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Bericht aus der Hallertauer Zeitung vom 23.Juni 2010
Berichte
der Abteilungen bei TSV-Versammlung:
Fußballer
brauchen mehr Umkleidekabinen
Antrag
auf Umbau des Sportheims gestellt - Taekwondo steht vor Jubiläum
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Von
Christine Hainzinger
Rudelzhausen.
Ungeachtet aller Diskussionen um die vom Vorstand angestrebte Satzungsänderung
(wir berichteten) gab es bei der Jahreshauptversammlung des TSV am Freitag
im Gasthaus Festner auch erfreuliche Nachrichten -nämlich die
sportlichen. In den Abteilungen läuft es gut, ging aus den Berichten
aller drei Spartenchefs hervor.
Von
der Fußball-Abteilung berichtete Jens Engelmann über die gute
Zusammenarbeit mit dem SC Tegernbach im Jugendbereich. Aktuell laufen fünf
Jugend- und eine Bambinimannschaft auf. Zur kommenden Saison soll im Jugendbereich
mit Tegernbach, Nandlstadt und Au zusammengearbeitet werden.
Die
Senioren haben ihre Spielzeit bereits beendet, die erste Mannschaft habe
sich „nach Zitterwochen in der Kreisklasse gerettet", so Engelmann.
Die Reserve in der B-Klasse lag stets im gesicherten Mittelfeld platziert.
Einige
Personalveränderungen zur neuen Saison gab Engelmann bei der Versammlung
des Hauptvereins bekannt. Als Neuzugänge stoßen Daniel Dlugosch (vom TSV
Au), Bastian Schweiger (FC Mainburg), Ron Ruf, Lorenzo Schroer und Marvin
Helmker zur Mannschaft, die weiter von Christian Müller trainiert wird.
Wieland Scheer folgt Pidi Huber als Trainer der zweiten Mannschaft. Die
Vorbereitung zur neuen Saison startet am 2. Juli.
Auf
eine Lösung der „Platzproblerne" in den Umkleidekabinen am
Sportheim hoffen die Fußballer, die bei der Jahreshauptversammlung gleich
den Antrag stellten, dass sich die TSV-Führung mit dem Ausbau des
Sportheims befassen soll. Mindestens vier Kabinen sollen künftig zur Verfügung
stehen. Bislang sind nur zwei Umkleiden vorhanden, in denen sich vor allem
an Spieltagen, an denen mehrere Mannschaften beim TSV gastieren, bis zu 30
Spieler tummeln.
Mitten
in der Verbandsrunde stecken die Aktiven der Tennisabteilung. Neun
Mannschaften, davon fünf im Juniorenbereich, treten für den TSV an,
„die absolute Höchstgrenze bei vier Plätzen", wie
Abteilungsleiterin Evi Lewandowsky in ihrem Bericht schilderte. Am 11.
Juli wird die Tennissaison beendet.
Ihr
35-jähriges Bestehen feiert vorher schon die Taekwondo-Abteilung. Dazu
gibt es am Samstag, 3. Juli, einen Ball beim Maier-Wirt. Für den Herbst
plant die Abteilung einen Kurs in Selbstverteidigung. Sportliche Erfolge
gab es in den vergangenen Jahren ebenfalls wieder zu feiern, vor allem
Stefan Brummer sorgte mit dem Erreichen des vierten DAN
(Meistergrad) für den größten Erfolg, den die Abteilung jemals zu
verzeichnen hatte.
Gesunken
ist derweil die Gesamtzahl der Mitglieder im TSV, wie Kassier Peter Geier
in seinem Bericht erklärte. 560 Mitglieder waren es noch im Vorjahr,
heuer sind es 539. Davon sind 180 bei der Tennisabteilung, 126 bei den
Fußballern und 120 bei Taekwondo, hinzu kommen 158 passive Mitglieder.
171 TSV`ler sind jünger als 18 Jahre. Trotz der gesunkenen
Mitgliederzahlen und eines verregneten Volksfestes verbuchte Geier in der
Vereinskasse „kein schlechtes Ergebnis". Die Einnahmen beim
Volksfest waren trotzdem zufriedenstellend. |
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Bericht aus dem Freisinger Tagblatt vom 21. Juni 2010
Satzungsneufassung sorgt für Missklänge
Vorstandschaft will sich trotz vieler Gegenstimmen oder Enthaltungen bei der Wiederwahl zwei weitere Jahre für den Verein einsetzen
| Rudelzhausen – Hochspannung herrschte am vergangenen Freitag bei der Jahreshauptversammlung des TSV Rudelzhausen. Kein Wunder, hatte doch Erster Vorsitzender Werner Rauscher im Vorfeld schon angekündigt, die Vereinssatzung ändern zu wollen. Rauscher verurteilte, „dass die Abteilungen an die Öffentlichkeit gegangen sind“, ohne vorher Rücksprache zu nehmen.
„Wer haftet für das Volksfest, die Abteilungen und den TSV?“, fragte er. Die Tennisabteilung habe versucht, die Oberhand zu bekommen, aber „es kann nicht sein, dass die Abteilungsleiter bestimmen, was der Vorstand zu beschließen hat! Wenn die Abteilungen
gescheiter sind als der BLSV, dann können wir zumachen“, meinte er.
Rauscher fand es „traurig“, dass die Abteilungen (Tennis und Taekwondo) in Versammlungen über das Thema diskutiert hatten, ohne den Vorstand darüber zu informieren.
Die Vereinssatzung sollte nach dem Willen der Vereinsführung der Mustersatzung des BLSV entsprechend abgeändert werden.
Joe Zellner, Mitbegründer der TKD-Abteilung, klärte Rauscher darüber auf, dass laut Gesetzesänderung im letzten Jahr der Vereinsvorstand nur bei „grober Fahrlässigkeit“ haftet. Auch Rainer Kellerer, TKD-Trainer, war der Meinung, „man kann streiten, man rauft sich zusammen. Wir sind doch alle
der TSV!“. Auch Bürgermeister Konrad Schickaneder, der als Wahlleiter fungierte, war der Ansicht: „Reds miteinander, streits in der Sache, aber nicht persönlich!“
Öl ins Feuer schüttete Evi Lewandowski, die Tennis-Abteilungsleiterin. „Die letzten Monate haben mir sehr zu denken gegeben. Ein Dank für die gute Zusammenarbeit wäre darum nicht ernst gemeint. Wir sind mündige Mitglieder im Hauptverein und möchten auch so behandelt werden!“
Bernd Todtenbier als TKD-Chef war der Meinung, „dass wir die letzten zehn Jahre gut zusammengearbeitet haben. Ich verstehe nicht, warum das geändert werden soll!“. Er selbst möchte „in ruhigere Gewässer fahren“.
Fußball-Abteilungleiter Jens Engelmann hingegen meinte, „wir Fußballer haben uns zurückgehalten, die Mitglieder sollen entscheiden".
Dabei zeigten die Berichte der Abteilungen eigentlich Erfolge auf. Am besten schnitten die Taekwondoka ab, die mit Stefan Brummer einen neuen Träger des vierten Dan (Meistergrad) und damit einen der Jüngsten in Deutschland vorweisen können. Auch Jens Engelmann ist stolz auf „seine“ Fußballer. So könne der Verein auf fünf Jugendmannschaften zurückgreifen, „und sogar eine Bambini-Mannschaft haben wir“.
Fünf Neuzugänge konnte er für die neue Saison benennen. Einziges Problem der Fußballer sind die Umkleidekabinen: „Wir brauchen eigentlich vier Kabinen“, meinte er. Hier müsse der Verein einen Antrag auf Ausbau des Vereinsheims stellen.
Entsprechend der Stimmung verlief auch die Neuwahl der Vorstandschaft. Erstmalig in der Geschichte des Vereins wurde – auf Antrag von Evi Lewandowski – schriftlich abgestimmt. Auch das Wahlergebnis war einmalig“. So wurde Werner Rauscher mit 45 Ja-, neun Nein-Stimmen und 16 Enthaltungen erneut zum Vorsitzenden benannt. Auf die Frage des Bürgermeisters, ob er die Wahl trotzdem annehme, antwortete er nur: „Ja, i kämpf no zwoa Jahr!“ Auch sein Stellvertreter Nik Hofmann erhielt nur 46 Ja-Stimmen bei sechs Gegenstimmen und 16 Enthaltungen. Einstimmig wurde hingegen Kassier Peter Geier in seinem Amt bestätigt.
Aber auch Schriftführerin Astrid Chaluppa musste zehn Gegenstimmungen und fünf Enthaltungen erst verkraften.
Da der bisherige Zweite Kassier Alois Winkler aus beruflichen und familiären Gründen sein Amt niederlegte, wurde Pamela Meier, Geschäftsführerin der Gemeinde, für diesen Posten vorgeschlagen. Auch sie erhielt 54 Stimmen bei neun „nein“ und sechs Enthaltungen.
Rauscher versicherte abschließend, dass man über die Neufassung der Vereinssatzung mit den Abteilungsleitern noch Gespräche führen werde, ehe etwaige Schritte unternommen werden.
HERBERT FEIND
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| Will kämpfen und auch jene überzeugen, die ihr nicht die Stimme gaben. Bürgermeister Konrad Schickaneder (r.) mit der Vereinsführung
(v.l.) Nik Hofmann, Werner Rauscher, Peter Geier, Pamela Meier und Astrid Chaluppa
Foto: Feind |
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Bericht aus der Hallertauer Zeitung vom 21.Juni 2010
Watschn-Ergebnisse bei TSV-Neuwahlen
Große Unruhe im Verein - Vorsitzender Werner Rauscher will an Änderung
festhalten
| Von Christine Hainzinger
Rudelzhausen. Eine denkwürdige Jahreshauptversammlung mit schlechten Ergebnissen bei den Neuwahlen für fast alle Amtsinhaber erlebten am Freitag 69 Mitglieder des TSV im Gasthaus Festner. Die im Vorfeld viel diskutierte Satzungsänderung stand zwar nicht auf der Tagesordnung, dennoch hat dieses Ansinnen der Vorsitzenden für viel Unruhe gesorgt. Bei den Neuwahlen fand fast folglich eine ,,Zweifronten-Abstimmung" statt.
So lassen sich die Ergebnisse der schriftlich durchgeführten Wahl deuten. Vorsitzender Werner
Rauscher, der sich wieder zur Wahl stellte, erhielt von 68 Mitgliedern nur 45 Ja-Stimmen (66,1
Prozent), neun stimmten mit Nein, 14 enthielten sich. "Ich kämpf' noch zwei Jahre", meinte er anschließend. Nur wenig besser schnitt sein Stellvertreter Nik Hofmann ab, der 46 Ja-Stimmen bei sechs
"Nein" und 16 Enthaltungen bekam.
Die beiden Vorsitzenden hatten in den vergangenen Monaten das Vorhaben, die Satzung des TSV zu ändern, vorangetrieben und bekamen dafür von einigen Mitgliedern der Abteilungen Taekwondo und Tennis bei den Neuwahlen die 'Quittung". Geplant war eine Satzungsänderung, nach der die Abteilungsleiter bei gewissen Entscheidungen nicht mehr stimmberechtigt sein
sollen, sondern nur noch der engere Vorstand. Auf die Tagesordnung der Jahresversammlung kam die umstrittene Satzungsänderung dann zwar nicht. Vorsitzender Rauscher
will das das Vorhaben jedoch weiterverfolgen. |
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| Dass wieder Ruhe im Verein einkehrt, wünschte sich Bürgermeister Konrad Schickaneder (rechts) von der gewählten TSV-Führung: Nik Hofmann, Werner Rauscher, Peter Geier, Pamela Meier und Astrid Chaluppa (v.l.). Foto: Hainzinger
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| Die andere Seite des ”Zweifronten-Ergebnisses" war bei der Abstimmung über Schriftführerin Astrid Chaluppa zu erkennen. Sie kommt aus der Tennisabteilung und dürfte deshalb ihre Gegenstimmen bei den Befürwortern der Satzungsänderung „gesammelt" haben. 54 (bei dann 69 Anwesenden) Mitglieder stimmten für
Chaluppa, zehn "Nein" gab es bei fünf Enthaltungen. Fast das gleiche Ergebnis
verbuchte die neue zweite Kassierin Pamela Meier, ebenfalls Tennis-Mitglied. Bei 54 Ja-Stimmen gab es für sie neunmal „Nein" und sechs Enthaltungen, was einer Zustimmung von
78,2 Prozent entspricht. Einzig Kassier Peter Geier bekam von den 69 anwesenden Mitgliedern die volle Zustimmung.
Bürgermeister Konrad Schickaneder, der die Neuwahl leitete, meinte: „Es ist sehr wichtig. dass ihr euch an einen Tisch setzt. Ihr müsst wieder vernünftig miteinander umgehen. Streiten könnt ihr, aber nicht persönlich werden." Gegen die letzte Bemerkung des Gemeindeoberhaupts wandte Werner Rauscher ein. „dass nix Persönliches" eine Rolle spiele.
