|
| |
Seitenanfang
Homepage
Bericht aus dem Freisinger Tagblatt vom 07.
Juni 2011
Volksfest in Rudelzhausen
Sicherheitsdienst am Ende arbeitslos
|
Rudelzhausen – Vollauf zufrieden ist TSV-Chef Werner Rauscher mit
dem Ablauf des Rudelzhausener Volksfestes: „Außer der Rauferei am
Donnerstagabend gab es keinerlei Zwischenfälle. Und am Sonntag brauchten wir gar
keinen Sicherheitsdienst mehr – was dem Verein als Veranstalter freilich eine
Menge Geld gespart hat.“ Dass bei der Verlosung am Freitag ausgerechnet seine
Ehefrau Christine den Hauptpreis, einen LCD-Fernseher, gewonnen hat und am
Samstag gleich nochmal 50 Liter Bier, den zweiten Preis, ist natürlich ein
reiner Zufall.
Einmal 100 sowie einmal 20 Liter Gerstensaft sicherte sich am Samstag Roswitha
Kottermair aus Niederhinzing. Bestens bewährt hat sich heuer der Biergarten, der
im Vorjahr zum ersten Mal errichtet wurde, aber aufgrund des schlechten Wetters
nicht genutzt werden konnte. Am Sonntagnachmittag war die Außenanlage allerdings
voll besetzt. Denn immerhin hat das Wetter bis zum Schluss gehalten: Erst zum
Volksfestende setzte kräftiger Regen ein, doch da war ohnehin bereits alles
vorbei – bis zum nächsten Vatertag. hf |
 |
|
Gemütliche Atmosphäre: Der Biergarten vor dem Festzelt war am
Sonntagnachmittag voll besetzt. FOTO: FEIND |
|
__________________________________
|
Seitenanfang
Homepage
Bericht aus der Hallertauer Zeitung vom 06.
Juni 2011
Guter Verlauf der vier TSV-Festtage:
Reichlich Biergartenwetter zum Volksfest
Am Freitag bleiben Plätze leer - Wetter am Samstag gut für
Nachmittagsprogramm
|
Von Christine Hainzinger
Rudelzhausen. Trocken und nicht zu heiß, lautet das Lieblingswetter von
Volksfestveranstaltern. Ziemlich erfüllt wurde das am Wochenende dem TSV bei
seinem 36. Volksfest. Zum „Nachmittag der kleinen Preise" passte am Samstag das
Biergartenwetter, das Besucher anzog. Der Samstagabend gehörte traditionell den
Vereinen und Betrieben, während am Freitag doch die Partykonkurrenz die Reihen
etwas gelichtet hat.
So hat es wohl einige junge Gäste eher nach Dürnzhausen zur Party bei der
dortigen Fahnenweihe gezogen, als nach Rudelzhausen ins Bierzelt, wo die Band „Sigst'as"
mit ihrer charmanten Sängerin zwar eine einwandfreie Vorstellung auf der Bühne
gab, jedoch die Besucher nicht wie in den vergangenen Jahren in gewohnter Stärke
auf die Bänke locken konnte. Platzprobleme gab es am Freitag nicht im Zelt,
vielleicht hatten einige doch einen Biergarten dem Festzelt vorgezogen. Jedoch
mangelte es den Anwesenden nicht an ausreichend guter Laune. Auch in der Bar
herrschte bis „Zeltschluss" reichlich Andrang. |
 |
|
Biergartenwetter passte am
Samstagnachmittag optimal ins Volksfestprogramm, so wurden die Plätze vor dem
Zelt auch gerne angenommen.
Fotos: Hainzinger
|
Zum „Nachmittag der kleinen Preise" hatte das Zelt am Samstag
schon ab 15 Uhr geöffnet, und die günstigere Maß Bier ließen sich viele Besucher
dann vor dem Zelt in den Biergartenreihen unter den aufgestellten Sonnenschirmen
schmecken. Bis in den Abend hinein waren die Plätze dort gut gefüllt. Da
herrschte aber auch schon im Fest¬zelt reger Betrieb, Vereine und Betriebe der
Gemeinde hatten sich eingefunden. Dazu spielten Helmut Schranner und seine
Holledauer Musikanten. Später zog es viele Besucher dann wieder in die Bar.
Zum Ausklang am gestrigen Sonntag spielten die Schlossberg-Musikanten Tegernbach
zum Mittagstisch auf, bevor am Abend zum Finale die Band "Take off" übernahm.
Preise konnten die Volksfestbesucher überdies wieder bei der allabendlichen
Verlosung mit nach Hause nehmen und auch der Kindergarten hatte in seinem
Kaffeezelt wieder bestens für die Bewirtung der großen und kleinen Gäste
gesorgt.
|
 |
 |
|
Die Jungen zog es am Freitagabend in den vorderen Reihen auf die
Bierbänke, wobei im Zelt doch einige Plätze leer geblieben waren. |
|
__________________________________
|
Seitenanfang
Homepage
Bericht aus der Hallertauer Zeitung vom 04.
