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Bericht aus der
Hallertauer Zeitung vom 19. Dezember 2001
Neuer
Schwarzgurt-Träger beim TSV Rudelzhausen/Tegernbach
Stefan
Brummer aus Mainburg schon mit 14 Jahren in Taekwondo erfolgreich
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Rudelzhausen.
In München fand die Winter-DAN-Prüfung in Taekwondo statt. Mit von der
Partie war der erst 14-jährige Stefan Brummer aus Mainburg. Etwas mulmig
war ihm schon zumute, da dies die Prüfung zum Meistergrad im Taekwondo
darstellt und er der jüngste Aspirant in der Vereinsgeschichte war.
Die
Nervosität konnte er aber sehr schnell ablegen und er überzeugte nicht
nur mitgereiste Trainer und Vereinskameraden, sondern auch das
hochdotierte Prüfergremium. Er zeigte in allen Disziplinen wie Poomse,
Ilbo-Taerion, Wettkampf, Selbstverteidigung und schlussendlich Bruchtest
tolle Leistungen.
Besonders
gut kam dabei an, dass Stefan seine Bretterhalter selbst mitbrachte, Was
einen reibungslosen und vor allem zeitsparenden Ablauf des Bruchtests zur
Folge hatte. Man merkte dabei die professionelle Einstellung der
Rudelzhausener Truppe, was auch in die Bewertung einfließt. Als am Ende
des Prüfungstages die Ergebnisse bekannt gegeben wurden, war es
eigentlich für jeden klar, dass Stefan den Poom (DAN-Grad für unter 16
Jahren) erhielt und in Zukunft berechtigt ist, den schwarzen Meistergürtel
zu tragen. Er war sichtlich erleichtert und seine Kameraden freuten sich
mit ihm. Trainer und Abteilungsleiter Rudi Ostermeier ist stolz, dass der
Verein nun elf Schwarzgurt-Träger(innen) in seinen Reihen hat. |
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Bericht aus der
Hallertauer Zeitung vom 12. Dezember 2001
Real Bonau siegt bei den E-Junioren
Vorrunde der Fußball-Hallenmeisterschaft
der Spielgruppe Freising
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Am
Wochenende fand in Zolling die Vorrunde der A-, E-und F-Junioren zur Fußball-Hallenmeisterschaft
der Spielgruppe Freising statt. Bei den E-Junioren war am Samstag der FC
Real Moosburg das beste Team.
In
der Gruppe A wurden die Bonauer hinter Vatanspor Freising Zweiter. Dritter
wurde der SVA Palzing vor dem TSV Allershausen. In der Gruppe B gewann der
SC Kirchdorf alle Begegnungen und verwies Eching, Attenkirchen und Hörgertshausen
auf die Plätze. Im Halbfinale gewann der TSV Eching mit 2:1 gegen
Vatanspor. Real Moosburg setzte sich im Siebenmeterschießen mit 4:3(1:1)
gegen Kirchdorf durch. Im Finale ließen die Moosburger nichts mehr anbrennen
und bezwangen Eching mit 2:1. Die Endrunde findet am 6. Januar in
Hallbergmoos statt. Real Moosburg und der TSV Eching haben sich hierfür
qualifiziert.
Bei
den F-Junioren trat die Spvgg. Moosburg am Sonntag nicht an, was von den
Veranstaltern heftig kritisiert wurde. In der Dreiergruppe wurde der TSV
Rudelzhausen Gruppensieger vor Allershausen und Kranzberg. In der
Vierergruppe wurde der Gastgeber vor dem punktgleichen VfR Haag Erster.
Die Plätze drei und vier gingen an Langenpreising und Pulling. Im
Halbfinale gewann Zolling gegen Allershausen und Haag gegen Rudelzhausen
jeweils mit 1:0. Im Endspiel besiegte die Spvgg, Zolling den Vfr Haag mit
3:1. Die Endrunde für die sich Zolling und Haag qualifizierten findet am
20. Januar in Moosburg statt.
Bei
den A-Junioren setzte sich am Sonntag in der Gruppe A Zolling durch. Die
weitere Plazierung: 2. BC Attaching, 3. Spvgg. Mauern und 4. Spvgg.
Attenkirchen. In der Gruppe B gab es folgende Reihenfolge: 1. FCA
Unterbruck, 2. TSV Allershausen, 3. FC Mintraching, 4. VfR Haag. Zolling
kam mit einem 2:l-Erfolg gegen Allershausen und Unterbruck mit einem 1:0
Sieg gegen Attaching ins Finale. Im Endspiel siegte nach Verlängerung
Unterbruck mit 2:1. Für die Endrunde am 13. Januar in Hallbergmoos haben
sich Unterbruck und Zolling qualifiziert. |
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Bericht aus der
Hallertauer Zeitung vom 11. Dezember 2001
Erster Weihnachtsmarkt gelingt gut
Reichhaltiges Angebot an 15 Ständen - Auftritt der Jagdhornbläser Holledau
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Rudelzhausen (hai). Die Idee
erwies sich als voller Erfolg. Äußerst zufrieden konnten sowohl die
veranstaltenden Agenda-Arbeitskreise als auch die Fieranten mit dem am
Sonntag erstmals durchgeführten Weihnachtsmarkt sein, obwohl der
„dekorative Schnee" fehlte. In Scharen strömten die Besucher auf
den Gemeindehof, wobei zur Premiere viele Besucher auch vom guten Ruf des
Agenda-Bauernmarktes angelockt wurden. Mit dem großen Zulauf hatten
jedoch selbst die Händler nicht gerechnet: Schon nach eineinhalb Stunden
waren beispielsweise die Bratwürstl ausverkauft.
Eröffnet wurde der Markt von einer
Musikgruppe der Volksschule unter der Leitung von Bruno Stahl. Klassische
„Weihnachtsschmankerl" wie Gebäck, Christstollen und Glühwein
warteten auf die schon zum Auftakt zahlreichen Besucher. Neben den
Adventsgestecken wurden an den insgesamt 15 Ständen auch Zierkeramik,
Salzteigfiguren, Lammfelle, Filzprodukte und Kerzen angeboten. Auf die
Kids wartete der Losstand der Grund- und Teilhauptschule sowie ein
Ponyreiten und ein Streichelgehege mit Schafen.
Besonders engagiert haben sich die örtlichen
Vereine für den Weihnachtsmarkt. Zusammen mit den Kunsthandwerkern und
Direktvermarktern aus der Region haben der Bienenzucht- und Obstbauverein,
Frauenbund, Skiclub, Stiefelclub und die Tennis-
und Taekwondoabteilung des TSV Rudelzhausen/Tegernbach für
ein vielfältiges Programm gesorgt. Kulinarische Schmankerl wie Rehragout,
Steaks, Schuxn und Waffeln luden zum Verweilen ein.
Glück hatten die Veranstalter mit dem
fast idealen „Weihnachtsmarkt-Wetter", denn es lachte sogar die
Sonne. Wem es dennoch zu kalt war, der versammelte sich bei „Jagatee“,
Glühwein oder Punsch unter den Pavillons oder in der Gemeindehalle. Einen
besinnlichen Ausklang fand der Markt mit dem Auftritt der Jagdhornbläsergruppe
Holledau. Nach Hause gingen die meisten Besucher dennoch erst später. |
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Bericht aus der
Hallertauer Zeitung vom 06. Dezember 2001
Bei erstem Einsatz im Nationalteam gleich Gold für Jonas Hönnebeck
Erster Platz für Deutschland - Am 15. Dezember Bayerische Meisterschaft
Rudelzhausen. Das nennt man Einstand nach Maß! Mit einer
Goldmedaille krönte Jonas Hönnebeck aus Au seinen ersten Einsatz in der
Deutschen Nationalmannschaft. Bei den Toulouse-Open 2001 trug der 18-jährige Kämpfer von der Taekwondo-Abteilung des TSV mit zwei
eindrucksvollen Erfolgen (10:7 und 19:7) wesentlich dazu bei, dass Deutschland in der
Mannschaftswertung den ersten Platz vor Frankreich und Israel belegte.
Da die Teilnahme in Toulouse für den Gymnasiasten auch der erste Einsatz in der Seniorenklasse war,
hatten Jonas und seine Trainer erhebliche Bedenken, ob man überhaupt das Risiko eines Starts in
Toulouse/Frankreich bei 350 Kämpfern und sechs Nationalmannschaften eingehen sollte. Die Entscheidung
zum klaren „Ja" sollte sich als richtig erweisen. Für das Vertrauen
bedankte sich der Braungurtträger mit den eindrucksvollen Erfolgen.
Eine Woche später standen auch seine Vereinskollegen Sabine und Stefan Brummer, sowie Jenny
Todtenbier in Neubiberg bei der Qualifikation zur Bayerischen Meisterschaft
ganz oben auf dem Siegertreppchen. Alle drei Nachwuchssportler erkämpften sich mit technisch
hervorragenden Leistungen ebenfalls eine Goldmedaille.
Für die Bayerische Meisterschaft am 15. Dezember sind damit wieder alle sechs aktiven
Rudelzhauser Kämpfer nominiert. Neben Jenny und den Brummer-Zwillingen sind
dies Andrea Heinrich, Jonas Hönnebeck und Florian Vogel. Nach den großartigen Erfolgen und vielen
erreichten Titeln ihrer Schützling in diesem Jahr glaubt das Trainerduo Rainer Kellerer und Josef
Zellner auch bei dieser Meisterschaft an die jungen Kämpfer. |
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Bericht aus der
Hallertauer Zeitung vom 17. November 2001
D-Junioren auf Sprung in Kreisliga
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Einen gelungenen Einstand in ihren neuen
Winterdressen konnten die D-Junioren-Kicker des TSV verbuchen. Mit 5:3 wurde die
Mannschaft des VfB Hallbergmoos im Kreisklassen-Spitzenspiel bezwungen und damit
möglicherweise ein entscheidender Schritt zum Aufstieg in die Kreisliga getan.
