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Bericht aus der Hallertauer Zeitung vom 14. Dezember 2009
Stefan
Schwanner und Kim Todtenbier holen Bronze
TSV-Taekwondokas
bei Bayerischer Meisterschaft
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Rudelzhausen.
Bronze erreichten bei
der Bayerischen Meisterschaft im
Taekwondo,
die in Bad Tölz ausgetragen
wurde, die beiden jungen TSV-Kämpfer
Kim Todtenbier und Stefan
Schwanner.
Kim
bestritt Ihren ersten Kampf gegen
Michaela Praast vom Verein Unicorn
2000 und gewann mit 14:11. Im
zweiten Kampf musste sie gegen Nicole
Fürst vorn TSV Nürnberg/ Feucht
antreten, die sich den bayerischen
Meistertitel schon zwei Mal erkämpfte.
Kim hatte sichtlich zu viel
Respekt vor der Gegnerin und verlor klar mit 3:8. Somit erreichte sie
den dritten Platz.
Stefan
Schwanner hatte in der ersten Runde ein
Freilos und musste in der
zweiten Runde gegen Christian
Schmidt vom KSV Weiflenhorn
antreten. Er unterlag dem
starken Gegner klar mit 2:9,
belegte aber in seiner
Gewichts- und Altersklasse dennoch
den dritten Platz.
In
der Teamclipwertung der Bayerischen
Taekwondo-Union erreichte die
TSV-Abteilung einen tollen zehnten
Platz von insgesamt 76 bayerischen
Taekwondo-Vereinen. Gepunktet
wurde der Poomse-Bereich.
vertreten durch Stefan Brummer,
und der Wettkampfbereich, vertreten
durch Kim Todtenbier, die eine
hervorragende Platzierung für den
TSV durch ihre Leistungen in den
von ihnen bestrittenen und bewerteten
Turnieren erreichten. |

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Stefan
Schwanner und Kirn Todtenbier brachten von den Bayerischen Meisterbschaften
je eine Bronzemedaille mit nach Hause.
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Bericht aus der Hallertauer Zeitung vom 12. November 2009
Junge
Taekwondo-Kämpfer mit guten
Platzierungen
Erster
Wettkampf bei Circle-Cup in Wasserburg
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Rudelzhausen.
Die Nachwuchskämpfer von der Taekwondo-Abteilung des TSV haben sich in
Wasserburg beim Circle-Cup wacker geschlagen und in der Teamwertung unter
23 Vereinen einen beachtlichen elften Platz erkämpft.
Die
Neulinge Dominik Böhm, Gustav Jancik, Emely Möhring und Thomas
Eichenlaub gaben in Wasserburg jeweils bei ihren ersten Wettkämpfen ihr
Debut und erreichten je den dritten Platz. Thomas Eichenlaub zeigte ein
besonderes Kämpferherz, da er sich trotz vieler gegnerischer Treffer
nicht erschüttern ließ und bis zum Schluss nach vorne stürmte.
Martin
Zellner, der schon einige Kämpfe absolviert hatte, musste mehrere harte
Kopftreffer durch einen zwei Köpfe größeren Gegner einstecken und
verlor im Finale. Er erreichte somit den zweiten Platz. Markus Haberkorn,
der ebenfalls bereits über etwas Wettkampferfahrung verfügte, belegte
den dritten Platz.
Die
schon routinierteren Wettkämpfer Denniz Yavaz und Maximilian Kottermair
gewannen ihre Finalkämpfe jeweils in ihrer Gewichts- und Altersklasse mit
14:10 und 5:4 und erreichten - beide gegen Wettkämpfer aus Wolnzach - den
ersten Platz ihrer Gruppe.
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| Die
Nachwuchskämpfer der Taekwondoabteilung und ihre Betreuer: Stefan
Brummer, Maximilian Kottermair, Kirn Todtenbier, Gustav Jancik, Thomas
Eichenlaub, Bernd Todtenbier (hinten v.l.), Emely Möhring,,, Dominik Böhm,
Martin Zellner, Markus Haberkorn und Denniz Yavas (vorne v.l.).
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Bericht aus der Hallertauer Zeitung vom 10. November 2009
"Bisserl
auf dem Teppich bleiben"
TSV-Fußballer
mit Saisonverlauf zufrieden - Abteilungsleitung bestätigt
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| Bilden die Führungsspitze der Fußballabteilung
des TSV: Jens Engelmann, Christian Schmitt, Johann Hainzinger und Torsten
Grell (v.l.).
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| Von
Christine Hainzinger
Rudelzhausen.
Mit zwei siebten Platzen kurz vor der Winterpause sind die TSV-Fußballer
zufrieden. "Ein bisserl auf dem Teppich bleiben" wolle man bei
den Ansprüchen für die erste Mannschaft und die Reserve, sagte
Abteilungsleiter Jens Engelmann, der bei der Jahreshauptversammlung am
Freitag Im Sportheim als Spartenchef bestätigt wurde.
134
Mitglieder zählt die Abteilung derzeit, 22 kamen zur Versammlung. Sie
bestätigten Jens Engelmann als Abteilungsleiter ebenso wie seinen
Stellvertreter Christoph Spitzer. Schriftführer bleibt Christian Schmitt,
Kassier Johann Hainzinger. Nicht mehr als Jugendleiter kandidiert hat
Bernd Zöhrer. Er hat zwischenzeitlich zum Schiedsrichter
„umgeschult" und dient dem Verein nun in dieser Funktion. Acht
Jahre kümmerte sich Zöhrer insgesamt um den Fußball-Nachwuchs. Den
Posten des Jugendleiters übernimmt nun Torsten Grell.
Seinen
Rückzug als Platzkassier kündigte bei der Abteilungsversammlung
Ehrenmitglied Georg Ostermeier an. Seit über 25 Jahren ist er für den
TSV bei Heimspielen im Einsatz. Nach der Saison möchte Ostermeier aufhören.
Einen Nachfolger hat er schon gefunden, Ralf Hausier wird zur neuen
Spielzeit übernehmen.