Juni 2011
Auftakt an Christi Himmelfahrt gelingt:
TSV-Volksfest am Vatertag wieder ein Magnet
Volles Zelt zum Start der Biertage - Heute „Nachmittag der
kleinen Preise"
|
Von Christine Hainzinger
Rudelzhausen. Pünktlich verzogen hat sich der Regen, bevor sich am
Donnerstagvormittag die ersten Besucher des 36. TSV-Volksfestes auf zum Festzelt
machten. Standesgemäß eröffnet wurden dort die Biertage von TSV-Vorsitzendem
Werner Rauscher, der mit zwei Schlägen den ersten Banzen Bier anzapfte und sich
am Eröffnungstag über ein volles Haus freuen konnte.
Die Vereine der Gemeinde hatten sich nach dem Gottesdienst in der Pfarrkirche in
Richtung Festzelt aufgemacht, wo es trotz der unrunden „36" als Anzahl der
bisher gefeierten Volksfeste doch auch einige Jubiläen gab. Zum 35. Mal spielten
die Abenstaler Musikanten auf, zum zehnten Mal stand Bürgermeister Konrad
Schickaneder zur Ansprache auf der Volksfestbühne und mit Sicherheit feierten
auch einige der zahlreichen Volksfesthelfer ein „Dienstjubiläum".
An die Freiwilligen, die das Volksfest jedes Jahr ermöglichen,
ging auch Rauschers Dank bei seiner Ansprache, an deren Beginn der Glückwunsch
an alle Väter zum Vatertag stand. „Der TSV hält das Volksfest nicht, um
reichster Verein der Gemeinde zu werden. Sondern um mit den Einnahmen der Jugend
hier die Möglichkeit zu geben, um Sport zu treiben", erklärte Rauscher und wies
auf 2 000 freiwillig geleistete Arbeitsstunden hin, die von den Helfern rund um
das Volksfest aufgebracht werden. |
 |
|
Nach dem Gedenkgottesdienst in der
Kirche zogen an Christi Himmelfahrt die Vereine der Gemeinde, vorneweg die
Juniorenmannschaften des TSV, ins Festzelt ein. |
Gleichzeitig startete Rauscher einen Aufruf vor allem an die jüngeren Mitglieder
des Vereins, sich wieder zahlreicher an den Arbeitsdiensten zu beteiligen: „Es
wäre schade, wenn in geraumer Zeit das Volksfest nicht mehr stattfinden könnte".
Am ersten Tag des Bierfestes waren aber viele Helfer, darunter auch
Ehrenvorsitzender Lorenz Heigl und einige Ehrenmitglieder des Vereins, wieder
mit Fleiß dabei, und nach dem Bieranstich füllten sich auch die Reihen im Zelt
rasch. Vor der Bühne nahm die Prominenz Platz - gekommen waren von der
Schlossbrauerei Au Baron Michael Beck von Peccoz, Braumeister Stefan Ebensperger
und „Adjudant" Ralf Mussotter, Vize-Hopfenkönigin Michaela Scholz,
Bundestagsabgeordenter Franz Obermeier, die Geistlichen Pfarrer Georg Weinzierl
und Pater Dariusz, außerdem Bürgermeister aus den umliegenden Gemeinden,
Vertreter der Schulen sowie der Banken - und zu erzählen hatten sich alle viel.
Währenddessen setzte sich auch draußen die Sonne durch, sodass bei den
Fahrgeschäften gut was los war und sich auch Besucher an die Biertisch-Reihen
vor dem Festzelt setzten.
Am Abend übernahmen die "Holledauer Hopfareißer" auf der Bühne das Kommando.
Getrübt wurde der erste Festtag dann aber zu späterer Stunde von einer
Auseinandersetzung vor dem Zelt (siehe gesonderter Bericht).
Heute steht der Nachmittag im Festzelt unter dem Motto „Kleine Preise", von 15
bis 17.30 Uhr gibt es die Maß Bier und das halbe Hendl für jeweils für vier
Euro. Auch andere Speisen werden vergünstigt angeboten. Ab 18 Uhr übernehmen auf
der Bühne dann Helmut Schranner und seine Holledauer Musikanten, zu späterer
Stunde werden 50-, 30- und 20-Liter-Fässer Bier verlost.
Zum Ausklang am Sonntag ist ab 10.30 Uhr Festzeltbetrieb mit Frühschoppen und
Mittagstisch mit den Schlossberg-Musikanten und zum Finale am Sonntag spielt ab
17 Uhr die Band „Take Off". |
 |
 |
|
Mit zwei gezielten Schlägen zapfte
TSV-Vorsitzender Werner Rauscher das erste Fass Bier beim Volksfest an, bevor es
mit Ehrenvorsitzenden Lorenz Heigl und der Prominenz das erste Prosit gab.
Fotos: Hainzinger |
|
__________________________________
|
Seitenanfang
Homepage
Bericht aus dem Freisinger Tagblatt vom 03.
