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Bericht aus der Hallertauer Zeitung vom 21. April 2008
Ein dickes
Lob für das Festbier
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Rudelzhausen (voh). Der Vatertag
(1. Mai) ist nicht mehr fern
und damit auch der Tag, an dem traditionell der Startschuss zum viertägigen
Volksfest des TSV fällt. Einen „Vorgeschmack“ auf das Fest konnten
sich die Gäste bei der Bierprobe holen, die im Bräustüberl der
Schlossbrauerei Au stattfand. Bierbaron Michael Beck von Peccoz hatte
hierzu eine Delegation des TSV eingeladen und ihr das Festbier kredenzt.
„Süffig, geschmackvoll, einfach toll,“ fiel das Urteil der
„Vorkoster“ einhellig aus. Dem 33. TSV-Volksfest wünschte Baron
Michael insgesamt einen guten Verlauf. TSV-Vorsitzender Lorenz Heigl
bedankte sich für die Einladung und stellte kurz das umfangreiche
Festprogramm vor. Auf ein gutes Gelingen stießen sodann Baron Michael
Beck von Peccoz mit Gattin Irene und Braumeister Stefan Ebensperger mit
TSV-Vorsitzendem Lorenz Heigl und Kassier Peter Geier an.
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Bericht aus dem Freisinger Tagblatt vom 18. April 2008
Spitzenplätze
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Rudelzhausen – Beim 7. internationalen
Sachsen-Anhalt-Cup in Burg belegte der
Rudelzhausener Stefan Brummer in der Klasse der Senioren 1 einen sehr
guten zweiten Platz, im Paar-Wettbewerb verbesserte er sich auf Rang eins.
Sabrina Beer landete ebenfalls bei den Seniorinnen auf Rang drei. Sie
musste sich zweimal geschlagen geben. Bei dieser Meisterschaft boten die
Ausrichter noch einen Sonderkontest im Bereich „Illbo-tayrion“ an, wo
es auf Präzision und Sauberkeit ankommt. Stefan Brummer erreichte einen
sehr guten zweiten Platz. Sabrina Beer musste sich mit dem vierten Platz
zufrieden geben. Abteilungsleiter Bernd Todtenbier sowie Trainer Rudi
Ostermeier sind sehr stolz auf die beiden engagierten Kämpfer. hf
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Sabrina Beer und Stefan Brummer. FOTO:
FEIND |
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Bericht aus dem Freisinger Tagblatt vom 18. April 2008
Tegernbacher Trennungsabsichten aus der Presse erfahren
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Rudelzhausen – Die Vorwürfe, die dem TSV
Rudelzhausen bei der Jahreshauptversammlung des SC Tegernbach bezüglich
der Fusion seiner Fußballabteilung mit dem TSV gemacht wurden, möchten
die Rudelzhausener so nicht im Raum stehen lassen.
Nach einer Vorstandssitzung bezeichneten
die Betroffenen die Äußerungen einzelner SC-Mitglieder, die sich
hauptsächlich auf die Person von Werner Rauscher bezogen, als „unqualifiziert“.
Seit 2001 spielen alle Fußballspieler des SC Tegernbach und des TSV
Rudelzhausen unter dem Dach des dazu eigens in TSV Rudelzhausen/Tegernbach
umbenannten Vereines Fußball. So konnte man Seniorenspielern und vor
allem Kindern und Jugendlichen in allen Altersklassen die Möglichkeit
bieten, Fußball zu spielen. Die Abteilung des TSV Rudelzhausen/Tegernbach
war nach Aussage der Vorstandschaft immer bestrebt, die Führung mit
gleich vielen Mitgliedern beider Vereine zu besetzen. „Leider stellten
sich von Seiten des SC Tegernbach nur einzelne Personen zur Verfügung,
welche zudem durch den SCT nur wenig Unterstützung erhielten. Die
Abteilungsleitung bestand daher immer aus mehr Rudelzhausern“, so die
Rudelzhausener in ihrer Erklärung. Bei der letzten Wahl konnten keine
Tegernbacher gefunden werden, die sich für ein Amt zur Verfügung
gestellt hätten. Natürlich hatten die Rudelzhausener dadurch mehr
Verantwortung zu tragen und auch mehr Einfluss auf die erforderlichen
Entscheidungen.
„Sowohl in der TSV-Vorstandschaft als
auch in der Abteilungsleitung Fußball wurde und wird demokratisch
abgestimmt. Nicht einer allein, sondern die komplette Abteilungsleitung
bzw. Vorstandschaft entscheidet. Daher wurde auch über Spieler- und
Trainerverpflichtungen durch die Abteilungsleitung Fußball zusammen mit
den Spielleitern Christian Schmitt und Werner Rauscher entschieden“, so
Vorsitzender Lorenz Heigl.
Wie vereinbart, werden Entscheidungen nur
von der Fußballabteilung selbst getroffen, ohne dass dabei die
TSV-Vorstandschaft eingreift. Daher wurde auch die Vorstandschaft des SCT
nicht in solche abteilungsinternen Entscheidungen mit einbezogen. In der
„Fusions“-Vereinbarung wurde nie ein Spielort für die einzelnen
Mannschaften festgelegt. Die Abteilungsleitung sollte darüber mit den
jeweiligen Trainern sowie den Spielern selbst entscheiden. Aber auch der
TSV war bestrebt, die Spiele der Junioren und Senioren auf beide
Hauptplätze in Tegernbach und Rudelzhausen zu verteilen.
Im Herbst 2005 entschied sich die
Abteilungsleitung, für zweieinhalb Jahre mit den Seniorenmannschaften in
Rudelzhausen zu spielen. Diese Spielzeit läuft im Sommer aus und hätte
jetzt neu verhandelt werden müssen. Der Vorstand des SC entschied sich
jedoch vorab ohne Rücksprache mit dem TSV für die Auflösung der Fusion.
Offiziell erfuhr die TSV-Vorstandschaft von der Trennungsabsicht erst aus
der Presse. „Unter Partnern sollte man aber“, so Spielleiter Werner
Rauscher, „vor einem so einschneidenden Schritt und vor allem, bevor man
an die Öffentlichkeit geht, strittige Punkte gemeinsam diskutieren und
nach einer Lösung suchen. Es ist schade, dass durch eine Gruppierung
schlechte Stimmung gemacht wird und dass man dadurch die jahrelange gute
Zusammenarbeit im Senioren- und vor allem auch im Jugendbereich aufs Spiel
setzt.“
SC-Leader Georg Gschlößl hingegen betonte
ausdrücklich, dass er die weitere Zusammenarbeit im Jugendbereich nach
wie vor wünsche und dass auch der SC Tegernbach für neue Verhandlungen
offen sei. hf |
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Bericht aus der Hallertauer Zeitung vom 16. April 2008
„Stimmungsmacher“
verärgern den TSV
Stellungnahme
zum Ende der Fußball-Fusion mit dem SC - „Gesprächsbereitschaft ist da“
|
Von
Christine Hainzinger
Rudelzhausen.
