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Bericht aus der Hallertauer Zeitung vom 27. Juni 2008
Derby-Siege für
Junioren
Auch
Tennis-Herren und Damen 40 erfolgreich
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Rudelzhausen.
Derby-Siege für die Junioren sowie Erfolge für die Herren und die Damen
40 verbuchte die Tennis-Abteilung des TSV am Wochenende.
Die
Herren gewannen in Haimhausen mit 6:3. Schon in den Einzeln holten Tom
Kaindl, Robert Schranner, Walter Senger und Gerhard Röhrl vier Punkte.
Die Damen-Mannschaft musste sich zu Hause dem TSV Allershausen mit 3:6
geschlagen geben, obwohl nach drei siegreichen Einzeln durch Martina
Niedermaier, Patricia Lewandowsky und Susi Hofmann mehr für den TSV drin
gewesen wäre. Nur Sepp Rauscher konnte für die Herren 40 punkten, die
gegen Reichertshofen mit 1:8 unterlagen.
Siege
konnten dagegen die Damen 40 und die Junioren-Teams in den Duellen mit den
Nachbarvereinen feiern. Die Damen 40 holten in Hörgertshausen durch Maria
Betzenbichler, Evi Lewandowsky, Uschi Hagl und Helga Kühnel bereits vier
Punkte in den Einzeln. Auch zwei Doppel gingen an die TSV-Damen, die
schließlich über einen 6:3-Erfolg jubeln durften.
Die
Knaben empfingen die Mannschaft des TC Au und schafften durch drei
gewonnene Einzel von Martin Ewerling, Sabrina Rauscher und Wolfgang
Siedenberg sowie Siegen im Doppel einen 5:1-Erfolg.
Gleichzeitig
trafen die „Bambini 2“ auf Tegernbach. Drei Punkte in den Einzeln
holten Kristin Siedenberg, Anna-Lena Schleibinger und Katryn Junker für
den TSV. Nachdem die beiden Doppel ebenfalls gewonnen wurden, stand der
5:1-Sieg für Rudelzhausen fest. Die Bambini 1-Mannschaft siegte ebenfalls
souverän mit 5:1 beim TSV Indersdorf. Die Einzel gewannen dabei Tom
Ewerling, Luis Stiglmaier, Romana Wagner und Vanessa Bailhausen.
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Siege
konnten am zurückliegenden Wochenende die Tennis-Junioren des TSV feiern. |
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Bericht aus dem Freisinger Tagblatt vom ??. Juni 2008
Taekwondo
Stefan Brummer
trumpft auf
Zweiter Platz
beim 1. Internationalen Osterreich-Cup
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Rudelzhausen
- Riesen-Erfolg für die Taekwondo-Abteilung des TSV Rudelzhausen: Beim
Internationalen Osterreich-Cup, den der Taekwondo-Verband Niederösterreich
ausrichtete, erreichte Stefan Brummer den zweiten Platz.
Rund
180 Starter aus 19 Vereinen traten hier an. Die große internationale
Beteiligung mit Deutschland, Ungarn und Kroatien überraschte nicht nur
die Ausrichter enorm, sondern auch die Teilnehmer selbst.
Brummer
musste sich in der Gruppe Senioren A (19 bis 29 Jahre) gegen zehn weitere
Konkurrenten durchsetzten. Die ersten beiden Qualifikationsrunden
meisterte er mit Leichtigkeit. Im Finale jedoch gelang Stefan nur der
zweite Platz, hier musste er sich mit einem knappen Punkterückstand Jürgen
Tobisch, Bundeskader-Mitglied aus Osterreich, geschlagen geben.
In
der Gruppe Synchron Senioren A (14 bis 35 Jahre) konnte er hingegen in
Zusammenarbeit mit dem Kampfsport-Center „Isartal“ und dem PSV Eichstätt
den ersten Platz belegen. Das Team aus Bayern erreichte in der
Mannschaftswertung ebenfalls den ersten Rang. Abteilungsleiter Bernd
Todtenbier sowie die Trainer des TKD Rudelzhausen zeigen sich ob dieser
Erfolge zuversichtlich für die Bayerischen Meisterschaften Ende Juli. |

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Sein
zweiter Platz macht Hoffnung für seinen Start bei den Bayerischen
Meisterschaften: Stefan Brummer. FOTO: FEIND |
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Bericht aus der Hallertauer Zeitung vom 09. Juni 2008
Emotionale
Diskussion bei Versammlung der Fußballabteilung
Noch viel
Gesprächsbedarf bei Jugendarbeit
TSV befürwortet
"vorrangige" Spielgemeinschaft mit Tegernbach für einzelne
Altersgruppen
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Von
Christine Hainzinger
Rudelzhausen. Diskussionsbedarf gab es reichlich, seit Ende März vom SC
Tegernbach die Fusionsvereinbarung für den Bereich Fußball, die seit
acht Jahren mit dem TSV Rudelzhausen bestand, gekündigt wurde. Im
Herrenbereich arbeiten beide Vereine ab der kommenden Saison getrennt.
Noch ungeklärt war, was im Nachwuchsbereich
passieren soll. Zu einer Versammlung hatte die Fußballabteilung deshalb
am Freitag ins TSV-Sportheim geladen, wozu 70 Mitglieder, darunter viele
Eltern, kamen. Obwohl dabei der erste Schritt zur weiteren Zusammenarbeit
gemacht wurde, sind noch viele Fragen offen.
Schnell wurde im Sportheim emotional diskutiert, nachdem die beiden Fußball-Abteilungsleiter
Jens Engelmann und Christoph Spitzer die Versammlung eröffnet hatten.