Juni 2011
Volksfest in Rudelzhausen
Mit Pauken, Trompeten und zwei Schlägen
|
|
Rudelzhausen – Unter den Klängen der Schloßberg-Musikanten
Tegernbach und der Abenstaler Blaskapelle zogen die Festgäste am gestrigen
Vatertag „mit Pauken und Trompeten“ ins Bierzelt ein. TSV-Chef Werner Rauscher
zapfte dann überaus routiniert den ersten Banzen an: Mit zwei Schlägen trieb er
den Wechsel ins Fass, ohne auch nur einen Spritzer Gerstensaft zu vergeuden.
Damit war klar: Das 36. Rudelzhausener Volksfest ist eröffnet. |
|
 |
 |
|
Da ging’s zu wie auf der Wiesn: Die ganze Gemeinde feierte mit,
nachdem TSV-Vorsitzender Werner Rauscher (rechtes Bild) gestern den ersten
Banzen angezapft hatte.
FOTOS: FEIND |
Unter den zahlreichen Gästen konnte Werner Rauscher nicht nur Bürgermeister
Konrad Schickaneder, Baron Michael Beck von Peccoz und MdB Franz Obermeier
begrüßen, sondern auch die Rathauschefs aus den Nachbarkommunen – Heinrich
Kiermeier aus Hörgertshausen, Josef Reiser aus Mainburg, Matthäus Faltermeier
aus Elsendorf und Jakob Hartl aus Nandlstadt. Auch Vize-Hopfenkönigin Michaela
Scholz war dabei: Im Anschluss an Rauschers Begrüßung sprach auch sie ein
Grußwort und dirigierte danach den „Bayerischen Defiliermarsch“. Die Küche
zeigte sich heuer am Eröffnungstag ebenfalls von ihrer besten Seite -genauso wie
die Bedienungen.
Bis Sonntag gibt es nun jede Menge Spaß und feuchtfröhliche Unterhaltung in der
Hallertau – und das bei Preisen, bei denen das Oktoberfest nicht mithalten kann.
So gibt es zum Beispiel am Freitag ab 16 Uhr den „Kindernachmittag“ mit
ermäßigten Preisen am Autoscooter, der Schiffsschaukel und anderen
Vergnügungsständen, bevor am Abend die Show-band „Sigst‘as“ für Stimmung sorgt.
Am Samstag ist von 15 bis 17.30 Uhr „Nachmittag der kleinen
Preise“. Da gibt’s die frische Maß schon für vier Euro, genauso wie ein halbes
Hendl. Zwei Paar Schweinswürstl kosten 2,50 Euro, und für den Steckerlfisch
bezahlt man nur 1,45 Euro pro 100 Gramm. Außerdem ist ab 18 Uhr „Tag der
Betriebe“.
Heute, am Freitagabend, ist außerdem eine Verlosung, bei der
als Hauptpreis ein LCD-HD-Fernseher verlost wird. Am morgigen Samstag gibt es
dann 50, 30 und 20 Liter Bier zu gewinnen. Übrigens: Wer bei diesem Volksfest
etwas zu ief in den Maßkrug geschaut hat, der kann sein Auto getrost stehen
lassen. Die Firma „Grüner“ setzt Shuttle-Busse ein, damit kein Führerschein
gefährdet ist. HERBERT FEIND |
|
__________________________________
|
Seitenanfang
Homepage
Bericht aus dem Freisinger Tagblatt vom 31.
Mai 2011
VOLKSFEST IN RUDELZHAUSEN – DER COUNTDOWN LÄUFT
Gekostet und für gut befunden
|
|
Noch zwei Tage, dann ist es endlich soweit: Die kleine Gemeinde
Rudelzhausen feiert. Und wie. Denn traditionell gilt das Rudelzhausener
Volksfest als Auftakt für einen langen Volkfestreigen in der Hallertau.
VON MARTIN HELLERBRAND
Rudelzhausen – Der umtriebige Karl Schapfl, vor 36 Jahren
Vorsitzender des Sportvereins, hatte jene Idee, die seither Jahr für Jahr in die
Tat umgesetzt wird: Auch in der Gemeinde Rudelzhausen soll einmal im Jahr groß
gefeiert werden. |
 |
|
Das Bier schmeckt, das Fest kann
beginnen: Peter Geier, Stefan Bauer, Bürgermeister Konrad Schickaneder, Lorenz
Heigl, Pamela Meier, TSV-Vorsitzender Werner Rauscher,
Braumeister Stefan Ebensperger, Baron Michael Beck von Peccoz, Nik Hofmann und
Braumeister Ralf Mussotter (v. l.) stellten den Gerstensaft vorab auf die Probe.
FOTO:
HELLERBRAND |
Denn während Au, Nandlstadt und Mainburg als Siegelgemeinden bereits seit
Jahrzehnten Hopfenfeste hatten, hatte die nördlichste Gemeinde im Landkreis
Freising wenig Grund zum Feiern.
Mit einer Wiese mitten im Ort war der passende Platz schnell
gefunden. Auch ansonsten war der Boden für ein Fest schnell bereitet, denn
sowohl die Gemeinde als auch die Raiffeisenbank Hallertau mit Hauptsitz in
Rudelzhausen waren als Sponsoren vom Vorhaben angetan. Feuer und Flamme waren
auch die Mitglieder des TSV, die vom Aufbau des großen Zeltes bis hin zur
Rückführung der Fläche zur schmucken Abenstalwiese kräftig mit Hand anlegten.