Unruhe ist bei den Mitgliedern des TSV eingekehrt, seit der SC Tegernbach
die Aufhebung der Fußball-Fusion beschlossen hat. Bei einer
Vorstandssitzung nahm die TSV-Führung mit Vorsitzenden Lorenz Heigl,
Stellvertreter Werner Rauscher, Kassier Peter Geier und Schriftführerin
Birgit Riester nun Stellung zu den Punkten, die vom SC als Gründe für
die Auflösung der Fusion genannt wurden. Damit soll der Unruhe unter den
eigenen Mitgliedern entgegengewirkt werden, heißt es in einer
schriftlichen Erklärung des TSV.
„Die
Fußball-Abteilungsleitung sollte immer mit gleich vielen Mitgliedern des
TSV und des SC besetzt werden. Leider stellten sich vom SC nur einzelne
Personen zur Verfügung, welche zudem durch den SC nur wenig Unterstützung
erhielten. Bei der jüngsten Abteilungswahl konnten keine Tegernbacher
gefunden werden, die sich für ein Amt zur Verfügung stellten. Natürlich
hatten die Rudelzhausener dadurch mehr Verantwortung und mehr Einfluss auf
die Entscheidungen,“ lautet die TSV-Antwort auf die Kritik des SC, dass
in der Fußball-Abteilung beide Vereine zuletzt nicht mehr „auf Augenhöhe“
waren.
Bei
der Jahreshauptversammlung des SC hatten Vorsitzender Georg Gschlößl wie
auch einige Mitglieder ein „Alleinstellungsrecht“ des
stellvertretenden TSV-Vorsitzenden Werner Rauscher ausgemacht. Dem
widerspricht der TSV: „Sowohl im TSV-Vorstand als auch in der
Abteilungsleitung wird demokratisch abgestimmt. Nicht einer allein,
sondern die komplette Abteilungsleitung entscheidet. Daher entschieden die
Abteilungsleitung und die Spielleiter der Herrenmannschaft, Christian
Schmitt und Werner Rauscher, über Spieler- und Trainerverpflichtungen.
Wie vereinbart, werden Entscheidungen von der Fußballabteilung getroffen,
ohne dass die TSV-Führung eingreift. So wurde auch der Vorstand des SC
nicht in die abteilungsinternen Entscheidungen einbezogen.“
Von
SC-Seite wurde vor allem kritisiert, dass die Heimspiele der Senioren nur
in Rudelzhausen ausgetragen werden und nicht, wie vom SC angestrebt,
saison- oder halbserienweise auch in Tegernbach. „Die Fußballer können
nicht entscheiden, wo gespielt wird. Das hat der Vorstand zu
entscheiden,“ sagte Georg Gschlößl bei der SC-Jahreshauptversammlung.
Dazu die Stellungnahme des TSV: „In der ‚Fusions‘-vereinbarung wurde
nie ein Spielort festgelegt. Die Abteilungsleitung sollte darüber mit den
jeweiligen Trainern und den Spielern entscheiden. Man war bestrebt, die
Spiele der Junioren und Senioren auf Tegernbach und Rudelzhausen zu
verteilen. Im Herbst 2005 wurde entschieden, dass die Seniorenmannschaften
zweieinhalb Jahre in Rudelzhausen spielen. Diese Vereinbarung läuft im
Sommer aus und hätte neu verhandelt werden müssen. Stattdessen wurden
vom SC leider geheime Gespräche zur Abspaltung geführt.“ Auf die
Vereinbarung zum Spielort bezog sich auch Gschlößl mehrmals. Er
kritisierte aber, dass „Kompromissvorschläge des SC vom TSV nicht angehört
wurden“.
Die
TSV-Führung „wurmt“ außerdem, wie sich einige SC-Mitglieder
verhalten: „Es ist schade, dass durch eine Gruppierung schlechte
Stimmung gemacht wird und dass die jahrelange gute Zusammenarbeit im
Senioren- und vor allem im Jugendbereich auf‘s Spiel gesetzt wird.“
Dass „an einer engen Zusammenarbeit der Vereine kein Weg vorbeiführt,“
wie jüngst von Georg Gschlößl geäußert, bestätigt auch der TSV.
„Von unserer Seite ist Gesprächsbereitschaft da,“ ist von der
Vereinsführung zu vernehmen.
Wie
es mit der Zusammenarbeit im Schüler- und Jugendbereich weitergeht, steht
noch nicht fest. Auch der TSV möchte diese fortsetzen. Derzeit werden die
Eltern der Nachwuchskicker von Abteilungsleiter Jens Engelmann über mögliche
Entwicklungen informiert. |
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Bericht aus der Hallertauer Zeitung vom 04. April 2008
Vor allem bei
der Schüler- und Jugendarbeit:
SC will mit dem TSV "zusammenarbeiten"
Nachtrag zur
Fusionsauflösung - Verein schuldenfrei - Tennis-Abteilung such neuen Leiter
|
Tegernbach.
Beschlossene Sache ist seit Sonntag die Auflösung der Fußball-Fusion
zwischen dem SC und dem TSV Rudelzhausen. Ebenso, dass der SC wieder eine
eigene Kicker-Abteilung gründet und zur kommenden Saison eine Mannschaft
stellt. Nachdem die große Mehrheit der Mitglieder dem bei der
Jahreshauptversammlung zustimmte,
kam im Laufe der Woche von SC-Vorsitzendem Georg Gschlößl ein Nachtrag,
der die weitere Zusammenarbeit der beiden Vereine betrifft.
„Mit
Nachdruck,“ so Gschlößl, wünsche der SC die weitere Zusammenarbeit
mit dem TSV im Schüler- und Jugendbereich. Die gemeinsame Nachwuchsarbeit
soll nach den Vorstellungen des SC von der Auflösung der Fusion nicht
betroffen sein. „Nur so können die jetzt vorhandenen Differenzen überwunden
werden. Auf lange Sicht gesehen wird an einer engen Zusammenarbeit
zwischen den beiden Vereinen ohnehin
kein Weg vorbeiführen,“ erklärte Gschlößl weiter.