Die Brauerei Pöllinger spendierte auf Anfrage von Getränke Anneser aus
Tegernbach die neuen Trikots. Mit den Nachwuchsfußballern freuten sich die
Trainer Josef Ruhfaß und Edwin Lambert sowie die Sponsoren Hans-Peter Rank von
der Brauerei Pöllinger und Sigi Anneser. |
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Mit Europameistern in einer Klasse
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Kürzlich verschaffte sich das Formenteam der
Taekwondo-Abteilung des TSV mit Rudi Ostermeier, Hans Brüll und Michael Plenagl
einen Eindruck, wie es ist, mit den amtierenden Europameistern im Formenlauf in
einer Klasse zu starten. Auf der Internationalen Deutschen Poomsemeisterschaft
in Neustadt in Thüringen startete man in der Klasse "Herren A Synchron" und
"Herren C Einzel". Das Synchronteam erreichte den neunten Platz und Rudi
Ostermeier in der Klasse Herren Einzel C den zwölften Rang. In der erst
zweijährigen Laufbahn des Meisterschaftsformenlaufs bei den Rudelzhausenern
arbeitete man sich weiter zielstrebig, ergeitzig und erfolgreich nach oben.
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Bericht aus der
Hallertauer Zeitung vom 05. November 2001
Mehr Platz für eine "gestärkte Gemeinschaft"
Nach Sportheimerweiterung wird neuer Raum mit 38 Quadratmetern
eingeweiht
| Teamwork und der große Einsatz ehrenamtlicher
Helfer haben die Erweiterung des TSV Sportheims möglich gemacht.
"Endlich ist jetzt genügend Platz da," freute sich Vorsitzender
Franz Nadler wie auch der gesamte Verein bei der Einweihung des neuen
Versammlungsraums am Mittwoch. Pfarrer Georg Weinzierl spendete dem Anbau
den christlichen Segen.
"Der Wunsch nach einem richtigen Aufenthaltsraum hat schon
sehr lange bestanden. Wir hatten zuvor ja nur diesen kleinen Kiosk, in dem nie
genug Platz war," sprach Franz Nadler die in den vergangenen Jahren
vorherrschende Raumnot an. "Ausschlaggebend war schließlich, dass sogar
Spieler keinen Platz mehr hatten, um nach den Spielen noch zusammenzusitzen. Als
die Heizung dann erneuert werden musste, haben wir die Erweiterung auch gleich
angepackt," erklärte Nadler.
Ohne den großen Einsatz der vielen Helfer wäre der Anbau
jedoch nicht so problemlos über die Bühne gegangen. Den vorhandenen 20
Quadratmetern wurden weitere 38 Quadratmeter hinzugefügt, laut Nadler "der
dringend benötigte Raum, der jetzt für Besprechungen, Fortbildungen oder
einfach nur zum gemütlichen Zusammensitzen genutzt werden kann".
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| In 1200 Stundenwurde ein Großteil der anfallenden Arbeiten von
den Vereinsmitgliedern selbst verrichtet, so dass sich die Gesamtkosten
insgesamt im Rahmen hielten. Werner Rauscher, Leiter der Fußballabteilung und
mit 313 Stunden Arbeitsdienst der "Chefhelfer", bedankte sich
ausdrücklich bei den beteiligten Firmen, die durch kostenlose oder verbilligte
Dienste den TSV ebenfalls unterstützten. Die Schlossbrauerei Au stiftete die
neue Theke im Vereinsheim, die Firmen Braas und Leipfinger-Bader halfen mit
Dachplatten und Steinen.
Für die geleistete Hilfe erhielten Josef Rauscher, der 164
Stunden bei der Erweiterung half, und Georg Gleichauf mit 59 Arbeitsstunden, als
Dankeschön eine Dauerkarte für die Fußballspiele. Insgesamt 37 Helfer haben
dafür gesorgt, dass die Bauarbeiten am Sportheim schnell über die Bühne
gingen. Anfang Juni wurde mit der Erweiterung begonnen.
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"Es ist schön, wenn so ein Zusammenhalt da ist, dass auch
die Arbeiten gemeinsam und von so vielen Helfern durchgeführt werden,"
lobte Pfarrer Georg Weinzierl den Verein ebenfalls. "Der Sport führt die
Menschen zusammen und durch so ein Werk wächst die Gemeinschaft. Mit Gottes
Segen soll diese Gemeinschaft geschützt werden." Dass die Bereitschaft
vorhanden ist, etwas für das Gemeinschaftsleben zu tun, "sollte für uns
alle ein Grund zur Freude sein," betonte Weinzierl.
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Bericht aus dem
Freisinger Tagblatt vom 02. November 2001
Endlich auch Platz für geduschte Spieler
| Jahrelang war zuwenig Platz, nun ist alles
anders: Am Mittwochabend wurde der Anbau an das bestehende Vereinsheim des
TSV Rudelzhausen offiziell von Pfarrer Georg Weinzierl eingeweiht.
Seit langem stand der Wunsch nach Vergrößerung im
Raum, so Vorstand Franz Nadler. Kamen Spieler nach einem Spiel und der
darauffolgenden Dusche herein, fanden sie vor Zuschauern keinen Platz und mussten
draußen bleiben. Mit einem Materialkostenaufwand von rund 80.000 Mark und
zusätzlichen Eigenleistungen von mehr als 1.200 Stunden konnte der
gelungene Anbau, in dem nun 48 "lockere" Sitzplätze zur
Verfügung stehen, geschaffen werden. Baubeginn war am 9. Juni, vor knapp
zwei Wochen war dann alles fertig. Wichtig war, so Nadler, auch die
Erneuerung der Heizung, vor allem die Umstellung von Gas auf Strom. Nadler
dankte den 37 Helfern, allen voran Werner Rauscher, der mit 313 Stunden
den Löwenanteil an freiwilliger und unentgeltlicher Arbeitsleistung
erbracht hatte, gefolgt von Josef Rauscher sen. und Georg Gleichauf. Die
drei erhielten auch ein kleines Präsent. |
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Bericht aus der
Süddeutschen Zeitung vom ... November 2001
Aus dem "Kiosk" wird ein schmuckes Sportheim
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Ein gelungenes Gemeinschaftswerk hat der
TSV Rudelzhausen eingeweiht. Aus dem früheren "Kiosk" im
Sportheim ist durch einen 38 Quadratmeter großen Anbau ein
Schmuckkästchen entstanden, in dem sich die Sportler und Besucher
wohlfühlen können. Pfarrer Georg Weinzierl, der die Segnung vornahm,
lobte dann auch den Zusammenhalt, den die zahlreichen Helfer bei der
Errichtung des Bauwerks gezeigt hätten: "Davon lebt eine
Gemeinschaft."
In weniger als fünf Monaten haben
Fußballabteilungsleiter Werner Rauscher und weitere 36 Aktive fast
sämtliche Bauarbeiten in Eigenleistung erledigt. Dadurch und durch die
großzügige Unterstützung einiger Firmen ließ sich der Kostenaufwand
auf etwa 80.000 Mark begrenzen. Rauscher der im übrigen mit 313
Arbeitsstunden selbst den Löwenanteil an der Eigenleistung von rund 1.200
Stunden beisteuerte, dankte allen Helfern. Nötig geworden war die
Baumaßnahme, wie der TSV-Vorsitzende Franz Nadler in Erinnerung rief, zum
einen wegen der beengten Platzverhältnisse und zum anderen, weil die
Heizungsanlage erneuert werden musste. "Endlich verfügen wir über
einen Aufenthaltsraum, in dem auch Sitzungen oder Schulungen durchgeführt
werden können." Nadler dankte den fleißigen Mitarbeitern - neben
dem Fußballabteilungsleiter waren Josef Rauscher sen. und Georg Gleichauf besonders
aktiv - mit kleinen Geschenken. |
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Bericht aus der
Hallertauer Zeitung vom 27. Oktober 2001
Hönnebeck Deutscher Meister
Goldmedaille für 18-jähriges Taekwondo-Talent des TSV
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Den Deutsche Meistertitel holte sich Jonas Hönnebeck
von der Taekwondo-Abteilung des TSV bei der Deutschen Junioren-Meisterschaft in
Witten bei Bochum.
Spitzenkämpfer zwischen 16 und 21 Jahren aus ganz
Deutschland zeigten bei diesem Turnier hervorragende Kämpfe auf höchstem
Niveau, wie Rudelzhausens Coach Rainer Kellerer berichtete. Dass dabei jeder
Vorkampf ein mögliches Finale ist, musste die amtierende Internationale
Deutsche Vizemeisterin und Bayerische Meisterin Andrea Heinrich, ebenfalls
Rudelzhausen, leidlich erfahrend Sie schied bereits im Viertelfinale aus und
verpasste damit knapp eine Medaille.
Der 18-jährige Braungurtträger Jonas Hönnebeck aus Au
hingegen besiegte souverän einen Gegner nach dem anderen, stellte sich auf
seine ureigene besonnene Art sämtlichen taktischen Kampfvarianten und Stilen
und stand schließlich mit einer Goldmedaille und einem Pokal verdient ganz oben
auf dem Siegertreppchen.
Mit den Leistungen seiner beiden Schützlinge war Kellerer
insbesondere angesichts der schlechten Vorbereitungsmöglichkeiten
hochzufrieden. Da die Schulturnhalle in Rudelzhausen wegen Renovierungsarbeiten
den Sommer über geschlossen blieb, waren die jungen Sportler auf sich allein
gestellt und mussten sich bei befreundeten Vereinen fit halten.