In den Händen des jeweiligen TSV-Chefs lag dann auch die Ehre,
das erste Fass Bier anzuzapfen. Viele Jahre hatte diese Aufgabe Lorenz Heigl,
dem das Fest samt ordnungsgemäßer Durchführung stets am Herzen lag. „Es muss
laufen“, so Heigls Credo, was sowohl für den Ablauf des Festes als auch für den
Gerstensaft an den vier Festtagen galt.
Das Bier stammt seit 35 Jahren von der Schlossbrauerei in Au.
Für Bierbaron Michael Beck von Peccoz ist es daher immer eine besondere Ehre,
mit einer Bierprobe den Vereinsvertretern zu danken und ihnen Erfolg zu
wünschen. Auch heuer war das nicht anders: „Bestens“, bescheinigten die
Vertreter des TSV dem Baron und den Braumeistern im Bräustüberl einen überaus
süffigen Sud. Das Fest kann also beginnen.
|
Zünftige Musik, leckere Schmankerl und ein LCD-Fernseher
|
|
Beste Stimmung und Unterhaltung im Herzen der Hallertau: Das
verspricht das 36. Rudelzhausener Volksfest, das am Donnerstag, 2. Juni,
beginnt. Neben zahlreichen Fahrgeschäften ist demBesucher auch musikalisch viel
geboten: Bekannte Musikgruppen setzen die Akzente – die Abenstaler Blaskapelle,
die „Schloßberg-Musikanten“ Tegernbach, die „Hopfareisser“, „Sigst‘as“ und
Helmut Schranner mit seinen „Holledauer Musikanten“. Mit einem Festgottesdienst
in der Pfarrkirche geht es am Vatertag um 9.30 Uhr los, bevor die Vereine nach
einemStandkonzert zumFestplatz ziehen, wo TSV-Chef Werner Rauscher den ersten
Banzen anzapft. Am Freitag ist ab 16 Uhr Kindernachmittag mit ermäßigten Preisen
an den Fahrgeschäften, am Samstag von 15 bis 17.30 Uhr der „Nachmittag der
kleinen Preise“. Dagibt’s die Mass schon für vier Euro – genauso wie ein halbes
Hendl. Zwei Paar Schweinswürstel kosten nur 2,50 Euro, und für den Steckerlfisch
zahlt man 1,45 Euro pro 100 Gramm. Außerdem ist ab 18 Uhr der „Tag der
Betriebe“. Ein besonderes Schmankerl gibt es am Freitag: die Verlosung eines
LCD-HD-Fernsehers. Am Sonntag ab 17 Uhr geht das Volksfest mit dem Auftritt der
Band „Take Off“ zu Ende. hf |
|
__________________________________
|
Seitenanfang
Homepage
Bericht aus dem Anzeigen Forum vom 28.
Mai 2011
Auf geht's zum Volksfet
Volles Programm und tolle Preise
|
|
RUDELZHAUSEN (dj) • Zum 36. Mal lädt der veranstaltende
Sportverein TSV Rudelzhausen heuer zum Volksfest in die Ortsmitte ein.
Traditionell geht's am Vatertag, 2. Juni, los - und gleich einer Sternfahrt
nützen alle Papas und in stattlicher Anzahl auch jene, die diese Lebensleistung
noch nicht erreicht haben, zur Anreise nach Rudelhausen. Mit Kinderwägen,
Leiterwagen, ja sogar Schubkarren wurden die gut aufgelegten Festbesucher in
kleinen Gruppen bereits gesichtet. Beste Stimmung ist
also am Eröffnungstag garantiert, nicht zuletzt weil am Abend (ab 18 Uhr) die
mittlerweile legendären „Holledauer Hopfareisser" im eigens errichteten Festzelt
spielen. Der Festtag beginnt in der Holledauer-Gemeinde
aber schon viel früher: Um 9.30 Uhr treffen sich alle Vereine mit ihren Fahnen
in der Pfarrkirche, um verstorbener Mitglieder zu gedenken.
Vom benachbarten Rathausplatz geht es dann im Anschluss ans Standkonzert zum
Festzelt, wo Bürgermeister Konrad Schickaneder das erste Fassl anzapft.
Mit dem Kindernachmittag am Freitag, 3.
Juni (ab 16 Uhr), geht bunter Festzeltbetrieb und schließlich ein großer
Unterhaltungsabend mit der Showband „Sigstas" einher.
Der Samstag, 4. Juni, steht im Zeichen der kleinen Preise: Von
15 bis 17.30 Uhr laufen alle Fahrgeschäfte zu reduzierten Tarifen,
ab 18 Uhr ist im Festzelt der „Tag der Vereine, Behörden und Betriebe" mit der
musikalischen Umrahmung durch Helmut Schranner und seine Holledauer Musikanten.