Endlich mal Klärung“ sollte geschaffen werden, so Engelmann: Der SC
Tegernbach hat die Fusionsvereinbarung leider gekündigt, mit dem
Hauptgrund, dass in Tegernbach nicht mehr gespielt wird. Im Jugendbereich
strebt der SC eine Spielgemeinschaft mit Rudelzhausen an. Der TSV kann
sich grundsätzlich die Zusammenarbeit vorstellen, eine generelle
Spielgemeinschaft wird es nach einem Beschluss des Vorstands aber nicht
geben. Wenn der TSV eine eigene Mannschaft in einer Altersklasse melden
kann, hat dies Vorrang gegenüber einer Spielgemeinschaft.“ Die
Reaktionen darauf ließen nicht lange auf sich warten. Aus den
Tegernbacher Reihen kamen Wortmeldungen wie „wenn ihr das schon
beschlossen habt, ist das ein Schmarrn“. Engelmann betonte, dass wir
nicht generell gegen eine Zusammenarbeit im Jugendbereich sind, aber gegen
eine generelle Spielgemeinschaft“. |

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Viele
Fragen mussten die beiden Fußball-Abteilungsleiter Christoph Spitzer und
Jens Engelmann (rechts) beantworten, bevor über die Zusammenarbeit im
Jugendbereich abgestimmt wurde.
Foto: Hainzinger
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SC-Vorsitzender
Georg Gschlößl meinte, „dass wir die Kinder zusammen lassen sollten. Längerfristig
führt an einer Zusammenarbeit kein Weg vorbei. Jetzt wäre die
Gelegenheit, neu zu starten und alles genau abzuklären“. Als Gründe,
die gegen eine Spielgemeinschaft sprechen, führte Engelmann Situationen
wie die Trainerbesetzung an.
Dass
„auf Kosten der jungen Buben alte Animositäten ausgetragen werden,“
wurde mehrmals von den Mitgliedern geäußert. Unter den Anwesenden ging
der Tenor während der teilweise lautstarken Diskussion klar in Richtung
Spielgemeinschaft. Erich Haydn, derzeit zweiter Jugendleiter, hatte eine
Liste mit allen Jugendspielern dabei. Insgesamt 100 Nachwuchskicker aus
Rudelzhausen und Tegernbach spielen in den verschiedenen Altersklassen von
den A-Juriioren bis zu den Bambini. Rund 40 davon kommen aus Tegernbach.
„Egal welche Altersklasse, weder Rudelzhausen noch Tegernbach bringt
selber eine Mannschaft zusammen,“ so Haydn. Die
anwesenden Eltern ärgerte, dass vom TSV eine Jugend-Spielgemeinschaft in
einer einzelnen Altersklasse „mit jeder Mannschaft“ eingegangen werden
könnte - also nicht unbedingt primär mit Tegernbach.
Ob
die Entscheidung des TSV-Vorstands gegen die generelle Spielgemeinschaft
zurückgenommen werden könne, wurde daraufhin diskutiert. Mehr als 20
Minuten wurde die Versammlung unterbrochen, vor dem Sportheim diskutierten
daraufhin der Vorstand des TSV und die Verantwortlichen der Fußballabteilung.
Mit
Stimmzetteln ausgestattet kamen Jens Engelmann und Christoph Spitzer
daraufhin zurück. Darüber, dass eine Spielgemeinschaft vorzugsweise nur
mit dem SC in jeweiligen Altersklassen befürwortet wird“, stimmten die
35 wahlberechtigten Mitglieder der Fußballabteilung ab. Mehrere Eltern
der Nachwuchsspieler waren wegen der rechtlichen Bedingung, dass nur
Mitglieder der Abteilung abstimmen dürfen, nicht stimmberechtigt. Dass
der Sachverhalt, über den abgestimmt wurde, „mit dem Vorstand
besprochen, aber noch nicht beschlossen ist“, betonte Engelmann. Ebenso,
dass zwischen dem TSV und dem SC noch intensive Verhandlungen über die
Trainer, die Jugendleiter, den federführenden Verein (der das
Aufstiegsrecht besitzt) sowie die finanziellen Aspekte geführt werden müssen.
„Und wenn es mit den Spielern aus Rudelzhausen und Tegernbach noch nicht
für eine Mannschaft langt, dann müssen wir noch einen dritten Verein
hinzuziehen,“ so Engelmann.
33
Stimmzettel wurden schließlich abgegeben, 30 Mitglieder befürworteten
die Lösung, drei stimmten mit Nein. Der SC hält übrigens am Sonntag
eine außerordentliche Mitgliederversammlung ab, bei der die Leitung der
neugegründeten Fußballabteilung gewählt wird.
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Bericht aus dem Freisinger Tagblatt vom 09. Juni 2008
Die Fußballjugend soll auch in Zukunft zusammenarbeiten
| Rudelzhausen – Die
Vereinsverantwortlichen des TSV Rudelzhausen und des SC Tegernbach planen
für die ZukunftVon der neuen Saison an ist die langjährige Fusion
zwischen dem TSV Rudlelzhausen und dem SC Tegernbach wieder Geschichte,
denn dann gehen die Vereine fußballerisch getrennte Wege, nachdem die
Tegernbacher die Fusion aufgekündigt haben.
Für die Jugend und vor allem für die Entwicklung der
Jugendteams, die in den Spielbetrieb geschickt werden können, scheint
diese Trennung jedoch von Nadhteil zu sein. Vor allem die Eltern der
betroffenen Fußballkindern sind alles andere als glücklich darüber,
weshalb man sich vor kurzem traf, um ein mögliches weiteres
Zusammenwirken beider Vereine im Jugendbereich zu besprechen.
