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Bericht aus der Hallertauer Zeitung vom 22. Dezember
2007
Einen Cup
übersprungen
Vizepräsident
Siegmaund Lang prüft die 25 Starter
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Rudelzhausen.
Am Samstag lief bei der Taekwondo-Abteilung des TSV die 2. Gürtelprüfung
in diesem Jahr in der Schulturnhalle Unter den Augen einiger Eltern und
Besucher prüfte Siegmund Lang, Vizepräsident Breitensport/Technik der
Bayerischen Taekwondo Union, die 25 Starter, die sich seit den
Sommerferien vorbereitet hatten. Durch die Prüfung führte Trainer Stefan
Brummer die Kinder, Jugendlichen und Erwachsenen und nahm ihnen die
Nervosität.
Bald wurde klar, dass der Nachwuchs, nach Praxis auch in der Theorie
abgefragt, eine gute Prüfung abgelegt hatte. Siegmund Lang war so
zufrieden, dass alle einen Kup überspringen durften und somit Yasmina
Weiss, Maximilian Widmann, Thomas Neumeier und Thomas Eichenlaub den
gelben Gürtel (8. Kup) tragen dürfen. Die Prüfung zum 8. Kup bestanden
ebenfalls Nicholas O‘Neill, Verena Tafelmaier, Daniel Ermair
und Daniela Hausruckinger.
Deniz
Yavas, Melanie Ermair und Quentin Kroifl und Markus Spreider schafften den
7. Kup (gelb-grün).
Den
6, Kup erreichten Andreas Stanglmaier, Ilona Braun, Maximilian Neumejer,
Maximilian Wagner und Greta Winterhalter. Tess Jelken, Maximilian
Kottermair und Julia Rosic bestanden die Prüfung zum 4. Kup, wobei an
Julia Rosic vom BTU- Prüfer eine Extra-Urkunde als Lehrgangsbeste überreicht
wurde.
Kirn
Todtenbier und Thomas Kroiß mussten zum Erreichen des nächsthöheren
Kups (3.) zu den, auch von den anderen Teilnehmern gezeigten, Prüfungsbestandteile
Bruchtest, Selbstverteidigung und Freikampf vorführen. Auch sie erhielten
danach die Berechtigung zum Tragen des blau-roten Gürtels. Die Prüfung
zum 2. Kup bestand der älteste Prüfling Anton Hagl, der ebenfalls
Selbstverteidigung, Freikampf und Bruchtests souverän absolvierte.
Bei
der anschließenden Nachbetrachtung mit dem Vorsitzenden der
Taekwondo-Abteilung, Bernd Todtenbier, bescheinigte der Vizepräsident der
BTU, Siegmund Lang, der TSV-Abteilung einen hohen Leistungsstand und lobte
die Arbeit der Trainer. |
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Bericht aus der Hallertauer Zeitung vom 21. Dezember
2007
Am
zweiten Tag klappt‘s besser
Taekwondo-Sportler
des TSV bei Park-Pokal unterschiedlich erfolgreich
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Rudelzhausen.
Beim 22. Internationalen Park-Pokal in Sindelfingen
gingen vier Taekwondoka des TSV an den Start. Die zwei
Meisterschaftstage hatten einen sehr hohen Stellenwert, für den TSV
klappte es jedoch erst am zweiten Tag. Das Niveau wurde durch die über 1
000 Starter aus allen Altersklassen sichtbar. Internationale Kämpfer aus
USA, Rumänien, Slowenien, Ungarn, Österreich, Italien, Griechenland,
Belgien und einige mehr, waren vertreten.
Im
Vollkontaktbereich war Kirn Todtenbier mitgereist, die sich mit ihrer rumänischen
Gegnerin einen spannenden Kampf lieferte. Als in der letzten Runde
Punktegleichstand herrschte, wurde eine vierte Runde (Golden-Point-Runde)
eingelegt. Wer in diesem Durchgang den ersten Punkt erringt, wird zum
Sieger erklärt. Die Kampfrichter werteten bei einem offenen
Schlagabtausch für die Rumänin.
Sabrina
Beer stellte sich der Herausforderung im Poomselauf. In ihrer Klasse,
Junioren A (16- bis 18 Jahre) war die Konkurrenz sehr stark Sabrina musste
sich trotz guter Leistung mit dem 6. Platz zufrieden geben. |
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| Beim
22. Internationalen Park-Pokal in Sindelfingen gingen Michael Plenagl,
Sabrina Beer, Kirn Todtenbier und Stefan Brummer an den Start. |
| Am
zweiten Tag gingen Kerstin Stöhr und Stefan Brummer für den
Rudelzhausener Taekwondoverein an den Start. Im Paarwettbewerb belegten
sie den 2. Platz mit nur drei Zehntel Punkterückstand. In der Gruppe
Senioren A (19 bis 30 Jahre) erreichte Stefan Brummer gegen seine
griechischen Mitstreiter den 1. Platz. Ein sehr großes Lob sprachen
Betreuer Michael Plenagl und Vorsitzender Bernd Todtenbier ihren Schützlingen
aus. Für beide war es ein beachtlicher Saisonabschluss, der Vorfreude auf
das nächste Jahr aufkommen lässt. |
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Bericht aus der Hallertauer Zeitung vom 5. November
2007
Neuwahlen
bringen einige Veränderungen:
TSV-Fußballer mit neuem Führungsduo
Jens
Engelmann und Christoph Spitzer übernehmen Abteilung - Vertrauen in Mannschaft
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Rudelzhausen
(hai). Bereits im Vorfeld der Jahreshauptversammlung der Fußball-Abteilung
des TSV war bekannt, dass die beiden bisherigen „Chefs“ der Kicker,
Edi Hohmann und Josef Schauer, ihre Ämter nicht mehr weiterführen
wollen. Zur Sicherheit hatte sich Wahlleiter Peter Geier vor der Neuwahl
der Abteilungsleitung am Freitag im Sportheim mit der Abteilungsordnung
ausgestattet, falls es beim Wahlgang Probleme geben sollte. Zum Einsatz
musste der Wahlleiter diese aber nicht bringen. Ein neues „Führungsduo“
war schnell gefunden.