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Bericht aus der
Hallertauer Zeitung vom 01. November 2001
"Feste Volksfestgrößen" hören auf
TSV-Vorsitzender Nadler verabschiedet treue Helfer in Küche und Schänke
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Die traditionellen TSV-Volksfeste sind alljährlich
vom Erfolg gekrönt. Der Verein bedankte sich im Rahmen eines
Abschlussfestes für das ehrenamtliche Engagement aller Helfer. Insgesamt
waren für das 26. Volksfest 2030 Helferstunden notwendig, um die
Veranstaltung reibungslos durchführen zu können, davon 706 für den Auf-
und Abbau und 1324 für den Festzeltbetrieb.
Verkraften muss der Sportverein künftig jedoch den Ausfall mehrerer
altgedienter Helferinnen und Helfer. Einige von ihnen, die teilweise von
Beginn an dabei waren, hören jetzt auf. Seit der "ersten Stunde"
halfen in der Küche Theresia Heigl und Renate Hadersdorfer und an der Schänke
Sepp Hadersdorfer und Manfred Limmer. Hermann Klement war 25 Jahre im
Festbüro für alle Kassengeschäfte zuständig. Heidi Leitner half über
20 Jahre in der kalten Küche. Sepp Geltl grillte in der Fischerbude 25
Jahre lang Makrelen und hilft immer noch beim Auf- und Abbau. |
| Teilweise seit der "Geburtsstunde"
waren einige Volksfesthelfer mit von der Partie, die TSV-Chef Franz Nadler
jetzt verabschiedete. |
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Die Vorstandschaft bedankte sich mit einem kleinen Präsent für die
tatkräftige Mithilfe und langjährige Unterstützung des Vereins.
Vorsitzender Franz Nadler machte deutlich, dass viele Dinge im sportlichen
Bereich ohne den Erlös des Volksfestes nicht finanzierbar wären. er
bedankte sich auch bei allen, die bereits 26 Jahre dabei sind und noch
nicht ans Aufhören denken. "Wer aufhören will, muss zuerst einen
Nachfolger anlernen," meinte der Vorsitzende scherzhaft. |
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Bericht aus dem
Freisinger Tagblatt vom 18. Oktober 2001
"So nebenbei und unentgeltlich"
Rudelzhausener Volksfest-Helfer geehrt
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Eine besondere Überraschung gab es für sieben Mitglieder des TSV
Rudelzhausen bei der Volksfestabschlussfeier des Sportvereins. Sie wurden mit
verschiedenen Präsenten - als Dankeschön gedacht - von TSV-Vorstand Franz
Nadler nach langjähriger Tätigkeit verabschiedet. 26 Jahre schon gibt es das
Rudelzhausener Volksfest, das aus der Hallertau nicht mehr wegzudenken ist.
Und seit Beginn dabei ist nicht nur Theres Heigl in der Küche, sondern
um keinen Deut weniger standen ihr Renate Hadersdorfer und auch Heidi
Leitner (immerhin 20 Jahre) zur Seite. Hermann Klement leitet seit 25
Jahren alle Kassengeschäfte des Volksfestes, während Manfred Limmer und
Josef Hadersdorfer regelmäßig für die gefüllten Maßkrüge sorgten.
Nicht zu vergessen Josef Geltl, der von Anfang an bei Auf- und Abbau des
Festzeltes dabei war und "so nebenbei" auch in der Fischerbude
aushalf. "Und alle haben das so nebenbei, ehrenamtlich und
unentgeltlich gemacht", sagte Nadler.
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Wurden von TSV-Vorstand Franz
Nadler (rechts) und Robert Missauer (3. v.l.) nach langjähriger
Tätigkeit beim Volksfest verabschiedet: Josef und Renate Hadersdorfer,
Heidi Leitner, Hermann Klement und Theres
Heigl. Foto: Feind |
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| Aber auch bei allen anderen, die
immer noch mithelfen, bedankte sich Nadler. Welche Arbeit an so einem Fest
liegt, präsentierte der Vorstand in einigen Zahlen, vom Aufbau (520
Stunden) über den Festzeltbetrieb (1324 Stunden) bis zum Abbau (186
Stunden). So fielen insgesamt 2030 Helferstunden an, von denen Nadler nur
sagte: "Wenn wir das bezahlen müssten, wäre es ein
Draufzahlgeschäft!" Bei einem deftigen essen genossen die
zahlreichen Helfer den Erfolg ihrer Veranstaltung, bevor sie sich Gedanken
über das nächste Volksfest machten. |
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Bericht aus der
Hallertauer Zeitung vom 04. August 2001
(Auf)schlagkräftige Jugend
Kaindl, Niedermayer, Lewandowsky, Schickaneder siegen
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Rudelzhausen (si). 22 kleine Steffis und Boris' traten bei
den Vereinsmeisterschaften des TSV an. In vier Gruppen kämpften die jungen Tenniscracks
trotz der Hitze um jeden Ball. Thomas Kaindl, Achim Lewandowsky, Martina
Niedermaier und Nadine Schickaneder hatten am Ende die Schläger vorn.
Martina Niedermaier war schon im letzten Jahr die beste bei
den Mädchen. Auch heuer war sie ihren Gegnerinnen weit überlegen und sicherte
sich den Sieg. Mona Schickaneder, Tanja Kühnel, Monika Betzenbichler, Corinna
Hauner und Daniela Zellner landeten auf den Plätzen zwei bis sechs.
Verletzt aufgeben musste beim Finale der Knaben Tobias
Geier. Achim Lewandowsky bekam den Siegerpokal. Im Vorrundenspiel hatte Tobias
Geier in drei Sätzen Lewandowsky besiegt. Dritter wurde Matthias Hofmann, vor
Markus Winkler und Maximilian Geier, der Fünfter wurde. Daniel Petz landete auf
Platz 6 vor Korbinian Riester.
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Der Tennisnachwuchs samt Pokalen und
Betreuern. Bei der Meisterschaft wurde um jeden Ball gekämpft. |
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Bei den Juniorinnen gingen nur vier Mädchen
an den Start. Den Titel sicherte sich Nadine Schickaneder. Sie hatte sich mit
Kristina Bauer ein spannenden Spiel geliefert. Susanne Hofmann und Christin
Jäckel belegten die weiteren Plätze.
Dass die Brüder Kaindl bei den
Junioren den Titel allein unter sich ausmachen, das zeichnete sich schon
nach den ersten Spielen ab. In zwei knappen Sätzen (5:7, 4:6) unterlag
Stefan Kaindl seinem um zwei Jahre älteren Bruder Thomas und musste sich
wie schon im Vorjahr mit dem zweiten Platz zufrieden geben. Stefan
Bauer, Michael Winkler und Felix Haller belegten Platz drei bis fünf.
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Bericht aus dem
Freisinger Tagblatt vom 23. Juli 2001
Große Namen in der Holledau
Bayern gewinnt den E-Jugend-Cup im Finale gegen Nürnberg - Tolles Rahmenprogramm
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Rudelzh./Tegernb. (hf) Als bisher einzigartig im
Landkreis bezeichnete Spielgruppenführer Stefan Hany den am Samstag in
Tegernbach ausgetragenen ersten „Hallertauer E-Jugend -Cup". Dass dieser
kleine Verein Großes geleistet hat, erfüllte sichtlich nicht nur ihn, sondern
auch den Schirmherrn Landrat Manfred Pointner und verständlicherweise die
Verantwortlichen mit Stolz.
Seinen besonderen Dank an alle Vereine, Schiedsrichter und
freiwilligen Helfer, deren ehrenamtliche Arbeit die Durchführung des Cups erst
ermöglichten, sprach SCT-Vorstand Reinhold Elfinger aus. Besonderes Lob zollte
er jedoch Betreuer und Initiator Martin Karber: „Ohne ihn hätte es
wahrscheinlich nie eine derartige Veranstaltung gegeben." In der Tat
leistete Karber Gewaltiges: Jugendmannschaften aus ganz Bayern konnte er
motivieren, erstmalig im Herzen der Hallertau gegeneinander anzutreten. In
spannenden Vergleichen versuchten die Teams von FC Bayern München, 1.FC Nürnberg,
Spvgg Unterhaching, Spvgg Landshut, SE Freising, TSV Eching, FC Mainburg und TSV
Rudelzhausen/Tegernbach den größten Pokal nach Hause zu entführen. Dass der
Gastgeber hierbei quasi eine Nebenrolle spielte, das zählte nicht. Wichtig für
den Nachwuchs war, dass man einmal gegen große Gegner antreten konnte. So
verlor man gleich im Auftaktspiel gegen den 1.FC Nürnberg mit 0:3, das zweite
Spiel gegen den FC Bayern ging mit 0:6 verloren, und im dritten Spiel unterlag
man der Spvgg Landshut erneut mit 0:3. Die 2:5-Niederlage gegen Mainburg hatte
zur Folge, dass man um den siebten Platz spielte, den sich Landshut mit einem 2:1-Sieg
sicherte. Das Endspiel jedoch bestritten erwartungsgemäß Bayern und Nürnberg.
Im ersten Duell siegten die Franken knapp mit 1:0, waren jedoch weite Phasen des
Spiels überlegen. Anders im Endspiel. Hier preschten die Bayern gleich mit
einer schnellen Führung vor, und nach der Halbzeit (3:0) brach der
FCN-Nachwuchs ein. Mit 7:1 ging der Cupsieg schließlich an die Münchner. Zwei
besondere Schmankerl warteten noch auf die Teilnehmer: Der auffälligste
Torwart, Defensivspieler sowie Offensivspieler durften mit einem eigens
gecharterten Hubschrauber einen Rundflug über die Hallertau machen. Manuel Ring
(FCB), Denis Poeschke (FCN) und Lukas Borchers von den Hachingern freuten sich
riesig, so etwas einmal erleben zu dürfen. Und das Bayern-Trikot, handsigniert
von allen Champions-League-Spielern des FCB, ersteigerte der Abenteuer-Club. Die
Mannschaftsführer, die den Pokal entgegennahmen, strahlten um die Wette. Und
FCB-Betreuer Wolfgang Ring versicherte: „Wir kommen nächstes Jahr wieder!"