Nach ausgiebiger Diskussion wurde klar, dass wohl keiner
der beiden Vereine - mangels Spieler - in allen Altersbereichen, von den
F- bis zu den A-Junioren Mannschaften melden könnten. In einer Abstimmung
sprach man sich dann dafür aus, dass beide Clubs mit den Vorsitzenden
Jens Engelmann (Rudelzhausen) und Georg Gschlößl (Tegernbach) sich
zusammensetzen sollten, und die Modalitäten für ein vereinsübergreifendes
Zusammenwirken der Fußballjugendteams zu besprechen sowie die Weichen für
die Zukunft zu stellen.(mac) |

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Keine leichte Aufgabe hatte TSV-Fußball-Abteilungsleiter
Jens Engelmann. Foto: Feind |
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Bericht aus der Hallertauer Zeitung vom 06. Juni 2008
TSV feiert Klassenerhalt ausgiebig
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Rudelzhausen. Zugetraut haben es dem TSV wohl nicht viele, dass nach dem Aufstieg aus der A-Klasse und dem zunächst holprigen Start in der Kreisklasse der Ligaerhalt doch noch gesichert werden kann. Am letzten Spieltag machten die Kicker aber mit einem 2:2 bei Meister TSV Allershausen den Klassenerhalt perfekt.
Trainer Christian Müller hatte das Team nach zehn Spieltagen übernommen, damals hatte der TSV nur acht Punkte auf dem Konto. Stolz ist Müller auf seine Truppe: Nur drei Niederlagen setzte es für die Blauweißen nach der Winterpause. Die Rückrunde bezeichnet Müller deshalb als „sensationell“. „Mann des Tages“ beim Spiel gegen Allershausen war Tobias Franz, der beide Treffer erzielte.
Spontan haben die Kicker daraufhin den Klassenerhalt im Schlossbräukeller gefeiert, die „große Sause“ im Rudelzhausener Sportheim steht morgen an. Heute wird beim TSV noch darüber entschieden, ob mit dem SC Tegernbach weiterhin im Jugendbereich eine Zusammenarbeit erfolgen soll. Für die Senioren beginnt das Training für die neue Saison am 1. Juli |
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Bericht aus der Hallertauer Zeitung vom 04. Juni 2008
Medaillen für
Taekwondo-Mädels
Sieben
Vollkontakt-Wettkämpfer bei Challenge-Cup am Start
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Rudelzhausen.
Gold und Silber gab es für drei Mädels der Taekwondo-Abteilung des TSV
beim jüngsten Challange-Cup in Rothenburg an der Laaber. Insgesamt
starteten 220 Wettkämpf er, davon sieben aus den Reihen des TSV.
Besonders erfolgreich waren Jennifer Kawan und Kirn Todtenbier.
Verena
und Franziska Tafelmaier mussten sich bereits in ihrem ersten Kampf gegen
starke Gegnerinnen geschlagen geben. Maxi Kottermaier beendete seinen
ersten Kampf vorzeitig durch klare Treffer auf den Körper des Gegners. Im
zweiten Kampf agierte er weniger druckvoll und konnte keine klaren Treffer
setzen.
Deniz
Yavas gewann seine beiden ersten Kämpfe. Im Finale trat er gegen einen
starken Gegner von TKD Varol an. Deniz stellte sich gut auf seinen Gegner
ein und gestaltete den Kampf offen. In der zweiten Runde musste er den
Kampf auf Grund einer leichten Verletzung jedoch aufgeben.
Sina-Tabea
Dietl erkämpfte sich in einem hart geführten Finalkampf den zweiten
Platz. Nach anfänglichen Schwierigkeiten stellte sie ihren Kampfstil um
und konnte einige Treffer erzielen. Zum Sieg reichte dies jedoch nicht.
Jennifer
Kawan und Kirn Todtenbier gewannen ihre Finalkämpfe jeweils klar und
vorzeitig mit 7:0 Punkten. Damit holten sich beide die Goldmedaille.
Dass
bei den Nachwuchsturnieren das Niveau weiter steigt, zeigte sich erneut
beim Challenge-Cup. Trainingsfleiß und großes Engagement sind für die
jungen Sportler auch |
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Bericht aus der Hallertauer Zeitung vom 02. Juni 2008
Sensationelles Ende einer starken Rückrunde
Kreisklasse 3:
Unentschieden beim Meister reicht TSV Rudelzhausen zum Klassenerhalt
| Moosburg. Mit nur drei Niederlagen in der
Rückrunde konnte sich der TSV Rudelzhauasen immer weiter in die sichere
Zone der Fußball-Kreisklasse 3 herantasten. Am letzten Spieltag gelang es
dann durch ein Remis in Allershausen, die Klasse zu halten, da der SV
Hohenkammer zu Hause mit 0:4 gegen Absteiger SV Pulling verlor.
.......................
TSV
Allershausen - TSV Rudelzhausen 2:2 (1:1).
Bereits
nach sechs Minuten gingen die Gäste durch einen Flachschuss von Tobias
Franz in Führung. Die Partie verlief in der ersten Hälfte sehr
ausgeglichen und kampfbetont. Nachdem die Allershausener zunächst einige
Chancen vergeben hatten, fiel der Ausgleich in der 40. Minute. Nach der
Pause kämpften beide Mannschaften weiter und versuchten die Partie zu
gewinnen. Nach einer Flanke von Achim Lewandowski war es erneut Franz, der
die Gäste in Führung bringen konnte (70.). Markus Lachner wartete jedoch
nur sechs Minute, ehe er wieder den Ausgleich erzielte. Am Ende blieb es
bei einem gerechten Remis, das für die Gäste die Sensation perfekt
machte. Zur Winterpause galten sie schon als so gut wie abgestiegen, kämpften
sich in der Rückrunde jedoch zurück und machten den Klassenerhalt noch
in der regulären Saison perfekt. Der Schiedsrichter pfiff außerordentlich
gut. Zuschauer: 150.