Jens
Engelmann und Christoph Spitzer werden sich die Abteilungsleitung
gleichberechtigt teilen, so wie dies in den vergangenen vier Jahren auch
bei den Vorgängern Hohmann und Schauer der Fall war. Einstimmig wählten
die 35 anwesenden Fußballer das neue Gespann an der Spitze der Abteilung.
Eine lange Kandidatensuche erübrigte sich auch bei den weiteren Posten,
obwohl es auf zwei anderen Stellen ebenfalls einen Wechsel gab. Für das
Amt des Abteilungsleiters hätte er keine Zeit, für den Schriftführerposten
schon, war von Christian Schmitt zu hören, der die „Schreibarbeit“
von Günter Gleichauf übernimmt. |
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Jens
Engelmann (rechts) und Chnstopn Spitzer (mitte) übernehmen die
Abteilungsleitung bei den TSV-Fußballern, Jürgen Auselt (2.v.r.) ist
neuer Jugendleiter, Christian Schmitt (2.v.l.) Schriftführer. Hans
Hainzinger (links) Kassier.
Foto: Hainzinger |
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„Eine
Pause“ legt der bisherige Jugendleiter Hans Teibl ein, seine Aufgaben führt
nun Jürgen Auselt fort. Unverändert bleibt nur der Kassiersposten, den
Hans Hainzinger weiterführt. Der Versammlung hatte er nüchterne
Zahlen“ mitzuteilen, da bei den Finanzen der Fußballabteilung im
vergangenen Jahr unter dem Strich ein Minus steht.
Auf
einem Abstiegsplatz steht die erste Mannschaft derzeit in der Kreisklasse,
von Pessimismus ist beim TSV aber wenig zu spüren. Die scheidenden
Abteilungsleiter sowie der Vorsitzende des SC Tegernbach, Georg Gschlößl,
sprachen dem Team ihr Vertrauen aus. „Wir reißen das Ruder noch rum,
wir haben junge, gute Typen,“ meinte Josef Schauer.
Nach
dem „verpennten Saisonstart“, abf den Edi Hohmann in seinem Bericht
zurückblickte, kam im Oktober der Wechsel auf dem Trainerstuhl. Christian
Müller folgte Hans Ruhland nach. Dass Ruhland nicht „hinausgeworfen“
wurde, wollte Hohmann klarstellen. „Er hat mich angerufen und gesagt,
dass er wegen seiner schweren Knieverletzung zurücktritt,“ erklärte
der scheidende Abteilungsleiter. Innerhalb von 15 Minuten habe sich die
Abteilungsleitung daraufhin für Christian Müller als neuen Trainer
entschieden und Müller habe innerhalb einer Minute zugesagt erzählte
Hohmann.
21
Spieler kamen in dieser Saison in der ersten, sogar 33 Spieler in der
zweiten Mannschaft zum Einsatz. Dass der TSV auf zahlreiche Kicker zurückgreifen
kann, hob Hohmann hervor, ebenso, dass mit 231 Mitgliedern die Kurve in
der Abteilung nachoben geht. „Zufrieden“ ist der TSV auch mit der
Jugendarbeit, „da hat es vor einigen Jahren noch schlechter
ausgeschaut,“ bescheinigte Hohmann den Nachwuchstrainern eine gute
Arbeit.
Die
sollen in den nächsten Spielen auch die Kicker der ersten Mannschaft
abliefern. Unter anderem Stehen die Derbys gegen Au und Nandlstadt bevor.
„Motivieren muss man da keinen. Den Klassenerhalt schaffen wir,“ war
sich Edi Hohmann bei seiner letzten Rede als Abteilungsleiter sicher.
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Bericht aus der Hallertauer Zeitung vom 25. Oktober
2007
Einige
Ämter bei Abschlussversammlung neu besetzt:
Jugend
soll bei Tennis-Abteilung nachrücken
Martina
Niedermaier übernimmt Turnierleitung - Karin Wagner
neuer Kassier
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Rudelzhausen
(hai). Zum "alten Eisen" gehört das aktuelle Führungsteam der
Tennisabteilung des TSV zwar noch lange nicht, dennoch soll bei den
Freunden des "weißen Sports" in Zukunft verstärkt die Jugend
in die Verantwortung genommen werden. Bei der Abschlussversammlung am
Freitag im Gasthaus Festner konnte Abteilungsleiterin Evi Lewandowsky
schon die erste neue Mitarbeiterin aus der jungen Garde in der Führungsmannschaft
begrüßen.
Denn
die 18-jährige Martina Niedermaier übernimmt den Posten des
Turnierleiters von Mike Ewerling, der bislang ein "Dreifachamt"
als zweiter Vorsitzender, Jugend- und Turnierleiter ausgeübt hat.
Neu
in der Abteilungsleitung ist auch Karin Wagner, die bereits seit Juli das
Kassier-.A~mt als Nachfolgerin von Helga Bauer kommissarisch inne hatte
und bei der Abschlussversammlung von den 29 stimmberechtigten Mitgliedern
offiziell gewählt wurde.
Als
erste Amtshandlung gab sie einen Überblick über den Mitgliederstand bei
der Tennisabteilung, der mittlerweile bei 159 angekommen ist. Zwar waren
vier Austritte zu verzeichnen, jedoch konnten auch neun neue Spieler
gewonnen werden. |

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Abteilungsleiterin
Evi Lewandowsky konnte mit Karin Wagner (links) und Martina Niedermaier
(mitte) zwei neue "Mitarbeiterinnen" in der
Führungsmannschaft der Tennisabteilung begrüßen.
-Foto: Hainzinger |
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Zur
Freude von Evi Lewandowsky konnte auch ein Mitglied gefunden werden, das
sich in der kommenden Saison als Platzwart zur Verfügung stellen will.
Einen Namen wollte die Abteilungsleiterin aber noch nicht nennen.
Angepasst
hat die Tennisabteilung ihre Satzung auf die veränderten
Spielgewohnheiten ihrer Mitglieder. Demnach dürfen Jugendliche, die noch
nicht berufstätig sind, weiterhin ab 17 Uhr den Tennisplatz nicht für
sich reservieren. Spielen sie aber in der "Feierabendzeit" auf
einem freien Platz, dürfen sie künftig ihr Spiel beenden, auch wenn
Erwachsene zum Schläger greifen wollen.