Von
SC-Mitglied Robert Hiesbauer wurde bei der Jahreshauptversammlung der
Vorschlag gemacht, die Fußball-Fusion zunächst aufzulösen, jedoch
sollten vor der Gründung einer eigenen Abteilung Gespräche mit dem TSV
gesucht werden, um über eine neue Fusionsvereinbarung zu verhandeln. In
dieser sollte die Absprache über den Spielort der Herrenmannschaft genau
f ixiert werden. Bei der Versammlung kam dieser Vorschlag aber nicht zur
Abstimmung.
Auf
eine mögliche neue Fusionsabmachung nimmt aber nun Gschlößl Bezug:
„Eine neue Vereinbarung müsste. dann, auch auf Grund der bisher
gemachten Erfahrungen, so aufgebaut werden, dass es nicht mehr zu
Differenzen kommen kann.“ Gespräche mit dem TSV hatte Gschlößl schon
bei der Jahreshauptversammlung angekündigt.
……
(Der
weitere Bericht betraf andere Punkte und wurde daher nicht in die Homepage
aufgenommen) |
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Bericht aus dem Freisinger Tagblatt vom 01. April 2008
Fußballer kündigen
Fusionsvereinbarung
| Die
Emotionen kochten hoch bei der Jahreshauptversammlung des SC Tegernbach im
Café Neumayer am vergangenen Sonntag. Ging es doch hauptsächlich um die
Auflösung der Fusionsvereinbarung der Fußballabteilung mit dem TSV
Rudelzhausen.
VON
HERBERT FEIND
Tegernbach
– Clubchef Georg
Gschlößl hatte sichtlich Mühe, seine Fassung zu bewahren. Anfangs
betonte er ausdrücklich, kein schlechtes Verhältnis zur Vorstandschaft
des TSV zu haben. Die Abmachung, dass nach den ersten zweieinhalb Jahren
die Spiele halbjährlich oder jährlich abwechselnd in Rudelzhausen
und in Tegernbach abgehalten werden, wie bei Fusionsbeginn in Aussicht
gestellt wurde, und auch der fehlende Wille, alternativ die erste
Mannschaft in Rudelzhausen und die zweite, in der ohnehin mehr
Tegernbacher Spieler vertreten seien, auf eigenem Platz spielen zu lassen,
fielen nicht auf fruchtbaren Boden. |
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Der SC Tegernbach greift wieder
eigenständig in den Fußballbetrieb ein: Vorsitzender Georg Gschlössl
(l.) stellte mit Erich Haydn sowie Robert Jäger und Edmund Röhrl (von
links) Trainer und Abteilungsführung gleich vor. FOTO:
FEIND
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Als
Argumente gegen den Spielbetrieb in Tegernbach wurden die zu geringe Länge
des Platzes und Abstimmungen innerhalb der Mannschaft angeführt.
„Der Platz war bei Abschluss der Fusion genauso kurz, und nicht die
Spieler, sondern die Vorstandschaft sollte entscheiden, wo gespielt
wird“, so Gschlößl. Außerdem sehe er nicht ein, warum „wir
Veranstaltungen ausrichten und das Geld an den TSV abführen sollen“.
Der Synergieeffekt, die Kosten betreffend, stelle sich nicht ein. Der TSV
habe niemals eine Budgetplanung, sondern immer nur Bilanzen vorgelegt.
„Beide Vereine stehen jedoch gleich in Verantwortung!“ Er habe
mehrmals vergeblich mit der TSV-Führung verhandelt, sei jedoch immer
wieder auf Widerstand gestoßen. Auch nach einer erneuten Ausschusssitzung
betonte Abteilungsleiter Christoph Spitzer, „wir wollen lieber in
Rudelzhausen spielen“. Dabei, so betonte Gschlößl, habe er immer
versucht, Tegernbach und Rudelzhausen zusammenzuführen, was bei der
Jugend gelinge.
Mit
den eigenen Leistungsträgern habe Gschlößl ebenfalls Gespräche geführt,
und die
wollen in Rudelzhausen bleiben. Als Ersatz wurde vorgeschlagen, eine
dritte Mannschaft
zu gründen, die in Tegernbach spielen sollte. „Aber wir müssten uns um
alles selber kümmern, der Hauptverein würde sich nicht beteiligen.“ so
bliebe man noch
auf zusätzlichen Kosten sitzen, und Sinn mache das Ganze auch nicht.
Ex-Vize Jakob Rottmaier brachte es drastisch auf den Punkt: „Ich fühle
mich vom TSV jahrelang verarscht!“ Dessen Vorsitzender Lorenz Heigl
meinte auf Anfrage dazu, dass sich die Abteilungsleitung des TSV letztlich
doch entschieden hat, die zweite Mannschaft in Tegernbach spielen zu
lassen. Ex-Vorstand Josef Elfinger warf zurecht ein, dass nicht der zweite
Vorstand allein entscheiden kann und sich über eine getroffene
Vereinbarung hinwegsetzen könne. SC-Kassiererin Regina Limmer-Haslbeck
brachte auch ein kleines, aber interessantes Zahlenwerk zur Sprache. So
habe der TSV laut eigenen Angaben fast ebensoviel Geld für Geschenke und
Feiern für die Senioren wie für die gesamte Jugendarbeit ausgegeben.
Dieser Trend setze sich in letzter Zeit immer weiter fort.
Die
Abstimmung (von den 70 anwesenden Vereinsmitgliedern waren 63
stimmberechtigt) ergab letztlich eine Auflösung der Vereinbarung mit
einer Gegenstimme. Die Gründung einer eigenen Fußballabteilung ergab
vier Gegenstimmen, und gegen die Aufnahme in den BFV meldete sich
ebenfalls nur einer. Gschlößl betonte abschließend, dass man nicht nur
eine komplette Mannschaft, sondern auch einen Trainer, nämlich Erich
Haydn, und zwei potentielle Abteilungsleiter, Robert Jäger und Edmund Röhrl,
habe. Er signalisierte auch weiterhin Gesprächsbereitschaft mit dem TSV
und betonte ausdrücklich, dass es ihm wichtig sei „dass die
Jugendarbeit mit dem TSV verbunden bleibe, weil sie wirklich Erfolge“
zeige. |
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Bericht aus dem Freisinger Tagblatt vom 01. April 2008
Beitragssenkung
fällt durch
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Die
Erfolgsbilanz der Rudelzhausener Taekwondokas kann sich seit vielen Jahren
durchaus sehen lassen. Bayerische und sogar Deutsche Meister gingen aus
den Reihen des Vereins hervor.
VON
HERBERT FEIND
Rudelzhausen
– Stefan Brummer setzt diese Tradition erfolgreich fort. Dieses Resümee
konnte Abteilungsleiter Bernd Todtenbier bei der Jahreshauptversammlung am
vergangenen Freitag Abend im Gasthaus Spitzer in Osterwaal ziehen. Auf
insgesamt 148 Mitglieder kann die Abteilung bauen, von denen 65 Kinder, 16
Jugendliche und 67 Erwachsene sind. Man könne auf ein ruhiges Jahr 2007
zurückblicken, das wieder zahlreiche sportliche Erfolge gezeitigt habe.