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Bericht aus dem Freisinger Tagblatt vom 02. Juni 2008
Mit blauem Auge davongekommen
| Hohenkammer – Die
Tabelle in der Kreisklasse Freising sagt aus: Der SV Hohenkammer muss in
die Abstiegsrelegation. Doch der Tabellen-Zwölfte hat Glück. |
| Das Unmögliche möglich gemacht
haben am letzten Spieltag die Fußballer von Liganeuling TSV
Rudelzhausen/Tegernbach. Mit einem Unentschieden bei Meister Allershausen
sicherten sie sich in letzter Sekunde den Klassenerhalt. Um den muss jetzt
eigentlich der SV Hohenkammer bangen, der gegen den bereits feststehenden
Absteiger Pulling verlor. Durch den Verzicht von A-Klassen-Vize Real
Moosburg dürfte Hohenkammer wohl mit einem blauen Auge davon- und um die
Relegation herumkommen. |

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Spektakulär
war es in jedem Fall, das Tor von Allershausens Maxi Waizmann Foto:
gleixner |
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SV Hohenkammer - SV Pulling 0:4 (0:0). Gut gelaunt und
zuversichtlich präsentierte sich Hohenkammers Abteilungsleiter Alfred
Kopp noch während der Woche, am Samstagnachmittag kam dann das böse
Erwachen. Mit 0:4 musste man sich Absteiger Pulling geschlagen geben,
,,besonders in der zweiten Halbzeit haben wir keine Chance gehabt",
wie Kopp referierte. Nach torloser erster Halbzeit brachte eine gelb-rote
Karte für Hohenkammers Rehaj Male (55.) die Wende. Danach nahmen die
Freisinger das Heft in die Hand, trafen durch Philipp Mackert (60.),
Florian Büchler (75./88.) und Steffen Wahmut (80./Elfmeter).
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Bericht aus der Hallertauer Zeitung vom 31. Mai 2008
Schon die Anfänger mischen mit
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| Rudelzhausen.
Bei
frühsommerlichem Wetter wurde am Samstag bei der Tennisabteilung des TSV das Schleiferlturnier
der
Tenniskids unter Leitung von Michael Ewerling ausgetragen, bei dem nicht die
Leistung, sondern der Spaß, das gegenseitige Kennenlernen und die
Geselligkeit im Vordergrund standen.
Daher gab es auch keine
Platzierungen nach vielen, vielen Runden im
Mixed-Doppel mit immer wieder neuen Partnern und Gegnern . Auch die Anfänger durften mit
Hilfe ihrer Trainerinnen Jasmin
Lewandowsky und Nicole Chaluppa schon ihr Können unter Beweis stellen.
Belohnt wurden
die nahezu 40 Teilnehmer nach einem
langen Tag mit Medaillen. |
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Bericht aus der Hallertauer Zeitung vom 28. Mai 2008
Einzelmeister bereits ermittelt
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klein.jpg)
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| Rudelzhausen.
Da
die Verbandsrunde der Senioren erst kommenden Wochenende startet,
entschloß sich die Leitung der Tennisabteilung des TSV ihre Einzelmeisterschaften
berets im Vorfeld, quasi als
Vorbereitung auf die neue Saison, auszutragen.
Mit 14 Akteuren war die Beteiligung zwar eher gering, jedoch musste jeder
Tennisspieler viermal an den Start.
Am
Ende standen die Sieger fest. Bei den Damen setzte sich
Martina Niedermaier gegen Steffi Geier und Martina Hanke durch, bei den
Herren siegte Walter Sengervor Michael Ewerling und Josef Rauscher.
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Bericht aus der Hallertauer Zeitung vom 15. Mai 2008
Pösl und Lewandowsky siegen
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Rudelzhausen.
Recht fröhlich verlief das Schleiferlturnier der Tennisabteilung des TSV
am Wochenende, mit dem die Tennissaison eingeläutet wurde. Nach der
obligatorischen Stärkung bei einem zünftigen Weißwurstfrühstück
spielten 30 Teilnehmer in Mixed-Paarungen um den Sieg, unter ihnen auch
die Leiter der Abteilungen Taekwondo und Fußball, Bernd Todtenbier und
Jens Engelmann.
Am
Ende eines sonnigen und anstrengenden Tages standen als Sieger bei den
Damen Christa Pösl vor Astrid Chaluppa und Helga Niedermaier fest. Bei
den Herren siegte Youngster Achim Lewandowsky vor Michael Ewerling und
Gerwald Niedermaier. Bei einer feucht-fröhlichen Grillfeier klang das
Turnier schließlich aus.
Erfolgreich
sind bereits die Jugendmannschaften der Tennisabteilung in die neue
Spielrunde gestartet. Besonders hervorgetan haben sich die Knaben, die
jeweils einen 6:0-Sieg gegen Zolling und Vötting einfuhren. |
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Bericht aus der Hallertauer Zeitung vom 08. Mai 2008
Trotz Kopftreffer noch ein
Sieg
Melanie
Mühlbauer und Kim Todtenbier bei Bayernpokal
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Rudelzhausen.
Einen Sieg durch Kirn Todtenbier konnten die Taekwondoka beim Bayernpokal
in Mainburg verbuchen, allerdings setzte es für Melanie Mühlbauer eine
Niederlage. Mit dem Ziel, sich das Ticket für die Bayerische
Meisterschaft im Herbst zu sichern, reisten die beiden Athletinnen nach
Mainburg, wo insgesamt 450 Kämpfer aus ganz Bayern vertreten waren.