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- Die Mannschaftsführer der einzelnen Vereine
strahlten
- mit SCT-Vorstand Reinhold Elfinger,
Organisator
- Martin Karber und Landrat Manfred Pointner um die
Wette.
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- Waren vor dem Turnier noch optimistisch, nachher
- über den achten Platz aber nicht enttäuscht:
- die Spieler des TSV Rudelzhausen/Tegernbach
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Bericht aus der
Süddeutschen Zeitung vom 23. Juli 2001
FC Bayern schlägt „Club"
Hochklassiges E-Junioren-Turnier in der Holledau
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Rudelzhausen • Der FC Bayern München hat das vom
TSV Rudelzhausen/Tegernbach erstmals organisierte große Fußballturnier um den
„Holledauer E-Junioren-Cup" gewonnen. Mit einem deutlichen 7:1-Sieg im
Endspiel gegen den 1.FC Nürnberg erobertern die Bayern-Youngster den
Wanderpokal und die Bewunderung zahlreicher Zuschauer. Damit fand ein
hochklassiges Juniorenturnier einen würdigen Abschluss. Die Mühen von
Chef-Organisator Martin Karber haben sich gelohnt.
Landrat Manfred Pointner als Schirmherr äußerte schon
beim Eröffnungszeremoniell den Wunsch, das Pokalturnier möge auch im nächsten
Jahr wieder stattfinden. Bei der Siegerehrung im voll besetzten Festzelt ließ
es sich Pointner nicht nehmen, die Pokale selbst zu überreichen. Auch aus den
Reihen der Gastteams tauchte der Wunsch nach einer baldigen Wiederholung auf.
Der laute Jubel der Teilnehmer dürfte Karber der schönste Dank gewesen sein.
Zeit, um zwischen den Spielen neue Freundschaften zu schließen,
wie es Pointner den jungen Kickern geraten hatte, blieb allerdings nur wenig.
Das Programm war dicht gedrängt, da jede Mannschaft fünf Spiele zu absolvieren
hatte. In den Vorrundengruppen musste jeder gegen jeden antreten, anschließend
wurden in Überkreuzvergleichen die Platzierungsspiele ermittelt.
Mit Bayern München und dem 1. FC Nürnberg hatten die
Gastgeber aus Rudelzhausen beide Topfavoriten in ihrer Gruppe, die dieser Rolle
auch gerecht wurden. Im Direktvergleich besiegte der Club-Nachwuchs die Bayern
zunächst mit 1:0. Deren Trainer Heiko Vogel war sichtlich verärgert über
seine Schützlinge. Die SpVgg Landshut wurde nach einem klaren Sieg gegen die
Rudelzhausener Gruppen-Dritter.
Etwas überraschend landete in der Gruppe B die SpVgg
Unterhaching nur auf Platz vier. Die Landkreisvertreter TSV Eching und SE
Freising, die im Derby 1:1 unentschieden spielten, belegten die beiden ersten Plätze
vor dem FC Mainburg. In den Halbfinalspielen mussten sich die Lokalmatadoren
allerdings den „Bundesligavertretern" vom FC Bayern und aus Nürnberg
klar geschlagen geben, so dass sie im Spiel um Platz drei erneut
aufeinandertrafen. Diesmal setzten sich die Freisinger mit 1:0 durch, wobei der
SEF-Torwart in den Schlussminuten mit einigen tollen Paraden den Echinger
Ausgleich verhinderte.
Nach dem 7:1-Endspielerfolg war auch der Bayern-Trainer
wieder zufrieden. „Das ist ein guter Jahrgang", lobte er seine Zehnjährigen,
die drei bis fünf Mal pro Woche trainieren. Manuel Ring bezwang mit vier
Treffern den Club fast im Alleingang, dazu trafen Dejan Janjatovic, Fabian
Trettenbach und Alex Schneider.
Insgesamt gab es viele feine Spielzüge zu sehen, Freistoßtore,
und sogar einen direkt verwandelten Eckball. Ganz dicht lagen dabei Erfolg und
Misserfolg beienander. Doch bis zur Siegerehrung waren alle Enttäuschungen längst
vergessen. Norbert
Koschyk
Gruppe A: FC Bayern München -SpVgg Landshut 3:0, TSV
Rudelzhausen/Tegernbach - 1.FC Nürnberg 0:3, FC Bayern - Rudelzhausen 6:0,
Landshut - Nürnberg 0:4, FC Bayern - Nürnberg 0:1, Landshut - Rudelzhausen
3:0.
Gruppe B: SpVgg Unterhaching -TSV Eching 0:2, FC Mainburg -
SE Freising 1:2, Unterhaching - Mainburg 3:5, Eching- SE Freising 1:1,
Unterhaching - Freising 2:4, Eching - Mainburg 4:0.
Zwischenrunde: Landshut - Unterhaching 0:1, Mainburg -
Rudelzhausen 5:2.
Halbfinale: FC Bayern-TSV Eching 4:1,1. FC Nürnberg- SE
Freising 2:0.
Um Platz 7: Landshut - Rudelzhausen 2:1 - Um Platz 5:
Unterhaching -Mainburg 3:0; Um Platz 3: SE Freising -TSV Eching 1:0 - Finale: FC
Bayern München -1. FC Nürnberg 7:1.
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Rundflug mit dem Hubschrauber
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Rudelzhausen • Bei der Siegerehrung
des E-Junioren-Turniers um den Holledauer Wanderpokal ging keiner leer aus. Alle
Teilnehmer erhielten aus der Hand von Chef-Organisator Martin Karber eine
Erinnerungsmedaille. Landrat Manfred Pointner überreichte den Mannschaften
jeweils einen Pokal und einen Spielball. Den Preis für die fairste Mannschaft
erhielt die SpVgg Unterhaching.
Der Clou war ein Hubschrauber-Rundflug, den
die drei besten Spieler gleich nach der Beendigung aller Spiele antreten
durften. Schon beim Eintreffen des Hubschraubers von Berufspilot Wilgo Lang aus
Hörgertshausen herrschte helle Aufregung unter den Spielern. Mitfliegen durften
schließlich Lukas Borchers von der SpVgg Unterhaching, den die Jury zum besten
Torwart erklärt hatte, Denis Poeschke (1. FC Nürnberg) als bester
Defensivspieler und Manuel Ring (Bayern München) als bester Spieler in der
Offensive.
Nur Lukas war schon einmal mit einem
Flugzeug in die Luft gegangen, doch Angst hatte keiner von ihnen. „Super" war
ihr einhelliges knappes Urteil nach dem etwa 15-minütigen Flug über die
Holledau, die sich von ihrer wettermäßig schönsten Seite zeigte, und der letzten
Schleife über den Tegernbacher Sportplatz. Dann mussten die Drei schnellstens
wieder zu ihren Mannschaften. nk
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Bericht aus der Hallertauer
Zeitung vom 25. Juli 2001
FC Bayern holt Holledauer E-Junioren-Cup
Nachwuchskicker namhafter Vereine am Ball - Gastgebern bleibt nur die
"rote Laterne"
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Tegernbach (voh). Ein Nachwuchsturnier, wie es von der
Besetzung und der Aufmachung her im Landkreis noch nicht dagewesen ist, richtete
der SC Tegernbach am Samstag aus. Den Sieg im „Holledauer Junioren-Cup"
errangen unter den acht teilnehmenden Mannschaften schließlich die E-Junioren
des FC Bayern München, die im Finale die Buben des 1.FC Nürnberg mit 7:1
deklassierten und damit erfolgreich Revanche nahmen für die 0:1-Niederlage in
der Vorrunde.
Hoffnungen, im „Konzert der Großen" mitspielen zu können,
hatten sich im Vorfeld auch die Knirpse des TSV Rudelzhausen/Tegernbach gemacht,
doch mussten sie in allen Partien die Überlegenheit ihrer Gegner anerkennen,
erwiesen sich als großzügige Gastgeber und nahmen den letzten Platz ein.
Vorletzter wurde die SpVgg Landshut durch einen 2:1-Erfolg über die
Heimmannschaft. Den fünften Rang belegte die SpVgg Unterhaching, die im letzten
Spiel den FC Mainburg mit 3:1 bezwang. Dritter wurde die SE Freising durch ein
knappes 1:0 im „kleinen Finale" gegen Eching. Großer Fußball war dann
im Finale geboten, wobei vor allem die Bayern-Knirpse mächtig auftrumpften und
den Club-Buben beim 7:1 keine Chance ließen.
„Das war Klasse!." Dieser Ausspruch war bei der
Siegerehrung, die verspätet begann und sich reichlich hinzog, mehrfach zu hören.
Von einer „Werbung für den Fußballsport" sprach SC-Vorsitzender
Reinhold Elfinger, der im Festzelt auch den Schirmherrn, Landrat Manfred Poitner,
CSU-Landratskandidat Dr. Florian Herrmann und Spielgruppenleiter Stefan Hany
begrüßen konnte. Elfingers Dank ging auch an alle Gastmannschaften, die den
teilweise weiten Weg auf sich genommen hatten, um zum Holledauer E1-Junioren-Cup
nach Tegernbach zu kommen.
Zu den Leistungen auf dem grünen Rasen gratulierte auch
Spielgruppenleiter Stefan Hany ausdrücklich. Angetan zeigte er sich ferner von
der hochkarätigen Besetzung und zollte hierfür SC-Jugendleiter Martin Karber
ein dickes Lob. Ein Glas der Spielgruppe war der Lohn für den Chef-Organisator.