Schickaneder wünschte "unserem TSV", wie er nach den Neuwahlen sagte, „dass ihr euch zusammenraufts. Ich denke, ihr habt eine super Vorstandschaft gewählt". |
| Die Causa der Satzungsänderung
Vor den Wahlen waren Vorsitzen der Rauscher und alle drei Abteilungsleiter auf die geplante
Satzungsänderung eingegangen. Rauscher erklärte, aus seiner Sicht brauche es die Änderung aus Haftungsgründen und
weil unserer Einschätzung nach die Abteilung Tennis versucht, die Oberhand im 'Verein zu bekommen”. Rauscher weiter
" Abteilungen sollen nicht bestimmen können, was der Vorstand beschließen soll." Er zitierte in diesem Zusammenhang einen Auszug aus der Mustersatzung des BLSV („Abteilungsleiter dürfen
nur beratend tätig sein") und fügte hinzu, "wenn die Abteilungen so
gescheit sind wie der BLSV und der TSV, dann können wir aufhören". „Der TSV soll wieder TSV sein", meinte er weiter.
Die Satzungsänderung sei nicht auf der Tagesordnung gestanden,
"weil der TSV die Mitglieder nicht informieren konnte, und
eine Dreiviertel Mehrheit der Anwesenden wäre für die Änderung nötig.
Die Abteilungen haben ihre Mitglieder aus ihrer Sicht informiert".
Auch Fußball- Abteilungsleiter Jens Engelmann hatte die anderen
Abteilungen indirekt für die öffentliche Diskussion der Satzungsänderung kritisiert. Engelmann: „Das ist zu verallgemeinert worden. Wir haben uns zurückgehalten und haben unsere Mitglieder in Ruhe informiert."
Anderer Meinung waren die Spartenchefs Bernd Todtenbier
(Taekwondo) und Evi Lewandowsky (Tennis). „Ich habe nicht mitbekommen, dass Tennis eine Machtübernahme vorhat", meinte Todtenbier, der betonte, „dass ich mich dagegen wehre, mein Stimmrecht zu verlieren. Wir machen das Volksfest zusammen, wir sind ein Gesamtverein, warum sollen Abteilungsleiter nicht mitbestimmen?"
Aus seiner Abteilung bekam er Unterstützung von Joe Zellner und Rainer
Kellerer, die der Argumentaion von Rauscher entgegenhielten, dass jüngst ein Gesetz verabschiedet
wurde, wonach ein Vorstand nur bei mutwilligen Vergehen haftbar gemacht werde.
„Der Hauptverein ist der Dachverband von drei Abteilungen. die nur zusammen stark sind.
Auch durch unseren Einsatz beim Volksfest oder der Candy Night", meinte Lewandowsky. „Alles muss versucht werden, um den TSV unter demokratischer Führung zusammenzuhalten, das wünschen sich alle Tennisler", erklärte sie.
Werner Rausch er will allerdings an der umstrittenen Satzungsänderung festhalten.
"Der TSV hatte bislang nicht die Möglichkeit. die Gründe der Satzungsänderung
vor zutragen. Dies habe ich heute getan, um dann zu einem späteren
Zeitpunkt die Satzungsänderung durchzuführen", betonte er. |
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Bericht aus der Hallertauer Zeitung vom 16. Juni 2010
30 Kinder beim Schleiferlturnier
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| Rudelzhausen.
In den Pfingstferien hatten 30 Kinder und Jugendliche zwischen fünf und
14 Jahren jede Menge Spaß beim Schleiferltur¬nier der Tennisabteilung
des TSV. Bei diesem Turnier wurden - wie bei den „großen
Tennisspielern" - in gemischten Doppeln die Sieger mit den meisten
Schleiferl ermittelt. Turnier- und Jugendleiter Michael Ewerling managte
mit seinem Stellvertreter Georg Stiglmaier die Spiele souverän und am
Ende eines heißen Tages standen als Sieger auf dem Großfeld Thomas
Ewerling vor Luis Stiglmaier und Simon Hofer fest. Bei den
"Kleineren" gewann Florian Hausler vor Benedikt Schleibinger und
Eva Walbrecht. Mit einer schönen Grillfeier und der Pokalverleihung bei
sommerlichen Temperaturen sowie einem Zeltlager am Tennisheim klang das
Schleiferlturnier aus. |
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Bericht aus dem Freisinger Tagblatt vom 19. Mai 2010
„Aus is’, gar is’ – schad’, dass wahr is.“
Dieses Fazit zogen die Verantwortlichen des 35. Rudelzhausener Volksfestes. Auch wenn das Wetter absolut nicht so wollte wie die Veranstalter, zeigten die sich zufrieden. „Der Festzeltbesuch war sehr gut, obwohl sich der Biergenuss in Grenzen hielt“, resümierte Peter Geier vom TSV Rudelzhausen, der das Fest organisiert hatte. „Im Großen und Ganzen aber haben wir den gleichen Umsatz wie vergangenes Jahr.“ Anders ging es den Schaustellern. Elisabeth Schneider, die mit einem Autoscooter vertreten war, meinte: „Wenn’s Wetter besser g’wesen wär‘, dann wär’n mehr Kinder kumma.“ Dafür gab es bei der
Abschluss-Tombola unter Aufsicht von Schiedsrichter Christian Schmid (r.) strahlende Gesichter. Die beiden Glücksfeen, Kati und ihre Tochter Mia (3. v. r.), brachten Max Geier (3. v. l.), einem Eigengewächs des TSV, gleich zwei Lostreffer: den fünften und vierten Platz. Er verließ die Bühne mit einem Tankgutschein und einem Weinkorb. Den dritten Preis, einen „Gutschein für Haus und Garten“ erhielt Bernhard Groß (2. v. r.), der schon jahrelang in der Festküche arbeitet. Markus Stanglmayr (2. v. l.) aus Niederhinzing heimste den zweiten Platz ein: 50 Liter Bier. Glückspilz des Abends war Marcus Heidrich (l.) aus Hörgertshausen. Er erhielt einen Reisegutschein im Wert von 150 Euro. FOTO: FEIND |
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Bericht aus der Hallertauer Zeitung vom 18. Mai 2010
Auszeichnung für jungen und „geschliffenen" Sportler
Taekwondo-Aktiver Stefan Brummer für Erfolg geehrt
| Von Christine Hainzinger
Mainburg. Nicht zum ersten Mal konnte Stefan Brummer im Rathaus eine Ehrung für seine sportlichen Erfolge entgegennehmen. Nachdem der 22-jährige Mainburger seit Jahren Top-Leistungen im Taekwiondo bringt, wurde er nun von Bürgermeister Josef Reiset ausgezeichnet.
Seit 14 Jahren macht Brummer Taekwondo, vor 12 Jahren hat er sich dem TSV Rudelzhausen angeschlossen. Vor kurzem absolvierte er als Bester die Prüfungen zum 4. DAN (Meistergrad der Schwarzgurte) der Bayerischen
Taekwondo-Union. Damit hat der junge Mainburger für den größten Erfolg in der Geschichte der Rudelzhausener Taekwondoka gesorgt. Darüber hinaus engagiert er sich im Verein als Nachwuchstrainer und ist als Kampfrichter im Einsatz.
Deshalb sind die TSV-ler um Abteilungsleiter Bernd Todtenbier stolz auf ihren erfolgreichen Sportler und begleiteten ihn auch zur Ehrung ins Rathaus. Dort zeigte Brummer dem Bürgermeister ein Video, um ihm einen Eindruck von der technisch anspruchsvollen Sportart zu geben. Reiser war beeindruckt von der millimetergenauen Fußarbeit, die Stefan Brummer in mehreren Disziplinen des Taekwondo bei der DAN-Prüfung zeigte. Eine monatelange Vorbereitung und intensives Training führten schließlich zum Erfolg.
Bei seiner letzten Ehrung im Rathaus wurde der Sportler vom damaligen Bürgermeister Sepp Egger als "Rohdiamant" gelobt. Daran knüpfte nun Reiser an und meinte, Brummer sei mittlerweile ,;geschliffen" und werde „jetzt noch poliert". Dazu kam das Versprechen, den 22-Jährigen, der von Beruf Metallbauer ist, für die nächste Kreissportlerehrung vorzuschlagen. Und in vier Jahren, wenn Brummer die Prüfung zum 5. DAN absolvieren kann, will Reiser ihn wieder empfangen.
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Bürgermeister Josef Reiser gratulierte dem erfolgreichen Sportler Stefan Brummer (rechts), mit dem sich seine
Mannschaftskameraden Josef Zellner, Abteilungsleiter Bernd Todtenbier und Michael Plenagl freuten.
Foto: Hainzinger |
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Bericht aus der Hallertauer Zeitung vom 17. Mai 2010
Regen begleitet das TSV-Volksfest:
Am "Behördenabend" feiern die Bayern-Fans
Live-Übertragung des DFB-Pokalfinales im Zelt - Größere Probleme mit der
Parkerei
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| Gut drauf war das
Publikum am Volksfest-Freitag, als die Showband "Sigstas"
aufspielte und Partystimmung in den Biertempel zauberte. Fotos:
Vohburger
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Von Erich Vohburger
Rudelzhausen. Total verregnet war der Auftakt des 35. TSV-Volksfestes an Christi Himmelfahrt (die
Hallertauer Zeitung hat ausführlich berichtet), doch auch an den weiteren Tagen bis zum Festausklang am gestrigen Sonntagabend blieb das miese Wetter ein treuer Wegbegleiter. Dennoch war der Besuch weitgehend gut, wozu am Samstag auch die Übertragung des DFB-Pokalfinales auf einer Leinwand neben der Bühne beitrug. "Opfer" des Sauwetters waren in erster Linie die Schausteller und die Autofahrer, die die sumpfigen Parkplätze auf der Festwiese kaum nutzen konnten.
Wer es trotzdem wagte, seinen fahrbaren Untersatz in der Schlammwüste abzustellen, kassierte auf dem Weg zum Festzeit nicht nur dreckige Schuhe bis obenhin, sondern ging zusätzlich das Risiko ein, mit dem Pkw in der aufgeweichten Wiese stecken zu bleiben. Die Folge: Die Zufahrtsstraßen zum Festgelände waren zeitweise restlos zugeparkt, es kam zu Verkehrsbehinderungen und Beschwerden. Kommentar von TSV-Vorsitzendem Werner Rauscher dazu: "Ich kann auch nichts ändern." |
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| Stark vertreten war am Samstag beim ,,Tag der Betriebe und Vereine" die Raiffeisenbank
Hallertau
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| Rasch vergessen waren die „Parkprobleme" im Bierzelt. Nahezu voll war es gestern beim Mittagstisch, als sich die Festbesucher die Schmankerl aus der Festküche schmecken ließen. Mangels fehlender Alternativen des Wetters wegen harrten nicht wenige Gäste auch den Nachmittag über im „Biertempel" aus, einige Volksfestfreunde erlebten sogar noch das abendliche Finale mit.
Verhalten begann der Freitagabend. Ab 22 Uhr drehte die Showband "Sigstas" aus Niederbayern mit ihrer fränkischen Sängerin Kati aber mächtig auf und hatte es bald geschafft: Zu ihren Ohrwürmern wie „Biene Maja", „Baby come back" und den „Bobfahren" klatschte und schunkelte das Publikum
begeistert vor allem die jüngeren Gäste in den vorderen Reihen erklommen Tische und Bänke - und die Post ging richtig ab, bis Mitternacht herrschte „Partystimmung pur".
Bayerische Bierzeltmusik lieferte hingegen Helmut Schranner mit seinen „Holledauer Musikanten" am Samstagabend. und die passte perfekt zum "Tag der Betriebe, Vereine und Behörden". Ab dem frühen Abend trudelten die Belegschaften von Firmen sowie die Abordnungen einiger Vereine ein, Behördenvertreter waren indes dünn gerat, weshalb sich TSV-Boss Werner Rauscher eine persönliche Begrüßung ersparte und dafür pauschal alle Festgäste Willkommen hieß.