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Die neue Führungsspitze der
Rudelzhausener Taaekwondo-Abteilung (v. l.): Jonas Hönnebeck, Julia
Rosic, Stefan Brummer, FOTO:
FEIND
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So
erkämpfte sich Stefan Brummer bei zahlreichen Meisterschaften u. a. der Süd-
und der Nordbayerischen, in Hessen, England, Prag und Österreich mehrere
erste und zweite Plätze. Außerdem gab es viel Lob seitens der Gemeinde für
die exzellente Jugendarbeit.
Auf
seinen Jahresrückblick folgten die von Wahlleiter Peter Geier (Kassier
des TSV Rudelzhausen) zügig durchgeführten Neuwahlen der
Abteilungsleitung. Bernd Todtenbier wurde einstimmig in seiner Funktion
als Abteilungsleiter bestätigt, ebenso Jonas Hönnebeck als sein
Stellvertreter. Andrea Schnober legt aus beruflichen Gründen das Amt der Kassiererin
nieder, dafür wurde Julia Rosic bestimmt. Auch Schriftführer Hubert König
kann aus gesundheitlichen Gründen sein Amt als Schriftführer nicht mehr
ausüben. Für diese Position stellte sich Sabrina Beer in Abwesenheit zur
Verfügung. Jugendreferent bleibt Michael Plenagl, Kinderreferent Stefan
Brummer und Referent für Soziales Sepp Schuster. Neu ist die Position des
Referenten für Turniere und Lehrgänge. Hier wurde Melanie Mühlbauer
vorgeschlagen, die das Amt auch mit Freude annahm.
Für
Diskussionsstoff sorgte der Antrag von Rudi Ostermeier, den
Mitgliedsbeitrag für Kinder zu senken. Die anderen Vereinsmitglieder und
der Abteilungsleiter versuchten ihm klar zu machen, dass der Verein auch
entsprechende Ausgaben habe. So fallen nach der Anschaffung eines
Vereinsbusses, den jeder nützen kann, auch noch weitere Anschaffungen wie
z. B. elektronische Wettkampf-Westen an. Bei anderen Vereinen müsse auch
jeder für die Gürtelprüfung zahlen, was beim TSV Rudelzhausen nicht der
Fall ist. Auch die Trainerkosten sind so hoch wie noch nie. Außerdem muss
der Hallenboden in der Sporthalle saniert werden, wobei die Gemeinde eine
finanzielle Beteiligung voraussetzt.
Bei
der letztlich durchgeführten Abstimmung über die geforderte
Beitragssenkung für Kinder stimmte dann auch außer Ostermeier niemand
dafür. |
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Bericht aus der Hallertauer Zeitung vom 01. April 2008
Nur wenige
Mitglieder gegen die „Scheidung“:
SC
kündigt dem TSV die Fußball-Fusion auf
Erich Haydn soll
Trainer werden - Große Meinungsverschiedenheiten mit dem TSV
|
Von
Christine Hainzinger
Tegernbach.
„Die Basis ist gestört, sonst hätten wir die Fusion gerne weitergeführt,“
erklärte SC-Vorsitzender Georg Gschlößl, als bei der
Jahreshauptversammlung am Sonntag im Cafe Neumayer der brisante
Tagesordnungspunkt zur Auflösung der Fußball-Fusion mit dem TSV zur
Sprache kam. Dass das Verhältnis zwischen dem SC und dem TSV tatsächlich
gestört ist, zeigte die Versammlung. Die 63 anwesenden SC-Mitglieder
waren spürbar unzufrieden über die Entwicklung der „Fußball-Ehe“
mit dem TSV und stimmten der „Scheidung“ mit großer Mehrheit zu.
Lediglich
Josef Schauer, bis zum vergangenen Jahr Leiter der gemeinsamen Fußballabteilung,
war dagegen. Für die Gründung einer eigenen Fußballabteilung sprachen
sich 59 der 63 Stimmberechtigten aus, für die Anmeldung beim Bayerischen
Fußballverband votierten 62. Damit ist die 2001 geschlossene Fusion im
Sommer beendet. |

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Vorsitzender
Georg Gschlößl mit Erich Haydn (2.v.I.), der die SC-Fußballer künftig
trainieren soll, und den „Abteitungsleitern in spe", Robert Jäger
und Edmund
Röhrl.
Foto: Hainzinger |
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Emotionen
waren bei vielen Anwesenden mit im Spiel, für seine eigenen entschuldigte
sich Gschlößl schon vorab. Vom TSV konnte er Vorsitzenden Lorenz Heigl,
Kassier Peter Geier und Schriftführerin Birgit Riester begrüßen. Bei
der Versammlung vermisste Gschlößl den Füßball-Abteilungsleiter Jens
Engelmann. Von diesem war jedoch zu vernehmen, dass er keine Einladung des
SC erhalten hatte.
„Nicht
mehr auf Augenhöhe mit dem TSV“ wäre der SC im Bereich Fußball,
deshalb wäre die Lösung der Fusion „die Notbremse,“ meinte der
Vorsitzende. „Wir wollten mit dem TSV eine schlagkräftige
Herrenmannschaft bekommen und Fixkosten senken. Jetzt bezweifle ich, ob
sich Synergieeffekte einstellen,“ so Gschlößl. Von SC-Seite wurde
zudem kritisiert, dass der TSV keine Budgetplanung für die Fußballer
gemacht habe.
„Die
Fußballer können nicht entscheiden, wo gespielt wird. Das hat der
Vorstand zu entscheiden,“ war Gschlößls Standpunkt zu der in den
vergangenen Jahren vieldiskutierten Frage, ob das runde Leder in
Rudelzhausen oder in Tegernbach rollt. Derzeit kicken die Senioren in
Rudelzhausen, die Jugendteams in Tegernbach. Dazu zitierte er den zweiten
Vorsitzenden des TSV, Werner Rauscher: „In Tegernbach spielen wir
nie,“ habe dieser gesagt, so Gschlößl.
„Mit
solchen Aussagen kann keine Fusion was werden,“ war der SC-Chef
verärgert. Auf Rauscher hatte sich die Versammlung dann eingeschossen.
Dessen „Alleinstellungsrecht“ bei der Verpflichtung von Trainern und
Spielern kritisierte Gschlößl überdeutlich.