Einen Wimpel des Bayerischen Fußballverbandes hatte Hany ebenfalls im Gepäck.
Diesen überreichte er an Reinhold Elfinger, verbunden mit den nachträglichen
Glückwünschen zum 30-jährigen Bestehen des Sportclubs.
Einen Extra-Pokal gab es für die fairste Mannschaft des
Turniers, die SpVgg Unterhaching. Gar einen Hubschrauber-Rundflug durften die
drei besten Spieler antreten. Es waren dies als sicherster Torwart Lukas
Borchers (Unterhaching) sowie als auffälligste Defensiv- bzw. Offensiv-Kicker
Dennis Pöschke und Manuel Ring, beide vom FC Bayern München. Medaillen gab es
für alle teilnehmenden Nachwuchs-Fußballer. Und zusätzlich das Versprechen:
"Nächstes Jahr machen wir das wieder."
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Bericht aus der Hallertauer
Zeitung vom 14. Juli 2001
Fußballtalente im
Vergleich Holledauer
E1 -Juniorencup
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(ha). Sie sind die Talente von heute und morgen
vielleicht schon die Stars! Diesem Gedanken trägt der 1. Holledauer
E1-Junioren-Fußball-Cup Rechnung, veranstaltet vom TSV
Rudelzhausen / SC Tegernbach. Am Samstag, 21. Juli, ist die Anlage in
Tegernbach ab 14 Uhr der Schauplatz. Das Teilnehmerfeld ist hochkarätig
besetzt.
Welcher junge Kicker träumt nicht von einer
Profi-Karriere. Das Turnier könnte Sprungbrett dazu sein. Acht Teams kämpfen
um den Wanderpokal, darunter so klingende Namen wie Bayern München, SpVgg
Unterhaching, 1. FC Nürnberg, SpVgg Landshut, SE Freising und TSV Eching.
Eine bayerische Meisterschaft mitten in der Holledau! Der TSV Rudelzhausen und
der FC Mainburg komplettieren das Feld, das in zwei Gruppen an den Start geht.
Die Schirmherrschaft hat Freisings Landrat Manfred Pointner übernommen.
Jeder Teilnehmer nimmt als Andenken ein kleines Präsent
in Form einer Erinnerungsmedaille mit nach Hause. Für die Teams gibt es je
einen Pokal und einen Spielball. Sonderpreise winken den fairsten Teams. Der
auffälligste Torwart sowie die Besten in der Offensive wie in der Defensive dürfen
sich über einen Hubschrauber-Rundflug freuen.
Und
noch einen Knüller hat der Veranstalter parat: Ein Originaltrikot des
Champions-League-Siegers FC Bayern München mit allen Autogrammen der Spieler.
Dieses kann man ersteigern, wobei der Erlös der Jugendarbeit des TSV
Rudelzhausen / SC Tegernbach zugute kommt. Angebote werden unter der Rufnummer
08752/1357 oder am Turniertag von der Turnierleitung um Jugendleiter Martin
Karber entgegengenommen.
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Bericht aus der Hallertauer
Zeitung vom 14. Juli 2001
Drei Goldmedaillen für Taekwondoka
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Rudelzhausen. Beim Circle-Cup in
Wolnzach schnitt die Taekwondo-Abteilung des TSV überaus erfolgreich ab.
Jennyfer Todtenbier, Stefan Brummer und Daniel Strauß errangen erste Plätze.
Über einen zweiten Platz konnten sich Christopher Bauer, Sabine Brummer, Tim
Rudolf, Robert Wiesheu und Markus Wohlmut freuen. Auf dem dritten Platz landeten
Stefan Hobmeier, Alexander König, Isabel Svigac und Alexander Wohlmut. Bei
einer Teilnehmerzahl von 129 Kämpfern aus 15 Mannschaften konnte der Verein
wieder hoch zufrieden sein mit dieser ansehnlichen Ausbeute. Joe Zellner
lieferte wie immer eine souveräne Kampfrichterleistung ab. In der
Mannschaftswertung belegten die TSV-Taekwondokämpfer den siebten Platz. Eine
wirklich anerkennenswerte Leistung.
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Bericht aus der Hallertauer
Zeitung vom 13. Juli 2001
Saisonbilanz
der TSV-Tennisler kann sich sehen lassen:
Juniorinnen ohne Verlustpunkt Meister
Sechs Siege und zwei Unentschieden am letzten Spieltag - Trainingsarbeit
zahlt sich aus
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Rudelzhausen
(voh). Das Paradestück der Tennisabteilung
des TSV waren in der soeben
abgeschlossenen Saison die
Juniorinnen. Mit 14:0 Punkten und 36:6 Spielen holten sie unangefochten
den Meistertitel nach Rudelzhausen. Im
Team um Trainer Hermann Klement jun.
standen Patricia Lewandowsky, Christin Jäkel, Kristina Bauer, Claudia Betzenbichler, Franziska Niedermaier, Judith Klöppel, Susanne Hofmann und Christina
Zellner. Als Betreuerinnen fungierten Helga Niedermaier und Helga
Bauer.
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Die Herren
siegten am Saisonfinale in Altkaslehen sicher mit 7:2 und erreichten wie im Vorjahr mit 12:2 Punkten den zweiten Tabellenplatz. Leider war der TSV Allershausen nicht zu schlagen, so dass aus
der erhofften Meisterschaft und dem damit
verbundenen Aufstieg auch dieses
Jahr nichts wurde.
Bei den Damen war eine deutliche Leistungssteigerung gegenüber dem Vorjahr zu verzeichnen. Am letzten Spieltag konnten sie auf
heimischem Platz den Tabellenzweiten
Ober/Unterhausen mit 5:4legen punktgleich mit dieser Mannschaft mit 10:4 Punkten den dritten Tabellenplatz.
Die Herren 40
schafften zum Abschluss mit dem 6:3 Sieg in Schweitenkirchen den dritten Sieg der Saison. In der recht ausgeglichenen Gruppe stehen sie damit mit 6:6 Punkten
auf dem dritten Tabellenplatz.
Die Damen 40 konnten am letzten
Spieltag mit dem 7:2-Sieg zu hause
gegen den TC Pliening II den fünften Tabellenplatz verlassen und in
der Abschlusstabelle mit 4:8 Punkten
auf den vierten Rang springen. |
Die Juniorinnen sind heuer das
sportliche Aushängeschild der TSV-Tennisler.
Ohne Verlustpunkt holten sie sich den Meistertitel.
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Bei den
Jugendmannschaften machte es
sich bezahlt, dass man in diesem
Jahr bereits Ende Januar mit dem
Hallentraining mit eigenen Trainern
und Tomas Kasik begann und zusätzlich auch im Freien den TC Grün-Rot
Mainburg-Trainer verpflichtete.
Die Junioren konnten mit dem klaren
6:0-Sieg, im letzten Heimspiel gegen
den ASV Dachau III ihr Punktekonto ausgleichen und liegen mit 7:7 Punkten
punktgleich mit dem Tabellenvierten auf Rang fünf der Tabelle. Gegenüber
dem Vorjahr waren deutliche Fortschritte bei allen eingesetzten
Spielern zu erkennen. Dem Gast aus
Hettenhausen überließen die Juniorinnen
im letzten Spiel nur einen Sieg im Doppel, sodass zum Abschluss
noch ein 5:1 Sieg verbucht werden konnte.
Die Knaben
waren beim SV Hörgertshausen zu Gast. Sie konnten in einer ausgeglichenen Begegnung mit einem 3:3-Unentschieden die Saison beschließen.
Mit 6:8 Punkten wurde der
sechste Tabellenplatz erreicht. Erfreulich war, dass die im letzten Jahr
noch bei den Bambini bzw. noch gar
nicht in einer Mannschaft eingesetzten
Spieler gut gegenhalten konnten, obwohl die Gegner wesentlich mehr
Mannschaftsspielpraxis hatten.
Die Bambini
hielten im Auswärtsspiel beim TC Freising gut mit und schafften
ein leistungsgerechtes Unentschieden.
Mit 11:3 Punkten liegen sie
punktgleich mit dem Tabellenzweiten Freising auf Platz drei. Da die Bambinimannschaft nur aus Mädchen
bestand und in den insgesamt 28
Einzeln gegen Buben zu spielen war, ist diese Leistung sehr hoch
einzustufen. |
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"Bittere Pillen" in Aufstiegsspielen Fotos
zum Spiel
| Sie waren die erfolgreichste Mannschaft des
TSV in der abgelaufenen Saison, doch zum ganz großen Coup reichte es für
die D-Junioren des Sportvereins nicht. Anstatt des Aufstiegs in die
Kreisliga München setzte es im ersten Entscheidungsspiel gegen die Spvgg
Feldmoching eine bittere 1:8-Klatsche. Gegen den in allen Belangen
überlegenen Gegner konnte der TSV der Torflut nur den Ehrentreffer durch
Andreas Kellner zum zwischenzeitlichen 1:6 entgegensetzen. |
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| Nicht besser erging es den
Youngstern bei ihrer zweiten Chance am Dienstagabend gegen den FC Perlach.
7:0 für den Gegner lautete der Endstand. Dennoch darf man beim TSV Stolz
sein auf den guten dritten Platz in der
Kreisklasse.
Fotos
zum Spiel |
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Bericht aus der Hallertauer
Zeitung vom 26. Juni 2001
Tennis-Juniorinnen
vorzeitig Meister
4:2-Erfolg in
Reichertshofen - Herren unterliegen im Spitzenspiel deutlich
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Bei
der Tennisabteilung
des TSV darf gejubelt werden: Die
Juniorinnen sind vorzeitig Meister
in ihrer Klasse. Durch einen 4:2-Sieg
bei ihrem schärfsten Rivalen Reichertshofen ist den Mädels der Titel
nicht mehr zu nehmen. Allerdings mussten sie hart kämpfen. Chancenlos
waren hingegen die Herren
bei ihrer 1:8-Pleite in Allershausen.