Die Fans des FC Bayern München mussten den Bierzeltbesuch nicht vorzeitig abbrechen, weil im Zelt 'kurzfristig eine Leinwand aufgebaut wurde und darauf die Live-Übertragung des Pokalfinales zu sehen war. Dass die Bayern-Anhänger nach dem 4:0-Triumph ihrer Lieblinge gegen Werder Bremen das „Double" reichlich begossen. konnte dem Festausrichter nur recht sein. Die eigenen Kicker kamen am Nachmittag nämlich im Derby gegen Nachbar Au nicht über ein 1:1 hinaus, und die Reserve des Festvereins kassierte gar eine. deftige 0:5-Klatsche. |
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Bericht aus dem Freisinger Tagblatt vom 15. Mai 2010
Volksfest in Rudelzhausen
Regen kann Stimmung nicht verwässern
| Rudelzhausen – Unter den Klängen der Schloßberg-Musikanten Tegernbach sind die Festgäste am Vatertag in das Bierzelt am 35. Rudelzhausener Volksfest eingezogen. „Pater Dariusz hat zwar nicht für Sonne gesorgt, aber wenn’s amoi
rengt, scheint d’Sonn‘ nachad a wieder“, sagte TSV-Vorsitzender Werner Rauscher in seiner Begrüßungsansprache. Vorher zapfte er, erst zum zweiten Mal, ohne einen Tropfen zu verspritzen, mit zwei sicheren Schlägen den ersten Banzen an. |
| Im Anschluss brachte Bürgermeister Konrad Schickaneder als Schirmherr sein Grußwort. Auch er wünschte dem Fest „schöneres Wetter aber bei Regen ist es im Zelt wenigstens trocken“. Einen Höhepunkt gab es schon am ersten Abend: Die TSV-Fußballer präsentierten in einer „Weltpremiere“ die CD mit ihrer eigenen Hymne „Jetzt oder nie“. 15 Kicker standen auf der Bühne und sangen das Lied aus voller Brust. Bis zum Sonntag gibt es noch jede Menge feuchtfröhliche Unterhaltung in der Hallertau, und das bei Preisen, bei denen das Oktoberfest nicht mithalten kann. Übrigens: Wer etwas zu tief in den Masskrug schaut, der kann sein Auto getrost stehen lassen. Shuttle-Busse sorgen dafür, dass kein Führerschein gefährdet ist.
hf |
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| Stimmung pur war nicht nur bei der Prominenz bei der Eröffnung des 35. Rudelzhausener Volksfests angesagt. FOTO: FEIND |
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Bericht aus der Hallertauer Zeitung vom 15. Mai 2010
Obwohl die ersten Tage total verregnet sind:
Schlechtes Wetter kein Schaden für Volksfest
Aufenthalt im beheizten Festzelt angenehm - Heute „kleine Preise" und Behördentag
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| Profihaft zapfte
wiederum TSV-Vorsitzender Werner Rauscher (links) an, ehe sich die
Ehrengäste auf einen erfolgreichen Festverlauf
zuprosteten.
Fotos: Vohburger
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R u d el z ha u s en . „Das Wetter können wir halt noch nicht machen" - jammerte TSV-Vorsitzender Werner Rauscher, als die Volksfesteröffnung am Donnerstagmittag total verregnet war und sich ein "Ende der Regenzeit" auch nicht abzeichnete. Groß klagen musste der TSV-Boss trotzdem nicht, denn das Bierzelt war gut gefüllt. Und weil eingeheizt war, blieben die Besucher durchaus auch gerne im Trockenen sitzen.
Folglich lässt sich der Auftakt des 35. TSV-Volksfestes als „feuchtfröhlich" beschreiben. Denn es "waschelte" am Donnerstagvormittag nicht nur während des Gedenkgottesdienstes in der Pfarrkirche, sondern auch danach beim Standkonzert am Rathausplatz und beim Ausmarsch zum „Biertempel". Hier ging's dafür umso schneller, schließlich sollten die treuen Festbesucher nicht nur außen nass werden.
Ganze zwei Schläge benötigte Werner Rauscher zum Anzapfen des ersten Fasses, um exakt um 11.04 Uhr verkünden zu können ,,o'zapft is". Rasch kreisten bei den Ehrengästen vor der Schänke die Masskrüge mit dem süffigen Festbier aus der Schlossbrauerei Au zum "Prosit der Gemütlichkeit". Auffallend war dabei, dass die Hopfen-Hoheiten fehlten. Dass sie allesamt terminlich verhindert waren, erfuhr die Hallertauer Zeitung auf Nachfrage. |

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| Einen flotten Marsch dirigierte
Bürgermeister Konrad Schickaneder
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An Prominenz vertreten waren neben Bürgermeister Konrad Schickaneder seine Amtskollegen Karl Ecker aus Au, Sepp Reiser aus Mainburg und Heinrich Kiermaier aus Hörgertshausen, außerdem die Abordnungen von 15 Vereinen. Ihnen allen galt der Willkommensgruß des TSV-Vorsitzenden, der allerdings Glückwünsche an alle Papas im Festzelt zum Vatertag vergaß.
Zu sehr belastete ihn wohl das miese Wetter, doch tröstete er sich letztlich mit der
Binsenweisheit, dass irgendwann mal wieder die Sonne scheine, wenn es lange genug geregnet habe. Gestern war noch Letzteres der Fall - zum Leidwesen der Schausteller und Fahrgeschäfte im Freien.
Bürgermeister Konrad Schickaneder freute sich am Donnerstag indes darüber, dass es die Rudelzhausener geradezu als Verpflichtung betrachten, zum Volksfest zu gehen, selbst wenn das Wetter noch so schlecht sei. Er dankte dem TSV und allen Helfern für die Ausrichtung des Festes und wünschte einen erfolgreichen Verlauf.
Heute ist bereits der dritte Festtag. der von 15 bis 17.30 Uhr mit dem "Nachmittag der kleinen Preise" lockt. Die frische Mass Bier ist für nur 3,50 Euro zu haben, auch Hendl, Steckerlfische, Schweinswürstl und Käse gibt es zu Preisen wie aus Großmutters Zeiten. Ab 18 Uhr ist "Tag der Vereine, Betriebe und Behörden
angesagt, der von den „Holledauer Musikenten" umrahmt wird.
Morgen ist ab 10.30 Uhr Frühschoppen, zu dem ebenso wie beim anschließenden Mittagstisch die
Tegernbacher Schlossberg-Musikanten aufspielen. Den Festausklang bestreiten ab 17 Uhr die "Holledauer Nachtschwärmer". die nur eine Pause machen, wenn abends die große Verlosung angesagt ist. Eine Reise, 50 Liter Auer Bier und zahlreiche Sachpreise sind dabei zu gewinnen. |
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Bericht aus der Hallertauer Zeitung vom 12. Mai 2010
Bierseligkeit dauert bis Sonntag:
Morgen ist Auftakt zum 35. Volksfest des TSV
Um 10.30 Uhr beginnt Standkonzert am Dorfplatz - Täglich Verlosung im Festzelt
Von Christine Hainzinger
Rudelzhausen. Der Startschuss zum viertägigen TSV-Volksfest erfolgt morgen, traditionell am Vatertag. Ein volles Programm im Festzelt und drumherum entartet die Besucher der vier Biertage. In bewährter Weise werden täglich Verlosungen durchgeführt, außerdem gibt es wieder einen Nachmittag der kleinen Preise und die „Weltpremiere' der TSV-Hymne.
Der Volksfesttag beginnt morgen um 9.30 Uhr mit dem Gottesdienst für verstorbene Mitglieder des TSV in der Pfarrkirche. Daran beteiligen sich auch die anderen Vereine der Gemeinde, wenn möglich mit Fahnenabordnung. Um 10.30 Uhr ist Standkonzert mit der Abenstaler Blaskapelle und den Schlossberg-Musikanten Tegernbach am Dorfplatz. Von dort setzt sich der Festzug zur Volksfestwiese in Bewegung.
Gegen 10.45 Uhr wird TSV-Vorsitzender Werner Rauscher das erste Fass Festbier aus der Schlossbrauerei Au im Zelt anzapfen. Aufspielen wird zur Eröffnung die Abenstaler Blaskapelle. Anschließend ist Mittagstisch. Neben den bekannten Speisen wird heuer in der Festküche erstmals auch Ente zubereitet. |

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| Die singenden Fußballer des TSV werden morgen mit Hand heim Volksfest ihren Song jetzt oder nie" vorstellen Damit dürfte nicht nur am Eröffnungstag für die richtige Stimmung im Festzelt gesorgt sein. |
Morgen gegen 18 Uhr steht dann die ,,Weltpremiere" der TSV-Hymne auf dem Programm. Die singenden TSV-Fußballer wollen ihren Song ,,Jetzt oder nie" dem Publikum beim Volksfest vorstellen. TSV-Vorsitzender Rauscher wird die Idee der Vereinshymne erklären. Anschließend gibt es diese natürlich zu hören. Das Lied wird zunächst in der Karaoke-Version, also ohne Gesang gespielt. Die Band und die Fußballer werden dann „Jetzt oder nie" live singen. Nach der Gesangseinlage gibt es die CD auch zu kaufen.
Am Abend des Eröffnungstages wie auch an den weiteren Tagen wird wieder eine Verlosung wertvoller Sachpreise im Festzelt durchgeführt.
Am Freitag ist ab 16 Uhr der Vergnügungspark zum Kindernachmittag geöffnet. Ab 17 Uhr ist Festzeltbetrieb und ab 20 Uhr steigt Band „Sigstas" zum großen Unterhaltungsabend auf die Bühne.
Der Kindergarten „St. Wolfgang" sorgt beim Volksfest wie in den vergangenen Jahren für Kaffee und Kuchen. Im eigenen Zelt werden Kaffee und gebackene Leckereien verkauft.
Am Freitag beim Kindernachmittag wird ab 15 Uhr im Kindergartenzelt außerdem Kinderschminken angeboten.
Am Samstag gibt es von 15 bis 17.30 Uhr den bewährten „Nachmittag der kleinen Preise". Die Maß Bier gibt es dabei für 3,50 Euro, genauso viel kostet ein halbes Hendl. Ab 18 Uhr ist Tag der Betriebe, Vereine und Behörden im Festzelt. Dazu spielen die Holledauer Musikanten von Helmut Schranner auf.
Zum Volksfestausklang am Sonntag ist bereits ab 10.30 Uhr Festzeltbetrieb mit Frühschoppen und anschließendem Mittagstisch, musikalisch begleitet von den Schlossberg-Musikanten aus Tegernbach. Ab Uhr spielen die ..Holledauer Nachtschwärmer" und zum Ausklang es bei der Verlosung die Hauptpreise abzuräumen. Unter anderem einen Reisegutschein und 50 Liter Bier. |
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Bericht aus dem Freisinger Tagblatt vom 11. Mai 2010
Gesprungener Fersendrehschlag
| Rudelzhausen – Die Prüfungen für den ersten bis vierten Taekwondo-Meistergrad (Dan) fanden heuer in Kaufbeuren statt. Stefan Brummer, der Beste aus Rudelzhausen, trat zu dieser schwierigen Prüfung zum vierten Dan mit 44 anderen Sportlern an. In mehreren Disziplinen musste er sein Können unter Beweis stellen, darunter zwei Technik-Darbietungen, ein Formenlauf gegen drei Angreifer, einen Spezialbruchtest, den Ein-Schritt-Kampf und eine selbst einstudierte und trainierte Selbstverteidigungs-Show, bei der Brummer von seinen Vereinskollegen Michael Plenagl, Joe Zellner und Josef Schuster unterstützt wurde. Hierbei musste
sich der junge Sportler gegen verschiedenste Angriffe mit und ohne Waffen verteidigen.
Im Bruchtest zeigte Brummer einen gesprungenen Fersendrehschlag. Als besondere Schwierigkeit verband sich Brummer die Augen und schlug ohne das freigehaltene Brett mit Bravour durch. |

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Stolz präsentiert Stefan Brummer seine Urkunde zum vierten Dan.
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| Bei der Urkundenverleihung gab es eine erfreuliche Überraschung. Brummer war Prüfungsbester und nahm seine Urkunde aus der Hand des DTU-Präsidenten Heinz Gruber entgegen. Bernd Todtenbier, Abteilungsleiter der Rudelzhausener TKD-ler, zeigte sich ebenfalls überaus stolz auf die Leistung und den damit verbundenen Erfolg seines Schützlings.
hf |
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Bericht aus dem FORUM vom 08. Mai 2010
Volksfest Rudelzhausen vom 13. bis 16. Mai
Halbe Preise - volles Programm
RUDELZHAUSEN (dj) · Vatertag ist schon traditionell Wandertag in den Gemeinden rund um Rudelzhausen. Denn am Vatertag, Christi Himmelfahrt, beginnt Jahr für Jahr die turbulenteste Zeit in Rudelzhausen:
Das vom TSV organisierte Volksfest. Heuer findet es zum 35. Mal statt, und die Vereinsmitglieder haben wieder eine Menge ehrenamtlicher Stunden abgeleistet, damit die vier tollen Tage erneut ein unvergesseliches Erlebnis für alle Besucher werden.
Wenn Vereinspräsident Werner Rauscher das Anzapfen hinter sich gebracht hat, geht es in dem 2000 Personen fassenden Bierzelt mit Biergarten richtig rund, wobei natürlich Groß und Klein auch draußen im Vergnügungspark voll auf seine Kosten kommt.