Dass
„jeder beim TSV für uns Verständnis zeigt, aber nichts rauskommt,“
sagte Gschlößl in Richtung des Tisches mit den Vertretern des
Nachbarvereins. Bei einer eilig einberufenen internen Sitzung vergangene
Woche hatte der TSV angeboten, die zweite Mannschaft in Tegernbach spielen
zu lassen. Dies wiederholte TSV-Vorsitzender Heigl auch in der
Versammlung, ansonsten hielten sich die Rudelzhausener mit Kommentaren
zurück. Peter Geier machte „Mängel in der Kommunikation“ aus, „da
wurde nur mit den Abteilungsleitern geredet. Ob die optimal kommunizieren,
ist bedenklich,“ so der TSV-Kassier.
Josef
Schauer erwähnte, „dass von SC-Seite nie was kam, wenn verhandelt
wurde, wer wieviel zahlen soll“. Gschlößl wiegelte dies ab und
erwähnte „Strömungen, die im Verein vorhanden sind und die nun zur
Auflösung der Fusion führen“.
Über
den TSV-Vorschlag, dass die Reserve in Tegernbach spielen soll, waren sich
die SC‘ler einig: „Darauf lassen wir uns jetzt nicht mehr ein,“ war
mehrfach aus der Versammlung zu vernehmen. Gleiches galt auch für einen
weiteren Vorschläg des TSV, eine dritte Mannschaft zu gründen, die in
Tegernbach spielt. „Da müssten wir alle Kosten tragen und bräuchten
einen Trainer,“ erteilte Gschlößl dem eine Absage.
Die
Anzahl an Spielern, die dem SC zur Verfügung stehen, bezifferte
Gschlößl mit „18 bis 20, wobei 14 fest zugesagt haben. Auch die AH
hilft aus“. Trainer der neuen Mannschaft soll Erich Haydn werden, als
Abteilungsleiter sind Robert Jäger und Edmund Röhrl im Gespräch.
Während
die Abordnung des TSV ruhig die Versammlung verfolgte, waren einige
SC-Mitglieder spürbar verärgert. Der Ausdruck „jahrelange Verarsche“
war zu hören. Gschlößl kritisierte außerdem die Aktivitäten der
Fußballabteilung. „Wenn die einzige Aktivität ist, dass
Leistungsträger gebunden werden, dann stinkt mir das so,“ meinte der
Vorsitzende.
Die
Zusammenarbeit im Schüler- und Jugendbereich möchte der SC dagegen mit
dem TSV weiterführen. Uber den Seniorenbereich sagte Gschlößl: „Wenn
etwas ganz außergewöhnliches passiert, können wir uns nochmal
unterhalten“. |
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Bericht auf der Homepage des SCT vom 30. März 2008
Pressemitteilung zur Auflösung der Fusion der Fußballabteilung mit dem TSV
Rudelzhausen/Tegernbach
(ungekürzte
Widergabe - ein offizielles Gespräch der "Partner" SCT
und TSV wurde vom SCT nicht gesucht. Der TSV erfuhr leider erst aus der
Presse und damit nach dem "eigentlich schon erfolgten
Beschluß" von der Trennungsabsicht - Der Webmaster
des TSV-)
|
| Geschrieben von Thomas
Roßmann
Als die Fusion der Fußballabteilungen des TSV
Rudelzhausen und des SC Tegernbach 1999 beschlossen wurde, sollte es sich
um eine Zusammenarbeit gleichberechtigter Partner handeln. Man wollte
zusammen eine schlagkräftige Seniorenmannschaft stellen und die
finanzielle Belastung teilen.
Leider wurden einige Vereinbarungen, wie etwa die Frage nach dem
Austragungsort für die Heimspiele, nur mündlich getroffen. Bald fand der
Spielbetrieb der Senioren nur noch in Rudelzhausen statt. Etliche
tegernbacher Fußballer nahmen dies als Anlass das Fußball Spielen
aufzugeben und auch das Interesse tegernbacher Zuschauer ließ nach.
Für die Behebung dieser Lage wurde des öfteren das Gespräch mit der
Vorstandschaft des TSV Rudelzhausen / Tegernbach sowie der
Abteilungsleitung gesucht. Georg Gschlößl hatte ja bereits bei seinem
Amtsantritt als Vorstand 2005 angekündigt, er wolle dafür sorgen, dass
der SC Tegernbach in der Fusion wieder auf Augenhöhe zum TSV Rudelzhausen
/ Tegernbach komme. Im Rahmen der Verpflichtung von Hans Ruhland als
Trainer im November 2005 stimmte er zu für zweieinhalb Jahre die Spiele
in Rudelzhausen auszutragen. Dies wurde auch schriftlich in einer Agenda
festgehalten.
Zum Ablauf dieser Zeit wurden erneut Gespräche bezüglich des Spielortes
geführt. Ein halbjährlicher oder jährlicher Wechsel, wie bei
Schließung der Fusion mündlich vereinbart, wurde außer Aussicht
gestellt. Also schlug die Vorstandschaft des SC Tegernbach zum Zwecke des
Erhalts der Fusion vor, die zweite Mannschaft, in der ohnehin mehr
Tegernbacher spielen als in der Ersten, solle sonntags in Tegernbach
spielen. Auch dieser Kompromiss stand in Rudelzhausen lange nicht zur
Debatte.
Als Argumente gegen einen Spielbetrieb in Tegernbach wurden die zu geringe
Länge des Platzes in Tegernbach und Abstimmungen innerhalb der Mannschaft
angeführt, wobei hier stets mehr Spieler aus Rudelzhausen als aus
Tegernbach anwesend waren. Unserer Meinung nach war aber der Platz bei
Abschluss der Fusion bereits genauso kurz wie er jetzt ist und die
Entscheidung über den Spielort sollte nicht von den Spielern, sondern von
der Abteilungsleitung getroffen werden.
Auch sonstige ernst zu nehmende Vorschläge seitens der Abteilungsleitung
oder der Vorstandschaft des TSV Rudelzhausen / Tegernbach zur Rettung der
Fusion blieben aus. Eine Zusammenarbeit auf Augenhöhe, wie sie von der
Vorstandschaft des SC Tegernbach angestrebt wurde, war also nicht zu
verwirklichen.
Da bereits seit Längerem viele Mitglieder die Neugründung einer eigenen
Fußballabteilung forderten, begann sich nun auch die Vorstandschaft mit
dem Thema Auflösung der Fusion auseinander zu setzen. Sowohl das fehlende
Mitspracherecht der Vorstandschaft in der Abteilung als auch der fehlende
Spielbetrieb in Tegernbach machten die hohen Zahlungen an die
Fußballabteilung schwer vermittelbar. Ob die Posten von Vorstandschaft
und Platzwart unter diesen Bedingungen weiterhin hätten besetzt werden
können, war unklar.