In
der Klasse Damen bis 59 Kilogramm schied Melanie Mühlbauer bereits im
ersten Kampf aus. Gegen die körperlich überlegene Gegnerin agierte sie
taktisch richtig und suchte die Nahdistanz, konnte allerdings keine klaren
Treffer setzen und verlor den Kampf nach Punkten.
Kirn
Todtenbier startete wesentlich besser ins Turnier. Bei ihrem ersten Kampf
leistete sie sich gegen ihre schwache Gegnerin zwar einige
Unaufmerksamkeiten, konnte das Duell allerdings problemlos für sich
entscheiden.
Im
zweiten Kampf „kassierte“ sie bereits in der ersten Runde einen
Kopftreffer und geriet dadurch mit 1:4 in Rückstand. Diesen konnte sie
aber aufholen und ging mit einer 5:4-Führung in die Rundenpause. Danach
blockte sie vor allem den starken linken Fuß der Gegnerin besser ab und
konnte den Kampf vorzeitig durch ihren zwölften Punkt beenden. |

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Kirn
Todtenbier und Melanie Mühlbauer starteten beirn Bayernpokal.
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Im
Finale konnte sie in der letzten Runde nochmals einen Rückstand
„umbiegen“ und beendete noch vor dem Ende der Rundenzeit durch ihren
zwölften Punkt den Kampf. Damit verbuchte Kirn nach der zuletzt herben
Niederlage bei der Deutschen Meisterschaft in Unna gegen
Vize-Europameisterin Fabienne Schneider wieder ein Erfolgserlebnis. |
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Bericht aus der Hallertauer Zeitung vom 08. Mai 2008
Reisegutschein
für Christl
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Rudelzhausen
(voh). Wenngleich vom 33. TSV-Volksfest, das am Sonntag endete, keine
neuen Rekordzahlen zu vermelden sind, so nahmen die „Biertage zu
Rudelzhausen“ dennoch einen erfolgreichen Verlauf.
Ein
„Happy End“ gab es bei der Verlosung zum Festausklang für
Sportheim-Wjrtin Christi Rauscher mitte). Auf ihr Los mit der Nummer 20147
entfiel bei der Verlosung nämlich der Hauptgewinn, ein Reisegutschein über
150 Euro.
Jubeln
durfte aber auch Stefan Haage aus Steinbach, der als Zweiter 50 Liter Auer
Bier gewann, und Ernst Seltsam aus Rudelzhausen, an den der dritte Preis,
ein Gutschein des Schlossbräukellers in Au im Wert von 50 Euro ging. Als
Glücksfee agierte die 19-jährige Franziska aus Mauern, Moderator war
wieder Konrad Weiher.
Foto: Vohburger |
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Bericht aus der Hallertauer Zeitung vom 06. Mai 2008
20 Stände bei Flohmarkt
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| Rudelzhausen
(hai). Rund 20 Flohmarkt-Stände wurden am Sonntagvormittag an der
Volksfest-Wiese aufgebaut. Der Schimmelbotenverein hatte den Trödlertreff
im Rahmen des Volksfestes organisiert. Vorsitzender Bruno Stahl berichtete
am Sonntagmittag, dass es bei den Verkäufern sowohl zufriedene als auch
unzufriedene Gesichter gab. Das schöne Wetter lockte aber in den
Mittagsstunden noch einige Besucher des Volksfestes hinaus zum Flohmarkt.
Foto: Hainzinger
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Bericht aus der Hallertauer Zeitung vom 05. Mai 2008
Am Samstagabend
beim TSV-Volksfest
Fußballer-Braut Birgit kommt ins Schwitzen
Helmut Schranner
drängt Glücksfee Dirigentenstab auf - Probleme nur mit Parkplätzen
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| Gute Stimmung herrschte am
Samstagabend beim TSV-Volksfest. Die Fußballer des Vereins feierten schon
mal den Klassenerhalt, doch auch die übrigen Gäste wie die drei Mädels
rechts hatten ihren Spaß.
Fotos: Vohburger |
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|
Von
Erich Vohburger
Rudelzhausen.
Hätte es da nicht das Parkplatz-Problem gegeben, dann wäre das 33.
TSV-Volksfest ohne jegliche Komplikationen verlaufen. Zum Leidwesen vieler
motorisierter Festbesucher waren die Stellplätze auf der Festwiese
allerdings so stark aufgeweicht, dass sie einer Sumpflandschaft glichen
und ein Parken dort wenig ratsam war.
Der Stimmung tat dieses Ungemach aber keinen Abbruch. Insbesondere am
Samstagabend war der Biertempel randvoll.
Helmut
Schranner spielte da mit seinen Holledauer Musikanten auf und hatte die
Besucher bald auf seiner Seite. Dass das Festzelt randvoll war, wirkte
sich zudem positiv aus. Man sah: Viele Rudelzhausener Firmen ließen sich
nicht lumpen und kamen
mit ihrer Belegschaft zum „Tag der Betriebe, Vereine und Behörden“.
Natürlich wurden die Mitarbeiter zum süffigen Auer Festbier und
Schmankerln aus der Festküche eingeladen.
