai werden mit den Kindern die BMW-Open in München besucht. Mithelfen und Mitfeiern heißt es sowohl bei der "Candy Night" als auch beim TSV-Volkfest. Für den 29. Mai ist ein Mixed-/Doppel-Turnier geplant. Am 5. Juni gibt es für Kinder wieder ein Schleiferlturnier mit Zeltlager. Der Saisonabschluss der Mannschaften findet am 11. Juli statt. Am 23. und 24. Juli folgen noch die Gemeindemeisterschaften für Kinder und Jugendliche, die in Tegernbach ausgetragen werden. Für den 7. August sind die Einzelmeisterschaften der TSV-­Tennisabteilung geplant.

Abgeschlossen wird die Saison schließlich mit einer Fahrt nach Saalbach/Hinterglemm im August oder September sowie einem Schleiferlturnier am 25. September. Neuwahlen der Abteilungsleitung stehen dann bei der Saisonabschlussversammlung am 15. Oktober an.

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Bericht aus der Hallertauer Zeitung vom 29. März 2010

Bei der Frühjahrsversammlung:

Tennisler wollen „TSV-Pille" so nicht schlucken

Abteilungsmitglieder stellen Fragen zur geplanten Satzungsänderung des Hauptvereins 

 

Von Christine Hainzinger

Rudelzhausen. Tennis gespielt wird kurz vor Ostern zwar noch nicht, jedoch wollten die Mitglieder der Tennisabteilung des TSV bei ihrer Frühjahrsversammlung am Samstag im Gasthaus Fester einen verbalen „Ballwechsel" mit dem Vorstand des Hauptvereins führen. Denn zur Sprache kam die geplante Satzungsänderung, die bei der Jahreshauptversammlung des TSV im Juni zur Abstimmung gestellt wird. Die Abteilung fühlt sich dadurch „massiv eingeschränkt", wie es Spartenchefin Evi Lewandowsky formulierte.

Von beiden Vorständen wurde vorgebracht, dass die Leiter aller drei Abteilungen laut neuer Satzung kein Stimmrecht bei Entscheidungen, gleich welcher Art, haben sollen, sondern lediglich die Vorstandschaft des TSV stimmberechtigt sein soll. Die Abteilungsleiter sowie der zweite Kassier sollen nur noch beratend tätig werden", führte sie bei der Versammlung aus. Den anwesenden TSV-Vorsitzenden Werner Rauscher hat sie um eine Erklärung zur Satzungsänderung.

Rauscher wollte aber im Rahmen der Frühjahrsversammlung das brisante Thema nicht ansprechen. „Das gehört nicht hierher, wir werden hier keine Diskussion führen. Das ist TSV-Sache. „Die Vorstandschaft will die Änderung, die Gründe werden in der Jahreshauptversammlung erklärt", so Rauscher.

Die Mitglieder wollten aber vorab mehr über die geplante Änderung wissen und vor allem, warum diese überhaupt nötig sei. Werner Rauscher meinte dazu, dass die Erklärungen von Evi Lewandowsky so nicht zutreffend seien, „es wird weiterhin genauso abgestimmt wie bisher. Wenn was knifflig ist, dann werden die Vier aus der Vorstandschaft nochmal zusammenkommen und darüber abstimmen", erläuterte er. Das rief bei den Tennis-Mitgliedern aber weitere Fragen hervor. Sie wollten wissen, was eine solch „kniffelige" Situation sei. Um welche Entscheidungen es geht, weiß man noch nicht. Wir reden nicht nur von Geld", sagte Rauscher dazu.

„In Bulgarien gibt's sowas vielleicht", kommentierte ein Mitglied aus der Tennisrunde die ins Auge gefasste Satzungsänderung. Erst mit Werner Rausehers Auskunft, „wir vier aus der Vorstandschaft müssen laut Satzung mit unserer Unterschrift geradestehen und können aber alleine nichts entscheiden", gaben sich die Mitglieder der Abteilung zunächst zufrieden.