Keine
Überschneidungen der Tennis-Rundenwettkämpfe mit Spielterminen der Fußballer,
was in der Vergangenheit die Tennis-Herrenmannschaft beträchtlich
reduziert hatte, soll es in der kommende Saison mehr geben, berichtete die
Abteilungsleiterin.
In
der abgelaufenen Spielzeit stand für das Herrenteam der letzte Platz in
der Kreisklasse zu Buche, was den Abstieg bedeutet hatte. Genau umgekehrt
lief es für die Damenmannschaft, die ungeschlagen Meister in der
Kreisklasse wurde. Vorzeigemannschaft im Juniorenbereich sind die
"Bambini 1", die in der Bezirksklasse Meister wurden. |
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Bericht aus der Hallertauer Zeitung vom 17. Oktober
2007
Erfolgreich
beim Bayernpokal
Gelungener Test
von Kirn Todtenbier für „Bayerische“
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Rudelzhausen.
Am Wochenende fand in Kaufbeuren die Qualifikation zur Bayerischen
Meisterschaft in Taekwondo statt. Unter den 345 Teilnehmern befand sich
auch die TSV-Wettkärnpferin Kirn Todtenbier, die mit Coach Jonas Hönnebeck
anreiste. Da Kirn als amtierende Bayrische Meisterin bereits qualifiziert
war, stand weniger der Sieg als vielmehr
die Vorbereitung für die „Bayerische“ im Vordergrund.
Im
ersten Kampf merkte man Kirn gegen Hasibe Ekinci vorn Taekwondoclub Tarner
(Augsburg) noch Unsicherheiten an, da sie mit 2:4 zurücklag. Nach der
ersten Wettkampfhälfte zog sie dann an und brachte diesen Kampf nach
einigen sauberen Treffern mit 12:6 vorzeitig nach Hause.
Im
Halbfinale agierte sie gegen Stefanie Kuna schon abgeklärter und landete
gegen die clever kämpfende Rosenheimerin einen 12:8 Sieg.
Im
Finale schließlich traf sie auf Sirnone Mayer vom Phoenix Sports e.V. aus
Kaufbeuren, fightete sehr geschickt und nutzte die Schwächen ihrer
Gegnerin zum 12:9-Erfolg.
Coach
Jonas Hönnebeck zeigte sich anschließend sehr zufrieden. Wie wichtig die
Kämpfe nach der langen Verletzungspause von Kirn waren, zeigte sich in
der Steigerung von Kampf zu Kampf. Positiv stimmte vor allem, dass Kirn,
nachdem sie die anfängliche Unsicherheit abgelegt hatte, immer
konzentrierter und auch taktisch sauber zu Werke ging.
Die
Goldmedaille und der 1. Platz waren der Lohn für einen beständigen
Trainingsaufbau auf dem Weg zur Bayerischen Meisterschaft, die in zwei
Wochen in Essenbach stattfindet. Gelingt es dort, an diese Leistungen
anzuknüpfen und noch etwas zuzulegen, könnte die Titelverteidigung
gelingen. |
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Bericht aus der Hallertauer Zeitung vom 10. Oktober
2007
Nach dem Rücktritt von Hans Ruhland übernimmt ein Ex-Auer:
Neuer Trainer
will Hierarchie und Teamstärke
Christian
Müller peilt mit dem TSV mittelfristig die Etablierung in der Kreisklasse an
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Rudelzhausen/Au
(hai). Schwere Spiele stehen für die Kicker des TSV in den nächsten
Wochen an, gegen die „Top fünf“ der Kreisklasse muss das Team ran.
„Wenn du die verlierst, kann es das mit der Trainerkarriere schon
gewesen sein,“ dachte sich der neue Coach der ersten Mannschaft, nachdem
er vergangene Woche kurzfristig die Truppe von Hans Ruhland übernommen
hat. Für den neuen Spielertrainer Christian Müller, der fast zwei
Jahrzehnte für den TSV Au die Fußballstiefel schnürte, gab es. mit
einem 3:1-Sieg gegen Echings „Zweite“ aber den erhofften guten
Einstand und so formuliert der neue Spielertrainer auch optimistische
Ziele.
Kurzfristig
der Klassenerhalt, mittelfristig die Etablierung in der Kreisklasse,
benennt Müller den Weg, den er mit dem TSV gehen will. Am Anfang steht für
den neuen Trainer auch die Auseinandersetzung mit dem „Warum“ seines
Amtsantrittes. Sein Vorgänger Hans Rühland hatte der Mannschaft beim
Donnerstagstraining vergangene Woche mitgeteilt, dass er als Coach nicht länger
zur Verfügung stehe.
Hans ist
als Spielertrainer angetreten, er wollte immer lieber spielen als Trainer
sein,“ erklärte Müller am Montagabend im Sportheim, als ihn die
Abteilungsleitung offiziell als neuen Trainer präsentierte. |

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| Hinter dem neuen Trainer Christian Müller
stehen die Fußball-Verantwortlichen beim TSV: Die Abteilungsleiter Josef
Schauer (links) und Edi Hohmann (2.v.r.) sowie zweiter Vorsitzender Werner
Rauscher (rechts). Wieland Scheeer (2.v.l.) assistiert
Müller. Foto: Hainzinger |
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Weil
sich Ruhland aber im März einen Knorpelriss im Knie zuzog und auf
unbestimmte Zeit ausfällt, „hat er in einer Situation, in der er der
Mannschaft als Spielertrainer nicht helfen kann, die Konsequenzen gezogen,
um sich um seine Gesundheit zu kümmern,“ nannte sein Nachfolger als
offiziellen Grund für den Rücktritt von Ruhland, der in der vergangenen
Saison den TSV von der A- in die Kreisklasse führte.