Am Samstag, 8. Mai, geht es mit dem ersten Knaller schon ohne Aufwärmphase los:
Die „Candy Night“ beginnt im Zelt um 20 Uhr und dient als Einstimmung aufs Volksfest, das dann fünf Tage später mit einem Gottesdienst um 9.30 Uhr offiziell beginnt. |
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Musikalische Höhepunkte am Freitag, 14., und Samstag, 15. Mai, sind die Auftritte von „Sigstas“ (Freitag, 20 Uhr) und des Hallertauer Lokalmatadors Helmut Schranner mit seinen Holledauer Musikanten (Samstag, ab
18 Uhr). An allen vier Festabenden werden unter den Besuchern wertvolle Preise verlost.
Bevor am Samstag,15. Mai, der „Tag der Betriebe“ um 18 Uhr beginnt,
sind alle Festgäste zum „Nachmittag der kleinen Preise“ geladen
(halbes Hendl 3,50 Euro, Maß Bier 3,50 Euro, 100 Gramm Käse 1,20 Euro,
100 Gramm Steckerlfisch 1,40 Euro, zwei Paar Schweinswürstl 2,50 Euro).
Doch Achtung: Dieses Angebot gilt nur von 15 bis 17.30 Uhr.
Am Sonntag, 16. Mai, klingt das 35. Rudelzhauser Volksfest dann im
Festzelt mit den Tegernbacher Schlossberg Musikanten sowie den Holledauer
Nachtschwärmern aus. Es empfiehlt sich, bis zum Ende anwesend zu bleiben,
denn am Sonntag Abend werden nochmal eine Menge Sachpreise - darunter eine
Reise und 50 Liter Bier - verlost. |
| Nicht nur für die Jüngeren
attraktiv: Der Vergnügungspark auf dem Rudelzhauser Volksfest |

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| An allen vier Festtagen ist im
2000 Personen fassenden Festzelt eine Menge geboten
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Bericht aus dem FORUM vom 08. Mai 2010
TSV Rudelzhausen
"Jetzt oder nie" am Mikrofon
| RUDELZHAUSEN (dj) · Die Fußballer des TSV Rudelzhausen sind sehr aktiv! Und kreativ, denn auch neben dem Platz ist die Mannschaft von Trainer Christian Müller stets engagiert. |
Im April versuchten sich die Kicker gar als Sänger, um mit ihrer ureigenen Vereinshymne dem Klub eine weitere außergewöhnliche Facette zu verleihen. Im Rahmen der „Agenda 2012“ wurde eine CD mit dem - so erwarten es alle Beteiligten - Hit „Jetzt oder Nie“, der extra für den TSV Rudelzhausen komponiert wurde. Und die Fußballer persönlich waren in der Tradition der WM-Helden von 1974 („Fußball ist unser Leben“) oder 1990 („Wir sind schon auf dem Brenner“) auch mit dabei im Tonstudio, um einzelne Passagen mit einzusingen.
Die Anregung aus dem Rudelzhauser Fußball-Management nahm der in München wohnhafte und ebenfalls dem TSV entstammende Musiker Gery Feind gern auf und machte sich zusammen mit der Sängerin Melanie Dotzler und Stefan Renner an die Arbeit. Das Ergebnis wurde sensationell, wie alle Beteiligten finden. Gesponsert wurde die Aktion von der Raiffeisenbank Hallertau.
Vom gelungenen Resultat können sich am Vatertag zum Volksfestauftakt alle Besucher persönlich überzeugen, denn dort erfolgt der Verkaufsstart der Scheibe, die auch im Festzelt welturaufgeführt wird. Pünktlich
um 18 Uhr wird der Silberling auf der Bühne musikalisch und optisch den Volksfestbesuchern vorgestellt.
Weitere Informationen: www.myspace.com/jetzt-oder-nie oder www.facebook.de: Jetzt oder nie |

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| Die Fußballer des TSV
Rudelzhausen haben unter Coaching der Vollblutmusiker Gery Feind, Melanie
Dotzler (beide vorn) und Stefan Renner ihre eigene Hymne aufgenommen |
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Bericht aus der Hallertauer Zeitung vom 07. Mai 2010
Müller-Elf hat eine "Agenda 2012":
TSV-Kicker wagen eine Gesangseinlage
Fußballer nehmen eine eigene Hymne auf - beim Volksfest wird
CD vorgestellt
Von Christine Hainzinger
Rudelzhausen. Eine „Agenda 2012" haben sich die TSV-Fußballer gesetzt. Damit wollen die Kicker „den Verein attraktiver und sportlich erfolgreicher machen", verrät Spielleiter Bernd Wagner. Um ein erstes unverkennbares akustisches Zeichen zu setzen, haben die Fußballer gemeinsam mit TSV-Vorsitzendem Werner Rauscher eine eigene Hymne mit dem Titel „Jetzt oder nie" eingesungen. Diese gibt es in Zukunft sicherlich bei Heimspielen zu hören. „Uraufführung" des TSV-Liedes ist aber bereits am Eröffnungstag des Volksfestes. |
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| Gerry Feind dirigierte die
TSV-Sänger bei der Aufnahme ohrer offiziellen Fußballhymne. Am
Volksfest-Eröffnungstag soll das Lied "uraufgeführt" werden. |
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Pünktlich zum Start des TSV-Volksfestes an Christi Himmelfahrt soll das Lied auf CD gepresst und verkaufsfertig sein. Am Volksfest-Donnerstag gegen 18 Uhr soll das Stück im Festzelt zu hören sein. Eingesungen haben die Fußballer den Chorus zum Lied im Gasthaus Spitzer in Osterwaal. Bernd Wagner hatte die Idee und schrieb auch den Text dazu. Als Songschreiber wurde Gerry Feind engagiert, der mit seinen Musikerkollegen Met und Stephan die „Hymne" mit den Fußballern einspielte. Der Titel „Jetzt oder nie" soll zur offiziellen Hymne für und von TSV-Fußballern werden, erklärt Bernd Wagner.
Zwar keine komplette Elf, aber immerhin zehn Mannen vom TSV haben dem Stück ihre Stimme gegeben. TSV-Vorsitzender Werner Rauscher, Abteilungsleiter Jens Engelmann, Peter Huber (Trainer 2. Mannschaft), Torwarttrainer Wieland Scheer, Kapitän Andreas Hölzl und seine Mannschaftskameraden Christoph Spitzer, Maxi Geier, Hannes Stephan, Achim Lewandowsky und Tobias Geier singen „Jetzt oder nie!" mit folgendem Liedtext: „Wir leben vom
Teamgeist, unsre Farben sind weiß und blau, Freundschaft und Ehre, wir sind der Stolz der Holledau. Es war Zweitausendsieben, endlich am Ziel, wir haben den längren Atem, in jedem Entscheidungsspiel, wir sind die Mannschaft, wir sind ein Team, wir haben das Zeug zum Sieger, jetzt oder nie!"
In einer zweiten Strophe beschwören die Kicker ihre Stärken: „In unser aller Jugend liegt unser größtes Pfand, wir wolln ein Ziel erreichen, und wissen das geht nur Hand in Hand, in unsrer Gui-Arena, wird jedem Gegner flau, mit unseren Fans im Rücken, gewinnt nur einer, der TSV".
Die eigene Vereinshymne ist Bestandteil der Agenda 2012, die Trainer Christian Müller und Spielleiter Wagner für die Fußballabteilung des TSV ausgetüftelt haben.
Nicht mehr „graue Maus" soll der TSV künftig sein, erklärt Wagner, sondern eine attraktive Adresse für die Spieler und potenzielle Neuzugänge. Sponsoren zu gewinnen, lautet ein Ziel, das erreicht werden soll,
der Mannschaft sollen so Trainingslager oder Ausrüstung ermöglicht werden. Sportlich geben Müller und Wagner für die Kreisklasse eine schrittweise Entwicklung vor, die die Mannschaft nehmen soll, vom
Klassenerhalt über einen gesicherten Mittelfeldplatz hin zur Spitzengruppe.
In der Mannschaft soll die Eigeninitiative der Spieler gestärkt werden, Persönlichkeiten will das Trainerteam fördern. Christian Müller beschreibt die „Agenda 2012" folgendermaßen: „Teamgeist, Siegeswille, Fitness und taktische Disziplin bilden den Kern unserer Spielphilosophie. Ich bin von unserem Weg überzeugt. Wenn wir unsere Ziele konsequent verfolgen, werden wir auch Erfolge feiern. Wir wollen uns langfristig als attraktive Fußball-Adresse in der Region etablieren". |
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Bericht aus der Hallertauer Zeitung vom 07. Mai 2010
Stefan Brummer erreicht als Bester den 4. Meistergrad
TSV-Aktiver bei DAN-Prüfung ausgezeichnet
| Rudelzhausen. Bei den Dan-Prüfungen der Bayerischen Taekwondo-Union in Kaufbeuren tat sich erneut Stefan Brummer von der Taekwondo-Abteilung des TSV hervor. Insgesamt versuchten 45 Sportler den nächst höheren DAN (Meister grad des Schwarzgurtes) zu erreichen.
Stefan musste sich in mehreren Disziplinen unter Beweis stellen. Dazu gehörten zwei
Technik-Darbietungen, eine "Form" mit drei Angreifern, Einschrittkampf,
Spezialbruchtest sowie eine einstudierte Selbstverteidigungs-Show, bei der Stefan von seinen Vereinskollegen Michael Plenagl, Joe Zehner und Josef Schuster hervorragend unterstützt wurde. Hierbei musste sich der junge Sportler gegen verschiedenste
Angriffe mit und ohne Waffen verteidigen.
Im Bruchtest zeigte Stefan einen gesprungenen Fersendrehschlag. Bei der besonders schwierigen Prüfung verband sich Stefan sogar die Augen und schlug, ohne zu sehen das freigehaltene Brett durch. Der Applaus war der Lohn für seine monatelange Vorbereitungszeit und den Übungsaufwand. Und neben seiner eigenen Prüfung sprang Stefan Brummer auch noch kurzfristig als Kampfrichter für die Prüflinge des niedrigeren DANs ein.
Bei der Urkundenverleihung gab es noch eine erfreuliche Überraschung. Denn Stefan Brummer hatte die DAN-Prüfung als
Bester abgeschlossen und bekam dafür eine Ur kunde vom Präsidenten der Deutschen
Taekwondo-Union, Heinz Gruber, überreicht.
TSV-Abteilungsleiter Bernd Todtenbier war natürlich sehr stolz auf seinen Schützling. Stefan Brummer, aktiver Trainer in der Taekwondobteilung, kann somit wieder etwas mehr Können und Erfahrung an seine Nachwuchssportler weitergeben. |

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Erneut eine tolle Leistung zeigte Stefan
Brummer von den TSV-Taekwondoka. |
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Bericht aus der Hallertauer Zeitung vom 30. April 2010
Mit Sonne in die Saison gestartet
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Rudelzhausen.
Der Wettergott meinte es gut mit der Tennisabteilung des TSV, als mit
einem Schleiferlturnier die Saison eingeläutet wurde. Nach der Stärkung
bei einem zünftigen Weißwurstfrühstück spielten 26 Teilnehmer in
Mixed-Paarungen um Sieg oder Niederlage. Als zusätzliche Station wurde
ein Kickerkasten aufgestellt, auch hier mussten die Teilnehmer ihr Können
unter Beweis stellen. Am Ende eines sonnigen Tages standen als Sieger bei
den Damen Heidi Leitner vor Astrid Ewerling und Christa Pösl fest. Bei
den Herren siegte Wast Kühnel vor Petz Paul und Youngster Daniel
Chaluppa. Das Schleiferlturnier fand bei einer feucht-fröhlichen
Grillfeier einen gelungenen Abschluss.
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Bericht aus dem Freisinger Tagblatt vom 22. April 2010
Hartnäckige Außenseiter scheitern knapp
| Zolling - In der Vorrundengruppe 7 des Merkur CUP in Zolling setzt sich Favorit TSV Allershausen als Turniersieger durch.

Der TSV Allershausen und der TSV Nandlstadt durften sich über den Einzug in die zweite Runde freuen, die SpVgg Zolling und der
TSV Rudelzhausen brachten die Favoriten zwar zum Schwitzen, am Ende reichte es aber nicht ganz. Foto: Lehmann
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Der TSV Allershausen und der TSV Nandlstadt waren als die beiden Favoriten in die Vorrundengruppe 7 gestartet. Aber die vermeintlichen Außenseiter brachten die beiden Favoriten ganz schön ins Schwitzen, sodass am Spielfeldrand bei Trainern und Eltern immer wieder große Aufregung herrschte.