Auch die oben genannten erhofften positiven Effekte der Fusion traten
nicht ein. Die erste Mannschaft spielt zwar momentan eine Klasse höher
als vor der Fusion, der Klassenerhalt ist aber ungewiss. Die Zahlungen des
SC Tegernbach in die Fußballabteilung sind jetzt annähernd so hoch wie
die Kosten für die Fußballabteilung vor der Fusion.
In Anbetracht dieser Argumente kam man zu dem Schluss, dass eine
Auflösung der Fusion in Seniorenbereich wirtschaftlich und sportlich
sinnvoll ist. Die weitere Zusammenarbeit im Jugendbereich wurde nie in
Frage gestellt. Zum Erhalt des Fußballs in Tegernbach wurde die
Aufstellung einer eigenen Seniorenmannschaft zum Ziel erklärt. Ein
internes Treffen mit fünfundvierzig anwesenden Mitgliedern am Freitag,
14. März 2008, zeigte, dass die Pläne der Vorstandschaft auf breite
Zustimmung stoßen.
Durch Ansprechen potentieller Spieler konnten für die Saison 2008 / 09
bereits Zusagen gesammelt werden, so dass wir zuversichtlich sind eine
eigene Seniorenmannschaft stellen zu können. Mit Erich Haydn hat sich ein
erfahrener und geschätzter Trainer bereit erklärt die Mannschaft zu
übernehmen. Auch finanziell ist es dem SC Tegernbach möglich eine eigene
Fußballabteilung mit Seniorenmannschaft zu unterhalten.
Erst am Mittwoch, 26. März 2008, wurde von der Vorstandschaft des TSV der
Vorschlag gemacht, die zweite Mannschaft in Tegernbach spielen zu lassen.
Diesbezüglich wird Georg Gschlößl mit dem 1. Vorstand Lorenz Heigl
Kontakt aufnehmen um zu vereinbaren, wie künftig mit einander umgegangen
und welche Ziele verfolgt werden sollen.
Die Auflösung der Fusion kann laut Vereinbarung entweder bis zum 1.
Februar jedes Jahres durch die Vorstandschaft geschehen, wenn die
Vereinbarungen nicht eingehalten werden, oder durch die
Mitgliederversammlung eines der beiden Vereine. Bewusst wurde nicht die
Frist für eine Kündigung durch die Vorstandschaft genutzt, sondern der
Weg über die Mitgliederversammlung gewählt, da man in jedem Fall im
Sinne der Mitglieder handeln will. Gemäß der Abstimmung der
Mitgliederversammlung vom 30. März 2008 wird also die Fusion der
Fußballabteilung mit dem TSV Rudelzhausen / Tegernbach zur Saison 2008 /
09 aufgelöst.
Nun gibt es, wie in der Mitgliederversammlung beschlossen, die
Möglichkeit eine Fußballabteilung zu gründen und diese beim Bayerischen
Fußballverband anzumelden, mit dem Ziel, in der Saison 2008 / 09 wieder
eine eigene Seniorenmannschaft zu stellen. Eine Weiterführung der
Zusammenarbeit im Jugendbereich wird seitens des SC Tegernbach angestrebt. |
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Bericht aus der Hallertauer Zeitung vom 31. März 2008
Reibungslose
Neuwahlen:
Taekwondoka
bleiben beim „Bewährten“
Bernd Todtenbier
weiterhin Abteilungsleiter - Mitgliedsbeiträge werden nicht gesenkt
|
Von
Christine Hainzinger
Rudelzhausen.
Medaillensammler waren die Kämpfer der Taekwondo-Äbteilung des TSV in
den vergangenen Jahren stets. In dieser Saison wurden die Taekwondoka
etwas vom Verletzungspech heimgesucht, die „Ausbeute“ der Sportler
kann sich aber trotzdem sehen lassen. Ebenso die Bilanz der Abteilung, die
trotz der Anschaffung eines neuen Vereinsbusses finanziell gut da steht.
So bekam auch die Abteilungsleitung bei der Jahreshauptversammlung am
Freitag im Gasthaus Spitzer in Osterwaal von den Mitgliedern wieder das
Vertrauen ausgesprochen.
Neben
Abteilungsleiter Bernd Todtenbier wurde auch sein bisheriger
Stellvertreter Jonas Hönnebeck wiedergewählt, von den 18
wahlberechtigten Mitgliedern bekam dasFührungsduo jeweils 16 Ja-Stimmen
bei zwei Enthaltungen. Personelle Wechsel gab es bei den weiteren Posten:
An Stelle von Andrea Schnober, die ihr Amt aus beruflichen Gründen
bereits während der vergangenen Monate nicht mehr ausüben konnte, wurde
Julia Rosic zur Kassierin gewählt. Sie hatte die Verwaltung der Finanzen
schon von Schnober übernommen und bilanzierte der Abteilung ein gutes
finanzielles Polster. |

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Um
die Geschicke der Taekwondo-Abteilung kümmern sich künftig Jonas Hönnebeck,
Julia Rosic, Stefan Brummer, Bernd Todtenbier, Sepp Schuster, Melanie Mühlbauer
und Michael Plenagl (von links).
Foto: Hainzinger |
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Von
Hubert König, der aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr kandidierte,
übernimmt künftig Sabrina Beer den Schriftführerposten. Keine Veränderung
gab es
Trotz
der „finanziellen Unabhängigkeit“, die Bernd Todtenbier seiner
Abteilung attestierte, und dem
positiven Kassenstand lehnten es die anwesenden Mitglieder ab, die Beiträge
für Kinder und Jugendliche zu senken. 150 Euro pro Jahr kostet die Mitgliedschaft
für die Heranwachsenden, 65 Kinder und 16 Jugendliche (bei 67
Erwachsenen) gehören derzeit der Abteilung an. Angeboten werden auch
Familienbeiträge, womit weniger Beitrag für das zweite und dritte Kind
einer Familie bezahlt werden muss.
Eine
Senkung der Beiträge für Kinder beantragte dennoch Rudi Ostermeier bei
der Jahreshauptversammlung. Damit stand er aber praktisch alleine da.
Obwohl die
Dass
die Abteilung die derzeit geltenden Beiträge braucht, erklärte Bernd
Todtenbier. „Der Gewinn, den wir 2007 gemacht haben, stammt nur vom
Verkauf des alten Vereinsbusses.
Wenn wir die Beiträge senken, müssen wir künftig Fahrtkosten berechnen
oder andere Dinge, die bisher frei waren“.