Vor
der Aufstiegssaison kam Christian Müller aus Au nach Rudelzhausen. In der
Nachbargemeinde spielte er von 1987 bis 2006 in der „Ersten“, war
davon zwölf Jahre Spielführer, begann mit dem Trainerschein und
trainierte ein Jahr die „Zweite“. Nach Rudelzhausen führte sein Weg
„wegen der Verjüngung der Auer Mannschaft und meinem Ehrgeiz, weiter in
einer ersten Mannschaft zu spielen,“ sagt der 37-Jährige. Für 2008
hatte er den Einstieg ins Trainergeschäft geplant, jedoch nicht fixiert
auf Rudelzhausen. „Andere Angebote waren bereits da,“ gibt er preis.
Durch die unerwartete Wendung in Rudelzhausen habe sich für ihn nun aber
seine Zukunftsfrage geklärt: „Hier finde ich das sportliche Umfeld
perfekt und meine Frau und meine Tochter fühlen sich auch sehr wohl.“
Die TSV-Führung sieht ihn als „unbefristete Lösung“.
Müller
betonte, „dass das Verhältnis Ruhland/Müller nach wie vor sehr gut
ist“, worin ihm auch Spielführer Christoph Spitzer beipflichtete. „Für
das Team war es hart, dass Hans als Spieler ausfällt und es ist nicht
einfach, dass er als Trainer aufgehört hat, aber die Mannschaft steht
voll hinter dem Chris,“ sagt der Kapitän, der mit Müller früher in Au
kickte. Der stellvertretende TSV-Vorsitzende Werner Rauscher wusste zu
berichten, „dass es nicht ausgeschlossen ist, dass Ruhland wieder bei
uns spielt, wenn er fit ist“. Als Zuschauer erwartet der TSV den
Ex-Trainer aber sicher.
Eine
„Hierarchie“ in der Mannschaft will Müller herbeiführen, als
wichtige Stützen im Team nennt er Spitzer, „Oldie“ Werner Rauscher
und Peter Huber. Müller selbst kickt als Libero weiter, „aber wenn gute
junge Spieler nachkommen, warum sollte ich dann weiterspielen?“ Sein
„verlängerter Arm nach draußen“ ist Torwarttrainer Wieland Scheer,
der zum „Trainer-Assistent“ aufrückt.
Von
Ruhland sieht Müller, der während der Verletzung seines Vorgängers
bereits das Training leitete, „eine konditionell starke Truppe
hinterlassen“. Mit Ruhland wolle er sich aber nicht vergleichen. Müller
will „eine gute Mischung“ aus erfahrenen und jungen Spielern finden,
hofft auf gute Trainingsbeteiligung und Motivation in der Truppe. „Die
junge Mannschaft kann noch nicht erfahren für die Kreisklasse sein, aber
mit Teamstärke können wir es schaffen,“ gibt er sich optimistisch. Nur
über den Kampf will Müller aber nicht gewinnen, „meine Aufgabe ist es,
der Mannschaft das Spielen zu lernen.“
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Bericht aus dem Freisinger Tagblatt vom 09. Oktober
2007
Stockerlplatz
für Stefan Brummer bei der Bavarian Technical Open
Rudelzhausen - Nur
ein Zehntel fehlte dem Taekwon-Do-Kämpfer vom TSV Rudelzhausen für Rang zwei
| Er ist einer der engagiertesten
Sportler beim TSV Rudelzhausen, und einer der erfolgreichsten: Stefan
Brummer. Das bewies der junge Mann erst wieder bei den Internationalen
Bavarian Technical Open in Eichstätt. In der Gruppe der Senioren A (19
bis 29 Jahre) erkämpfte er bei 19 Startern den dritten Platz im
Poomse-Lauf.
Eine beachtliche Leistung bei der Veranstaltung mit
insgesamt 250 Teilnehmern aus 38 Vereinen, und zwar nicht nur aus
Deutschland, sondern Italien, Österreich, der Schweiz und Tschechien.
Zwar verfehlte er knapp - ein einziges Zehntel lag er
unter dem Ergebnis seines Konkurrenten Rang zwei, aber dennoch freute sich
der Vorsitzende des TKD Rudelzhausen Bernd Todtenbier über den Erfolg.
Schließlich
war es der Lohn für die intensive Vorbereitung über Wochen. Sein Können
will Stefan Brummer bei noch anstehenden Turnieren unter Beweis stellen.
Und sich zugleich darum kümmern, den Rudelzhausener Nachwuchs für
Taekwon-Do zu begeistern. Dafür fügte er erst vor kurzem seinen
bisheringen Trainerscheinen den des Ausbilders hinzu.(mac) |

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Ist
einer der engagiertesten Sportler beim TKD Rudelzhausen und einer der
erfolgreichsten: Stefan Brummer.
Foto: Feind |
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Bericht aus der Hallertauer Zeitung vom 25. September
2007
B-Junioren
machen
zehn Buden voll
Foto anklicken und vergrößern |
Rudelzhausen/Tegernbach
(hai). Ihrem Anspruch, Erster in ihrer Spielgruppe zu werden, sind die
B-Junioren des TSV Rudelzhausen/Tegernbach, die in Spielgemeinschaft mit
Attenkirchen antreten, bisher gerecht geworden. Nach dem 4:3-Auftaktsieg
in Haag gab es am Sonntag in Tegernbach einen 10:0-Sieg gegen das Team
Holledau 2. In die Partie gingen die Spieler von Trainer Jürgen Kauth
dabei in neuen roten Dressen, gesponsort von Motorrad Kusold aus
Rudelzhausen. „Spender“ Hans Kusold sowie die Verantwortlichen für
die Jugendarbeit beim TSV, Bernd Zöhrer, Hans Teibl und Jürgen Auselt,
freuten sich mit der erfolgreichen Mannschaft. Das nächste Spiel steht am
Sonntag bei Attaching 2 an.
Foto: Hainzinger
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Bericht aus der Hallertauer Zeitung vom
24. September
2007
Einlaufeskorte
für Löwenspiel
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Rudelzhausen/Tegernbach. Ein
unvergessliches Erlebnis hatten die E1-Junioren des TSV
RudeIzhausen/Tegernbach beim Heimauftakt des TSV 1860 München in der
Allianz Arena. Sie durften beim Heimspiel der 60er gegen den 1. FC
Kaiserslautern die Profis der „Löwen“ eskortieren. Danach fieberten
sie von super Tribünenplätzen mit den 60ern mit. Es war ein tolles Spiel
und die „Löwen“ gewannen verdientermaßen mit 3:1. Am Anschluss waren
sich alle einig, dass es ein tolles Erlebnis war und jeder sofort wieder
mitmachen würde.