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 |
| Ins Schwitzen brachte
Spaßvogel Helmut Schranner Glücksfee Birgit, als er ihr den
Dirigentenstab in die Hand drückte.
|
| Grund
zum Feiern hatte aber auch der Festverein selbst, besser gesagt die Fußballer
der ersten Herrenmannschaft. Sie bezwangen in einem vorgezogenen
Punktspiel am Samstagnachmittag
den SV Hohenkammer nach dramatischen 90 Minuten mit 3:2 und bannten damit
wohl endgültig das Abstiegsgespenst. Für schwache Nerven war die Partie
allerdings nicht geeignet. Denn nach einer 2:0-Führung zur Pause kamen
die Gäste überraschend zum Ausgleich. Und kaum hatte der von Coach
Christian Müller eingewechselte Joker Tobias Franz das 3:2 besorgt, wurde
er vom schwachen Schiedsrichter in der 62. Minute völlig unberechtigt des
Feldes verwiesen, so dass die Heim-Elf den knappen Vorsprung eine halbe
Stunde lang in Unterzahl verteidigen musste. Was jedoch gelang und beim
Volksfest gebührend gefeiert wurde.
Auch Spaßvogel Helmut
Schranner trug zur guten Stimmung bei. Als
Konrad Weiher zu vorgerückter Stunde zur obligatorischen Verlosung
schritt, assistierte ihm als Glücksfee Birgit Sagerer. Schranner war von
der Fußballer-Braut schwer angetan und drückte ihr nach getaner Arbeit
an der Lostrommel den Dirigentenstab in die Hand, was Birgit anfangs zum
Davonlaufen fand, ehe sie mit der Kapelle doch einen schmissigen
Radetzky-Marsch hinlegte.
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Mehr
Schwierigkeit hatte am Freitagabend die Band „Die Könige“, um das überwiegend
junge Publikum in Schwung zu bringen. Zwar zog es einige Jungs und Mädels
in den vorderen Reihen auf Tische und Bänke, ansonsten hielt sich die
Stimmung aber weitgehend in Grenzen. Vielleicht auch deshalb, weil doch
etliche Tischreihen leer blieben und der Funke deshalb schlecht „überspringen“
konnte.
Gut
besucht war hingegen gestern bereits der Mittagstisch. Und auch den
Festausklang wollten viele Einheimische auf keinen Fall versäumen. Schließlich
dauert es nun ein ganzes Jahr, bis wieder TSV-Volksfest angesagt ist. Was
sonst noch auffiel? Obwohl im Bierzelt eine Ausnahme vom Rauchverbot galt,
hielt sich die Qualmerei stark in Grenzen, was insbesondere die Mehrheit
der Nichtraucher wirklich gut fand. |
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Einige junge Festbesucher lockte am
Freitagabend die Band "Die Könige" auf die Bänke.
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Bericht aus der Hallertauer Zeitung vom 03. Mai 2008
33. TSV-Volksfest
angelaufen:
Trotz viel Konkurrenz gelungener Festauftakt
Festzelt am
Eröffnungstag nicht randvoll - Heute "kleine Preise", morgen
Flohmarkt
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| Profimäßig zapfte
TSV-Vorsitzender Lorenz Heigl das erste Fass Auer Festbier an. Als
Dirigent der Abenstaler Musikanten durfte sich Bürgermeister Konrad
Schickaneder (rechts) versuchen |
|
Von
Erich Vohburger
Rudelzhausen.
Trotz mannigfaltiger Konkurrenz am „Doppelfeiertag“ erwischte das 33.
TSV-Volksfest am Donnerstag einen passablen Auftakt. Zum Glück hatten
sich die Wetter-Propheten getäuscht, denn anstatt des vorhergesagten
Regens lachte überwiegend die Sonne vom weißblauen Himmel. So gelangten
die Festgäste trockenen Fußes ins Festzelt, wo TSV-Vorsitzender Lorenz
Heigl mit gezielten zwei Schlägen in Profi-Manier anzapfte. Gewohnt
feucht ging‘s nachher zu.
Da
taten der Stimmung auch etliche leere Tischreihen keinen Abbruch. Aber man
merkte, dass die „Konkurrenz nicht schlief“. Als da waren die
Maibäume, die am 1. Mai vielerorts zu ihrem Recht kommen wollten, dann
das Hopfen-Anleiten, das keinen Aufschub duldete, und am Abend der
missglückte UEFA-Pokalauftritt des FC Bayern in St.Petersburg, der den
Fans der Rothosen die Feierlaune vermieste. |
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Gute Stimmung herrschte beim
Volksfestauftakt rasch auch bei der Prominenz
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Die
Stimmung im Biertempel war trotzdem vom Anfang an gut, wozu der
Sonnenschein ebenso beitrug wie die zünftige Bierzelt-Musik der
Abenstaler Musikanten. Da konnte sich TSV-Chef Lorenz Heigl keinen Patzer
erlauben. Als er mit den Vereinsabordnungen und Ehrengästen nach dem
Standkonzert im Zelt eintraf, hatte er es eilig: Mit zwei Schlägen zapfte
er ohne einen einzigen Spritzer an, rasch prostete man sich zu und strebte
dann den reservierten Plätzen in den vorderen Reihen zu.
Die
Bühne erklomm indes Heigl, um zuallererst allen Vätern zu ihrem Ehrentag
zu gratulieren und allen Gästen gesellige Stunden wie auch gute
Unterhaltung beim 33. TSV-Volksfest zu wünschen. Willkommen hieß der
TSV-Chef Pater Michael, Bürgermeister Konrad Schickander mit Gemeinderat,
Volksfest-Initiator Karl Schapfl, Raiffeisen-Direktor Martin Linseisen
sowie die Schlossbrauerei Au mit Baron Michael Beck von Peccoz mit Gattin
Irene und den Braumeistern. Ein Extra-Lob hatte Heigl für die 16 Vereine
parat, die mit ihren Fahnenabordnungen beim Einzug ein farbenfrohes Bild
abgaben.