Der TSV Allershausen stellte spieltechnisch und konditionell ganz klar die beste Mannschaft in dieser Viererrunde. Aber die TSV-Buben hatten immer wieder große Mühe, ihre Überlegenheit in die nötigen Tore umzusetzen. Das zeigte sich schon in der Partie gegen den TSV Nandlstadt, als die Allershausener Buben drückend überlegen waren, aber es nur zu einem 1:0-Sieg (Torschütze Niklas Hunglinger) reichte. Besser lief es dann gegen die kampfstarken Zollinger. Nach dem 1:0 durch Noah Lauterwald benötigten die Allershausener freilich lange Zeit, bis Iwan Rakovic das erlösende 2:0 schoss. Mit einem sehenswerten Volleyschuss nach einem Freistoß stellte Niklas Hunglinger das 3:0-Endresultat her. Trotz Einbahnstraßenfußballs gegen den TSV Rudelzhausen gelang Allershausen nur durch Dominik Hildwein ein Treffer. Entweder schossen die Allershausener Stürmer am Kasten vorbei oder scheiterten am klasse parierenden Rudelzhausener Keeper Janis Rosmann. Zum Entsetzen der Allershausener Fans schlossen die Rudelzhausener einen ihrer wenigen Konter zum 1:1 (Kilian Stiglmeier) ab. „Rudelzhausen hat sich den Punkt redlich verdient“, urteilten die beiden Allershausener Trainer Heinz Schwarz und Armin Fischer. „Auch wenn das eine oder andere Tor fehlte, hat unsere Mannschaft in diesem Turnier sehr gut kombiniert.“
Die Zollinger Buben - als Außenseiter ins Turnier gestartet - sahen nach dem souveränen 3:0-Sieg (Moritz Gallus, Maxime Winklmeier und Oktey Atalay), dass es zum Weiterkommen reichen könnte. Große Enttäuschung herrschte deshalb nach dem unglücklichen 2:3 gegen den TSV Nandlstadt. Oktey Atalay hatte Zolling in Führung geschossen. Danach gab Nandlstadt Gas. Vincent Hartinger (2) und Niklas Tafelmeier sorgten für die 3:1-Führung. Das 3:2 durch Amir Aigner kam zu spät. „Schade“, konnte Zollings Trainer Jürgen Gallus seine Enttäuschung nicht verbergen. „Da wäre heute mehr drin gewesen. Am Ende hat man gemerkt, dass wir am Samstag ein schweres Punktspiel absolviert hatten.“ Jubel dagegen bei den Nandlstädtern über ihr Weiterkommen. „In den beiden ersten Spielen hat unsere Mannschaft noch geschlafen“, so Trainer Michael Berndl. „Gegen Zolling sind unsere Buben dann aufgewacht.“
Pech für den TSV Rudelzhausen, der gegen die beiden Turniersieger jeweils Remis spielte und am Ende doch Letzter wurde. „Unsere Mannschaft hat heute bravourös gekämpft, hat mannschaftlich sehr gut zusammengespielt und ist dennoch am Ende etwas unglücklich ausgeschieden“, lobte Rudelzhausens Trainer Jens Engelmann seine Schützlinge. |
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Bericht aus der Hallertauer Zeitung vom 21. April 2010
Festbier besteht erste Probe
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| Rudelzhausen (hai). "Das Bier ist
gut, lautete die einhellige Bewertung der Festbier-Tester des TSV am
Freitag bei der traditionellen Bierprobe für das Volksfest. Im
Bräustüberl der Schlossbrauerei Au probierten der TSV-Vorstand, Gäste
und Vertreter der Brauerei den Gerstensaft für das TSV-Volksfest.
Geschmeckt hat es und so konnte TSV-Vorsitzender Werner Rauscher mit
Bier-Baron Michael Beck von Peccoz, TSV-Ehrenvorsitzendem Lorenz Heigl,
seinen Vorstandskollegen Nik Hofmann, Astrid Chaluppa und Peter Geier,
Bürgermeister Konrad Schickaneder, Braumeister Stefan Ebensperger und dem
neuen Zuständigen der Brauerei für das Volksfest, Roland Stelzer, auf
ein gutes Gelingen des 35. Volksfestes anstoßen. Es dauert vom 13. bis
n16. Mai. Auftakt der Biertage ist traditionell am
Vatertag. Foto: Hainzinger |
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Bericht aus dem Freisinger Tagblatt vom 19. April 2010
Musikalische Sportler beim TSV Rudelzhausen
Singen statt Kicken auf dem Platz
Fußballer nehmen ihre eigene Vereinshymne auf
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„Rudelzhausen – „Jetzt oder nie!“ – so heißt die CD, die die Fußballer des TSV Rudelzhausen am Samstag im Gasthaus Spitzer in Osterwaal aufgenommen haben. Im Sinne der WM-Songs wollen die Sportler ihre Fans zum Miteifern und Mitfeiern animieren. Und so wurde die Gaststube kurzerhand zum provisorischen Tonstudio umfunktioniert, Tische und Stühle zur Seite geräumt, damit die „Künstler“ sich entfalten konnten. Auch ein professioneller Tontechniker war mit seinem kompletten Equipment anwesend.
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| Musikalische Fußballer:
(v. l.) Pidi Huber, Andy Hölzl, Christoph Spitzer, Werner Rauscher,
Maximilian Geier, Achim Lewandowsky, Johannes Stephan, Jens Engelmann,
Wieland Scheer, Tobias Geier. Vorne stehend: Gerald Feind.
Foto: Feind
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Die Idee für diesen Song stammte ursprünglich von TSV-Pressesprecher Bernd Wagner. Er engagierte den Musiker Gerald Feind, den Song zu komponieren, und gemeinsam texteten die beiden die Zeilen zum Lied. Die 26-jährige Sängerin Melanie „Mièl“ Dotzler erklärte sich ebenfalls spontan bereit, mitzuarbeiten. In langen Studiostunden
wurde die Rohfassung aufgenommen. Immer wieder musste eine Passage neu eingespielt beziehungsweise eingesungen werden, bis das Ganze endlich stand. Gesponsert wird die Aktion von der Raiffeisenbank Hallertau.
Am Samstag nun kam der Chor der Fußballer dazu. Gerald Feind, selbst ehemaliges TSV-Mitglied, fungierte als „Chorleiter“ für die Sportler. „Erst einmal die Weißbiergläser aus der Hand und aufwärmen“,
lautete seine erste Anweisung. Dann ging es an Lockerungsübungen und ans Stimmbandtraining. Und alle folgten brav ihrem neuen „Gesangstrainer“. Schwierigkeiten hatten die Akteure mit der Meldodie, diese hatten sie erst kurz zuvor zum allerersten Mal gehört. Doch mit dem gleichen Elan, den sie in ihrer „Arena“ an den Tag legen, meisterten die Sportler auch diese Hürde.
Als schwierigster Teil erwies sich dann allerdings die
Passage, in der die Sportler nur zwei Worte einsingen mussten: „der TSV“. Einen derart kurzen Einsatz exakt zum richtigen Zeitpunkt zu bringen, erforderte genaues Zuhören. Und das war bei der Stimmung, die unter den Aktiven während der Aufnahme herrschte, nicht leicht. Letztendlich gab der Tontechniker nach mehreren Versuchen Entwarnung – „das Lied ist im Kasten“.
Die zehn Rudelzhausener Fußballer inklusive Vorstand waren nicht nur erleichtert, sondern auch hochzufrieden mit dem Ergebnis. „Es war eigentlich überhaupt nicht stressig“, lautete der Tenor, „so was sollten wir öfter machen. Das hat richtig Spaß gemacht.“
Der Verkauf der CD startet am 13. Mai zum Volksfestauftakt in Rudelzhausen. Die Fußballer erhoffen sich von ihrem musikalischen Einsatz, dass künftig noch mehr Fans sie bei ihren Spielen unterstützen und anfeuern. Alle Neuigkeiten rund um die Mannschaft, der Original-Text ihres Liedes, Fotos, Blogs, Kommentare und Videoausschnitte von der Produktion sind demnächst im Internet zu finden unter
www.myspace.com/jetztoder-nie.
HERBERT FEIND
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Bericht aus der Hallertauer Zeitung vom 16. April 2010
Taekwondoka wollen Werbung in eigener Sache vorantreiben
Mehr junge Kämpfer sollen gebunden werden - Trainer-Abgang bewältigt
Von
Christine Hainzinger
Rudelzhausen. Ein turbulentes Jahr liegt hinter den Taekwondoka des TSV,
berichtete Abteilungsleiter Bernd Todtenbier bei der
Jahreshauptversammlung am Freitag im Gasthaus Spitzer in Osterwaal. Die
Abteilung musste den Weggang eines Trainers ausgleichen, konnte dafür
aber ein junges Team für die Gestaltung der Übungseinheiten gewinnen.
115 Mitglieder gehören der Taekwondo-Abteilung an, darunter sind 41
Kinder, 32 Jugendliche und 42 Erwachsene. 32 haben eine passive
Mitgliedschaft, 83 beteiligen sich aktiv am Training.
"Hinter uns liegt ein turbulentes Jahr. Wir mussten den Weggang von
Rudi Ostermeier ausgleichen. Ich kann nur feststellen, dass sich die
Zusammenarbeit in der Trainerschaft und in der Vorstandschaft wesentlich
verbessert hat. Unsere jungen Trainer sind endlich bereit, Verantwortung
zu übernehmen", lobte Todtenbier die Eigengewächse Sabrina Beer,
Kim Todtenbier und Max Kottermair, die nach dem Abgang von Trainer
Ostermeier in die Bresche gesprungen waren Die Übungsleiter wollen heuer
noch den Trainerschein der BTU ablegen.
"Leider konnten wir unser Vorhaben verstärkt neue Mitglieder ab zwölf
Jahren anzusprechen, nicht umsetzen, berichtete Todtenbier. Dies soll aber
durch Vorführungen in den Haupt- und Grundschulen durch Verteilen von
Werbezetteln erneut versucht werden.
In der Teamwertung der Bayerischen Taekwondo-Union konnten die
Rudelzhausener unter 6 Vereinen im vergangenen Jahr einen hervorragenden
zehnten Platz verbuchen. In der internen Jahresbestenwertung belegte Kim
Todtenbier den ersten Platz vor Stefan Brummer und Stefan Schwanner.
Einige Kinder konnten zudem erste Wett kampferfahrungen sammeln. “Dies
zeigt, dass unsere Vereinsarbeit funktioniert und wir hier auf einem guten
Weg sind", meinte der Abteilungsleiter. In der Jahresbestenwertung
der Kinder wurde Deniz Yavas Erster vor Martin Zellner und Markus
Haberkorn.
695 Trainingsstunden wurden im vergangenen Jahr abgehalten. Im
Wettkampfbereich leiten Joe Zellner und Rainer Kellerer die Übungseinheiten.
Im Poomsebereich trainieren Stefan Brummer, Michael Plenagl und Sabrina
Beer die Aktiven. Beim Kinder- und Allgemeintraining engagieren sich
Stefan Brummer, Sabrina Beer, Michael Plenagl, Sieglinde Zellner, Kim
Todtenbier und Maxi Kottermair.
Angeschafft wurden elektronische Westen, die schon in den nächsten
Trainingseinheiten zum Einsatz kommen werden. Weil die Auswertung der Kämpfe
mittlerweile am PC erfolgt, braucht die Abteilung noch ein weiteres
Laptop.
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Bericht aus der Hallertauer Zeitung vom 12. April 2010
Taekwondo-Abteilung
lehnt Vorhaben ab:
„Wollen nicht,
dass der TSV gespreng
t wird"
Satzungsänderung
bei Versammlung diskutiert - Spartenchef Todtenbier wiedergewählt
|
Von
Christine Hainzinger
Rudelzhausen.
Die geplante Satzungsänderung heim TSV ist in den Abteilungen Taekwondo
und Tennis derzeit das bestimmende Thema. So war auch die
Jahreshauptversammlung der Taekwondoka am Freitag im Gasthaus Spitzer in
Osterwaal hauptsächlich davon geprägt, die Neuwahlen gerieten fast zur
Nebensache. Abteilungsleiter Bernd Todtenbier wurde in seinem Amt bestätigt
und informierte die Mitglieder über das für ihn „sehr unangenehme
Thema".
„Ich würde
es von ganzem Herzen bedauern. wenn der TSV deswegen in zwei Teile
gesprengt wird", meinte Todtenbier dazu. Er erklärte kurz die
Satzungsänderung, die vom TSV-Vorstand angestrebt und über die bei der
Jahreshauptversammlung am 18. Juni abgestimmt werden. Die
Abteilungsleiter sollen kein schriftlich zugesichertes Stimmrecht mehr
haben. Angeblich soll sich nichts ändern, aber es soll nicht mehr
schriftlich festgehalten
werden. Es
soll dem ersten und zweiten Vorsitzenden, Kassier und Schriftführer des
Hauptvereins vorbehalten bleiben, ins speziellen Punkten die getroffene
Mehrheitsentscheidung in der Vorstandschaft zu überstimmen. Das ist eine
massive Einschränkung der Rechte der Abteilungsleiter, deshalb ist es
unsere Pflicht, die Mitglieder darüber zu informieren".