In
den Einzeln beim TSV Reichertshofen mussten sich Kristina Bauer
mit 3:6, 6:4, 5:7 und Susanne Hofmann mit 5:7, 6:4, 3:6 jeweils knapp
geschlagen geben, während Franziska Niedermaier mit 6:4, 6:4 und
Patricia Lewandowsky mit 6:2, 6:3
gewannen und den 2:2-Zwischenstand
herstellten. Bauer/Niedermaier 6:4, 6:4 und Hofmann/Klöppel mit 7:6, 6:4
in den Doppeln konnten glücklich die
Oberhand behalten.
Die
Herren schafften in der Vorwoche gegen den SV
Langenbach durch Einzelsiege von Hermann Klement jun., Josef Ostermeier,
Robert Schranner und Konrad Bauer sowie durch das Doppel Senger/Ostermeier einen 5:4-Heimsieg; so dass es, in Allershausen um die Entscheidung über die Meisterschaft ging. Zwar waren die Einzelspiele und auch die Doppel hart umkämpft, aber letztlich waren die Allershausener zu stark und man trat mit einer 1:8-Niederlage
die Heimreise an.
Die
Damen traten vergangene Woche
beim TC Waidhofen an. Mit einem 7:2-Sieg
konnten sie die Heimreise antreten. Im Heimspiel gegen den
Nachbarverein SC Tegernbach setzten sich die Damen unerwartet deutlich
ebenfalls mit 7:2 durch. Bereits
nach den Einzeln war der Sieg sichergestellt, da lediglich Manuela Traublinger
ihrer Gegnerin mit 4:6, 5:7 unterlag. Das Doppel Schwertl/ Bauer gaben in
drei Sätzen noch einen Punkt ab, während Schickaneder/Traublinger
und Hofmann/Hagl gewannen, so dass durch diesen Sieg mit 6:4 Punkten
erstmals in dieser Saison ein positives
Punkteverhältnis r zu notieren ist.
Die
Herren 40 hatten zu Hause der TC Rot-Weiß Münchsmünster
zu Gast. Bereits nach den Einzeln war
mit Siegen durch Sebastian Hausler
(6:2, 7.6), Walter Leitner (6:4, 6:0), Sebastian
Kühnel (6:3, 6:1) und Nikolaus
Hofmann (6:0, 6:4) der Grundstein für den letztlich deutlichen
7:2-Sieg gelegt. In den Doppeln überließen Hausler/Leitner mit 6:2, 7:5, Kühnel/Rauscher
mit 6:4, 4:6, 6:0 und Petz/Hofmann
mit 6:3, 7:5 den Gästen keinen Punkt mehr. Mit diesem Sieg
dürften sich die Herren 40 aller Abstiegssorgen entledigt haben.
Die
Junioren mussten aus Neufahrn mit leeren Händen
die Heimreise antreten. Bei TC
Blau-Weiß Neufahrn III konnte sich lediglich Stefan Bauer
im Einzel mit 5:7, 2:6 durchsetzen.
Die beiden Doppel wurden ebenfalls
abgegeben, wobei Bauer/Haller erst nach drei
Sätzen unterlagen, so dass eine
1:5-Niederlage feststand.
Die
Knaben lagen gegen den SV Marzling nach den
Einzeln (nur Tobias Geier gewann 7:6,
6:3) bereits mit 1:3 zurück. In den
Doppeln leisteten dann Lewandowsky/Geier 4:6, 6:4,6:2
und Hofmann/Riester 1:6,6:2, 3:6 ihren
körperlich und spielerisch etwas überlegenen
Gegnern hervorragend Widerstand. Es reichte dabei nur
zu einem Sieg, so dass man den Gästen
mit 2:4 unterlag..
Bereits
nach den Einzeln war das
Spiel der Bambini gegen die Fvgg Gammelsdorf
entschieden. Die Gammelsdorfer Buben
hatten den Rudelzhausener Mädchen
nichts entgegenzusetzen und konnten
insgesamt lediglich drei Spiele in den Einzeln gewinnen.
In den Doppeln verbuchten die Gäste
beide Punkte für sich so dass mit dem
4:2 der dritte Heimsieg geschafft war.
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Rudelzhausen II verpasst Aufstieg
1:2-Niederlage der Reserve im Aufstiegsspiel gegen den
FCA Unterbruck
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Rudelzhausen. Eine bittere Niederlage kassierte die
zweite Mannschaft des TSV am Donnerstag beim Aufstiegsspiel zur B-Klasse. Gegen
den FCA Unterbruck verlor man vor knapp 200 Zuschauern in Zolling trotz eines über
weite Strecken guten Spiels unglücklich mit 1:2 und muss ein weiteres Jahr in
der C-Klasse bleiben.
Unterbruck gelang schon in der elften Minute das 1:0 durch
Martin Wildgruber, was den TSV sichtlich verunsicherte und Unterbruck ein Übergewicht
an Spielanteilen verschaffte. Die Rudelzhausener Akteure ließen ihren
Gegenspielern im Mittelfeld zuviel Platz, auch in der Abwehr war die Zuordnung
nicht immer stimmig, was folglich zu weiteren Torchancen für den FCA führte.
Vor allem die, gefährlichen Außenstürmer bekam Rudelzhausen nur schwer in den
Griff. Mit der Einwechslung von Aykut Gectan wurde das Spiel des TSV sicherer.
Pech hatte man bei einem schönen Schuss von Günther Gigler an die Latte gegen
Ende der ersten Hälfte.
Mit der Einwechslung von Wolfgang Bauer bekamen die
Aktionen des TSV mehr Ordnung und man konnte sich aus der Umklammerung des FCA
Unterbruck befreien und einige Male gefährlich in den gegnerischen Strafraum
vordringen. In der 56. Minute war Günther Gigler schließlich nur noch mit
einem Foul zu stoppen. Den fälligen Elfmeter verwandelte Robert Jäger sicher
zum verdienten 1:1. Rudelzhausen erarbeitete sich in der Folgezeit gute
Torgelegenheiten, konnte diese jedoch nicht nutzen. Nach einem Gegenzug von
Unterbruck brachte man jedoch den Ball nicht aus der gefährlichen Zone und so
konnte Christian Ballauf in der 78. Minute vollkommen frei von der
Strafraumgrenze aus zum 2:1 für den FCA vollstrecken.
Rudelzhausen drängte erneut auf den Ausgleich, vergab
jedoch beste Chancen und hatte Pech, dass bei einem schönen Schuss von Jakob
Rottmaier ein Spieler des FCA noch auf der Linie klären konnte. Fünf Minuten
vor Spielende zeigte der völlig überforderte
Schiedsrichter Mühlbauer Aykut Gectan zu Unrecht die rote Karte nach
einer angeblichen Notbremse, obwohl dieser nicht letzter Mann war. Die
Schlussoffensive des TSV brachte nichts mehr ein und wurde dann vom
Schiedsrichter abrupt beendet, der die Übersicht über die Lage nach einer Tätlichkeit
an Josef Ruhfaß verlor und das Spiel noch vor Ablauf der 90 Minuten abpfiff.
Fotos
und Kurzbericht zum Spiel
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Bericht aus der Hallertauer
Zeitung vom 28.05.2001
Petrus meint es reichlich gut mit
Volksfest
Besucher kommen trotzdem täglich in Scharen -
Zahlreiche Behörden-Vertreter anwesend
|
(voh) Mit der Verlosung einer Ballonfahrt über
die Hallertau endete am gestrigen Sonntagabend das 26. TSV-Volksfest. Zuvor war
vier Tage lang das gleiche Bild geboten: Wie schon beim Festauftakt am
Donnerstag war das 2000 Besucher fassende Festzelt allabendlich voll. Doch auch
der Mittagstisch lockte die Massen an. Fazit: Die Bürger gehen einfach gerne
zum Rudelzhausener Bierfest.
Dabei meinte es Petrus diesmal fast zu gut
mit den altbewährten Volksfest-Ausrichtern um Lorenz Heigl. Denn die Sonne
brannte nach Kräften hernieder und so herrschten im Bierzelt vor allem in den
Nachmittags- und frühen Abendstunden zuweilen Sauna-Temperaturen. Zum Glück
aber gab es mit dem süffigen Auer Festbier den idealen Durstlöscher. Und
auch hungern musste dank des umfangreichen Angebots der Festküche niemand.
Nicht ganz die hohen Erwartungen erfüllte
der Unterhaltungsabend mit der Showkapelle „Inflagranti" am Freitag. Die
fünf Musikanten und ihre Sängerin mühten sich zwar vor allem im zweiten
Programmteil ab 22.30 Uhr redlich, doch der „berühmte Funke" wollte
lange nicht überspringen. Lediglich das junge Publikum in den ersten Reihen
„riss es vom Hocker", ansonsten aber lichteten sich ab 23 Uhr die Tische
deutlich und kurz nach Mitternacht war dann auch Schluss. Gut gefüllt waren um
diese Zeit noch die Bar und der neue Pils-Pavillon.
Dafür war am Samstag beim „Tag der
Betriebe, Vereine und Behörden" kaum mehr ein freies Plätzchen zu
ergattern. Vom „Bayerwald-Express"
wurden die Besucher mit gängiger Unterhaltungsmusik “berieselt" und
weil auch die Bewirtung stimmte, kam bald Stimmung auf. Unter anderem hieß
TSV-Vorsitzender Franz Nadler Landrat Manfred Pointner, die Schulrektoren Dieter
Kucsera und Michael Ball, mehrere Bürgermeister aus der Umgebung,
Banken-Vertreter sowie zahlreiche Mitarbeiter von Ämtern und Behörden
willkommen. Die Tegernbacher Schloßberg-Musikanten umrahmten gestern den Frühschoppen
und den Mittagstisch, der trotz der Hitze regen Anklang fand. Zum Abend hin füllte
nach einem hitzebedingten Durchhänger in den Nachmittagsstunden der
Biertempel neuerlich. Viele Rudelzhausener und auch Gäste, von auswärts
wollten beim Festausklang dabei sein, denn schließlich dauert es ein ganzes
Jahr, bis es wieder heißt „o'zapft is".