"Bis
jetzt läuft die Saison sehr gut", fand Abteilungsleiter Engelmann
bei seinem Rückblick. Nach wie vor gelte für die beiden Mannschaften das
Saisonziel Nichtabstieg. Die erste Mannschaft von Trainer Christian Müller
und „Co" Wieland Scheer hält in dieser Spielzeit gut in der
Kreisklasse mit. Die Reserve, die von Pidi Huber trainiert wird, hat sich
nach dem Aufstieg im Mittelfeld der B-Klasse platziert.
„Sehr
gut funktioniert" hat laut Engelmann die Zusammenarbeit im
Jugendbereich mit dem SC Tegernbach und dem TSV Au. Auch in der laufenden
Saison werden bei den Junioren wieder Spielgemeinschaften mit Tegernbach
gebildet. Sechs Nachwuchsmannschaften sind gemeldet. Darunter sind neben
der A-. C-, D- und E-Jugend auch die G-Junioren, die nur trainieren. Die
F-Jugend nimmt am Spielbetrieb ohne Tabelle teil. Außer Frage stehe, dass
die Jugendarbeit gemeinsam mit dem SCT fortgeführt wird, betonte der
Abteilungsleiter.
Verbessern
müsse sich unbedingt die Beteiligung der aktiven Fußballer an den
Arbeitseinsatzen. Mit dem Spielerrat soll dafür eine Lösung
ausgearbeitet werden. Besser werden soll nach Wunsch der Spieler auch die
Ausleuchtung am Trainingsplatz. Seit der SV Puttenhausen über eine neue
Flutlichtanlage verfügt, werde der TSV-Platz vom Nachbarverein „überstrahlt". |
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Bericht aus der Hallertauer Zeitung vom 28. Oktober 2009
Zwei
Taekwondokas dürfen bei der "Bayerischen" starten
Kim
Todtenbier und Stephan Schwanner qualifiziert
| Die letzte Chance zur Qualifikation für die
Bayerische Meisterschaft bot sich den Taekwondokas des TSV beim Bayernpokal
in Huglfing. Kim Todtenbier hatte die "Quali" schon im Vorfeld
sicher und ihr wollten es die beiden anderen TSV-Starter Maximilian
Kottermair und Stephan Schwanner nachmachen. Insgesamt waren beim
Bayernpokal 223 Kämpfer dabei.
Stephan Schwanner hatte in der Gewichtsklasse Jugend Bm
bis 49 Kilo zunächst ein Freilos. In der zweiten Runde setzte er gegen
Amar Okanovic vom TSV Dachau gekonnt eine Drehtechnik ein (Ditt-Shagi) und
gewann klar mit 8:2 Punkten. Im Finale musste er gegen Christian Schmidt
vom TSV Weißenhorn auf die Matte. Stephan kassierte aber nach kurzer
Kampfzeit einen Ditt-Shagi und verlor den Kampf durch k.o.
Maximillian Kottermair trat in der Klasse Jugend Am bis 73 Kilo gegen
Alexander Neundörfer vom TSV 1860 Ansbach an. Da Maximilian länger
keinen Kampf bestritten hatte und ihm die Praxis fehlte, verlor er mit
20:15. Ein Lob von seinen Betreuern bekam er dennoch.
Kim Todtenbier hatte in der Gewichtsklasse Jugend Aw bis
52 Kilo im ersten Kampf ein Freilos und musste in der zweiten Runden gegen
Elina Valuev vom TSV 1860 Ansbach auf die Matte, die sie ohne große
Probleme mit 21:1 "abservierte". Das Finale musste sie gegen
Tamara Tosic vom TSV Dachau 1865 bestreiten. Kim wandte einige clevere
Techniken an und ging mit 5:2 in Führung. Nach einem Tiefschlag ging ihr
allerdings die Konzentration verloren und musste zwei Kopftreffer
einstecken. Trotz großer Anstrengung schaffte Kim den Ausgleich nicht
mehr und verlor 7:10.
Über den Bayernpokal schaffte somit Stephan Schwanner
noch die Qualifikation für die Bayerische Meisterschaft. Die Betreuer und
Coaches Eray Zar und Sven Jelken waren mit den Leistungen ihrer Schützlinge
zufrieden. |
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| Die Betreuer Eray Zar (links)
und Sven Jelken (rechts) waren mit den Leistungen der TSV-Taekwondokas Max
Kottermair, Stephan Schwanner und Kim Todtenbier beim Bayernpokal
zufrieden |
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Bericht aus der Hallertauer Zeitung vom 07. Oktober 2009
Kim
Todtenbier Dritte bei Deutscher
Meisterschaft
Toller
Erfolg bei Junioren-Taekwondo-Wettkämpfen
|
Rudelzhausen.
Einen tollen Erfolg konnte Kim Todtenbier bei der Deutschen
Meisterschaft der Taekwondo-Junioren
in Dortmund feiern. Die TSV-Kämpferin
wurde Dritte und bestätigte
somit ihren dritten Platz von der Deutschen Meisterschaft
im Februar.
In
der ersten Runde hatte Kim wegen
eines Freiloses Glück und konnte
so ihre Kräfte sparen. Gegen Ceren Bahar vom Olympic Taekwondoclub
Lüdenscheid ging es dann auf
die Kampffläche. Als es in der
dritten Runde 2:2 stand, wurde eine
Entscheidungsrunde angesetzt. Da
keine der Kontrahentinnen einen weiteren
Punkt erzielte, gab es einen
Kampfrichterentscheid
für Kim.
Das
Halbfinale musste Kim gegen Carolyn
Scharf vom Taekwondo-Internat Swisstal bestreiten, die in der Rangliste
der Deutschen Taekwondo-Union an
erster Stelle steht. Kim beherrschte
bis Mitte der zweiten Runde das
Geschehen, musste dann aber
wegen einer kurzen Unachtsamkeit
einen Kopftreffer einstecken,
dem zwei weitere folgten. Die kämpferisch
sehr starke Gegnerin konterte Kim
nunmehr aus, so das sie
letztendlich klar mit 8:17 verlor.
Gecoacht
wurde Kim vorn bayerischen
Landestrainer Necdet Bayraktar,
der mit der gezeigten Leistung durchaus zufrieden war. |
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Bericht aus dem Freisinger Tagblatt vom 06. Oktober 2009
25
Jahre Tennis beim TSV Rudelzhausen
Selbst
Hochwasser trübt Jubellaune nicht
Erst Weißwurstfrühstück, dann zum Schleiferlturnier auf den Tennisplatz – so beging die Tennisabteilung des TSV Rudelzhausen am vergangenen
Samstag ihr 25-jähriges Jubiläum.