Zudem,
so Todtenbier, stehe mit der Anschaffung neuer elektronischer
Wettkampfwesten und der dazu nötigen Software noch eine größere
finanzielle Belastung bevor. Zwischen 3 000 und 5 000 Euro werde dies
kosten. Für die Formenläufer sollen außerdem zwei Spiegel gekauft
werden. Auch die Gemeinde
Neun
Mal Gold, fünf Mal Silber und vier Mal Bronze erkämpfte sich Stefan
Brummer im vergangenen Jahr bei nationalen und internationalen Turnieren.
Damit ist der |
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Bericht aus der Hallertauer Zeitung vom 20. März
2008
SC will Fußball-Fusion mit dem TSV lösen
Eigene Mannschaft zur neuen Saison - Zurückhaltende
Kommentare aus Rudelzhausen
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Tegernbach
(hai). Gemunkelt wurde es schon beim Starkbierfest des Sportclubs vor
eineinhalb Wochen, nun ist es offiziell: Der SC will die
Fusionsvereinbarung mit dem TSV lösen, wieder eine eigene Fußballabteilung
gründen und in der kommenden Saison den Spielbetrieb aufnehmen. Bei der
Jahreshauptversammlung am Sonntag, 30. März, um 18 Uhr im Cafe Neumayer
sollen die SC-Mitglieder darüber abstimmen.
Grund
für das Ende der „Fußball-Hochzeit“ nach acht Jahren ist laut
SC-Vorsitzendem Georg Gschlößl, „dass sich von Rudelzhausener Seite
keiner um Abmachungen kümmert. Unter den jetzigen Voraussetzungen
arbeiten wir nicht fair zusammen. Da muss man die Notbremse ziehen“. Von
SC-Seite wurde mehrmals der Wunsch geäußert, dass der Austragungsort der
Heimspiele saisonweise zwischen Rudelzhausen und Tegernbach wechselt.
Gschlößl: „Da hält sich keiner daran. Ich habe etliche Versuche
gestartet, aber selbst Kompromisse wurden abgelehnt.“
Ein
solcher Kompromissvorschlag war laut Gschloßl, dass die erste Mannschaft
am Samstag in Rudelzhausen spielt und die Reserve, in der überwiegend
Tegernbacher kicken, am Sonntag in Tegernbach. Nachdem auch dazu nichts
kam, sieht er die Zeit reif für einen Neustart beim SC. Freitag
vergangener Woche habe mit 45 Mitgliedern eine interne Versammlung
stattgefunden. „Die Zustimmung ist vorhanden. Wir haben genug
Unterschriften von denen, die in Tegernbach spielen wollen. Die Mannschaft
steht eigentlich,“ erklärte Gschlößl im Gespräch mit der Hallertauer
Zeitung. In der C-Klasse würde die Mannschaft beginnen.
Auch
die Meldefrist beim Bayerischen Fußballverband könne der SC einhalten.
„Die ist am 20. Mai und das schaffen wir leicht,“ ist Gschlößl überzeugt.
„Eine andere Baustelle“ sei dagegen, was im Schüler- und
Jugendbereich der Fußballabteilung künftig geschieht. „Ich habe immer
gesagt, wir sind für die Fusion, aber Tegernbach und Rudelzhausen müssen
auf Augenhohe sein. Es geht nicht, dass die Vorstandschaft nichts zu sagen
hat. Es kann nicht unsere Aufgabe sein, dass wir vom SC Geld
zusammenbringen und dann nichts zu sagen haben.“ Für die
Jahreshauptversammlung kündigte Gschlößl weitere „klare Argumente“
an und hofft, dass auch Vertreter des TSV zur Versammlung kommen.
Vom
TSV kommen derweil zurückhaltende Stimmen über das mögliche Ende der
Fusion. „Mir hat man davon noch nichts gesagt,“ meinte Vorsitzender
Lorenz Heigl. „Schade“ würde er die Auflösung finden, „bestimmt wäre
das eine Schwächung des Spielbetriebes.“
Davon
geht Trainer Christian Müller aber nicht aus. Derzeit stehen drei
Tegernbacher in der Mannschaft, von einem hat Müller die feste Zusage,
dass er in Rudelzhausen bleiben wird. „Den Zeitpunkt der Bekanntgabe
finde ich unglücklich, so kurz vor dem Rückrundenstart und im
Abstiegskampf“ sagte der Coach, der sich näher nicht äußern wollte.
Ihm „stinkt“ allerdings noch das „Gstanzl“ vom Starkbierfest, mit
dem ausgesungen wurde, das sich der SC wieder „selbstständig machen
wolle und „mit dem wir praktisch vor vollendete Tatsachen gestellt
wurden,“ so Müller. |
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Bericht aus der Moosburger Zeitung vom 13. März
2008
Beliebtes
Bambini-Turnier
| Mauern. Die Spvgg. Mauern veranstaltete am
Sonntag in der Turnhalle ein Hallenturnier für die G-Junioren, und das
schien sehr beliebt zu sein. Die Bambini-Kicker stellten Jugendleiter
Christian Schönfeld und Heinz Bauer gleich vor ein Problem. Es war eine
Mannschaft zu viel angereist. Ein ungewöhnlicher Fall, denn in der Regel
kommt zu den Turnieren eher eine Mannschaft zu wenig.
Schnell musste ein neuer Spielplan erstellt werden. Man
entschied sich für den Spielmodus jeder-gegen-jeden. Nach 21 Fußballpartien
stand Ludwigsvorstadt mit 16 Punkten als Turniersieger fest. Die
Nachwuchskicker des FC Real Moosburg hatten auch 16 Punkte, aber das
schlechtere Torverhältnis. So musste sich der Real-Nachwuchs mit dem
zweiten Rang begnügen. Auf den Plätzen folgten: TSV Rudelzhausen/Tegernbach,
Spvgg. Mauern, TSV Wartenberg, Fvgg. Gammelsdorf und TSV Moosburg.
Im Bild sind alle Mannschaften, Trainer und
Betreuer mit Jugendleiter Christian Schönfeld (Mitte).
(Text und Foto: re) |
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Bericht aus der Hallertauer Zeitung vom 22. Februar
2008
Regelkundevortrag beim TSV
"Sehr zur Nachahmung empfohlen"
Coach Christian Müller lockt Geschäftsstellenleiter des
Fußballverbandes in die Hallertau
| Große Begeisterung herrschte im
voll besetzten Sportheim des TSV Rudelzhausen/Tegernbach, nachdem Wolfgang
Hauke, Geschäftsstellenleiter des Bezirks Oberbayern beim Bayerischen
Fußball Verband, einen
äußerst interessanten und lehrreichen Vortrag gehalten hatte.