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Bericht aus dem Freisinger
Tagblatt vom 25.05.2001
Die Hopfenkönigin gab den (Auf-)Takt
an
Startschuss für das 26. Rudelzhausener Volksfest
| (hf)
Die Sonne lachte am Strahlend blauen Himmel, als TSV-Ehrenvorstand Lorenz
Heigl gekonnt den Wechsel in den ersten Banzen des Rudelzhausener
Volksfestes trieb. Nach dem Festgottesdienst marschierten die zahlreichen
Vereine der Gemeinde unter musikalischer Begleitung ins Festzelt, das sich
rasch füllte. TSV-Vorsitzender Franz Nadler begrüßte zahlreiche
Prominente unter den Festgästen, unter ihnen Vize-Landrat Hans Neumaier,
Baron Eugen Beck v. Peccoz mit seiner Gattin und Hopfenkönigin Andrea
Wernthaler, die es sich nicht nehmen ließ, persönlich den
"Holledauer Marsch" zu dirigieren.
|

|
Hans
Neumaier dankte in seinem Grußwort den vielen ehrenamtlichen
Mitarbeitern, die es in gemeinsamer Arbeit erst ermöglichen würden, dass
dieses 26. Volksfest reibungslos über die Bühne gehen könne. Auch Bürgermeister
Josef Voichtleitner brachte in einer kurzen Festansprache seine Freude über
das Gelingen dieser Veranstaltung zum Ausdruck. Anschließend dirigierte
er den Marsch "Alte Kameraden", mit dem das Fest nun offiziell
seinen Anfang nahm.
Bis
zum Sonntag werden verschiedene Musikgruppen allabendlich für
Unterhaltung sorgen. Am morgigen Samstag steigt um 12 Uhr das
Watt-Turnier. |
|
TSV-Ehrenvorstand Lorenz Heigl zapfte
gekonnt an.
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Stießen auf ein erfolgreiches
Volksfest an (v.l.): Braumeister Rainer Sigl, Freifrau v. Peccoz, Hopfenkönigin
Andrea Wernthaler, Lorenz Heigl, Vize-Landrat Hans Neumaier, Baron Eugen
v. Peccoz und TSV-Vorstand Franz Nadler. |
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Bericht aus dem Freisinger
Tagblatt vom 30.04.2001
Fusion ist unter Dach und Fach
TSV Rudelzhausen und SC Tegernbach gehören jetzt
endlich zusammen
|
(hf)
Die sprichwörtliche Stecknadel hätte man fallen hören können, als es am
Freitag um die Abstimmung zur Fusionierung der beiden Vereine SC Tegernbach und
TSV Rudelzhausen ging. TSV-Vorstand Franz Nadler wartete, wie die übrige
Vorstandschaft, mit Spannung auf Einwände. Doch alle Arme gingen hoch, als er
die Gretchenfrage stellte: „Wer ist für die Zusammenlegung?"
Nicht
einmal mehr ein Stehplatz war frei, als der TSV zur Jahreshauptversammlung
beim Kirchenwirt in Rudelzhausen rief. Nadler brachte
einen kurzen Bericht über die Aktivitäten des Vereins im abgelaufenen Jahr.
Sein besonderer Dank galt allen, die den TSV Rudelzhausen vor allem bei den
Vorbereitungen und
den Nacharbeiten des Volksfestes unterstützt hatten.
Die
Berichte der Abteilungsleiter Werner Rauscher (Fußball),
Konrad Bauer (Tennis) und
Rudi Ostermeier (Taekwondo) zeugten von den zahlreichen Aktivitäten des
Vereins. Auch der Kassenbericht von Peter Geier zeigte, dass der TSV auf
gesunden Beinen steht.
Nadler
konnte im Anschluss zahlreiche Mitglieder für langjährige Zugehörigkeit
ehren. So verteilte er zwölfmal die Ehrennadel in Silber für 25-jährige und
viermal in Gold für 40-jährige Zugehörigkeit. Außerdem wurden Albert
Linseisen und Heinrich Hamm für mehr als 50 Jahre Vereinstreue zu
Ehrenmitgliedern ernannt, ebenso wie Hermann Klement, der zwar "erst"
seit 1958 dem Verein angehört, sich aber in jeder Hinsicht, vor allem aber auch
als "Finanzminister" bei den zahlreichen Volksfesten bewährt hat.
Lorenz Heigl wurde zum Ehrenvorsitzenden ernannt.
Das
Wichtigste kam zuletzt: Die Fusion. Zweiter Vorstand Robert Missauer erläuterte
die Vereinbarung mit dem SC Tegernbach ausführlich, so dass es für jeden
ersichtlich war, dass dem TSV kein Nachteil entstehen werde. Dennoch wartete
jeder auf Einwände. Aber nein: Einstimmig wurde der Vereinsname in "TSV
Rudelzhausen/Tegernbach 1948 e. V." abgeändert - Nadler konnte auch die
letzten Zweifler von der Notwendigkeit der Fusion überzeugen.
,,Tegernbach
gibt sehr viel auf damit, und die Abteilung Fußball finanziert sich aus eigenen
Beiträgen, Veranstaltungen, etc.", so der Vorstand. Damit war endlich ein
Thema, das beide Vereine seit zwei Jahren beschäftigt hatte, vom Tisch.
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Bericht aus der Hallertauer
Zeitung vom 30.04.2001
Lorenz Heigl zum Ehrenvorsitzenden
ernannt
TSV beschließt bei der Jahreshauptversammlung
endgültige Fusion mit den SCT-Fußballern
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Eine hohe Auszeichnung verlieh Franz Nadler,
Vorsitzender des TSV, seinem Vorgänger Lorenz Heigl bei der
Jahreshauptversammlung am Freitagabend. In Würdigung seiner übergroßen
Verdienste wurde Heigl unter dem Beifall der Besucher zum Ehrenvorsitzenden
ernannt. Gleichzeitig wurden die Weichen für die Zukunft gestellt. Dies
betrifft zum Einen den Sportheimanbau, andererseits die endgültige Fusion der
TSV-Fußballabteilung mit dem SC Tegernbach.
Nach der Begrüßung eröffnete erster
Vorsitzender Franz Nadler mit seinem Bericht die Versammlung. Unter anderem erwähnte
er, dass sich der TSV seit diesem Jahr dank Peter Geier im Internet präsentieren
darf. Ein besonderer Dank galt den langjährigen Helfern beim alljährlichen
Volksfest des Vereins. Mittlerweile führte der TSV bereits 25 Volksfeste
erfolgreich durch.
Im Anschluss folgten Berichte der einzelnen
Abteilungen durch ihre jeweiligen Leiter. Ein Extralob ging dabei an die
Taekwondo-Abteilung, die in jüngster Zeit wiederholt durch beachtliche
Leistungen bei Turnieren aufhorchen ließ. Nachdem Kassier Peter Geier wegen der
Umstellung auf Euro eine minimale Beitragserhöhung vorgeschlagen und einen Überblick
über Ein- und Ausgaben des Vereins gegeben hatte, war der Zusammenschluss der
Fußballabteilung des TSV mit der des SC Tegernbach der nächste große
Diskussionspunkt.
In den vergangenen zwei Jahren funktionierte die
Zusammenarbeit zwischen beiden Vereinen einwandfrei, was die Vorstandschaft nun
eine dauerhafte Lösung anstreben lässt. So wurde nach der Vorstellung des
Konzepts die Namensänderungen TSV Rudelzhausen/Tegernbach 1948 e.V. einstimmig
abgesegnet.
Einigkeit herrschte auch was den Sportheimanbau
betrifft. Der Vereinsausschuss hat beschlossen, das Sportheim in Richtung
Parkplatz zu erweitern, um einen Sportraum für Fitness zu schaffen, wobei diese
Vorhaben von der Gemeinde und vom BLSV bezuschusst wird. Dabei soll auch die
gesamte Heizungsanlage des Sportheims erneuert werden.
Ein weiterer wichtiger Punkt der Versammlung
waren die Ehrungen. Lorenz Heigl wurde dabei zum Ehrenvorsitzenden ernannt. Ab
1959 aktiver Fußballer, bekleidete Heigl seit 1979 das Amt des zweiten
Vorsitzenden und übernahm 1994 den Vorsitz. Nach 21-jähriger Vorstandstätigkeit
unterstützt er den Verein als Volkfestreferent. Verbunden mit aufrichtigen
Worten des Dankes überreichte Nadler seinem Vorgänger die Ehrenurkunde.
Albert Linseisen und Heinrich Hamm wurden in
Anerkennung ihrer über 50-jährigen Treue zum Verein zu Ehrenmitgliedern
ernannt. Ebenso Klement Hermann, dessen Engagement besondere Beachtung verdient.
Nach seinem Vereinsbeitritt im Jahr 1958 verhalf er dem TSV als aktiver Spieler
zum Aufstieg in höhere Klassen. Durch seine Initiative wurde 1984 auch die
Abteilung Tennis gegründet. Seit dem ersten Volksfest kümmern sich Klement um
die Finanzen beim Fest und hat sich damit größte Verdienste um den Verein
erworben.