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| Gaben vor 25 Jahren den Startschuss: Bei der Jubiläumsfeier wurden die Gründungsmitglieder für diese Initiative besonders geehrt. Abteilungsleiterin Evi Lewandowsky (3. v. l.) überreichte die Präsente Werner Rauscher, Robert
Missauer, Walter und Heidi Leitner, Gerwald Niedermaier, Nikolaus Hofmann, Helga
Niedermaiser, Christine Rauscher sowie Hermann Klement. FOTO: FEIND |
VON HERBERT FEIND
Rudelzhausen – „Wir lassen uns nicht unterkriegen“, so hätte das Motto der Feier lauten können. Schließlich waren die Plätze schon dreimal bei Hochwasser (1991, 1994 und Ende Mai dieses Jahres) von Schlamm übersät. Abteilungsleiterin Evi Lewandowsky erinnerte in ihrem Rückblick an sämtliche Schwierigkeiten, aber auch die Höhepunkte der Sparte.
So berichtete sie über die Gründung, forciert durch die Initiative von Hermann Klement senior, den ersten Abteilungsleiter. Am 10. August 1984 hoben 21 ehrgeizige und tennisbegeisterte Mitglieder unter seiner Leitung die Abteilung aus der Taufe. Zwei Jahre später begann man mit dem Bau zweier eigener Plätze. 1990 übernahm Robert Missauer die Abteilungsleitung, ihm folgten Franz Kaindl, Konrad Bauer und Evi Lewandowsky, die das Ruder auch heute noch fest in der Hand hält.
1995 wurden zwei weitere Plätze angelegt und 2001 die gemütliche Laube errichtet.
Wie gut der Zusammenhalt ist, das zeigte sich im Mai als die Plätze vollkommen unter Wasser standen, und das kurz nach der Sanierung.. „In nur fünf Tagen mit jeweils zehn bis zwölf Mitgliedern wurden die Plätze in Handarbeit bei insgesamt rund 250 Arbeitsstunden wieder bespielbar gemacht“, freute sich Abteilungschefin Evi Lewandowsky.
Dass auf diese Aussage spontaner Beifall aller folgte, war nur logisch, denn ein solches Engagement – schließlich hatten die Tennisler zuvor unentgeltlich beim Volksfest mitgeholfen – musste entsprechend gewürdigt werden.
Im Anschluss an den Kassenbericht von Karin Wagner, der den Anwesenden erst klar machte, wie viele Ausgaben der Verein zu bewältigen hatte, schritt Lewandowsky zur Ehrung.
Werner Rauscher, Robert Missauer, Walter und Heidi Leitner, Gerwald Niedermaier, Nikolaus Hofmann, Helga Niedermaier, Christine Rauscher und Hermann Klement erhielten Präsente für ihre 25-jährige Treue und vor allem für die Gründung der Abteilung. Erwin Fiesel sowie Heinrich und Therese Heigl waren am Jubiläumsabend verhindert: sie erhalten ihre Geschenke später. |
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Bericht aus der Hallertauer Zeitung vom 06. Oktober 2009
Festabend
zum 25-jähriegen Bestehen:
Tennisabteilung
feiert ausgelassen Jubiläum
Jahreshauptversammlung
wird in Fest integriert - Gründungsmitglieder geehrt
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Christine
Hainzinger
Rudelzhausen.
Eine Lampe hat die
Planungen der TSV-Tennisabteilung
für das Jubiläumsfest zwar gehörig
durcheinander gewirbelt, das
25-jährige Bestehen konnte am Samstag
im Zelt im Hof des Gasthauses
Festner aber trotzdem ausgelassen
gefeiert werden. Geehrt wurden
bei diesem Anlass die Gründungsmitglieder
und auch die Jahreshauptversammlung
der Abteilung wurde kurzerhand in den Festabend
„integriert".
Geplant
war die Jubiläumsfeier eigentlich
am Dorfplatz, doch zu Beginn
der Woche musste die Abteilung
schnell einen Ausweichplatz finden. Denn vom Landkreis wurde eine
Großübung der Feuerwehren angesetzt
und dafür musste die Ausfahrt des Gerätehauses unbedingt freibleiben.
Die Fläche am Dorfplatz
hätte zwar noch ausgereicht, um
das Zelt zu verschieben - wenn die
Lampe am Dorfplatz nicht wäre. Denn wegen der Leuchte, die schon von
mehreren Autofahrern gerammt wurde,
hatte das Zelt keinen Platz mehr.
Mit
dem Hof des Gasthauses Festner
war aber rasch ein Ausweichort gefunden.
Dort wurde am Samstag bei
Musik von DJ Recall bis in den Morgen
gefeiert. Vorab überbrachte TSV-Vorsitzender Werner Rauscher die
Glückwünsche vom Hauptverein und
als Geschenk einen finanziellen Beitrag
für einen Grill an der Tennislaube.
„Was Sie haben, kann sich sehen
lassen. Macht so weiter wie bisher",
so der TSV-Vorsitzende. Er dankte
Hermann Klement sen., der vor
25 Jahren als erster Abteilungsleiter
fungierte. |

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Geehrt
wurden beim Festabend die Gründungsmitglieder der Tennisabteilung von
Spartenchefin Evi Lewandowsky (3.v.I.):
Werner Rauscher, Robert Missauer, Walter und Heidi Leitner, Gerwald
Niedermaier, Nikolaus Hofmann, Helga Niedermaier, Christine Rauscher und
Hermann Klement sen.
(v.l.).
Foto: Hainzinger
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Klement
wurde wie auch die weiteren
Gründungsmitglieder von Abteilungsleiterin
Evi Lewandowsky geehrt. Robert Missauer, der nach
Klement die Abteilungsleitung übernahm,
sowie Walter und Heidi Leitner,
Nikolaus Hofmann, Christine
und Werner Rauscher und Helga
und Gerwald Niedermaier wurden beim Festabend ebenfalls ausgezeichnet.
