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Nachdem unser Ehrenvorstand Georg Hofmann den Plan für den Sportheimanbau
erstellt und endlich alle bürokratischen Hürden (Baugenehmigung durch Gemeinde
und Landkreis, Zuschussanträge an BLSV) genommen waren, ging es am 8. Juni 2001
los.
Die Grundfeste wurden ausgehoben und betoniert. Kurz darauf betonierten
fleißige Helfer die Bodenplatte. Nachdem wir von der Ziegelei in Puttenhausen
sehr günstige Ziegel und von der Fa. Braas noch günstigere Dachziegel erhalten
hatten, konnten wir am 30.Juni mit den Außenmauern anfangen. Unser
Abteilungsleiter Fußball, Werner Rauscher, hatte alles bestens organisiert.
Auch freiwillige Helfer waren da. Sogar einige Mitglieder, die normalerweise
eher am Schreibtisch arbeiten, wie unser Kassier und der Juniorenleiter, ließen
es sich nicht nehmen mitzuhelfen. Joe Ruhfaß schaufelte den ganzen Tag Sand und
Mörtel, damit der Anbau in die Höhe gezogen werden konnte. Heigl
Heinrich, der vor 25 Jahren bereits am meisten beim Bau des Sportheimes
gearbeitet hatte, half mit Worten, Taten und - was am allerwichtigsten war -
auch mit Arbeitsgeräten. Als Obermaurer waren neben Heinrich Heigl auch Josef
Rauscher sen., Bernd Gollwitzer und natürlich Georg Hofmann jun. im Einsatz.
Werner Rauscher kümmerte sich um die Vorbereitungsarbeiten zum Aufbau des
Dachstuhls und erledigte die Arbeiten, die andere "nicht sahen".
Am 3.Juli wurde der Dachstuhl von Rauscher Werner, Engelmann Jens und Peter
Geier in der Zimmerei Geier hergerichtet. Aufgestellt wurde er dann am 7.Juli.
Noch am gleichen Tag konnte auch das Dach eingedeckt werden. Am 14.Juli erfolgte
schließlich der Durchbruch vom alten zum neuen Teil des Sportheimes. Neben
Werner Rauscher waren Georg Gleichauf, Alois Winkler und Josef Niedermaier im
Einsatz. Außerdem wurden einige Durchbrüche im Sportheim für die Heizung
geschaffen. Eine Woche später waren die Putzer aktiv. Der Anbau wurde verputzt
und außerdem verschiedene Mauerdurchbrüche geschlossen und ebenfalls verputzt.
In den ehemaligen Gastankraum haben wir eine Tür eingebaut, damit er als
zusätzlicher Geräteraum genutzt werden kann.
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