Todtenbier
lobte die „gute Zusammenarbeit Im Verein in den vergangenen zehn Jahren.
wo Entscheidungen immer im Sinne des TSV getroffen wurden". Auch
deshalb sei er gegen eine Änderung der bestehenden Stimmrechte: „Meine
Einstellung ist, dass eine Entscheidung von einer großen Mehrheit
getragen werden
sollte."
An
TSV-Kassier Peter Geier, der als Wahlleiter zur Versammlung gekommen war,
lag es. die Satzungsänderung aus Sicht des Hauptvereins zu erklären:
„Im Vereinsregister ist der Vorstand als Verantwortlicher eingetragen.
Die beiden Vorsitzenden wollen, wenn sie als Verantwortliche drinstehen,
auch das letzte Wort haben". Die Mitglieder der Abteilung äußerten
sich eindeutig zu der geplanten Satzungsänderung.
„Heißt
TSV Turn- und Sportverein oder nur Fußball?" und „Die Abteilungen
sollen Flagge zeigen" war von den Taekwondokas zu hören, ebenso wie
.,wenn jemand das nicht passt, soll er gehen".
Dass beim
TSV - sollten die Mitglieder bei der Jahreshauptversammlung der Satzungsänderung
nicht zustimmen - möglicherweise der erste und zweite Vorsitzende nicht
mehr für ihre Ämter zur Verfügung stehen, stellte Peter Geier in
den
Raum und machte seine eigene Weiterarbeit als Kassier des Hauptvereins
davon abhängig, dass „eine g'scheide Vorstandschaft" im Amt sei.
Die
Taekwondo-Mitglieder richteten daraufhin an Geier den Appell, seine
Weiterarbeit nicht vom Ausgang der Satzungsabstimmung abhängig zu machen.
Schließlich meinte der TSV-Kassier dann aber, dass er nicht davon
ausgeht, dass es
Die Meinung
der Taekwondo-Abteilung indes ist klar. „Wir lassen uns nicht unter
Druck setzen" wurde bei der Versammlung geäußert. „Es fehlt das
Verständnis, warum die Satzungsänderung sein muss. Es ist demotivierend
für die Mitglieder und die Abteilungsleitung, die gute Zusammenarbeit würde
enorm leiden. bewertete Josef Zellner die geplante Satzungsänderung.
Völlig
problemlos verliefen dagegen die Neuwahlen bei der Kampfsport-Abteilung.
Bernd Todtenbier bleibt Abteilungsleiter und hat mit Anton Hagl, der bei
der Versammlung verhindert war, einen neuen Stellvertreter. Der bisherige
zweite
Julia Rosic,
die für ihre Arbeit ein Sonderlob von Bernd Todtenbier bekam, verwaltet
weiterhin die Kasse der Abteilung, Sabrina Beer engagiert sich als
Schriftführerin. Neuer Referent für Turniere und Lehrgänge ist Eray
Zar, um die Betreuung
der
Jugendlichen kümmert sich wie bisher Michael Plenagl. Stefan Brummer
bleibt Referent für Kinder. Sepp Schuster übernimmt wieder die
„sozialen Aufgaben", sprich die Organisation geselliger Anlässe.
Dazu gehört auch das 35-jährige Jubiläum der Abteilung. das am 3. Juli
mit einem Ball beim Mauerwirt gefeiert wird.
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Aufgaben
in der Taekwondo-Abteilung des TSV übernehmen Sepp Schuster, Eray Zar,
Julia Rosic, Michael Plenagl, Spartenchef
Bernd Todtenbier, Stefan Brummer und Sabrina Beer (v.l.).
Foto:
Hainzinger
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Bericht aus der Hallertauer Zeitung vom 31. März 2010
Saisonstart
mit Schleiferlturnier
Termine
vom TSV-Tennis - Neuer Heimwart gesucht
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Rudelzhausen
(hai9. Mit einem Schleiferlturnier
am Samstag, 17, April.
eröffnet die Tennisabteilung des
TSV ihre Saison. Bei der Frühjahrsversammlung
am Samstag im Gasthaus
Festner wurden die wichtigsten
Termine bekannt gegeben.
Zur
neuen Saison sucht die Abteilung
nach einem neuen Heimwart für
die Tennislaube. Gemeldet wurden
für die neue Saison neun Mannschaften.
Spielbeginn in den Punkterunden
ist am Wochenende vom 7. bis
9. Mai.
Am
3. Mai werden mit den Kindern
die BMW-Open in München besucht.
Mithelfen und Mitfeiern heißt
es sowohl bei der "Candy Night"
als auch beim TSV-Volkfest. Für den 29. Mai ist ein Mixed-/Doppel-Turnier
geplant. Am 5. Juni gibt es für Kinder wieder ein Schleiferlturnier
mit Zeltlager. Der Saisonabschluss der Mannschaften findet am 11.
Juli statt. Am 23. und 24. Juli folgen
noch die Gemeindemeisterschaften
für Kinder und Jugendliche,
die in Tegernbach ausgetragen werden. Für den 7. August sind die Einzelmeisterschaften
der TSVTennisabteilung
geplant.
Abgeschlossen
wird die Saison schließlich
mit einer Fahrt nach Saalbach/Hinterglemm
im August oder
September sowie einem Schleiferltumier
am 25. September. Neuwahlen
der Abteilungsleitung stehen dann bei der Saisonabschlussversammlung
am 15. Oktober an. |
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Bericht aus der Hallertauer Zeitung vom 29. März 2010
Bei
der Frühjahrsversammlung:
Tennisler
wollen „TSV-Pille" so nicht schlucken
Abteilungsmitglieder
stellen Fragen zur geplanten Satzungsänderung des Hauptvereins
|
Von
Christine Hainzinger
Rudelzhausen.
Tennis gespielt wird
kurz vor Ostern zwar noch nicht,
jedoch wollten die Mitglieder der
Tennisabteilung des TSV bei ihrer
Frühjahrsversammlung am Samstag
im Gasthaus Fester einen verbalen
„Ballwechsel" mit dem Vorstand
des Hauptvereins führen. Denn
zur Sprache kam die geplante Satzungsänderung,
die bei der Jahreshauptversammlung
des TSV im Juni
zur Abstimmung gestellt wird. Die
Abteilung fühlt sich dadurch „massiv eingeschränkt", wie es Spartenchefin
Evi Lewandowsky formulierte.
Von
beiden Vorständen wurde vorgebracht,
dass die Leiter aller drei
Abteilungen laut neuer Satzung kein
Stimmrecht bei Entscheidungen,
gleich welcher Art, haben sollen,
sondern lediglich die Vorstandschaft des TSV stimmberechtigt sein soll.
Die Abteilungsleiter sowie der zweite
Kassier sollen nur noch beratend
tätig werden", führte sie bei der
Versammlung aus. Den anwesenden
TSV-Vorsitzenden Werner Rauscher
hat sie um eine Erklärung zur
Satzungsänderung.
Rauscher
wollte aber im Rahmen der
Frühjahrsversammlung das brisante
Thema nicht ansprechen. „Das gehört
nicht hierher, wir werden hier
keine Diskussion führen. Das ist TSV-Sache.
„Die Vorstandschaft will die
Änderung, die Gründe werden in der
Jahreshauptversammlung erklärt", so Rauscher.
Die
Mitglieder wollten aber vorab mehr
über die geplante Änderung wissen
und vor allem, warum diese überhaupt
nötig sei. Werner Rauscher
meinte dazu, dass die Erklärungen
von Evi Lewandowsky so nicht
zutreffend seien, „es wird weiterhin
genauso abgestimmt wie bisher.
Wenn was knifflig ist, dann werden
die Vier aus der Vorstandschaft nochmal zusammenkommen und
darüber abstimmen", erläuterte er.
Das
rief
bei den Tennis-Mitgliedern
aber weitere Fragen hervor. Sie wollten
wissen, was eine solch „kniffelige"
Situation sei. Um welche
Entscheidungen es geht, weiß man
noch nicht. Wir reden nicht nur von
Geld", sagte Rauscher dazu.
„In
Bulgarien gibt's sowas vielleicht",
kommentierte ein Mitglied aus
der Tennisrunde die ins Auge gefasste
Satzungsänderung. Erst mit
Werner Rausehers Auskunft, „wir vier aus der Vorstandschaft müssen
laut Satzung mit unserer Unterschrift
geradestehen und können
aber alleine nichts entscheiden",
gaben sich die Mitglieder der Abteilung
zunächst zufrieden.
„Wir
wollen unsere Mitglieder fragen.
was sie davon halten", erklärte
Evi Lewandowsky. weshalb das Thema bei der Frühjahrsversammlung auf den
Tisch kam. Für sie
bedeutet die Satzungsänderung eine
„massive Einschränkung der Rechte
der Abteilungsleiter und damit
der
Abteilung.
Wir sehen es als unsere
Pflicht an, die Mitglieder zu
informieren.
Für die Satzungsänderung
ist eine Dreiviertelmehrheit
der
anwesenden Mitglieder bei der Jahreshauptversammlung
notwenig, deshalb
wollen wir im Vorfeld Aufklärung
betreiben und natürlich bewirken,
dass sich möglichst viele Mitglieder
unserer Abteilung Gedanken
machen und zur Versammlung
kommen".
Die
Jahreshauptversammlung des TSV
findet am 18. Juni statt. Dass die
geplante Satzungslinderung vorab
zur Ansicht ins Internet gestellt werde,
wurde als Wunsch von den Tennis-Mitgliedern geäußert. Ich wünsche
mir, dass wir im Juni eine gute
Lösung für alle finden. Wir wollen
ja
keinen Ärger". meinte Lewandowsky
abschließend. |
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Bericht aus der Hallertauer Zeitung vom 18. März 2010
Zweiter Platz
für Stefan Brummer
TSV-Taekwondoka
bei Internationaler Deutscher Meisterschaft
| Rudelzhausen. Erneut erfolgreich
waren die TSV-Taekwondoka bei einem großen Wettkampf, nämlich bei der
Internationalen Deutschen Meisterschaft der Kadetten und Senioren in
Ingolstadt. Im Bereich Technik ging Stefan Brummer an den Start, in der
Sparte Zweikampf Kim Todtenbier.
Dieses Top-Turnier war mit 509 Startern sehr gut
besucht. Die internationale Beteiligung war stark wie noxh nie. Hohe
Starterzahlen kamen aus den Niederlanden, Österreich, Ungarn und Dänemark.
Stefan Brummer erreichte in der Kategorie Mixed-Team mit
seinen Kollegen aus Eichstätt und Krumbach einen hervorragenden
zweiten Platz. Im Finale mussten sich Stefan und sein Team erst
durch einen geringen Zweizehntel-Punkte-Rückstand geschlagen geben. Im
Einzelwettbewerb konnte sich Brummer von insgesamt 33 Startern den zehnten
Platz erkämpfen. Die Bayerische Taekwondo-
Union erreichte in der Länderwertung mithilfe der Erfolge von Stefan den
ersten Platz. |

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Stefan Brummer und Kim Todtenbier zeigten
bei den internationalen Deutschen Meisterschaften gute Wettkämpfe
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Kim Todtenbier nahm in diesem Jahr das erste Mal im
Zweikampf-
Bereich an der Deutschen Meisterschaft der Damen teil. Hier kämpfte sie
in der Kategorie Damen bis 52 Kilo in der gut frequentierten Gruppe gegen
zwölf Mitstreiterinnen um den Deutschen Meistertitel. Rainer Kellerer,
der Kim coachte, konnte sie bei ihrem ersten Kampf gegen Sophia Lange vom
VfL Sindelfingen gut einstellen und so konnte Kim souverän mit 8:3 die
Entscheidung herbeiführen. Das Viertelfinale bestritt sie gegen Carolyn
Scharf von Swisstal, die schon über viel internationale
Wettkampferfahrung verfügt. Hier unterlag Kim deutlich mit 2:8 Punkten
und musste sich deshalb vorzeitig aus dem Turnier verabschieden.
Abteilungsleiter Bernd Todtenbier war dennoch sehr
erfreut über die guten Leistungen seiner Schützlinge und sieht deshalb
den bevorstehenden Turnieren zuversichtlich entgegen. |
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Bericht aus dem Freisinger Tagblatt vom 25. Februar 2010
VEREINSPORTRAIT: TSV RUDELZHAUSEN
Schwere Krise trotz Wirtschaftswunder
| Fast
jeder dritte Einwohner von Rudelzhausen ist beim Turn- und Sportverein
Mitglied. Denn der TSV ist in der Ortschaft nicht nur die wichtigste Säule
im Sportbereich, sondern trägt mit zahlreichen Veranstaltungen auch maßgeblich
zum Gemeindeleben bei.