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Bericht aus der Hallertauer Zeitung vom 07. September
2007
B-Junioren
wollen den ersten Platz
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Rudelzhausen/Tegernbach
(hai). Großes vor hat die B-Jugend des TSV, die in einer
Spielgemeinschaft mit Attenkirchen am 18. September in die Saison startet.
Platz eins visieren die Jungs von Trainer Jürgen Kauth in ihrer Gruppe
(Gruppe 2 Landkreis Freising Oberbayern Donau/Isar) an. Die erste
Generalprobe dafür verlief viel versprechend: Mit zehn Mann erkämpfte
sich das Team am Wochenende ein 1:1 in Nandlstadt. Mit dem klassenhöheren
Gegner hielten sie dabei gut mit. Neue Trikots gab es für die Mannschaft
von der Tegernbacher Geschäftsstelle der Raiffeisenbank. Paul Walter überbrachte
diese der Truppe und drückt - wie auch Fußball-Abteilungsleiter Josef
Schauer - die Daumen für das Auftaktspiel in Haag.
Foto: Hainzinger |
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Bericht aus der Hallertauer Zeitung vom 30. August
2007
Vollkontaktkämpfer
erfolgreich
Drei
Goldmedaillen beim Circle-Cup - Vorbereitung für Bayerische
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Rudelzhausen.
Fünf Wettkämpfer der Taekwondo-Abteilung des TSV starteten beim
CIrcle-Cup in Huglfing. Drei Goldmedaillen und eine Silberne waren die
Ausbeute des erfolgreichen Tages. Am Ende zeigten sich Trainer und Kämpfer
überaus zufrieden.
In
ihrer Vollkontakt-Premiere ging Melanie Bauer noch zu zögerlich in den
Fight und verlor knapp nach Punkten und wurde Zweite. Anders Jennifer
Kawan, sie legte von Anfang an stark los, gewann ihren Kampf durch ihre
sauberen und erstaunlich hart geschlagenen Techniken klar nach Punkten und
holte sich verdient ihre zweite Goldmedaille.
Melanie
Mühlbauer gewann ihren Halbfinalkampf durch eine sehr bissige Kampfweise.
Sie musste jedoch der im Finale wartenden Vereinskollegin Julia Rosic,
nach einem sehr enagierten und sehr engen Kampf, die Goldmedaille überlassen.
Mirjam Hofer war kampflos in ihrer Klasse und konnte ihren aktuellen
Leistungsstad nicht beweisen, was aber die Freude über die Goldmedaille
nur kurz trübte.
Insgesamt
zeigten sich die Trainer zufrieden und hoffen nun, dass alle Sportler
konstant und engagiert weiterarbeiten werden, sodass auch die derzeitig
Verletzten nach der Sommerpause wieder bereit stehen. Die komplette
Mannschaft soll im Herbst zielgerichtet und bestens vorbereitet bei der
Bayrischen Meisterschaft an den Start geht.
Dass
man dort wieder an alte Erfolge anknüpfen wird, glauben die Trainer Hönnebeck,
Zellner und Kellerer, da es nun auch die jungen Sportler mittlerweile
begriffen haben, dass eine Vollkontaktkampfsportart den ganzen Einsatz,
sowohl im Training als auch auf einem Turnier, erfordert.
Dass
jede kleine Unachtsamkeit mit Treffern bestraft und dies zu ernsten
Verletzungen führen kann hat bei der vorletzten Meisterschaft die junge
Kampfgefährtin Kim Todtenbier mit einem Kieferbruch erfahren müssen.
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Bericht aus der Hallertauer Zeitung vom 28. August
2007
Insgesamt 340 Jahre beim TSV
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Rudelzhausen
(hai). Rechnet man zusammen, wie lange die im Rahmen der
Jahreshauptversammlung geehrten Mitglieder schon beim TSV sind, kommt die
stolze Zahl 340 heraus - bei zehn Geehrten. Seit 25 Jahren sind Pfarrer
Georg Weinzierl, Astrid Chaluppa, Martin Raith, Franz Festner, Manfred
Puritscher und Siegfried Wilhelm sen. Mitglied beim TSV und bekamen dafür
am Freitag im Sportheim von Vorsitzendem Lorenz Heigl und dessen
Stellvertreter Werner Rauscher Ehrennadel und Urkunden überreicht. Wie
auch die weiteren Ausgezeichneten: 40 Jahre ist Gerwald ~Niedermaier schon
Mitglied im Verein. Sogar seit einem halben Jahrhundert sind dies Erwin
Bauer, Georg Ostermeier sen. und Michael Hagl.
Foto: Hainzinger
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Bericht aus der Hallertauer Zeitung vom 27. August
2007
„Auszeichnungsflut“
bei Jahreshauptversammlung
Acht Urgesteine
werden Ehrenmitglieder
TSV-Chef
Lorenz Heigl zeichnet treue Helfer aus - Fußball-Abteilungsleiter wehrt sich
| Rudelzhausen
(hai). Acht Ehrenmitglieder gab es bis zum Freitagabend in den Reihen des
TSV, jetzt hat der Verein diese Anzahl verdoppelt. Bei der
Jahreshauptversammlung verteilte Vorsitzender Lorenz Heigl im Sportheim
Urkunden an acht „treue Mitglieder, wertvolle Helfer und Edel-Fans,“
so die Laudatio des TSV-Chefs, der selbst bereits seit einiger Zeit
Ehrenvorsitzender ist.
Georg
Gleichauf, Josef Heigl, Josef Rauscher sen., Michael Promberger, Sebastian
Schmelz, Josef Geltl, Josef Fahn und Josef Zellner wurde die Ehre zuteil,
in die Riege der „hochdekorierten“ Mitglieder auf zusteigen. Während
Zellner für seine besonderen Verdienste um den Aufbau und die Entwicklung
der Taekwondo-Abteilung auszeichnet wurde, bekamen die sieben weiteren
Geehrten ihre „Beförderung“ aufgrund langjähriger Verdienste,
zumeist auf und um den Fußballplatz.