An den drei Abenden des Donnerstags, Freitags und Samstags werden wertvolle
Preise, darunter Fernseher und verschieden große Fässer Bier verlost. |
 |
Mit dem Festzeltbetrieb und dem Frühschoppen nach dem Kirchgang,
den die Schlossberg Musikanten aus Tegernbach gestalten, beginnt der letzte
Volksfesttag, der dann ab 17 Uhr mit der Band „Take Off" auch schon wieder
ausklingt.
Alle Festbesucher sind aufgerufen, nach dem Fest-. und Bierzeltbesuch kein
Risiko einzu¬gehen und den Shuttle-Service von Omnibus Grüner für den
Nachhauseweg zu nützen. |
|
__________________________________
|
Seitenanfang
Homepage
Bericht aus der Hallertauer Zeitung vom 27.
Mai 2011
Tennisler weiter auf Erfolgskurs
Einsatz des neuen
Trainers Sebastian Kröger zahlt sich bereits aus
|
|
Rudelzhausen. Der
dritte Spieltag zeigte einmal mehr die gute Form. in der sich die Tennisler
des TSV auch durch den Einsatz des neu engagierten Trainers Sebastian Kröger
zur Zeit befinden. Die Knabenmannschaft
brachte aus Reichertshausen einen 4:2-Sieg mit und liegt derzeit auf Platz
2. Die Junioren siegten in Wartenberg glatt mit 6:0, ohne einen einzigen
Satz abzugeben, und liegen wieder einmal - trotz Aufstieg - ungeschlagen auf
Platz 1.
Weniger Glück hatten die gemischte
Knabenmannschaft und die Bambini, die gegen Paunzhausen und Zolling verloren
und fünfte Plätze belegen. Zweite sind mittlerweile die Juniorinnen, die
gegen den TC Brunnen II souverän mit 5:1 siegten.
Doch auch die Seniorenmannschaften sind mit
dem bisherigen Saisonverlauf durchaus zufrieden. Die Herren 40 siegten
daheim gegen den TSV Pförring mit 6:3 und belegen Platz 1. Das Spiel am
Wochenende gegen den bisher ebenfalls ungeschlagen TC Au wird daher mit
Spannung erwartet. |
 |
|
Erfolgreich in die neue Saison
gestartet sind die Tennis-Damen des TSV. Und erhielten neue Dressen von
Natursteine Senger.
|
Die Damen 40 hatten
kein Glück bei der SpVgg Steinkirchen, mussten sie doch nach einem 3:3 nach
den Einzeln durch lediglich einen Sieg in den drei Doppeln mit einer
4:5-Niederlage abreisen und belegen somit lediglich Platz 5. Dritte Plätze
nehmen
aktuell die Damen und Herren desTSV ein.
9:0 nach Sätzen und 18:1 nach Spielen lautete
das überragende Endergebnis der Herrenmannschaft gegen die SpVgg Zolling II.
Nicht nur spielerisch, sondern auch optisch überzeugt haben die Damen in den
von Natursteine Simon Senger und Küchenstudio Münsterer gesponserten neuen
Trainingsanzügen mit einem 5:1-Sieg gegen den bisherigen Tabellenführer
SpVgg Altenerding II. |
|
__________________________________
|
Seitenanfang
Homepage
Bericht aus der Hallertauer Zeitung vom 14.
Mai 2011
Coach Christian Müller verlängert Vertrag beim TSV
Auch Wieland Scheer bleibt bei den „Blau-Weißen"
|
|
Rudelzhausen. Gute Stimmung herrscht beim Holledauer
Kreisklassisten TSV Rudelzhausen nach dem vorzeitig geschafften Klassenerhalt.
Die Planungen für die neue Saison sind bereits in vollem Gange.
Als Basis für die sportliche Weiterentwicklung der jungen
Rudelzhauser Truppe wird beim TSV die Vertragsverlängerung mit dem
Trainergespann Christian Müller und Wieland Scheer gesehen. Am Donnerstag wurde
diese unter Dach und Fach gebracht.
Fußball-Abteilungsleiter
Jens Engelmann freute sich, nun ein weiteres Jahr mit dem erfolgreichen Team
arbeiten zu können. Chris Müller, der den Verein seit Winter 2007 trainiert und
im Austiegsjahr 2006/2007 noch selbst seine Fußballschuhe für die Blau-Weißen
schnürte, blickt optimistisch auf die neue Saison. Trotz einiger Rückschläge
steht seine Mannschaft aktuell auf dem sechsten Tabellenplatz und nicht nur sein
gutes Verhältnis zu den Spielern hat ihn dazu bewogen, weiter an seinem Ziel zu
arbeiten, nämlich den TSV in der Kreisklasse weiter nach oben zu führen. "Es
macht nach wie vor riesig Spaß, in diesem tollen Umfeld zu arbeiten und bei dem
Potential der Truppe sehe ich noch große Chancen, dass wir uns sportlich
weiterentwickeln", ist Müller überzeugt. |
 |
|
Abteilungsleiter
Jens Engelmann und TSV-Vorsitzender Werner Rauscher freuten sich, die Verträge
mit Wieland Scheer (2.v.l.) und Christian Müller (2.v.r.) verlängern zu können. |
|
Die zweite Mannschaft des TSV trainiert weiterhin der ehemalige
Keeper und TSV-„Urgestein” Wieland Scheer. Er beendet gerade sein erstes Jahr
als „Chefcoach" des Reserve-Teams, nachdem er die Jahre zuvor bereits als
Torwart-Trainer aktiv war. „Dritter Mann" im Team ist Bernd Wagner, der den
beiden Trainern als Team-Manager weiterhin zur Seite stehen wird. |
|
__________________________________
|
Seitenanfang
Homepage
Bericht aus der Hallertauer Zeitung vom 11.