VON
PETER SPANRAD
Rudelzhausen
– Die sportlichen Aktivitäten beschränkten sich in Rudelzhausen in der
ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts wie in vielen anderen Dörfern auf ein
paar wenige Sportler im privaten Bereich.
Erst nach dem Zweiten Weltkrieg kam Bewegung in die Rudelzhausener
Sportszene: Es waren junge Fußballer, die im Jahr 1948 die Initiative
ergriffen. Im Gasthaus Hopfensberger trafen sich alle Interessierten und
hoben einen Turn- und Sportverein aus der Taufe. |

Hier
sporteln die Fußballer: Das Vereinsheim des TSV wurde erst im Jahr 2001
erweitert.
FOTOS:
PETER SPANRAD |
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Als
ersten Vereinschef wählte die Mitgliederversammlung Hans Beer. Bereits
1948 nahmen die Kicker den Spielbetrieb in der C-Klasse Donau-Ilm auf. Und
nur zwei Jahre später hatten sich dem Verein schon so viele Jungkicker
angeschlossen, dass eine Jugendmannschaft angemeldet werden konnte.
Zu
wenig Fußballer: TSV stellt 1952 seinen Spielbetrieb ein
Die
Heimspiele trugen die Fußballer auf dem Turnplatz am Moosbacherweg aus.
Als Umkleide diente das Waschhaus der Familie Bauer, und zu den Auswärtsspielen
ging es entweder mit dem Radl oder auf der Ladefläche eines Lkw. Weil
wohl zu viele junge Männer mehr Zeit investierten, um in Deutschland das
Wirtschaftswunder voranzubringen, oder auch auf dem elterlichen Bauernhof
mehr mithelfen mussten, schlitterte der Verein bereits 1952 in eine
schwere Krise. Der Spielbetrieb musste bei den beiden Teams eingestellt
werden, der Spielermangel war einfach zu groß. Fünf Jahre lang war
Rudelzhausen wieder ein sportliches Niemandsland. Lorenz Hagl, Georg
Hoffmann und Beer initiierten dann 1957 einen Neuanfang mit zwei Senioren-
sowie einer Jugendmannschaft. Dabei kam es zu einer Namensänderung: Aus
dem TSV wurde eine DJK.
„Seit
der schwierigen Zeit Anfang der 50er Jahre ist der Verein von ganz großen
Krisen weitgehend verschont geblieben“, blickt der heutige Vereinschef
Werner Rauscher zurück. Sportlich habe es bei
den Fußballern natürlich immer wieder Höhen
und Tiefen gegeben, meint Rauscher, der insgesamt
mit der sportlichen Bilanz der Kicker zufrieden ist. Der erste sportliche
Höhepunkt war sicher 1964 der Aufstieg in die B-Klasse. Der Freisinger
Spielgruppe gehört der TSV, der sich 1972 wieder auf seinen
Ursprungsnamen besann, aber erst seit 1974 an: Die Gemeinde Rudelzhausen
kam damals zum Landkreis Freising. Derzeit spielen die Rudelzhausener in
der Kreisklasse. Als Viertletzter müssen sie im Saisonfinale noch
ordentlich Gas geben, um den Klassenerhalt zu sichern. |
| Über
die Landkreisgrenzen hinaus ist der TSV Rudelzhausen durch seine
Taekwondo-Abteilung bekannt geworden, die im Jahr 1975 gegründet worden
ist. Jonas Hönnebeck kehrte 2003 beispielsweise mit einer Goldmedaille
von den Deutschen Juniorenmeisterschaften zurück und durfte auch bei den
Weltmeisterschaften an den Start gehen. Der langjährige Trainer Sepp
Steinberger holte sogar den Titel eines Europameisters.
Spartenchef Bernd Todtenbier hofft, dass man in Zukunft wieder den einen
oder anderen Spitzensportler aus Rudelzhausen bejubeln kann. „Wir wollen
in unserer Abteilung nicht nur den Breitensport fördern, sondern wollen
auch leistungsorientiert trainieren.“ Derzeit könnte seine Sparte
allerdings noch mehr Jugendliche im Alter von 13 bis 18 Jahre vertragen,
um auch in Zukunft wieder große Erfolge feiern zu können, erzählt
Todtenbier.
Rudelzhausener
Siegesfreuden: Hönnebeck wird 2003 Deutscher Taekwondo-Juniorenmeister
Seit der Gründung im Jahre 1984
läuft es in der Tennisabteilung des TSV bestens. „Damals war Tennis die
Trendsportart schlechthin“, betont Abteilungsleiterin Evi Lewandowsky.
„Von all den Krisen, die viele Tennisclubs in den vergangenen Jahren
meistern mussten, sind wir verschont
geblieben.“ |
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| Der Vorstand (v.
l.): Stellvertreter Nikolaus Hofmann, Kassier Peter Geier, Evi
Lewandowsky (Abteilungsleiterin Tennis), Schriftführerin Astrid
Chaluppa, Vereinschef Werner Rauscher, zweiter Kassier Alois Winkler
und Bernd-Werner Todtenbier (Taekwondo). |
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Infos zum Verein
Gegründet im Jahr
1948.
Mitglieder: etwa 530.
Abteilungen: Fußball
(294 Mitglieder),
Taekwondo (115),
Tennis (176).
Vorstand: Werner
Rauscher (Vorsitzender),
Nikolaus Hofmann
(Stellvertreter),
Peter Geier (Kassier),
Astrid Chaluppa
(Schriftführerin),
Alois Winkler (zweiter
Kassier),
Bernd-Werner
Todtenbier (Abteilungsleiter Taekwondo),
Evi Lewandowsky
(Abteilungsleiterin Tennis),
Jens Engelmann
(Abteilungsleiter Fußball).
Termine: Candy-Night am
8.Mai
Volksfest vom 13. bis
16.Mai
35-jähriges Bestehen
der Taekwondo-Sparte am 3.Juli
Internet:
www.tsv-rudelzhausen.de. sp |
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Der Sport boomt in Rudelzhausen aber
auch weiterhin: Für viele neu zugezogene Familien sei der Tennisplatz
eine gute „Anlaufstelle“, um sich in der Gemeinde zu integrieren,
meint Lewandowsky. Weil viele Familien Tennis spielten, stimme auch die
Altersstruktur in der Abteilung. Daher macht sich die Spartenchefin keine
Sorgen um die Zukunft dieser Sportart in Rudelzhausen.
Wer sich beim TSV fit
halten möchte, der kann die von Sieglinde Zellner regelmäßig
angebotenen Nordic Walking Kurse besuchen. Weitere Abteilungen beim TSV
gibt es jedoch nicht. Das hängt laut Kassier Peter Geier auch damit
zusammen, dass die kleine Schulturnhalle völlig überlastet sei. Daher könnten
keinne weiteren Gruppen aufgenommen werden. Außerhalb eines organisierten
Vereinssports gibt es derzeit verschiedene private Sportinitiativen in
Rudelzhausen, die von der Sportfabrik bis hin zu Mutter-Kind-Gruppen
reichen. Mit Blick in die Zukunft hegen die TSV-Verantwortlichen jedoch
die Vision eines Sportzentrums. Freilich weiß man auch, dass die kleine
Gemeinde Rudelzhausen solch ein Projekt finanziell in absehbarer Zeit
nicht schultern kann und die knapp 600 Mitglieder nicht in der Lage sind,
eine eigene Sporthalle zu bauen.
Der TSV wäre schon
froh, wenn er endlich sein Fußballfeld um 20 Meter verlängern könnte.
Doch in dem Zusammenhang ist Präsident Werner Rauscher derzeit auf das
Freisinger Landratsamt nicht gut zu sprechen. Der Grundstückseigentümer
habe schon längst grünes Licht gegeben, seit eineinhalb Jahren wartet
der TSV nun auf die Genehmigung
der Behörde. „Keiner weiß dort offensichtlich, wer dafür zuständig
ist.“ Rauscher hofft aber, dass sich in nächster Zeit endlich etwas
tut, damit die Fußballer einen Platz zum Aufwärmen bekommen. „Wir
wollen auf den 20 Metern gar nichts bauen, sondern nur einen Rasen säen“,
erzählt er. Die letzte Bauaktivität liegt bereits neun Jahre zurück:
2001 erweiterte der TSV sein Sportheim. Seitdem können dort Sitzungen und
Klubversammlungen abgehalten werden.
Der Versuch des TSV,
zusammen mit dem SC Tegernbach den Fußball in der Region zu stärken, ist
aber zumindest im Erwachsenenbereich gescheitert. „Im Nachwuchsbereich
funktioniert die Zusammenarbeit zwischen dem TSV und Tegernbach weiterhin
sehr gut“, sagt Rauscher. Der Verein sorgt in Rudelzhausen aber nicht
nur dafür, dass sich die Jugendlichen fit halten und ihre Freizeit
sinnvoll verbringen können. Er ist auch außerhalb des Sports eine
wichtige gesellschaftliche Institution. „Der TSV organisiert neben dem
traditionellen Volksfest noch viele weitere Festivitäten für die Bürger
unserer Gemeinde“, sagt TSVSchriftführerin Astrid Chaluppa. Jedes Frühjahr
sorgen rund 200 ehrenamtliche Helfer des TSV dafür, dass in Rudelzhausen
vier Tage Volksfeststimmung aufkommt.
200 Ehrenamtliche
sorgen für vier Tage Volksfeststimmung
„Für unser
Gemeindeleben ist dieses Volksfest sehr wichtig“, weiß Rauscher. Jedoch
werde es immer schwieriger, sich neue Attraktionen einfallen zu lassen,
damit die Menschen möglichst zahlreich das Volksfest besuchen. Daneben
organisiert der TSV den einzigen Faschingsball im Ort, eine Ü 30-Party
sowie die Candy-Night für die Jungen. „Wir sind also gesellschaftlich
in Rudelzhausen sehr gut aufgestellt“, sagt Vize-Kassier Alois Winkler.
Heuer steigt das Rudelzhausener Volksfest vom 13. bis zum 16. Mai. Die
Candy-Night findet bereits am 8. Mai statt. Und damit es auch im Juli
einen Grund zum Feiern gibt, begeht die Taekwondo-Abteilung am 3. Juli ihr
35-jähriges Bestehen mit einem großen Fest.
Weil der TSV für alle
seine sportlichen und gesellschaftlichen Aktivitäten immer wieder genügend
freiwillige Helfer rekrutierten kann, ist Werner Rauscher um die Zukunft
seines Vereins gar nicht bange. Denn der TSV könne sich glücklich schätzen,
über eine intakte Struktur zu verfügen. In der Ortschaft Rudelzhausen
sind die Vereinswelt und das gesellschaftliche
Leben offensichtlich in Ordnung. |
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Bericht aus der Hallertauer Zeitung vom 16. Februar 2010
Gute Stimmung
beim TSV-Fasching:
Sportler auf dem
Parkett ganz „grazil“
Tanz- und
Gesangseinlagen der Fußballer, Tennisler und Taekwondoka beim Maskenball
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| "Kathl und Done" sowie die
"Candy Boys", die ihre Hüllen fallen ließen, heizten beim
TSV-Ball ein. Fotos:
Hainzinger |
|
Von
Christine Hainzinger
Rudelzhausen.
Tütüs dürften vor dem Maskenball des TSV regen Absatz gefunden haben:
Beim Sportlerball am Samstag im Festner-Saal standen die Einlagen der drei
Abteilungen im Mittelpunkt und dabei wagten die Fußballer und die
Taekwondoka ein Tänzchen in kurzen Röckchen. Die Sportler aller
Abteilungen hatten sich zum Ball einiges einfallen lassen, um die Besucher
im fast vollen Saal zu unterhalten. Auch die Narrhalla Nandlstadt gab ein
Gastspiel.
Zum Auftakt
zogen die Tennisler, die sich mit Gemeinde-Geschäftsleiterin Pamela Meier
verstärkt hatten, schwarze Perücken a la Alice Cooper über und rüsteten
sich mit Tennisschlägern und Trompeten-Attrappen zur Gesangseinlage.
Pamela Meier und Mike Ewerling wagten als „Kathl und Done" mit
ihren Background-Musikern „de for Blacks" eine rockige Einlage zu
„When the rain beginns to fall" und „Im Wagen vor mir fährt ein
junges Mädchen". „Standing ovations" gab's dafür.
Die Hüllen
fallen ließen die Fußballer als „Candy Boys", die sich den
gesamten Abend über mit ihrem eigenen „Tuntengruß" lautstark im
Saal bemerkbar machten. Zuerst noch in weiße Laken gehüllt, dann in Tütüs
durch den Saal hüpfend und schließlich nur noch in Boxershorts gekleidet
war ihnen der Jubel im Publikum gewiss.