„Wir wollen unsere Mitglieder fragen. was sie davon halten", erklärte Evi Lewandowsky. weshalb das Thema bei der Frühjahrsversammlung auf den Tisch kam. Für sie bedeutet die Satzungsänderung eine „massive Einschränkung der Rechte der Abteilungsleiter und damit der Abteilung. Wir sehen es als unsere Pflicht an, die Mitglieder zu informieren. Für die Satzungsänderung ist eine Dreiviertelmehrheit der anwesenden Mitglieder bei der Jahreshauptversammlung notwenig, deshalb wollen wir im Vorfeld Aufklärung betreiben und natürlich bewirken, dass sich möglichst viele Mitglieder unserer Abteilung Gedanken machen und zur Versammlung kommen".

Die Jahreshauptversammlung des TSV findet am 18. Juni statt. Dass die geplante Satzungslinderung vorab zur Ansicht ins Internet gestellt werde, wurde als Wunsch von den Tennis-Mitgliedern geäußert. Ich wünsche mir, dass wir im Juni eine gute Lösung für alle finden. Wir wollen ja keinen Ärger". meinte Lewandowsky abschließend.

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Bericht aus der Hallertauer Zeitung vom 16. Februar 2010

Gute Stimmung beim TSV-Fasching:

Sportler auf dem Parkett ganz „grazil“

Tanz- und Gesangseinlagen der Fußballer, Tennisler und Taekwondoka beim Maskenball

 

"Kathl und Done" sowie die "Candy Boys", die ihre Hüllen fallen ließen, heizten beim TSV-Ball ein.         Fotos: Hainzinger

Von Christine Hainzinger

Rudelzhausen. Tütüs dürften vor dem Maskenball des TSV regen Absatz gefunden haben: Beim Sportlerball am Samstag im Festner-Saal standen die Einlagen der drei Abteilungen im Mittelpunkt und dabei wagten die Fußballer und die Taekwondoka ein Tänzchen in kurzen Röckchen. Die Sportler aller Abteilungen hatten sich zum Ball einiges einfallen lassen, um die Besucher im fast vollen Saal zu unterhalten. Auch die Narrhalla Nandlstadt gab ein Gastspiel.

Zum Auftakt zogen die Tennisler, die sich mit Gemeinde-Geschäftsleiterin Pamela Meier verstärkt hatten, schwarze Perücken a la Alice Cooper über und rüsteten sich mit Tennisschlägern und Trompeten-Attrappen zur Gesangseinlage. Pamela Meier und Mike Ewerling wagten als „Kathl und Done" mit ihren Background-Musikern „de for Blacks" eine rockige Einlage zu „When the rain beginns to fall" und „Im Wagen vor mir fährt ein junges Mädchen". „Standing ovations" gab's dafür.

Die Hüllen fallen ließen die Fußballer als „Candy Boys", die sich den gesamten Abend über mit ihrem eigenen „Tuntengruß" lautstark im Saal bemerkbar machten. Zuerst noch in weiße Laken gehüllt, dann in Tütüs durch den Saal hüpfend und schließlich nur noch in Boxershorts gekleidet war ihnen der Jubel im Publikum gewiss.

Kurze Röckchen hatten sich auch die Aktiven der Taekwondo-Abteilung für ihren Auftritt als „Snow Flakes" zugelegt. Bei der Schwannensee-Ballett-Einlage schwebten die Herren der Abteilung und eine Dame grazil in ihren Tüttis über das Parkett.

 

Die Narrhalla Nandlstadt sorgte mit ihrem Standartprogramm und der extralangen Mitternachtsshow außerdem für prima Stimmung im Saal. Von der Fußball-Abteilung des TSV bekamen die Narrhalla-Aktiven als Anfeuerung gleich mehrere „Tuntengrüße“ mit. Auf die Tanzfläche zog es während des Abends auch die maskierten Ballbesucher. die sich von „DJ Limbo- und „DJ Recall" den Takt vorgeben ließen.
Ihre Kampfanzüge hatten die Taekwondoka bei ihrer "Snow Flakes"-Einlage gegen kurze Röckchen eingetauscht.

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letzte Aktualisierung: 10.03.2011   durch peter-geier@web.de