Vor 25 Jahren waren an der Gründung der Abteilung außerdem
Siegfried Fiesel. Heinrich Heigl,
Konrad Bauer. Helga Bauer, Sebastian
Hausler. Annemarie Hausier, Hermine Heigl, Irmgard Klement,
Theres Heigl sowie Manfred
und Gertraud Ronge beteiligt.
Mit
Preisen dekoriert wurden beim
Festabend auch die Sieger des Jubiläumsschleiferlturniers.
das 29 Tennisler
am Samstagnachmittag ausgespielt
hatten. Christa Pösl siegte
vor Johanna Kaindl und Jasmin
Lewandowsky bei den Damen. Sepp Rauscher bekam bei den Herren
das Siegerkrügerl, Zweiter wurde
Sebastian Kühnel vor Walter Leitner.
In
einem kurzen Rückblick auf die Entwicklung
der Abteilung ging beim
Festabend Evi Lewandowsky auf
die Errichtung der vier Tennisplätze
ein sowie auf den Bau und die Erweiterung
der Tennislaube. Zum dritten
Mal wurden heuer die Plätze bei
einem Hochwasser überflutet Die
Abteilungskasse ist wegen des Aufwands
für die Instandsetzung nur noch spärlich
gefüllt, berichtete Kassierin
Karin Wagner.
Um
die Finanzen wieder aufzubessern, hoffte Evi Lewandowsky, dass
die Festivitäten der Abteilung Geld
in die Kasse bringen. Beim Festabend war das Zelt in den
Abendstunden gut gefüllt. Am Samstag,
24. Oktober, veranstaltet die
Abteilung wieder eine Ü-30-Party in der
Gemeindehalle. Beginn ist um 19.30 Uhr. Karten gibt es nur im Vorverkauf
bei der
Gemeinde und montags von 18 bis 20 Uhr im Tennisheim. |
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Bericht aus der Hallertauer Zeitung vom 19. September 2009
Mit
Ehrungen und Festabend:
Tennisabteilung feiert „silbernes" Jubiläum
Zum 25-jährigen Bestehen am Samstag, 3. Oktober, ein
Festzelt auf dem Dorfplatz
| Von Christine
Hainzinger
Rudelzhausen. Ein Vierteljahrhundert liegt bereits hinter der
Tennisabteilung des TSV. Geschehen ist einiges in diesen 25 Jahren. Darauf
zurückzublicken, das Erreichte zu feiern und auf die Zukunft anstoßen
wollen die Freunde des weißen Sports bei der Feier des Jubiläums am
Samstag, 3. Oktober. Und zwar wie es sich gehört sportlich auf dem
Tennisplatz, aber auch gemütlich bei einem Festabend.
Um 11 Uhr wird auf der Tennisanlage ein Jubiläumsschleiferlturnier
ausgetragen. Bereits um 10 Uhr gibt es dort Weißwürste. Weiter geht es
dann auf dem Dorfplatz, wo eigens ein 10 mal 15 Meter großes Festzelt
aufgestellt wird, in dem rund 200 Besucher Platz finden können. So viele
Gäste hofft Abteilungsleiterin Evi Lewandowsky auch begrüßen zu
können, wenn um 18 Uhr der Festabend beginnt. Willkommen sind die Vereine
der Gemeinde und die Bevölkerung.
Beim Festabend werden zunächst die Gründungsmitglieder geehrt. Ab 19
Uhr legt dann DJ Recall (Andy Hölzl) auf. Im Zelt und an einer Bar können
die Tennisler und die Festbesucher auf das Jubiläum anstoßen. |
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Das Bild aus dem Jahr 1992 zeigt die
Einweihung der Tennislaube. Pfarrer Georg Weinzierl und der damalige
Bürgermeister Josef Voichtleitner mit dem ehemaligen TSV-Vorsitzenden
Georg Hofmann sowie dem früheren Abteilungsleiter Robert Missauer (v.l.). |
| Beim Rückblick auf
25 Jahre Tennis im TSV fallen den Mitgliedern einige wichtige Daten ein.
Gegründet wurde die Abteilung genau am 10. August 1984 im Gasthaus
Hagl-Maier in Kirchdorf von 21 Mitgliedern. Erster Abteilungsleiter war
Hermann Klement sen. Sein Stellvertreter war in den Anfangsjahren Walter
Leitner. Heidi Leitner und Siegi Fiesl übernahmen die Posten
Schriftführer und Kassier.
Nach zwei Jahren wurde mit dem Bau zweier Plätze begonnen, die
Einweihung folgte im Juli 1986. Seit 1986 gibt es bei der Tennisabteilung
auch das Amt des Jugendleiters, erster Verantwortlicher war Robert
Erlinger.
1990 übernahm Robert Missauer die Abteilungsleitung, ihm folgten Franz
Kaindl, Konrad Bauer und Evi Lewandowsky. 1991 wurde mit der Errichtung
der Tennislaube begonnen, die ein Jahr später eingeweiht werden konnte.
Zwei weitere Tennisplätze entstanden 1995. Die Laube wurde schließlich
2001 erweitert.
Doch auch dazwischen mussten die Tennisler anpacken. Hochwasser in den
Jahren 1991, 1994 und zuletzt im Mai diesen Jahres überflutete die Tennisanlage mit Wasser und
Schlamm.
Mit vereinten Kräften haben die Mitglieder die Schäden beseitigt. Und
gemeinsam mit den anderen TSV-Abteilungen und den Vereinen der Gemeinde
sowie der Bevölkerung wollen die Tennisler nun in
zwei Wochen ihr Jubiläum feiern. |
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Bericht aus der Hallertauer Zeitung vom 29. August 2009
25 Aktive meistern Gürtelprüfung
Junge und erfahrene Taekwondokas schaffen nächst höheren
Kup
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Rudelzhausen. Die Gürtelprüfung
geschafft und damit den nächst höheren Kup erreicht haben 25
Taekwondokas des TSV. In der Schulturnhalle verfolgten viele Zuschauer die
Prüfung und auch drei „Gastprüflinge" von den Wolnzacher
Taekwondokas waren dabei.
Unter der Leitung von Stefan Brummer mussten die
Sportler den Prüfer Manfred Büttner aus Gunzenhausen, Träger des 6.
DAN, überzeugen und ihr Können unter Beweis stellen. Alle Sportler
bestanden die Prüfung zum nächst höheren Kup, wobei der Prüfungsbeste
Ferdinand Anneser lobend erwähnt wurde.