Mai 2011
Optimaler Saisonstart in den Lokalderbys für
TSV-Tennisler
Neun
Mannschaften eröffnen die Punkterunde
|
|
Rudelzhausen. Für neun Mannschaften der Tennisabteilung des
TSV begann am Wochenende die Punktspielrunde im Bezirk Oberbayern bei
optimalem Wetter.
Bereits am Freitag empfing die Bambinimannschaft den TC
Gerolsbach und musste sich mit einem Unentscheiden bei einem knappen
Satzergebnis von 7:8 zufrieden geben. Dabei waren die Gegner im Durchschnitt
ein bis zwei Jahre älter und hatten entsprechende Spielpraxis. Die erfahrene
Juniorenmann'schaft „fertigte" dann am Samstag den TC Au mit einem
souveränen 6:0-Sieg ab.
Bei den Knaben trat der SV Ilmmünster nicht an, so dass man
hier ein 6:0 verbuchte. Die „gemischte Knabenmannschaft" - es starteten drei
Mädchen und ein Bub aus Rudelzhausen gegen eine reine Knabenmannschaft aus
Gammelsdorf - siegte ebenso mit 4:2. Knapp wurde es wieder im Duell der
Juniorinnen, die in Hörgertshausen trotz des besseren Satzergebnisses nur
ein Unentschieden mit nach Hause nehmen konnten. |
 |
|
Die Herren 40 des TSV ließen
bei ihrem 9:0-Auftakterfolg dem TV Nandlstadt II keine Chance. |
|
Aber auch die Seniorenmannschaften des TSV kamen hoch
motiviert aus der Winterpause. Die Damen 40 konnten im ersten Heimspiel
gegen den SV Hörgertshausen den Sieg bereits nach den Einzeln perfekt
machen, am Ende hieß es 6:3. Das gleiche Ergebnis brachte die
Herrenmannschaft aus Gammelsdorf mit. Die Damenmannschaft spielte gegen
SpVgg Neuching II und holte nach einem 1:3-Rückstand nach den Einzeln ein
hart umkämpftes Unentschieden heraus.
Den Glanzpunkt setzen dann aber am Sonntagnachmittag die
Herren 40 mit einem 9:0-Sieg gegen den chancenlosen TV Nandlstadt II. Damit
lautet das erfreuliche Resümee des ersten Spieltages: Ungeschlagen bei sechs
Siegen und drei Unentschieden.
|
|
__________________________________
|
Seitenanfang
Homepage
Bericht aus der Hallertauer Zeitung vom 09.
Mai 2011
Bier und Programm für "eines der beliebtesten Volksfeste"
schon bereit
Bierprobe für 36.Volksfest, für das es heuer
einige Neuerungen gibt
|
Von Christine Hainzinger
Rudelzhausen. Als „eines der beliebtesten Volksfeste, eingewachsen, beständig
und bekannt", adelte Baron Michael Beck von Peccoz das Rudelzhausener Volksfest,
das heuer zum 36. Mal vom TSV veranstaltet wird. Am Freitag pro-„bierte" er mit
der TSV-Vorstandschaft und den Helfern für das Volksfest, Bürgermeister Konrad
Schickaneder sowie den Braumeistern Stefan Ebensperger und Ralf Mussotter im
Bräustüberl der Schlossbrauerei schon einmal das Festbier, das an den vier
Volksfesttagen von 2. bis 5. Juni zum Ausschank kommen wird.
„Einige andere Sachen" wird es heuer beim Volksfest geben,
erklärte TSV-Vorsitzender Werner Rauscher. So werden unter anderem erstmals die
„Holledauer Hopfareisser" am Abend des Eröffnungsdonnerstags, traditionell der
Vatertag, aufspielen. Die „Hopfareisser" übernehmen am ersten Volksfesttag um 18
Uhr das Zepter von den Abenstalern. |
 |
|
Ein Prost auf das 36. TSV-Volksfest von 2. bis 5. Juni gab es bei
der Bierprobe. Die TSV-Vorstandschaft stieß mit Baron Michael Beck von Peccoz,
den Braumeistern Stefan Ebensperger und Ralf Mussotter, Bürgermeister Konrad
Schickaneder und Ehrenvorsitzenden Lorenz Heigl auf gutes Gelingen an.