Gewürdigt
wurde die ständige Präsenz der „Edel-Fans“. Als Platzkassier, Helfer
bei verschiedenen Arbeiten am Fußballplatz und beim Volksfest sind die
neuen Ehrenmitglieder um den TSV bemüht.
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Acht weitere Ehrenmitglieder hat der TSV
in seinen Reihen. TSV-Vorsitzender Lorenz Heigl und sein stellvertreter
Werner Rauscher beförderten die "Vereins-Urgesteine".
Foto:
Hainzinger |
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Das
ist auch nach seiner „Reaktivierung“ Lorenz Heigl. In seinem Rückblick
erwähnte er die ‚schwierige“ Neuwahl im vergangenen Jahr, bei der er
übergangsweise für eine Amtszeit den Vorsitz übernahm, da sich sonst
kein Vereins-Boss fand.
„Gut
durchschnittlich“ war nach Heigls Worten das diesjahrige Volksfest
ausgefallen. In den Vereinsfinanzen hat es im abgelaufenen Jahr ein
„kleines Minus“ nicht verhindern können, wie Kassier Peter Geier den
Mitgliedern erklärte. Etwas nach unten ging es auch bei den
Mitglederzahlen, 630 (16 weniger als im vergangenen Jahr) gehören dem TSV
an, die Fußballer stellen mit 231 die meisten.
Eindeutig
positiv verliefen die vergangenen Spiel- und Kampfzeiten für die drei
Abteilungen im TSV. Die erste Fußball-Mannschaft schaffte den Aufstieg in
die Kreisklasse wo jetzt aber eine schwierige Saison auf die von Hans
Ruhland trainierte Truppe zukommt. „Wir hoffen, dass wir die Punkte
holen und das Saisonziel Nicht-Abstieg schaffen,‘ gab sich
Abteilungsleiter Edi Hohmann optimistisch, jedoch auch kritisch: „Fur
mich war es leichter, Abteilungsleiter beim Letzten der A-Klasse zu sein,
wie jetzt in der Kreisklasse. Seit der Erfolg da ist gibt’s mehr
Kritiker. Damit kann ich umgehen, aber die soll dann doch sachlich bleiben",
wehrte sich Hohmann. Für die Abteilungsleiterwahl im September ließ er
durchblicken, „dass man es mir sagen kann, wenn etwas beser gemacht
werden kann. Oder wenn jemand meint es besser zu können, kann auch jemand
anders Abteilungsleiter machen“.
Lob
verteilte dagegen Bernd Todtenbier an seine junge Führungsmannschaft der
Abteilung und seine Sportler. In der vereinsinternen Jahresbestenwertung
ging Sven Jelken als Sieger vor Kirn Todtenbier und Stefan Brummer hervor.
Bei 19 besuchten Turnieren fuhren die Taekwondokas zahlreiche Siege und
Stockerl-Plätze ein. 154 Mitglieder gehören der Abteilung an.
Sieben
mehr hat die Tennis-Abteilung um Leiterin Evi Lewandowsky. Sie hat seit
kurzem einen neuen Kassier
zur Seite. Karin Wagner, die auch als Heimwart fungiert, übernahm das Amt
kommissarisch von Helga Bauer. Adi Missauer hilft zudem als Platzwart aus.
Etwas mehr Toleranz wünschte sich die Abteilungsleiterin für die
Herrenmannschaft, in der einige Fußballer mitspielen, wegen deren
Einsätze mit dem runden Leder aber das Tennisspiel oft zu kurz kam. Die
Herrenmannschaft stieg wegen der vielen Ausfälle aus der Kreisklasse ab.
Umso besser lief es aber für die Damenmannschaft und die Bambini, die
ungeschlagen die Titel in ihren Klassen sammelten.
„Urkunden
sammeln“ hieß es bei der Jahreshauptversammlung auch für zehn weitere
TSV- Mitglieder, die für ihre langjährige Zugehörigkeit zum Verein
geehrt wurden. Ein gesonderter Bericht dazu folgt. |
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Bericht aus der Hallertauer Zeitung vom 07. August
2007
Zwei Meisterteams gefeiert
Damen und
Bambini I - Mannschaft holen Tennis-Titel
| Rudelzhausen. Viel zu feiern
hatte die Tennisabteilung des TSV bei der sehr gut besuchten
Saisonabschlussfeier. Neben der Damenmannschaft holten sich auch die
Bambini I den Titel in ihrer Spielklasse.
Vier Seniorenmannschaften (Damen, Herren, Damen 40 und Herren 40) sowie drei Juniorenmannschaften (Juniorinnen, Bambini
I und Bambini II) wurden in diesem Jahr gemeldet. Die bereits in der
Vorsaison aufgestiegene Bambini I-Mannschaft mit Martin und Tom Ewerling, Daniel Chaluppa, Luis Stiglmaier, Sabrina Rauscher und Elena Maier
konnte auch in der Bezirksklasse 2 von keiner Konkurrenz bezwungen werden.
Bereits am vorletzten Spieltag stand die junge Truppe als Meister fest.
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Auf eine erfolgreiche Saison blicken die
Tennisspieler des TSV zurück. Bei der Saisonabschlussfeier gab es viele
Gründe zu feiern. |
| Spannung war dagegen am letzten Spieltag bei den Damen zu erwarten, die sich mit einem Sieg gegen den SV Weichering den
ersten Tabellenplatz vor dem TV Geisenfeld in der Kreisklasse 1 sichern wollten. Doch bereits nach den Einzeln war die Partie für den TSV mit Mannschaftsführerin Kristina Bauer und den weiteren Spielerinnen Martina Niedermaier, Susanne Hofmann, Nadine Schickaneder, Patricia Lewandowsky und Tanja Kühnel klar mit 6:0 entschieden.
Nach Siegen in den weiteren drei Doppeln war das Endergebnis von 9 : 0
einem Meister würdig.