Den 9. Kup schafften Stefanie Kraft, Kim
Seidel, Veronika Priller, Michael Jancik und Seyma Ucar. Beim 8. Kup waren
Emely Möhring, Martin Pflüger, Christoph Heinz, Ferdinand Anneser und
Daniel Hammerl erfolgreich.
Markus Haberkorn, Maximilian Aurin,
Gustav Jancik und Dominik Böhm schafften den 7. Kup. Patricia Zankl,
Nicholas (Medi., Verena Tafelmeier, Martin Zehner, David Priem, Thomas
Abel, Karl Viehauser und Marcus Winkler erreichten den 6. Kup. Erfolgreich
beim 5. Kup war Daniel Ermair, Deniz Yavas beim 4. und Kim Todtenbier beim
1. Kup.
Langjährige Mitglieder konnte die Taekwondoabteilung
des TSV ebenfalls auszeichnen. Für zehnjährige Vereinstreue wurden
Sabrina Beer, Stefan Hetkamp und Kim Todtenbier geehrt. Seit 15 Jahren
sind Rudolf Trapp, Gerald Schmidbauer, Josef Neumeier, Andrea Schnober und
Andrea Heinrich Mitglied. Für seine 20-jährige Zugehörigkeit erhielt
Sebastian Limmer eine Urkunde, für 30-jährige Mitgliedschaft Sieglinde
Zehner.
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Die Prüfung zum nächsthöheren Kup
schafften diese Aktiven der Taekwondo-Abteilung des TSV. |
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Bericht aus der Hallertauer Zeitung vom 18. August 2009
60 Kinder und Jugendliche spielen die Gemeindemeisterschaft
aus
Junge Tennisspieler des TSV und des SC messen sich
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Rudelzhausen. 115 Spiele mit rund 60
teilnehmenden Kindern und Jugendlichen: Bei der Gemeindemeisterschaft im
Tennis herrschte auf der Anlage der TSV-Tennisabteilung viel Betrieb.
Bereits zum fünften Mal wurde die Konkurrenz zwischen den jungen Aktiven
des TSV Rudelzhausen und des SC Tegernbach durchgeführt. Ausrichter war
heuer der TSV.
In sieben Kategorien gingen rund 60
Teilnehmer an den Start. Bei den Anfängern konnten sich alle Teilnehmer
als Sieger fühlen, da hierbei nur die Schlagtechniken mit Trainern
demonstriert werden mussten.
In den anderen Kategorien wurden aber
bei vielen spannenden Spielen die Sieger gesucht. In der
Kleinfeldausscheidung gewann Jonas Engelmann vor Benedikt Schleibinger und
Stefan Bauer (alle TSV Rudelzhausen). Auf dem Großfeld war Maximilan
Braun (TSV) vor Alex Boiger (SC Tegernbach) und Sebastian Niederreiter
(TSV) erfolgreich.
Bei den Bambini 2 gewann Kilian
Stiglmaier (TSV). Zweiter wurde Moritz Braun vor Nico Hagl (beide TSV).
Bei den Bambini 1 siegte Theresa Forstner (SC) vor Michaela Maier (SC) und
Christina Courtney (TSV).
Elena Maier gewann bei den Mädchen vor
Sabrina Rauscher und Romana Wagner (alle TSV). Ewerling vor Ewerling hieß
es bei der Rangfolge der besten Knabenspieler: Martin Ewerling gewann vor
Thomas Ewerling (beide TSV), Marco Kieferl (SC) wurde Dritter.
Die Mittagspause musste bei der Gemeindemeisterschaft
zwar wegen starken Regens und der daraufhin überschwemmten Plätze um
etwa eine Stunde verlängert werden. Jedoch konnte Turnierleiter Michael
Ewerling am Abend die Siegerehrung vor über 100 Zuschauern vornehmen. Die
Gemeindemeister und die Platzierten bekamen dabei viel Applaus.
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Die Sieger und Platzierten der
Gemeindemeisterschaft im Tennis. Insgesamt 60 Kinder und Jugendliche
spielten mit. |
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Bericht aus der Hallertauer Zeitung vom 14. August 2009
Rudelzhausen
vor erstem Auftritt in der Kreisklasse mit neuem Personal
Bernd
Wagner fungiert künftig als Spielleiter
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„Endlich
geht's los", sagt TSV-Trainer Christian Müller vor dem Auftaktspiel
seiner Mannschaft, die vergangene
Woche spielfrei war. Nach 15
Trainingseinheiten, einem Trainingslager
im Bayerischen Wald und sieben
Testspielen, die zum größten Teil
zufriedenstellend verliefen, zeigt
sich am Sonntag um 17 Uhr, wo
der TSV steht. Zum Saisonstart fehlen
wegen Verletzungen Max Grell
und der wiedererstarkte Wolfgang
Bauer, den Müller im Sturm fest
eingeplant hatte. Im Urlaub ist Tobi Geier.
Auf
Andre Hainzlmeier kann der Trainer
wieder zurückgreifen. Gemeinsam
mit Libero Christoph Spitzer und Stefan Kaindl soll er in der Abwehr
für mehr Stabilität als in der
vergangenen Saison sorgen.
Neuer
Spielführer des TSV ist Torwart Andi Hölzl. „Unser Ziel ist es, nichts
mit den Abstiegsrängen zu tun zu
haben", gibt Müller vor. Respekt
zollt er Gegner Eichenried, mit
einem Punkt wäre Müller zufrieden.
Neuer
Spielleiter beim TSV ist der ehemalige Abteilungsleiter des TSV Nandlstadt,
Bernd Wagner. Müller nennt dies „einen Glücksfall, denn diese
Funktion war bei uns bis dato nicht
besetzt. Bernd kennt im Landkreis fast alle Teams und ist für mich in
jeder Hinsicht eine große Unterstützung".