Foto: Hainzinger |
Am Freitagabend spielen „Sigst'as", am Samstagabend zum „Tag der Vereine und
Betriebe" Helmut Schranner und seine Holledauer Musikanten. Am Sonntag wollen
mittags die Schlossberg-Musikanten und abends zum Volksfestausklang die Band
„Take off" für die passenden Klänge sorgen. Beibehalten wird die Verlosung von
Sachpreisen an jedem Abend, außerdem gibt es wieder einen „Nachmittag der
kleinen Preise" am Volksfestsamstag von 15 bis 17.30 Uhr.
Außerdem gehören das Kaffeezelt, ein Biergarten und für ein sicheres
Nachhausekommen der Volksfestbesucher der bewährte Bus-Shuttle-Service zum
Festprogramm, für das „schon alles beieinander" ist, wie Rauscher sagte. |
|
__________________________________
|
Seitenanfang
Homepage
Bericht aus der Hallertauer Zeitung vom 03.
Mai 2011
Stefan Brummer meistert Trainer-B-Lizenz erfolgreich
Einsteigerkurs bei TSV-Taekwondoka ab morgen
|
Rudelzhausen. Stefan Brummer, erfolgreichster Aktiver und
Betreuer der Taekwondo-Abteilung des TSV, hat seine Qualifikation als Trainer
erweitert und die B-Lizenz geschafft. Diese ist notwendig, um eine
Trainertätigkeit auf Landesebene (Landeskader) ausführen zu können.
Um diesen Schein zu erlangen, müssen verschiedene Voraussetzungen erbracht
werden, wie der Besitz des „Fachübungsleiter-Trainer-scheines", einer
Kampfrichterlizenz auf Landesebene, ein einwöchiger Ausbildungs-Lehrgang in der
Sportschule Oberhaching wie der Taekwondo-Lehrer-Nachweis oder das Ablegen des
4. Dan (Meistergrad).
Die B-Lizenz-Prüfung hat Stefan Brummer Anfang des Jahres in Karlsfeld abgelegt.
Er wählte das
Thema „Sportliche Regeneration im Leistungssport Taekwondo". Das Prüfungsgremium
bestand aus hochrangigen Funktionären des Bayerischen Taekwondoverbandes.
Der junge Sportler kann ebenfalls schon eine langjährige Trainererfahrung im
Kinder- und Jugendbereich der TSV-Taekwondo-Abteilung vorweisen und nach dem
Erreichen des 4. Dan im vergangenen Jahr ist er der erfolgreichste Aktive der
Abteilung.
Spartenchef Bernd Todtenbier freute sich mit Brummer über dessen Erfolg und
auch, dass der Träger des 4. Dan den am morgigen Mittwoch beginnenden
Einsteigerkurs bei der Taekwondo-Abteilung leiten wird. Infos und Anmeldungen
sind auf www.tkd-rudelzhausen.de oder unter Telefon 0 87 52-81 02 55 möglich. |
 |
|
Einen weiteren Erfolg konnte Stefan
Brummer verbuchen: Er schaffte die Trainer-B-Lizenz. Dazu gratulierte
Abteilungsleiter Bernd Todtenbier. |
|
__________________________________
|
Seitenanfang
Homepage
Bericht aus der Hallertauer Zeitung vom 23.
April 2011
Gemeindearbeiter sollen Fenster aus Kostengründen
selber ausbauen
Außerdem Einwand zum Anteil des TSV bei Maßnahme an
Volksfestwiese
|
Von Christine Hainzinger
Rudelzhausen. Mit dem Rotstift drübergegangen sind einige Gemeinderäte über ein
Angebot, das dem Gremium in seiner Montagssitzung zur Entscheidung vorlag.
Konkret ging es dabei um den Fensteraustausch und den Einbau der Eingangstür am
Bauhofgelände in Tegernbach.
Wirtschaftlichster Bieter hierfür war die Tegernbacher Firma Anneser zum
Angebotspreis von 3 622 Euro brutto. Ob die Gemeindearbeiter nicht die Fenster
ausbauen und damit der Angebotspreis um etwa 840 Euro netto gedrückt werden
könnte, fragte Gemeinderat Paul Walter nach, der sich außerdem für „abgespeckte
Fenster, keine Wohnzimmerfenster" aussprach, um die Maßnahme billiger zu
gestalten.
Bürgermeister Konrad Schickaneders anfänglicher Kommentar hierzu lautete, dass
für die Gemeindearbeiter eigentlich genug Arbeit vorhanden sei, er ließ sich
aber nach einem weiteren Einwand von Hans Teibl überzeugen, hier nochmal
nachzufragen. Der Auftrag wurde sodann ohne den Posten „Ausbau der Fenster"
einstimmig an die Firma Anneser vergeben.
Zwei Gegenstimmen gab es dagegen bei der Vergabe der Arbeiten zur
Instandsetzung des Mühlbach-Durchlasses an der Volksfestwiese. Den Auftrag
erhält die ortsansässige Firma Kreitmair zum Bruttopreis von 14 453 Euro,
begonnen werden soll damit umgehend.