Erfreulich für den TSV ist dabei, dass die Nachwuchsarbeit der
vergangenen Jahre Früchte trägt. Denn die gesamte Damenmannschaft hat das Tennisspielen von der Pike auf
beim TSV "gelernt" und gibt mittlerweile ihr Wissen bereits im Kindertraining an den Nachwuchs weiter. |
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Bericht aus der Hallertauer Zeitung vom 03. August
2007
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Fotos anklicken und vergrößern |
| Der TSV Rudelzhausen hat sich mit Osman Koektas (Leibersdorf) und
Michael Haydn (Jugend, stehend v.1l.) sowie Pavel Hanke (Au), Andreas Kellner (Jugend) und Erkan Ulucan (Au, vorne v.l. ) verstärkt. Coach Hans
Ruhland muss zum Saisonauftakt trotzdem auf einige Spieler verzichten. |
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Bericht aus dem Sonderheft "Steilpass" des
Anzeigen Forums vom 01. August
2007
DiszipIin
und Ehrfahrung in Kombination
Rudelzhausen
dreht sich in 18 Monaten um 180 Grad
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Immer
wieder kommt der Blick zurück! Vor 18 Monaten war der TSV
Rudelzhausen/Tegernbach das Aschenputtel, abgeschlagen Letzter der
A-Klasse. Heute steht er in der Kreisklasse. Über die Relegation haben
sich die Hallertauer gegen den Favoriten Real Moosburg und trotz einer
beschämenden Schlappe gegen Steinkirchen durchgesetzt. Und das ohne ihren
sturmgewaltigen Spielertrainer Hans Ruhland. Der ist wohl das ganze Jahr
noch außer Gefecht. In Ruhlands große Fußstapfen ist aber schier ohne
Anlauf der 25-Jährige Wolfgang Bauer getreten, der gerade in der
Relegation zum alles entscheidenden Angreifer wurde. Nun steht die
Ruhlandtruppe vor einer knüppelharten Saison, denn die Konkurrenz scheint
übermächtig. So geht es um den Klassenerhalt, nicht mehr. Doch halt! Da
ist noch die Euphorie der überraschenden Beförderung. Und da ist der
Teamgeist der Mannschaft, die sie zu beflügeln scheint. „Genau hierüber
versuchen wir, die nötigen Punkte zu sammeln und mit dem Abstieg nichts
zu tun zu haben“. hofft Libero Christian Müller der im zweiten Frühling
- mit 36- seinen vierten Aufstieg feiert. Noch ein wenig älter ist ein
anderer entscheidender Mann: Spielgestalter Werner Rauscher, mit 44 zum
Abschluss seiner Karriere ebenso nochmal der Kreisklasse angehörig.
Zumindest in der Praxis,
denn theoretisch spricht der Oldie vom Aufhören, kriegt aber von allen
Seiten Honig ums Maul: „Bei Werner hoffen wir noch, dass er seine
Entscheidung überdenkt und ein Jahr dran hängt - aktuell steht aber
seine Entscheidung, aufzuhören“, sagt Müller, der auch hier auf
Ruhlands Wunderwirkung setzt: „Er hat immer irgendwo noch einen Trumpf
im Armel, er ist
ziemlich unberechenbar. Aber er ist auch sehr hart und verlangt
immer vollen Einsatz – im Training genauso wie in den Spielen. Ebenso
wichtig ist ihm absolute Disziplin und die Einstellung jedes Einzelnen –
wer nicht voll mitzieht, der hat keine Chance.“ Also sind die Vorgaben für
die Mission Kreisklasse auch 2008 klar gestellt. |
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TSV
Rudelzhausen/Tegernbach |
| Tor:
Günter Glelchauf, Korbinian Huber, Wieland Scheer, Andreas Hölzl |
| Abwehr:
Andre Hainzlmaier, Christoph Spitzer, Alexander Zendelbach, Korbinian
Riester Christian Müller |
| Mittelfeld:
Jens Engelmann, Tobias franz, Tobias Geier, Michael Haydn, Andreas
Kellner, Thomas Kaindl, Stefan Kaindl, Achim Lewandowsky, Werner Rauscher,
Christian Schmitt, Pavel Hanke, Osman Koektas |
| Angriff:
Hans Ruhland, Wolfgang Bauer, Michael Betzenbichler, Peter Huber, Erkan
Ulucan |
| Neu:
Haydn, Riester, Kellner (Jugend), Koektas (FC Leibersdorf), Ulucan, Hanke
(TSV Au) |
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Abgänge:
Stefan Bauer (SV Attenhofen), Claus Pieper (TSV Au) |
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Bericht aus der Hallertauer Zeitung vom 01. August
2007
Bürgermeister
ehrt Meister
Geschenke
für Kim Todtenbier und Sven Jelken
| Rudelzhausen
(voh). Im Rahmen der Grillfeier der Taekwondo-Abteilung des TSV am
Sportheim, an der sich auch die befreundeten Taekwondo-Abteilungen des TSV
Wolnzach und des SG Biberach beteiligten, ehrte Bürgermeister Konrad
Schickaneder die amtierenden Bayerischen Meister 2006/2007 der Jugend B
weiblich Kim Todtenbier, und Jugend A männlich, Sven Jelken. Der Bürgermeister
gratulierten zu den tollen Leistungen und übergab beiden ein Handtuch mit
Rudelzhausener Wappen.
Auch
Stefan Brummer erhielt vom Bürgermeister für seine in der Vergangenheit
erzielten Platzierungen und Verdienste ein Rudelzhausener Handtuch überreicht.
Schickaneder merkte an, dass er stolz sei, dass Rudelzhausener Sportler
durch ihre Leistungen die Gemeinde nach außen vetreten. Auch bedankte er
sich bei Abteilungsleiter Bernd Todtenbier für die geleistete
Jugendarbeit in der Gemeinde.