Kurze Röckchen
hatten sich auch die Aktiven der Taekwondo-Abteilung für ihren Auftritt
als „Snow Flakes" zugelegt. Bei der Schwannensee-Ballett-Einlage
schwebten die Herren der Abteilung und eine Dame grazil in ihren Tüttis
über das Parkett.
Die
Narrhalla Nandlstadt sorgte mit ihrem Standartprogramm und der extralangen
Mitternachtsshow außerdem für prima Stimmung im Saal. Von der Fußball-Abteilung
des TSV bekamen die Narrhalla-Aktiven als Anfeuerung gleich mehrere
„Tuntengrüße“ mit. Auf die Tanzfläche zog es während des Abends
auch die maskierten Ballbesucher. die sich von „DJ Limbo- und „DJ
Recall" den Takt vorgeben ließen.
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Ihre Kampfanzüge hatten die Taekwondoka
bei ihrer "Snow Flakes"-Einlage gegen kurze Röckchen
eingetauscht. |
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Bericht aus der Hallertauer Zeitung vom 10. Februar 2010
TSV
Sandelzhausen gewinnt verdient das Mainburger Hallenfußballturnier
Gastgeber
müssen sich mit Platz 2 und 4 zufriedengeben - Aiglsbach dritter
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Mit
dem TSV Sandelzhausen gewann die am Samstag beste Mannschaft das zum 29.
Mal ausgetragene Hallenfußballturnier des FC Mainburg. Angefeuert
von einem Fanclub konnten die Sandelzhauser im Finale die erste Mannschaft
des Gastgebers verdient 2:1
besiegen und anschließend bei der Siegerehrung aus den Händen von
zweiter Bürgermeisterin Hannelore Langwieser
den Wanderpokal in Empfang nehmen. Vor zahlreichen Zuschauern
gingen insgesamt 27 Spiele über die Bühne, begleitet von Hallensprecher
Stefan Stanglmeier, der wieder in bekannter Manier durch seine
Musikeinspielungen für Stimmung in
der Halle sorgte. Zu erwähnen wäre unbedingt, dass
alle Spiele sehr fair über die Bühne gingen. Es war neben den
beiden Schiedsrichtern Hans Schneeberger (TSV Offensteten) und
Stefan Steinberger (SV Pfakofen) besonders auch von allen teilnehmenden
Mannschaften ein Verdienst, dass das Turnier in punkto Fairness eine
Werbung für den Fußballsport war.
In
Gruppe A konnte sich der TSV Sandelzhausen souverän mit vier Siegen 11:4
Tore (2:0 gegen SV Puttenhausen,
3:2 gegen FC Mainburg, 2:0 gegen TSV Wildenberg und 4:2 TV Meilenhofen)
den ersten Platz sichern.
Etwas
mehr Mühe hatte Mainburg nach dem klaren Auftaktsieg gegen den Wildenberg
(6:1), um mit weiteren Siegen gegen Meilenhofen (2:1) und Puttenhausen
(1:0) und 11:5 Tore zumindest den zweiten Platz in der Gruppe zu sichern. Dritter
wurde Wildenberg mit vier Punkten (7:12 Tore) vor Meilenhofen mit drei
Punkten (8:11 Tore). Weiter vorne hätte man eigentlich den SV
Puttenhausen erwartet, der aber nur den 5. Platz mit einem Punkt (5:10
Tore) erreichte.
Mit
Siegen gegen den SV Attenhofen (3:0), TSV
Rudelzhausen (2:1) und FC Walkertshofen (2:1), bei einer
0:1-Niederlage gegen den TV Aiglshach und einem Torverhältnis von 7:3
konnte sich überraschend die
zweite Garnitur des FC Mainburg in Gruppe 13 durchsetzen.
Sehr
spannend verlief der Kampf um Platz 2 zwischen Aiglsbach und Rudelzhausen.
Erst die letzten Sekunden im
letzten Spiel der Vorrunde zwischen Aiglsbach und Attenhofen entschieden,
als Matthias Ehrenreich mit dem 6:1 für die Aiglsbacher das Duell zu
Gunsten seiner Mannschaft beeinflusste. Der
TV Aiglsbach bezwang noch Mainburg II (1:0), Rudelzhausen
besiegte Attenhofen (5:1) und Walkertshofen (1:0). Gegeneinander trennten
sich die Teams 3:3, so dass das Torverhältnis entscheiden musste. Dies
entschied für den TV Aiglsbach (11:7) gegen den TSV Rudelzhausen (10:6)
auf Grund der mehr erzielten Treffer. Auf den weiteren Plätzen
folgte Walkertshofen mit vier Punkten (5:5 Tore) vor Attenhofen mit einem
Punkt (3:15 Tore).
Im
ersten Halbfinalspiel kam es dann zum internen Duell der beiden
Mannschaften vom FC Mainburg. Hier
zeigte die zweite Mannschaft wenig Respekt und ging auch gleich mit 1:0 in
Führung. Als die „Erste" dann mit einem Doppelschlag in Führung
ging, wähnte man sich schon auf der Siegesstraße. Doch die Mannen von
Trainer Lorenz Stuber konnten nochmals ausgleichen und so war das Spiel
bis zur Schlusssirene sehr spannend, aber das Team von Werner Weihard
konnte sich dann doch mit 4:3 durchsetzen.
Das
zweite Halbfinale verlief ähnlich spannend, wobei hier die Führung immer
wieder wechselte. Nach dem 1:0 für Sandelzhausen, schienen die
Aiglsbacher durch das 2:1 auf der Siegesstraße zu sein. Aber angetrieben
durch den überragenden Andreas Blattner kam Sandelzhausen noch zum
3:2-Sieg und damit zum Einzug ins Finale.
Auch
die anschließenden Platzierungsspiele verliefen recht spannend. Im Spiel
um Platz 9 konnte sich Puttenhausen mit 1:0 gegen Attenhofen durchsetzen.
Mit 2:1 besiegte Meilenhofen den FC Walkertshofen beim Spiel um Platz 7. Das
Spiel um Platz 5 zwischen Wildenberg und Rudelzhausen endete 4:4, ehe heim
Neunmeterschießen die Wildenberger die Oberhand behielten. Für
Mainburg II war beim Spiel um Platz 3 die Luft raus und so konnte
Aiglsbach das Spiel klar mit 8:2 für sich entscheiden.
Im
Endspiel kam es zu einer Neuauflage des Vorrundenspiels, das Sandelzhausen
gegen Mainburg I 3:2 gewann. Die FC-ler legten auch konzentriert los und
kamen durch Christoph Heinz zum 1:0. Doch die Sandelzhauser spielten
erneut stark und nach Vorarbeit von Andreas Blattner erzielte Florian
Andrusiak den Ausgleich. Erneut
Blattner war bei einem Solo nicht zu halten und erzielte den viel
umjubelten Siegestreffer für den TSV Sandelzhausen.
Im
Anschluss fand die Siegerehrung im vollbesetzten Vereinsheim des FC
Mainburg statt. Jede Mannschaft bekam von FC-Vorstand Udo Naumann und
sportlichem Leiter Sepp Ammer einen Spielball überreicht. Den
von der Stadt Mainburg gestifteten Wanderpokal überreichte zweite Bürgermeisterin
Hannelore Langwieser.
Dieses
Jahr wurde nicht der beste Torschütze ausgezeichnet, sondern der beste
Torwart und der beste Spieler. Die meisten Tore erzielte Matthias
Ehrenreich (8 TV Aiglsbach) vor Yavus Caglar (7 TSV Wildenberg) und
Christian Daser (6 FC Mainburg I). Zum besten Torwart wurde Franz Resner
(TV Meilenhofen) gewählt und bester Spieler wurde Andreas Blattner (TSV
Sandelzhausen). Beide
erhielten jeweils einen Gutschein von Sport Zettl.
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FC-Vorsitzender
Udo Naumann, sportlicher Leiter Sepp Limmer, 2. Bürgermeisterin
Hannelore Langwieser, bester Torwart
Franz Resner, bester Spieler Andreas Blattner sowie die Spielführer
der teilnehmenden Mannschaften.
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Bericht aus der Mittelbayerischen Zeitung vom 08.
Februar 2010
Lokalderby entscheidet Mainburger Hallenkick
| mainburg.
So sah das Turnier einen würdigen Sieger. Immerhin hatten die
Kreisklassisten mit dem FC Mainburg und dem TV Aiglsbach zwei höherklassige
Mannschaften hinter sich gelassen – und das auch im direkten Duell.
Mainburg stand ebenso zu Recht im Finale. Souverän zogen sie mit ihrem
Endspielgegner ins Halbfinale ein. Beide dominierten die Vorrundengruppe
A. Dagegen schaffte es Aiglsbach nur mit Glück. Letztendlich
gab ein geschossenes Tor in der Vorrunde den Ausschlag gegenüber dem TSV
Rudelzhausen.
Das Endspiel hielt von der spielerischen Klasse her
nicht ganz das, was sich die Fans wohl erhofft hatten, was sicherlich am
gegenseitigen Respekt gelegen haben dürfte. So ging ja auch die
Vorrundenbegegnung knapp aus – mit 3:2 für den TSV.
Die ersten zehn der insgesamt 15 Spielminuten vergingen
ohne Höhepunkte. Die Spielanteile hielten sich die Waage, eindeutige
Torchancen waren nicht zu sehen. Erst in der drittletzten Minute nahm die
Partie Fahrt auf: Ein Gewaltschuss brachte die Gastgeber plötzlich in Führung.
Praktisch im Gegenzug schaffte der TSV den Ausgleich. Und kaum war der
Jubel darüber verklungen, konnte TSV-Spielführer Andreas Blattner eine
schöne Einzelaktion erfolgreich abschließen. Die Mainburger drängten
zwar noch einmal stark, schafften aber auch wegen eigener
Disziplinlosigkeiten keine eindeutige Aktion mehr.
Torhatz in den Halbfinals
Torreicher und aufregender verliefen die beiden
Halbfinals. Im ersten trafen die beiden Teams des FC Mainburg aufeinander.
Wieder einmal schaffte es das zweite Mainburger Team, sich besser als
erwartet in der Vorrunde zu behaupten. Und auch gegen die eigene
„Erste“ gingen sie immerhin in Führung. Mit dem Verlauf des Spiels
drehte sich das Blatt. Letztendlich stand es 4:3 für die „Erste“.
Sandelzhausen ging in seinem Halbfinale gegen Aiglsbach schnell mit 1:0 in
Führung. Den zwischenzeitlichen Ausgleich konterte der TSV mit einer 3:1
Führung. Am Ende wurde es knapp. Auf das 3:2 folgte fast noch der
Ausgleich. Jedoch hatte der Ball erst nach dem Abpfiff die Torlinie überschritten. |
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Bericht aus der Hallertauer Zeitung vom 15. Januar 2010
Taekwondo-Abteilung ehrt die besten Kämpfer des Jahres 2009
Kim Todtenbier und Deniz Yavas an der Spitze der internen Ranglisten
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Abteilungsleiter Bernd
Todtenbier überreichte Pokale an die Besten der Jahreswertung (v.l.):
Deniz Yavas, Stefan Schwanner, Stefan Brummer und Kim Todtenbier.
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Rudelzhausen. Ausgezeichnet hat die
Taekwondo-Abteilung des TSV vor kurzem ihre jahresbesten Aktiven. Die
„Top 3" der internen Jahreswertung bei den verschiedenen
Altersgruppen wurden dabei von Abteilungsleiter Bernd Todtenbier mit
Pokalen und Präsenten belohnt.
Bei den jungen Taekwondoka belegte
Deniz Yavas den ersten Platz. Auf Rang zwei kam Martin Zellner, Dritter
wurde Markus Haberkorn. Alle drei Jungspunde bekamen von Bernd Todtenbier
eine Urkunde überreicht. Zusätzlich gab es als kleinen Anreiz für eine
weiterhin fleißige Beteiligung am Training und den Wettkämpfen für
jeden der drei einen Taekwondo-Anzug geschenkt. Um die Betreuung und
Ausbildung der jüngsten Taekwondo-Kämpfer kümmern sich beim TSV die
Trainer Stefan Brummer, Michael Plenagl, Sylvia Steinhauser, Kim
Todtenbier und Sabrina Beer.
Nach den Kindern wurden die besten
"größeren Kämpfer" der Taekwondo-Abteilung ausgezeichnet. In
der abteilungsinternen Jahresbestenwertung erreichte Stefan Schwanner den
dritten Platz. In den vergangenen Jahren führte stets Stefan Brummer die
interne Jahresbestenliste an. 2009 musste er sich aber mit dem zweiten
Platz zufrieden geben.
Beste Kämpferin des TSV wurde im
vergangenen Jahr Kim Todtenbier, die wie auch Schwanner und Brummer mit
einer Urkunde und einem kleinen Präsent als Anerkennung für ihre
gezeigten Leistungen ausgezeichnet wurde.
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