Mit 500 Euro wird sich der TSV nun doch an der Maßnahme beteiligen,
verkündete der Bürgermeister. „Immerhin", meinte er. „Der TSV begründet diesen
Anteil mit den hohen Ausgaben, die der Verein heuer zu tragen hat, zum Beispiel
für die Flutlichtanlage", erklärte Schickaneder. „Wie hoch war denn bisher die
Pacht für die Volksfestwiese?" fragte Michael Krumbucher nach. 650 Euro habe der
Verein dafür bislang bezahlt, heuer wurde das erlassen, bekam er zur Antwort. Er
wie auch Jakob Rannertshauser, dem der TSV-Anteil zu gering war, stimmten
schließlich gegen die Auftragsvergabe.
Kommentar des Webmasters und TSV-Kassiers
dazu:
Eigentlich sollte eine Gemeinde seine Vereine
unterstützen und den Vereinen Zuschüsse dafür geben, dass sie sich um die Jugend
kümmern, wenn es schon keine bzw. sehr wenige Angebote der Gemeinde selbst gibt.
Einige (wenige) Gemeinderäte meinen aber immer noch, dass der TSV in Geld
schwimmt. Er hat ja die Einnahmen vom Volksfest! Dass dafür sehr, sehr viele
Mitglieder und Freunde des TSV ihre Freizeit opfern und freiwillig viele Stunden
bzw. Tage arbeiten, haben diese Gemeinderäte wohl nicht bedacht. Sie denken
vielleicht auch nicht daran, dass es auch Ausgaben gibt. Die Gewinne aus dem
Volksfest werden die letzten Jahre immer weniger. Es sei auch noch der Hinweis
erlaubt, dass der TSV die Einnahmen aus dem Volksfest voll versteuert und die
Gemeinde Rudelzhausen die letzten 10 Jahre dafür sogar Gewerbesteuer von ca.
10.000 Euro kassiert hat. Welcher Verein finanziert sich sonst noch allein und
zahlt zudem Gewerbesteuer?
Gerne wird das Volksfest in Rudelzhausen auch
als Aushängeschild für die Gemeinde Rudelzhausen genutzt. Man vergißt dabei aber
oft, dass es eigentlich der TSV allein veranstaltet und er auch das finanzielle
Risiko allein trägt. An die Gemeinde wurden die letzten 10 Jahre für jeweils 4
Tage Volksfest im Jahr insgesamt ca. 15.000 Euro an Pacht für die Volksfestwiese
bezahlt. |
|
__________________________________
|
Seitenanfang
Homepage
Bericht aus der Hallertauer Zeitung vom 13.
Januar 2011
TSV holt beim
Hallenturnier in Mauern den zweiten Platz
Müller-Truppe muss sich erst im Finale Kreisligistem Neuhadern beugen
|
Rudelzhausen. Erst nach hartem Kampf musste sich der TSV am
Wochenende beim Hallenturnier in Mauern geschlagen geben. Die Mannschaft
von Trainer Christian Müller unterlag im Finale dem Kreisligisten und
Seriensieger Neuhadern und wurde somit „sensationell", wie Müller
meinte, Zweiter. In den Gruppenspielen kam der
TSV zu einem 3:0 gegen den SV Oberglaim (Tore durch Manuel Marouschek,
Stefan Kaindl und Achim Lewandowsky) sowie zu einem 4:1 gegen die
„Mauern Allstars" (Tore Lewandowsky (2), Max Grell, Bastian Schweiger).
Eine 2:3-Niederlage setzte es gegen den TSV Gerzen (Tore durch Schweiger
und Maxi Geier). Nach Treffern von Max Grell, Maxi Geier, Andi Hagl und
Bastian Schweiger gab es ein 4:1 gegen Langenpreising. Damit war der
zweite Platz in der Gruppe und der Einzug ins Halbfinale gesichert.
Dort trafen die Mannschaft von Christian Müller auf
den TSV Moosburg, der als Gruppenerster noch vor dem FC Neuhadern den
Einzug ins Semifinale perfekt gemacht hatte.
Das Halbfinale entwickelte sich zu einem Hallenkrimi,
den die Rudelzhausener aber schließlich nach Toren von Youngster Andi
Hagl und Achim Lewandowsky mit 2:1 für sich entscheiden konnten. Damit
hatte der TSV den überraschenden Finaleinzug geschafft.
In der Schlussrunde wartete mit dem FC Neuhadern ein
fast unbezwingbarer Gegner. Erst nach hartem Kampf gab sich Rudelzhausen
aber geschlagen. Die Tore für den TSV erzielten Achim Lewandowsky, Maxi
und Tobi Geier, dennoch setzte es eine 3:5-Niederlage. Damit hatte
Neuhadern das Turnier zum dritten Mal in Folge gewonnen. Für den TSV ist
der erreichte zweite Platz aber ein großer Erfolg.
Nächster Hallenauftritt des TSV ist am Samstag. 29.
Januar, beim „Budenzauber" des FC Mainburg.
|
|

Mit dem zweiten
Platz kehrten TSV-Trainer Christian Müller und seine Mannschaft vom
Hallenturnier in Mauern zurück.
|
|
__________________________________
|
Seitenanfang
Homepage
|
|
|
|
__________________________________
|
Seitenanfang
Homepage
|