Unterstützt wird Wagner vom ebenfalls neu zum TSV gekommenen
Alfred Kellner aus Aufhausen
bekommen, der als Mannschaftsbetreuer
fungieren wird. |
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| TSV-Coach Chris Müller (hinten rechts) mit
den Co-Trainern Peter Huber und Wieland Scheer sowie den Neuzuzgäöngen
Max Auselt, Max Grell und Mattias Kiesl. |
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Bericht aus dem Freisinger Tagblatt vom 06. August 2009
TSV RUDELZHAUSEN
"Die Steuern fressen alles auf“
Dennoch nagt der Club nicht am Hungertuch
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TSV-Vize Nik Hofmann (l.) und Vereinschef
Werner Rauscher (r.) zeichneten Vitus Schuster,
Kassier Peter Geier, Rosemarie Geier, Michael Betzenbichler, Anton
Ostermeier, Zimmer Peter Geier, Sebastian Schmelz und Georg Ostermeier
jun. mit Urkunden und Ehrennadeln für langjährige Vereinstreue
aus. FOTO: FEIND |
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Rudelzhausen – Zahlreiche Mitglieder des
TSV Rudelzhausen wurden für ihre langjährige Vereinstreue geehrt. Sie
alle, so die Vorstandschaft in der Dankesrede, haben dazu beigetragen,
dass der TSV heute so gut dastehe. Alle erhielten eine Urkunde und eine
Ehrennadel.
Für 40 Jahre wurden Michael Betzenbichler,
Albert Grüner, Anton Ostermeier, Georg Ostermeier jun., Vitus Schuster,
Stefan Spitzer, Zimmerer Peter Geier, Rosemarie Geier und Sebastian
Schmelz geehrt, für 25 Jahre „Vereinsschatzmeister“ Peter Geier,
Bartholomäus Reisinger, Ludwig Wittmann, Georg Hofmann jun. und Wolfgang
Ostermeier.
Der Kassier konnte die Mitglieder trotz
hoher Ausgaben im vergangenen Jahr insoweit zufriedenstellen, als er ihnen
mitteilte, dass der Verein trotz augenblicklichen knappen Kassenstands
nicht „am Hungertuch nage“, da die Zahlungen für die Bandenwerbung
noch ausstehen. Wenn diese erfolgt seien, stünde man wieder „auf
finanziell sicheren Beinen“.
Und die 560 Mitglieder – davon 155
weibliche und 405 männliche – sorgen auch für einen weiterhin
gesicherten Kassenstand. „Die Steuern fressen halt alles auf“, so
Geier, „allein für das letzte Jahr mussten wir 13501 Euro an Steuern
bezahlen.“ hf |
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Bericht aus der Hallertauer Zeitung vom 04. August 2009
Berichte
bei der Jahreshauptversammlung:
In
zwei Abteilungen steht
ein Jubiläum bevor
Tennis-
und Taekwondo-Sparte des TSV feiern - Ehrung langjähriger Mitglieder
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Von
Christine Hainzinger
Rudelzhausen.
Zwei Abteilungsjubiläen
stehen im TSV im kommenden
Jahr bevor. Ihr 25-jähriges
Bestehen wird die Tennisabteilung im Oktober feiern, im kommenden
Jahr folgt dann die 35-Jahr-Feier
der Taekwondoka. Bei der Jahreshauptversammlung
des TSV am Freitag
im Sportheim stellten auch die
Fußballer ihre Jahresplanung vor. Außerdem konnten mehrere Mitglieder
Urkunden für ihre langjährige
Treue zum Verein entgegennehmen.
Für
40-jähirge Vereinstreue wurden
Michael Betzenbichler, Anton Ostermeier,
Georg Ostermeier jun., Vitus
Schuster, Peter Geier, Rosemarie
Geier und Sebastian Schmelz ausgezeichnet.
Nachgereicht bekommen
diese Ehrung Albert Grüner und Stefan Spitzer. Für 25-jährige
Treue zum Verein bekam TSVKassier
Peter Geier eine Ehrenurkunde.
Ebenfalls seit einem Vierteljahrhundert
sind Ludwig Wittmann, Georg
Hofmann jun., Wolfgang Ostermeier
und Bartholomäus Reisinger
beim Verein, sie waren bei der Versammlung
aber nicht anwesend.
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Für
25- bzw. 40-jährige Mitgliedschaft beim TSV konnten Vorsitzender Werner
Rauscher und sein Stellvertreter Nik Hofmann
eine ganze Reihe von Mitgliedern ehren.
Foto:
Hainzinger |
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Erneut
stolz auf ihre Top-Kämpfer
Stefan
Brummer, Kim Todtenbier
und
Melanie Mühlbauer kann die
Taekwondo-Abteilung im TSV sein.
Acht erste Plätze sowie sechsmal
Silber und siebenmal Bronze konnte
Stefan Brummer bei nationalen
und internationalen Turnieren
in den vergangenen Monaten erringen.
Kim Todtenbier führt mit großem
Abstand in der Klasse Jugend A (bis 52 Kilo) die Rangliste der
Bayerischen Taekwondo-Union an und ist Dritte in der Deutschen Rangliste.
Beim Bayernpokal Süd feierte
sie
kürzlich einen Sieg. Melanie
Mühlbauer schaffte bei Turnieren je zweimal den ersten, zweiten und
dritten Platz.
Abteilungsleiter
Bernd Todtenbier
lobte darüber hinaus die Trainer
und Betreuer für die geleisteten 725
Übungsstunden. Im Juli 2010 möchte
die Taekwondo-Abteilung ihr
35-Jähriges Bestehen mit einem Ball
feiern.
Schon
heuer wird die Tennisabteilung
ihr 25-Jähriges Bestehen feiern.
Am 3. Oktober wird in einem
Festzelt
auf dem Dorfplatz gefeiert. Dass
die Tennisabteilung mittlerweile
189 Mitglieder zählt, den zwischenzeitlichen
Abwärtstrend bei den
Mitgliederzahlen
erfolgreich abgewendet
und inzwischen neun Mannschaften
im Spielbetrieb hat, nahm
Abteilungsleiterin Evi Lewandowsky
zum Anlass, um bei der Jahreshauptversammlung
die Frage zu
stellen „wer oder was ist mittlerweile
im Jahr 2009 unser TSV, den es jetzt
seit 61 Jahren gibt?"
Sie
fand den „TSV nicht nur offiziell,
sondern auch tatsächlich mittlerweile
‚lediglich' den ,Dachverband'
von drei Abteilungen". Stolz war
Lewandowsky auf die vielen Helfer
und den Zusammenhalt in ihrer
Abteilung, als im Mai das Unwetter
die Plätze überschwemmt hatte
und in über 250 Arbeitsstunden
die Mitglieder der Abteilung diese
mühsam vom Schlamm befreiten.