Der Trainer der Blauweissen, Christian Müller, hatte Wolfgang Hauke
in der Sportschule Oberhaching kennengelernt, als er dort seine
Trainerausbildung machte und war von dessen Vortrag so begeistert,
dass er ihn spontan in die Holledau einlud, um seinen Spielern und
interessierten Fans und Schiedsrichterkollegen die Möglichkeit zu
geben, sich von dem Rhetoriktalent Hauke über die 17 Fußballregeln,
die Aufgaben der Schiedsrichter und vieles mehr informieren zu
lassen.
Als die Aktiven nach einer Trainingseinheit gegen 19.15 Uhr das
Sportheim betraten, war schon alles bereit und der Beamer warf das
Logo der Blauweissen an die Wand.
Pünktlich startete der Wahlmünchner mit der Frage, wie viele Fußballregeln
es eigentlich gäbe und betonte, dass Ihn die lange Anfahrt von der
Landeshauptstadt ins Herz der Holledau schon zweifeln ließ, ob er
überhaupt noch richtig sei. |

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Referent Wolfgang Hauke mit TSV-Trainer
Christian Müller und einigen Seniorenspielern |
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Insgesamt zwei Stunden referierte Schiedsrichter Wolfgang Hauke witzig
und humorvoll über die Unterschiede zwischen Ermessens- und
Entscheidungsspielraum eines Schiedsrichters, betrachtete die
regeltechnischen Variationen von unerlaubten Betreten und Verlassen
des Spielfeldes und appellierte an die Zuhörer, „fair“ mit den
Unparteiischen umzugehen, da es nicht einfach sei, gleichzeitig
„Polizist“, „Vollzugsbeamter“, „Richter“ und
„Staatsanwalt “ in einer Person zu sein.
Hauke erläuterte die
Struktur des Bezirkes Oberbayern und wies eindringlich auf das
Engagement des BFV gegen Rassismus hin. Ein oft zitierter Satz:
„Fußball verbindet Menschen unterschiedlicher Herkunft, Religion
und Kultur“ – deshalb gilt vor allem das Motto „mehr
miteinander – nicht gegeneinander“. Nach dem Spielabbruch des
TSV in der Hinrunde gegen die Türken aus Freising war dieser
"sanfte Hinweis" ganz besonders angebracht.
Anhand von Fotos und kleinen Videoclips veranschaulichte er die eine
oder andere Situation und sorgte mit Beispielen aus eigener
Schiri-Erfahrung immer wieder für Lacher.
Interessant wurde es, als Hauke dann plötzlich Regeltests verteilte
und die Anwesenden bat, die Fragen zu verschiedenen Spielsituationen
zu beantworten. Da sieben der insgesamt 50 Testteilnehmer nach der
Auswertung am meisten Fragen richtig beantwortet hatten, wurde
Stefan Kaindl per Los zum Sieger gekürt und erhielt dafür ein
Sweatshirt des BFV-Bezirk Oberbayern. Stürmer Erkan Ulucan und
schließlich auch einer der „Fans“, Alois Winkler bekamen für
die gleiche Anzahl richtiger Antworten jeweils ein T-Shirt.
Zu guter Letzt überreichte Hauke den Fußballern des
Kreisklassenaufsteigers einen Spielball als erinnerung an sein Referat.
Ein gelungener Abend sehr zur Nachahmung empfohlen.
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Bericht aus der Hallertauer Zeitung vom 16. Januar
2008
Sandelzhausen mit bestem F1-Team
TSV Rudelzhausen/Tegernbach gewinnt Mainburger Turnier mit seiner F2
Der TSV Rudelzhausen gewann bei den F2-Junioren und der TSV Sandelzhausen bei den F1-Junioren das Mainburger Hallenfußballturnier am Dreikönigstag. Auch am zweiten Tag der Veranstaltung kamen die zahlreichen Zuschauer auf Ihre Kosten und sahen tolle Spiele in beiden Turnieren.
Die richtige Einstimmung in den Fußballsonntag lieferten die F2-Junioren. In der Gruppe A mussten sich der FC Mainburg II mit dem TSV Bad Gögging und dem TV Aiglsbach und dem FC Geisenfeld auseinandersetzen. Während sich der TVA souverän mit sieben Punkten den Gruppensieg sicherte, kam der FC Mainburg nach einem knappen 1:1 im letzten Gruppenspiel gegen Geisenfeld auf Rang zwei. Den dritten Platz belegte der FC Geisenfeld und Rang vier ging an den TSV Bad Gögging.
Bei der Gruppe B standen sich der FC Mainburg III, der aus drei F-Junioren und fünf G-Junioren bestand, TSV Rudelzhausen, TSV Sandelzhausen und ATSV Kelheim gegenüber. Hier setzte sich der klar körperlich überlegene TSV Rudelzhausen mit neun Punkten an die Spitze. Rang zwei belegte der spielerisch starke Gast aus KeIheim. Platz 3 belegte überraschend die Mannschaft von Mainburg III vor dem TSV Sandelzhausen.
Im Halbfinale kam es dann zu den Begegnungen Aiglsbach gegen Kelheim und Rudelzhausen gegen den FC Mainburg II. Das erste Spiel konnte der ATSV Kelheim klar mit 2:0 für sich entscheiden und war somit der erste Finalteilnehmer. In der zweiten Partie kamen die Jungs von Trainer Peter Eberhagen gegen den TSV Rudelzhausen mächtig unter die Räder und mussten sich mit 1:6 geschlagen geben.
Im Spiel um Platz sieben zeigte der TSV Sandelzhausen sein bestes Spiel an diesem Tag und bezwang den TSV Bad Gögging mit 3:0. Hart umkämpft dagegen war die Partie um Platz 5. Hier standen sich der FC Geisenfeld und der FC Mainburg III gegenüber. Geisenfeld ging schnell mit 1:0 in Führung, nun dachten die Zuschauer, dass die Jüngsten noch eine hohe Niederlage einstecken müssen. Doch die Jungs und Mädels von Trainer Hermann zeigten Kampfkraft und Spielwitz und erzielten den Ausgleich. 15 Sekunden vor dem Schlusspfiff mussten sie jedoch noch den 2:1 Siegtreffer des. FC Geisenfeld hinnehmen.
Im Spiel um Platz 3 war es dann wieder eine klare Angelegenheit für den TV Algisbach, der den FC Mainburg II mit 4:0 besiegte. Im Finale kamen alle Zuschauer ins Schwärmen, da sich die beiden Finalisten, Rudelzhausen und Kelheim, einen packenden Kampf lieferten. Am Schluss konnte der TSV Rudelzhausen die Partie knapp mit 2:1 für sich entscheiden und war somit verdienter Sieger der F2-Runde.
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Siegerehrung beim Mainburger F1-Jugendturnier: Die Erstplatzierten zeigten tollen Fußball. |
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