Bürgermeister
Konrad Schickaneder blieb es vorbehalten, die politische Prominenz zu begrüßen,
die allerdings dünn gesät war. Lediglich die Bürgermeister von Au und Hörgertshausen,
Karl Ecker und Heinrich Kiermaier, Altbürgermeister Josef Voichtleitner
sowie die CSU-Kreisräte Florian Herrmann, Mariele Klose, Siegfried
Massier und Simon Senger konnte er einen Gruß entbieten, der neue Landrat
Michael Schwaiger kam wegen anderweitiger Verpflichtungen erst im Laufe
des Nachmittags.
„Auch
heuer ist alles bestens gerichtet, das Wetter macht mit, Bier und
Verpflegung sind vorzüglich - freuen wir uns also auf ein wunder bares
33. TSV-Volksfest,“ gab Schickander als Motto aus, ehe er als erster
Gast zum Taktstock greifen und den Kaiserjäger-Marsch dirigieren durfte.
Erfolgreich
verlief der gestrige Volksfest-Freitag. Heute ist zunächst von 15 bis
17.30 Uhr „Nachmittag der kleinen Preise“; ehe um 18 Uhr der „Tag
der Betriebe, Vereine und Behörden“ beginnt. Zur Unterhaltung spielen
die Holledauer Musikanten auf. Morgen ist ab 10.30 Uhr Frühschoppen, dem
sich der Mittagstisch anschließt. Zudem läuft von 11 bis 16 Uhr der
Flohmarkt des Schimmelbotenvereins. Den Volksfestausklang bestreitet ab 18
Uhr die Band „Sigstas“ musikalisch. Verlost werden eine Reise, 50
Liter Bier und weitere Sachpreise. |
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Bericht aus dem Freisinger Tagblatt vom 02. Mai 2008
Gekonnt gezapft: Zwei Schläge genügten
Volksfestauftakt
in Rudelzhausen
| Rudelzhausen – Unter den
Klängen der Schloßberg-Musikanten Tegernbach zogen die Festgäste am
gestrigen Vatertag ins Bierzelt. Dort schlug TSV-Vorsitzender Lorenz Heigl
routiniert den Wechsel in den ersten Banzen und eröffnete somit das 33.
Volksfest. Beinahe hätte ein Schlag ausgereicht, doch Heigl setzte „zur
Sicherheit“ noch einmal sanft nach. |
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Unter den – heuer bedingt durch das
allgegenwärtige Maibaumaufstellen diesmal nicht so zahlreichen –
Gästen begrüßten Heigl und Bürgermeister Konrad Schickaneder nicht nur
Michael Freiherr von Beck und Peccoz mit seiner Gattin und den CSU
Kreisvorsitzenden Dr. Florian Herrmann, sondern auch die
Nachbar-Bürgermeister Karl Ecker aus Au und Heinrich Kiermeier aus
Hörgertshausen.
Schickaneder wollte zwar gleich nach der
Begrüßung die Bühne verlassen, wurde aber von Kapellmeister Franz
Zirngibl von den „Abenstalern“ zurückgehalten. So blieb ihm nichts
anderes übrig, als die Kapelle, die diesmal den „Kaiserjäger-Marsch“
intonierte, zu dirigieren. |
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Mit einer kühlen Maß Bier stieß die
Prominenz gestern Vormittag auf das 33. Rudelzhausener Volksfest
an. FOTO: FEIND |
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Bericht aus der Hallertauer Zeitung vom 30. April 2008
Das
TSV-Volksfest steht vor der Tür
Morgen wird zum 33. Mal "o'zapft"
Vier Tage
vorzügliche Bewirtung und gute Unterhaltung - "Nachmittag der kleinen
Preise"
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Von
Erich Vohburger
Rudelzhausen.
Bange Blicke richten die „Macher vom TSV“ nahezu im Minutentakt gen
Himmel. Schließlich steht das Volksfest vor der Tür und das Wetter zeigt
sich keineswegs von seiner freundlichen Seite. Doch sei‘s drum: Fakt
ist, dass am morgigen Vatertag zum 33. Mal „o‘zapft“ wird und danach
vier Tage lang ein volles Festprogramm geboten wird. Wichtig: Das Festbier
aus der Schlossbrauerei Au ist wiederum eine Klasse für sich, die
Bewirtung stimmt und auch für Unterhaltung ist unter anderem mit fünf
Kapellen gesorgt.
Vor
dem Startschuss zum 33. TSV-Volksfest erfüllen die Rudelzhausener und
ihre Gäste ihre Christenpflicht und besuchen um 9.30 Uhr den Gottesdienst
in der Pfarrkirche, bei dem der TSV auch seiner verstorbenen Mitglieder
gedenkt.
Der
Freitag gehört zunächst den kleinen Volksfestfreunden, denn ab 16 Uhr
ist Kindernachmittag, ehe um 17 Uhr das Festzelt seine Pforten öffnet. Ab
20 Uhr ist großer Unterhaltungsabend mit der Showband „Die Könige“.
Einen
„Nachmittag der kleinen Preise“ gibt es wieder am Samstag von 15 bis
17.30. Uhr, wo die Mass Bier und das Grillhendl für günstige 3,50 Euro
hergehen. Ab 18 Uhr ist „Tag der Betriebe, Vereine und Behörden“,
wobei die Holledauer Musikanten um Helmut Schranner zur Unterhaltung
aufspielen.