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Bericht aus der Hallertauer
Zeitung vom 13.03.2001
15 TSV-Starter holen 14 Medaillen
Taekwondo-Abteilung bei Nachwuchsturnier sehr
erfolgreich - Viermal Gold
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Kürzlich fand In Altmannstein ein
Nachwuchsturnier statt, bei dem 19 Vereine aus ganz Bayern teilnahmen. Die
Taekwondo-Abteilung des TSV konnte mit neun Startern in den Schülerklassen
(acht bis 13 Jahren), drei Startern in den Jugendklassen (14 bis 18 Jahre) und
drei Startern in der Seniorenklasse (über 18 Jahre) aufwarten.
Gold gab es für Andrea Heinrich, eine
erfahrene Kämpferin in der Jugendklasse. Jennifer Todtenbier und Stefan Brummer
holten ebenfalls Gold und Isabel Svigac erkämpfte sich Gold in der Schülerklasse.
Obwohl noch jung, ist sie doch schon erfahren und weiß, was sie will.
Silber in der Schülerklasse gab es für
Melanie Mühlbauer, Sabrina Beer, Alexander König und Markus Wohlfahrt. Alle
vier kämpften zum ersten Mal, waren sehr ehrgeizig und hochmotiviert. In der
Seniorenklasse ging Silber an Stefan und Christoph Hobmeier. Stefan Hobmeier
lieferte seinem Gegner einen verbissenen Kampf und würzte ihn trotzdem mit
einem Hauch von Komik.
Bronze gab es für Ina Lange, Daniel Strauß
in der Schülerklasse sowie für Stefan Hettkamp und Sabine Brummer in der
Jugendklasse. Ina Lange und Daniel Strauß waren zum ersten Mal dabei wie auch
Alexander Wohlmut. Von 15 Startern holten 14 eine Medaille und in der
Mannschaftswertung errangen die Rudelzhausener von 19 Mannschafen Platz fünf.
Eine beachtliche Leistung.
Anerkennung verdienen auch die Trainer, die
teilweise nervöser waren als ihre Schützlinge. Ob der gezeigten Leistungen war
auch die Vereinsführung stolz. Zweiter Vorsitzender und Erwachsenentrainer
Rainer Kellerer feiert schon seit längerer Zeit auf nationalen und
internationalen Meisterschaften einen Triumpf nach dem anderen. Ebenso wie Jonas
Hönnebeck, der diesmal nicht selbst weitere Lorbeeren
erkämpfte, sondern coachte. Zum
Ansehen des Vereins tragen auch die fehlerfreien und unparteiischen Leistungen
der Kampfrichter Hans Brüll und Ewald Ostermeier bei.
Der TSV Wolnzach zeichnete für die perfekte Organisation verantwortlich.
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Bericht aus der Hallertauer
Zeitung vom 07.03.2001
TSV Rudelzhausen und Mainburg
dominieren Jugend-Hallenturnier
Nachwuchskicker überzeugen durch Spielwitz und
Kampfgeist gleichermaßen
- Der FC Mainburg sowie der TSV Rudelzhausen
dominierten das vom SV Puttenhausen am Wochenende ausgetragene
Nachwuchs-Hallenturnier.
- Gingen die Niederbayern bei den E- und F- Junioren
jeweils als Sieger vom Platz, so konnten die Gäste aus Oberbayern den
Titel bei den C- und D- Junioren erringen.
- Eine gute Werbung für den Juniorenfußball war
einmal mehr die 21. Auflage des vom SV Puttenhausen in der
Hauptschul-Turnhalle ausgetragene Jugend-Hallenturnier.
Alle Spieler gaben in punkto Spielwitz und Kampfgeist ihr Bestes, zum
großen Rückhalt jeder Mannschaft zählten die Torhüter, die mit
sehr guten Leistungen glänzten.
- Vor allem bei
den Jüngsten, den E- und F- Junioren schwappte die Begeisterung der
Eltern förmlich auf das Spielfeld über und es gab oftmals
Szenenapplaus für die jungen Akteure. Besonderer Dank der
Veranstalter galt den Schiedsrichtern, Rainer Pletsch vom TSV
Elsendorf, Georg Schwärzer vom TV Aiglsbach, Siegfried Weger vom TSV
Volkenschwand und Alfred Obermeier vom SV Puttenhausen.
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C-Juniorensieger TSV Rudelzhausen
mit SVP-Vorsitzendem Josef Reiser(rechts) und Turnierleiter Hans Winner
(links)
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Am Samstag begannen die Spiele der D- und
F- Jugend. Nach der Vorrunde brachten die Endspiele der D- Jugend folgende
Ergebnisse: Meilenhofen wurde Siebter durch ein 2:0 über den SV Puttenhausen.
Den fünften Platz sicherte sich der TSV Au mit einem 3:0 gegen Volkenschwand.
Dritter wurde die Mannschaft des FC Mainburg mit einem 2:0-Sieg gegen
Sandelzhausen. Das Endspiel war eine spannende Angelegenheit. Der TSV
Rudelzhausen musste all seine Spielkraft einsetzen, um zu einem 2 : 1 - Erfolg
über Geisenfeld zu kommen.
Am Nachmittag startete das
F-Juniorenturnier. Hier war die Begeisterung der Eltern lautstark zu hören.
Nach der Vorrunde kam es zu diesen Ergebnissen: Den siebten Platz erreichte die
Mannschaft des TSV Au mit einem 6:0 über den SV Puttenhausen. Fünfter wurde
der TV Meilenhofen durch ein 3:2 über Attenhofen. Auf den dritten Rang kam TSV
Rudelzhausen nach einem 3.2 über Sandelzhausen. Mit einem 8:0 Kantersieg über
Schweitenkirchen holte sich der FC Mainburg den Titel.
Am Sonntag früh begann das E-
Juniorenturnier und auch hier war die Unterstützung der Eltern und Fans enorm.
Die Vorrunde brachte folgende Endspiele: Im Spiel um Platz sieben behielt der SV
Puttenhausen mit 2:0 über Walkertshofen die Überhand. Den fünften Rang
erreichte der TSV Sandelzhausen mit 6:0 gegen die tapfer kämpfenden Spieler des
SV Attenhofen. Den dritten Platz der TSV Rudelzhausen mit einem 3:0 über den TV
Meilenhofen. Mit dem FC Mainburg gewann das beste Team auch verdientermaßen das
Turnier und behielt im Endspiel sicher mit 3:1 gegen den TSV Au die Oberhand.
Am Nachmittag startete das vierte Turnier,
das der C-Jugend. Hierbei war schon ein großer körperlicher Unterschied zu den
E- und F- Junioren erkennbar. Auch in dieser Altersgruppe gab es für die
Zuschauer spannende Spiele zu sehen, bis der Sieger des Wanderpokals feststand.
Siebter wurde der TSV Sandelzhausen mit einem 4:3 gegen Meilenhofen. Mit einem
7:6 über Aiglsbach errang der FC Geisenfeld den fünften Rang. Einen guten
vierten Rang erreichte der FC Leibersdorf nach einer 1:5 Niederlage gegen
Wolnzach.
Das Endspiel war wieder einmal eine
Klassepartie. Der TSV Rudelzhausen und der TSV Nandlstadt schenkten sich nichts
und hätten die Rudelzhausener nicht so einen guten Torwart zwischen den Pfosten
gehabt, wer weiß wie die Partie ausgegangen wäre. Am Ende hieß es 2:1 und der
Glücklichere gewann das C-Juniorenturnier.
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Bericht aus der Hallertauer
Zeitung vom 20.02.2001
TSV
mit eigener Homepage
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Über
eine eigene Homepage verfügt jetzt der TSV. In den letzten Tagen ist das
umfangreiche Informationsangebot über den Sportverein nun mit den Seiten der
Tennisabteilung Komplettiert worden. Die Internet-Adresse lautet: "www.tsv-rudelzhausen.de"
. Webmaster ist Peter Geier.
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Homepage
Bericht aus der Hallertauer
Zeitung vom 16.01.2001
Herbstmeister
wurden gefeiert
Siegerehrung
zur Vorrunde der E- und F-Juniorenkicker
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Bereits
zum vierten Mal fand im Gasthaus „Drei Tannen“ die Meisterschaftsfeier für
die Qualifikationsrunde der E- und F-Junioren statt. Spielgruppenleiter Josef
Schmid hieß am Freitagabend viele Spielführer, Eltern und Trainer willkommen.
Mit der Siegerehrung der sogenannten Herbstmeister will man einen zusätzlichen
Anreiz schaffen, denn seit Einteilung aufgrund der Spielstärke für die
weiteren Spiele nach der Winterpause ging die Qualifikationsrunde doch etwas
unter. Manche Vereine versuchten am Ende, durch schwächere Leistungen nicht
Meister zu werden, um in der schwachen Gruppe weiter zu bleiben. Doch seit es
Siegerurkunden und Geschenke für den Titel gibt, kann man dieser Entwicklung
gegensteuern. Allerdings waren diesmal fünf Mannschaftsführer nicht anwesend,
was sowohl Spielgruppenleiter Josef Schmid wie Stefan Hany bedauerten. Schöne
Geschenke wurden an die Sieger verteilt und die Geschenke der nicht Anwesenden
an andere Kinder verlost. Spielbälle nahmen zudem die Vertreter von Kirchdorf,
Attaching, Palzing und Mintraching in Empfang. Der jüngste Spieler, Florian
Haimerl (FC Mintraching) bekam von Spielgruppenleiter Stefan Hany eine Uhr des
Bayerischen Fußballverbandes.
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| Die F-Junioren-Herbstmeister mit Stefan Hany
(hinten rechts) und Adi Becker.
Thomas Neumaier (vorne 3. von links) und Werner Rauscher
(2.Reihe, ebenfalls 3. von links) nahmen für den TSV Rudelzhausen die
Urkunden und Geschenke als jeweiliger F-Juniorenmeister ihrer Spielgruppen
entgegen.
Foto
der F1-Meistermannschaft
Foto
der F2-Meistermannschaft |

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