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| Bürgermeister Konrad
Schikaneder (rechts) gratulierte Kim Todtenbier und Sven Jelken zu ihren
Bayerischen Taekwondo-Meistertiteln. |
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Weitere
Ehrungen nahm der Taekwondo-Vorsitzende Bernd Todtenbier für langjährige
Mitgliedschaft vor. So wurden Hans Brüll, Brigitta Schuster, Brigitte
Forster für 15 Jahre Zugehörigkeit, Melanie Mühlbauer, Hubert
König, Alexander König und
zweiter Abteilungsleiter Jonas Hönnebeck für zehnjährige Zugehörigkeit
mit Urkunden geehrt. Ebenso erhielt Stefan Spitzer der Sponsor und
Vereinswirt der Taekwondoka, eine Urkunde für zehnjährige Zugehörigkeit
zur Abteilung.
Nach
dem offiziellen Teil saß man bis in der Nacht zusammen und konnte so
manches Mitglied begrüßen, welches schon länger nicht mehr am aktiven
Training teilnahm, während die Kinder Spaß in der extra aufgestellten Hüpfburg
hatten. |
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Bericht aus dem Münchner Merkur vom 28.Juli
2007
Tag
der Jugend
Sport,
Spiel und Spaß für jedermann
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| Eindrucksvoll
präsentierte dieTaekwondo-Jugend ihr Können. |
Rund 200 Kinder nahmen am
"Tag der Jugend" des TSV RudelzhausenTTegernbach teil. |
Sport,
Spiel und Spaß für jedermann
Rudelzhausen
— Der Tag der Jugend in der Gemeinde Rudelzhausen wurde zu einem tollen
Erfolg. Die Sonne strahlte mit den rund 200 Kindern und Jugendlichen um
die Wette als der Spielepark
mit einem Ballonwettbewerb durch Jugendleiter Hans Teibl eröffnet wurde.
Die
einzelnen Stationen wie Torwand- und Dosenschießen sowie ein Fußbalparcours
waren sofort von ballbegeisterten Kindern umlagert. Während die einen auf
dem nahen Tennisgelände ihre Aufschlagsgeschwindigkeit messen ließen,
versuchten andere ihre „Löschversuche“ an einer Wasserstation, welche
die Jugendfeuerwehr Tegernbach aufgebaut und betreut hatte. Die
Taekwondo-Jugend zeigte mit einer eindrucksvollen Demonstration ihr Können.
Absolutes Highlight war jedoch ein Menschenkicker. Gaudimannschaften mit
jeweils fünf Spielern versuchten den Ball geschickt ins gegnerische Tor
zu kicken.
Während
sich die Kinder so richtig austoben konnten, verbrachten die Eltern die
Zeit mit Kaffee, Kuchen und einer Vielzahl bayerischer Schmankerl. Bei der
anschließenden Siegerehrung
leuchteten so manche Kinderaugen angesichts der Pokale und Eisgutscheine.
An die Jugendfußballabteilung im TSV Rudelzhausen/Tegernbach erging der
Auftrag, im nächsten Jahr diese Veranstaltung zu wiederholen.
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Bericht aus der Hallertauer Zeitung vom 05. Juli 2007
Prävention
durch Bewegung
Qualitätssiegel
„Sport pro Gesundheit“ für TSV
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Rudelzhausen
(co). Im Besitz des Qualitätssiegels „Sport pro Gesundheit“ ist jetzt
der Sportverein. Zur
Verleihung kam BLSV-Kreisvorsitzender Alfons Einweck extra nach
Rudelzhausen und überreichte die Auszeichnung an Sieglinde Zellner, die
beim TSV ein Nordic-Walking-Programm anbietet.
„Sport
pro Gesundheit‘ ist eine Initiative zur bundesweiten Verbreitung und
bundeseinheitlichen Qualität von Sportkursen und wurde vom Deutschen
Sportbund in Zusammenarbeit mit der Bundesärztekamnter auf die Beine
gestellt. Die Qualitätssiegel-Angebote setzen auf Prävention
durch Bewegung. Sie sollen gezielt das Wohlbefinden und die Gesundheit der
Menschen verbessern und dadurch Krankheitsrisiken verringern. |

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Taekwondo-Abteilungsleiter Bernd Todtenbier
(links) und Sieglinde Zellner erhielten von BLSV-Kreisvorsitzendem Alfons
Einweck eine Urkunde. Rechts TSV-Vorsitzender Lorenz Heigl.
Foto: co |
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Alle
Sport pro Gesundheit-Angebote müssen genormte Kriterien erfüllen. Dazu
gehören unter anderem zielgruppengerechte Angebote, ein präventiver
Gesundheits-Check, der vor einer aktiven Teilnahme am jeweiligen Kurs
angeraten wird, und auch eine qualifizierte Leitung.
Ein
weiterer Vorteil ist die Rückerstattung der Kurskosten durch viele
Krankenkassen, die das Qualitätssiegel als gezielte und qualifizierte Maßnahme
zur Prävention anerkannt haben. Im Landkreis Freising gibt es
mittlerweile schon 30 mit dem Siegel geprüfte
Ubungsleiter.
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Bericht aus der Hallertauer Zeitung vom 04. Juli 2007
TSV startet in Vorbereitung
Rudelzhausen. Beim TSV beginnt das Unternehmen
„Kreisklasse“. Ganze zwei Wochen konnte das Holledauer Überraschungsteam nach der langen Saison mit den drei
Relegationsspielen „durchschnaufen“, doch bereits am morgigen Donnerstag
beginnt für die Ruhland-Elf die Vorbereitung auf die neue Saison. Am kommenden Wochenende fährt man zu einem viertägigen Trainingslager nach Kiefersfelden, wo laut Trainer vor allem die neuen Spieler integriert werden sollen. In den kommenden vier Wochen soll der Grundstein
für eine erfolgreiche Kreisklassensaison gelegt werden. Ab Mittwoch, 11.
Juli (19 Uhr) bittet Ruhland zu zahlreichen Trainingseinheiten und
Vorbereitungsspielen gegen die Teams vom TSV Siegenburg (21. Juli), TSV
Sandelzhausen (22. Juli) und den FC Tegernbach/Pfaffenhofen (28. Juli), ehe die Blauweißen dann am 5. August in Haag ihr
erstes Kreisklassenspiel seit 17 Jahren bestreiten. Die heißersehnten Derbys steigen am 11.
August zu Hause gegen Nandlstadt und eine Woche später, ebenfalls zu Hause, gegen den TSV Au.
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