„Ohne diese Aktion hätte der Spielbetrieb
eingestellt werden müssen.
Zur Zeit denken wir über einen
Hochwasserschutz nach", erklärte
die Abteilungsleiterin.
Fußball-Spartenchef
Jens Engelmann
berichtete von der „sehr gut funktionierenden
Zusammenarbeit im Jugendbereich mit dem SC Tegernbach".
Die Spielgemeinschaft wird
auch in der neuen Saison fortgeführt.
Heuer wird auch eine G-Jugend
trainiert, darüber hinaus gibt
es
jeweils eine F-, E-, D- C- und A-Jugendmannschaft.
Die B-Jugend
soll bei der A-Jugend mitlaufen erklärte
Engelmann, der noch auf der Suche
nach einem weiteren Trainer für
die A-Jugend ist. |
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Bericht aus dem Freisinger Tagblatt vom 03. August 2009
TSV RUDELZHAUSEN
Tennisplätze benötigen Hochwasserschutz
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Für 50 und 60 Jahre Mitgliedschaft
geehrt (von links): Hermann Klement, zweiter Vorsitzender Nikolaus
Hofmann, Xaver Weiher, Georg Hofmann, Oskar FOTO:
FEIND |
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Ein „volles Haus“ konnte Werner
Rauscher, seit einem Jahr Vorsitzender des TSV Rudelzhausen, am
vergangenen Freitag im Sportheim verzeichnen. Schließlich ging es auch um
ein wichtiges Thema: die Erweiterung des Hauptsportplatzes.
VON HERBERT FEIND
Rudelzhausen – Werner Rauscher klärte
die Mitglieder – immerhin waren 69 Stimmberechtigte anwesend –
darüber auf, dass nun endgültig, wie schon vor Jahresfrist geplant, die
Erweiterung möglich wäre. Bürgermeister Konrad Schickaneder sagte zwar
bloß eine Länge von 20 Metern zu, er wolle aber versuchen, dem
Grundstückseigentümer eine Ausgleichsfläche anzubieten, dann könne man
um 40 Meter erweitern. Somit würde der Platz auch für ein zusätzliches
Kleinfeld ausreichen. Die kleinere Lösung könnte als Aufwärmgelände
genutzt werden, „und des Ballsuacha in de Brennessln fallt dann endlich
a weg“, so der Vorstand.
Bei der Abstimmung standen beide Varianten
zur Wahl. Für die kleinere Lösung stimmten 53 Mitglieder bei elf
Gegenstimmen und fünf Enthaltungen, die größere Anlage erhielt nur acht
Enthaltungen, jedoch keine Gegenstimme. Die Kosten würden sich laut
Rauscher in jedem Fall auf mindestens 7500 Euro belaufen.
Die Berichte der einzelnen Abteilungsleiter
zeugten von zahlreichen Aktivitäten im Verein. So konnte Fußballchef
Jens Engelmann zwar von einer „durchwachsenen Saison“ berichten, was
gerade an den zahlreichen verletzten Leistungsträgern in der Hinrunde
gelegen hatte, aber schließlich habe man doch noch die Relegation
geschafft. Die zweite Mannschaft hat sogar den Aufstieg in die B-Klasse
als Meister geschafft. Vor allem aber dankte Engelmann den Jugendleitern
Bernhard Zöhrer (TSV), Korbinian Huber (SCT) und Stefan Stubenvoll (TSV
Au) sowie allen Trainern für die hervorragende Zusammenarbeit.
Tennis-Abteilungsleiterin Evi Lewandowski
klärte die Versammlung über die zahlreichen Schwierigkeiten in der
letzten Saison auf. So mussten drei riesige Pappeln neben den Plätzen
gefällt werden. Nicht nur das Laub habe den Spielbetrieb beeinträchtigt,
die Bäume waren akut bruch- und sturzgefährdet. Und kaum hatte der
Verein die Plätze wieder für 18 000 Euro teilsanieren lassen nach dem
langen Winter (eine Generalsanierung hätte 40 000 Euro gekostet), kam das
Unwetter am 26. Mai. Die Plätze waren völlig mit Schlamm übersät, und
die Mitglieder reinigten alles wieder in mühevoller Handarbeit. Sie gab
zu verstehen, dass hier dringend über einen entsprechenden
Hochwasserschutz nachgedacht werden müsse.
Die meisten Erfolge konnte Bernd Todtenbier
von der Abteilung Taekwondo verkünden. Einziger Wermutstropfen im
abgelaufenen Vereinsjahr war, dass man seinen Stellvertreter und
Wettkampftrainer ersetzen musste, da dieser für zwei Jahre aus
beruflichen Gründen nach Paraguay ging. Dadurch sei eine große Lücke
entstanden, die man derzeit mit vier jungen Trainern zu schließen
versucht. Diesmal standen auch wieder zahlreiche Ehrungen an. Für 60
Jahre wurden Johann Beer, Alois Rank, Xaver Weiher und Ehrenvorstand Georg
Hofmann geehrt, für 50 Jahre Oskar Feichtner, Jakob Münsterer, Hermann
Klement und Ehrenvorstand Lorenz Heigl. Zusätzlich wurde Oskar Feichtner
zum Ehrenmitglied ernannt. |
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Bericht aus der Hallertauer Zeitung vom 03. August 2009
Abstimmung
bei der Jahreshauptversammlung:
TSV-Mitglieder
befürworten große Erweiterung
Ausweitung
des Hauptsportplatzes „noch nicht sicher" - Oskar Feichtner Ehrenmitglied
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Von
Christine Hainzinger
Rudelzhausen.
Deutlich für die „große
Erweiterung" des Hauptsportplatzes
sprachen sich am Freitag bei der
Jahreshauptversammlung die
TSV-Mitglieder aus. Ob diese
dann auch durchgeführt werden kann, konnte Vorsitzender Werner
Rauscher aber noch nicht verkünden. Dafür aber ein neues
Ehrenmitglied in den Reihen des TSV: Denn
Oskar Feichtner, der dem Verein
seit 50 Jahren die Treue hält, wurde
für seine Verdienste geehrt.