Am
Sonntag geht‘s schon um 10.30 Uhr mit dem Frühschoppen los, dem sich
der Mittagstisch mit den Schloßberg-Musikanten anschließt. Von 11 bis 16
Uhr läuft auf der
Festwiese der Flohmarkt des Schimmelbotenvereins. Den Volksfestausklang
bestreitet ab 18 Uhr die Band „Sigstas“. Eine Verlosung darf nicht
fehlen. Zu gewinnen sind am Finaltag eine Reise und 50 Liter Bier. Doch
auch an den drei Abenden zuvor winken bei der Verlosung jeweils wertvolle
Sachpreise.
Frieren
müssen die Volksfestbesucher übrigens auch dann nicht, wenn Petrus kein
Erbarmen hat, denn das Zelt kann beheizt werden. Zudem ist vor dem Zelt wärmender
Kaffee zu haben und auch auf dem Vergnügungspark können sich die
Festbesucher austoben. Auf geht’s also zum TSV-Volksfest. |
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Bericht aus dem Freisinger Tagblatt vom 29. April 2008
Volksfest Rudelzhausen
Schnapszahl
beim Bierfest
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Au/Hallertau – Zwar handelt es sich bei
der 33. Auflage des Rudelzhausener Volksfests um eine Schnapszahl, dennoch
steht das Bier im Mittelpunkt des viertägigen Volksfestes. Vorab trafen
sich die Vorkoster kürzlich im Auer „Bräustüberl“, um das süffige
Festbier aus der benachbarten Schlossbrauerei für das Volksfest von
Donnerstag, 1., bis Sonntag, 4. Mai, nebst schmackhaften Braten aus der
Schlossbräukeller-Küche zu probieren. Hierzu hatte Bierbaron Michael
Beck von Peccoz die Vertreter vom Festorganisator TSV Rudelzhausen mit
Vorsitzendem Lorenz Heigl an der Spitze eingeladen, ferner natürlich
Braumeister Stefan Ebensperger, der für den Sud verantwortlich zeichnet.
Und dabei wahrlich eine Meisterleistung an den Tag gelegt hatte, weshalb
der Gerstensaft allenthalben auf viel Gegenliebe stieß. Fazit aller
Vorkoster: „sehr süffig“. Somit ist die Grundlage für das Volksfest
geschaffen, das wie immer am Vatertag beginnt und sicher nicht nur die
Papas in die nördlichste Gemeinde im Landkreis Freising zieht. |
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An den vier Festtagen ist einiges geboten
– angefangen von zünftigen Blasmusikklängen der „Abensthaler“zur
Eröffnung am 1. Mai über den A uftritt der Show-Band „Die Könige“
am Freitag und den „Nachmittag der kleinen Preise“ am Samstag bis hin
zum Stimmungsabend mit „Helmut Schranner und seinen Holledauer
Musikanten“, ebenfalls am Samstag. Am Sonntagvormittag kommen die
Flohmarktfreunde ab 10 Uhr ebenso auf ihre Kosten wie die Liebhaber eines
gepflegten Frühschoppens (Musik: „Schlossberg-Musikanten“) im
Festzelt. Zum Volksfestausklang, den die Band „Sigst’as“ musikalisch
begleitet, werden eine Reise, ein 50-Liter-Fass Bier und weitere Preise
verlost.
Auf eine Tombola in dem 2000 Personen
fassenden Festzelt dürfen sich die Besucher ebenso freuen wie auf auf den
tradtionellen Kindernachmittag am Freitag. Nicht fehlen darf natürlich
die gewohnt exzellente Festküche. Wenn nun auch das Wetter mitspielt,
steht dem 33. Rudelzhausener Volksfest nichts im Wege. Startschuss ist am
Donnerstag, 1. Mai, um 10 Uhr. MARTIN HELLERBRAND |
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Mit gekühltem Festbier stießen
TSV-Vorsitzender Lorenz Heigl, Irene und Michael Beck von
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Bericht aus der Hallertauer Zeitung vom 23. April 2008
Erfolge für
Taekwondoka
Stefan Brummer
und Sabrina Beer auf Siegerpodest
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Rudelzhausen.
Den Sprung auf das Siegerpodest schafften die beiden TSV-Taekwondoka
Stefan Brummer und Sabrina Beer kürzlich beim siebten internationalen
Sachsen-Anhalt-Cup in Burg.
Trotz
starker Konkurrenz konnte sich Stefan Brummer in seiner Gruppe „Senioren
1“ einen guten zweiten Platz erkämpfen. Nur gegen den Kämpfer des
gastgebenden Vereins musste er sich geschlagen geben. Im Paar-Wettbewerb
verbesserte sich Stefan und belegte in der Gruppe der 16- bis 35-Jährigen
den ersten Platz.
Die
sehr ehrgeizige Sabrina Beer belegte in ihrer Gruppe „Senioren 1“ den
dritten Platz. Sie unterlag in zwei Kämpfen, konnte aber mit dem dritten
Platz trotzdem einen beachtlichen Erfolg feiern.
Die
Veranstalter boten außerdem einen Sonderkontest im Bereich
„Illbo-tayrion“ an. Übersetzt heißt dies „Abgesprochener
Einschrittkampf“. Zwei Kämpfer treten an, wobei ein Sportler drei mal
zum Angriff ansetzt. Sein Gegenüber muss sich mit großer Präzision
verteidigen. In dieser Disziplin erreichte Stefan Brummer einen sehr guten
zweiten Platz. Sabrina Beer musste sich mit dem vierten Platz zufrieden
geben, zeigte aber eine gute Leistung.
Lob
für die beiden erfolgreichen Taekwondoka gab es von Abteilungsleiter
Bernd Todtenbier und von Trainer Rudi Ostermeier. Derzeit bereiten sich
Stefan Brummer und
Sabrina Beer auf die Bayerischen Meisterschaften vor, die am 19. Juli
stattfinden. |
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