Für
seine langjährige Mitarbeit in der
Vorstandschaft bekam er die Ernennungsurkunde
zum Ehrenmitglied.
Noch eine Reihe weiterer langjähriger Mitglieder konnten Vorsitzender
Rauscher und sein Stellvertreter Nik
Hofmann auszeichnen. Ehrenvorsitzender Georg Hofmann bekam die
Ehrennadel für 60-jährige Treue zum
Verein, ebenso wie Johann Beer
und Xaver Weiher, die bereits
seit geraumer Zeit Ehrenmitglieder
sind. In Abwesenheit wurde auch
Alois Rank für 60-jährige
Mitgliedschaft geehrt. |

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50
oder schon 60 Jahre halten diese Mitglieder dem TSV die Treue. Seit 50
Jahren ist auch Oskar Feichtner (mitte) beim Verein
und seit Freitag stolzes Ehrenmitglied.
Foto:
Hainzinger |
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Neben
Feichtner gehören Ehrenvorstand
Lorenz Heigl und Ehrenmitglied
Hermann Klement seit mittlerweile 50 Jahren dem TSV an. Für sie gab es ebenfalls eine
Auszeichnung. Nachgereicht wird diese an
Jakob Münsterer für 50-Jährige Treue
zum Verein, der bei der Versammlung
nicht anwesend war.
69
Mitglieder stimmten am Freitag
im Sportheim darüber ab, ob der Hauptsportplatz
erweitert werden soll.
Die Vereinssatzung sieht die Abstimmung
vor, wenn die Bausumme 7 500
Euro übersteigt. Für die Erweiterung
gebe es zwei Möglichkeiten, so
Rauscher. Eine Ausdehnung um 20
Meter, die Kosten hierfür würden
sich auf rund 15 000 Euro
belaufen. Oder eine Erweiterung
um 40 Meter, dann würden rund
20.000 Euro fällig werden.
61
der 69 anwesenden Mitglieder sprachen
sich für die "große Erweiterung"
aus, acht enthielten sich der Stimme.
Für die „kleine Variante" votierten
53 Mitglieder mit Ja, elf waren
dagegen und fünf enthielten sich.
Ob und welche Variante durchgeführt
werden kann, ist allerdings „noch
nicht sicher" und abhängig von noch ausstehenden Grundstücksverhandlungen,
erklärte Rauscher.
Ausstehend
sind beim TSV auch noch
einige Gutschriften auf das Vereinskonto, weshalb Kassier Peter
Geier bei seinem Bericht von einer
„Stichtagssumme" sprach. Vor dieser
steht ein Minus. „Wir haben letztes Jahr ziemlich draufgezahlt", kommentierte
Geier den Kassenstand. „Ein bißchen
Geld" habe
der TSV aber noch und zudem
werden in den nächsten Wochen
die Einnahmen aus der
Bandenwerbung erwartet.
Von
560 Mitgliedern, dem
Verein angehören, berichtete Geier.
Dies ist einer weniger als im vergangenen
Jahr. 181 Kinder und Jugendliche sind beim TSV. 127 gehören
der Taekwondo-Abteilung an, 134
sind aktive Fußballer und 189 Mitglied
bei der Tennis-Abteilung. Dazu
kommen noch 153 passive.
Für
einige unter ihnen, die ebenfalls
seit vielen Jahren dem Verein angehören,
gab es bei der Jahreshauptversammlung
weitere Auszeichnungen. Ein Bericht
dazu sowie über die Rechenschaftsberichte der
Abteilungsleiter folgt. |
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Bericht aus der Hallertauer Zeitung vom 27. Juli 2009
Tennisjugend
auf Erfolgskurs
Knaben und Bambini 1 werden ungeschlagen Meister
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Gleich
zwei Meistermannschaften feierte die Tennisabteilung des TSV. Nachdem im
Seniorenbereich lediglich mittlere oder hintere Plätze belegt wurden,
trumpfte die Jugend wieder einmal voll auf. Lediglich die neu gegründeten
Mannschaften Bambini 2 und Mädchen mussten in dieser Saison noch
einmal Lehrgeld zahlen, um so erfolgreicher waren die Juniorinnen in der
Kreisklasse 1 mit einem dritten Platz sowie die Knaben und die Bambini 1,
die Meister wurden.
Ungeschlagen
wurden die Knaben mit Mannschaftsführer Martin Ewerling und seinen
Mitstreitern Tom Ewerling, Daniel Chaluppa, Luis Stiglmaier und Philipp
Scholze Erster mit 14 : 0 Punkten in der Kreisklasse.
Ebenfalls
ungeschlagen, jedoch mit einem Unentschieden holten die Bambini 1 in der
gleichen Klasse mit 13 : 1 Punkten den Meistertitel nach Rudelzhausen.
Hier waren um Mannschaftsführerin Anna Lena Schleibinger Christin
Courtney, Kristin Siedenberg, Kathy Junker und Alina Junker
erfolgreich. Die Abteilung bedankte sich mit Meister-T-Shirts, der
Gesamtverein mit Eisgutscheinen.
Die
Abschlussfeier der Mannschaften bildete wieder einmal das Ende einer
erfolgreichen Saison der mittlerweile fast 200 Mitglieder umfassenden
Abteilung. |
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Überaus erfolgreich war der Nachwuchs
der TSV-Tennisabteilung |
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Bericht aus dem Freisinger Tagblatt vom 21. Juli 2009
Starke
Kim
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Beim zweiten Bayernpokal der
Taekwondo-Wettkämpfer in Regenstauf gingen zwei Aktive aus Rudelzhausen
auf die Matte. Stefan Schwanner blieb in der Jugend B bis 49 Kilogramm
ohne Platzierung, hat aber noch die Möglichkeit, sich für die
Bayerische Meisterschaft zu qualifizieren. Kim Todtenbier gewann in der
Jugend A bis 52 Kilogramm ihren Kampf mit 21:10. Für Kim heißt es nun,
die nächsten drei Monate gut zu trainieren und weiter Kondition
aufzubauen, um im September bei der anstehenden deutschen Meisterschaft in
Dortmund eine gute Platzierung zu erzielen.
Unser Bild zeigt (v. links): Kim
Todtenbier, Abteilungsleiter Bernd Todtenbier und Stefan Schwanner. FOTO:
FEIND |
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