Neues-Presse 2001

Homepage

Nach oben

 

Gästebuch

TSV
Allgemeines

 

Fußball
Tennis
Taekwondo

 

19.12.2001  Hallertauer Zeitung 14-jähriger Stefan Brummer jüngster Schwarzgurtträger der Taekwondoabteilung
12.12.2001  Hallertauer Zeitung F-Junioren werden Gruppenerster bei den Hallenkreismeisterschaften
11.12.2001  Hallertauer Zeitung Taekwondo- und Tennisabteilung beteiligen sich am 1. Weihnachtsmarkt
06.12.2001 Hallertauer Zeitung Jonas Hönnebeck von der Abteilung Taekwondo gewinnt Gold in Toulouse/Frankreich 
17.11.2001 Hallertauer Zeitung Neue Winterdressen für die D-Junioren  von der Brauerei Pöllinger und Getränke Anneser
Taekwondo startet bei der Internationalen Deutschen Poomsemeisterschaft
05.11.2001 Hallertauer Zeitung Sportheimanbau eingeweiht    -  Mehr Platz für eine "gestärkte Gemeinschaft"  - 

03.11.2001 

Süddeutsche Zeitung Sportheimanbau eingeweiht    -  Aus dem "Kiosk" wird ein Schmuckes Sportheim  -
02.11.2001 Freisinger Tagblatt Sportheimanbau eingeweiht    -  Endlich auch Platz für geduschte Spieler  - 
01.11.2001 Hallertauer Zeitung "Feste Volksfestgrößen" hören auf
27.10.2001 Hallertauer Zeitung Jonas Hönnebeck non der Abteilung Taekwondo  wurde Deutscher Meister
18.10.2001 Freisinger Tagblatt Rudelzhausener Volksfest-Helfer geehrt
04.08.2001 Hallertauer Zeitung Tennisvereinsmeisterschaft der Jugend
25.07.2001 Hallertauer Zeitung FC Bayern holt Holledauer E-Juniorencup
23.07.2001 Freisinger Tagblatt Große Namen in der Holledau
23.07.2001 Süddeutsche Zeitung FC Bayern schläg "Club"               Rundflug mit dem Hubschrauber
14.07.2001 Hallertauer Zeitung Vorbericht zum E1-Juniorencup der Abteilung Fußball in Tegernbach
14.07.2001 Hallertauer Zeitung Taekwondo Circle-Cup in Wolnzach. 3 Goldmedaillen für den TSV 
13.07.2001 Hallertauer Zeitung Bericht über die Abschlussergebnisse der Abteilung Tennis in der Saison 2001
05.07.2001 Hallertauer Zeitung Aufstiegsspiele der D-Juniorenfußballmannschaft zur Kreisliga
26.06.2001 Hallertauer Zeitung Bericht über die Tennisspiele
19.06.2001 Hallertauer Zeitung Entscheidungsspiel zum Aufstieg in die B-Klasse der 2.Fußballmannschaft
28.05.2001 Hallertauer Zeitung 26.Volksfestes des TSV
25.05.2001 Freisinger Tagblatt Auftakt des TSV-Volksfestes 2001
30.04.2001 Freisinger Tagblatt Jahreshauptversammlung 2001 des TSV
30.04.2001 Hallertauer Zeitung Jahreshauptversammlung 2001 des TSV
13.03.2001 Hallertauer Zeitung Taekwondo-Erfolg in Altmannstein
07.03.2001 Hallertauer Zeitung Fußball-Juniorenhallenturnier
24.02.2001 Sportlerball 2001
20.02.2001 Hallertauer Zeitung Internetauftritt des TSV
16.01.2001 Hallertauer Zeitung Herbstmeisterehrungen der E- u. F-Junioren-Fußballmannschaften

____________________________________________

 

Bericht aus der Hallertauer Zeitung vom 19. Dezember 2001

Neuer Schwarzgurt-Träger beim TSV Rudelzhausen/Tegernbach

Stefan Brummer aus Mainburg schon mit 14 Jahren in Taekwondo erfolgreich 

Rudelzhausen. In München fand die Winter-DAN-Prüfung in Taekwondo statt. Mit von der Partie war der erst 14-jährige Stefan Brummer aus Mainburg. Etwas mulmig war ihm schon zumute, da dies die Prüfung zum Meistergrad im Taekwondo darstellt und er der jüngste Aspirant in der Vereinsgeschichte war.

Die Nervosität konnte er aber sehr schnell ablegen und er überzeugte nicht nur mitgereiste Trainer und Vereinskameraden, sondern auch das hochdotierte Prüfergremium. Er zeigte in allen Disziplinen wie Poomse, Ilbo-Taerion, Wettkampf, Selbstverteidigung und schlussendlich Bruchtest tolle Leistungen.

Besonders gut kam dabei an, dass Stefan seine Bretterhalter selbst mitbrachte, Was einen reibungslosen und vor allem zeitsparenden Ablauf des Bruchtests zur Folge hatte. Man merkte dabei die professionelle Einstellung der Rudelzhausener Truppe, was auch in die Bewertung einfließt. Als am Ende des Prüfungstages die Ergebnisse bekannt gegeben wurden, war es eigentlich für jeden klar, dass Stefan den Poom (DAN-Grad für unter 16 Jahren) erhielt und in Zukunft berechtigt ist, den schwarzen Meistergürtel zu tragen. Er war sichtlich erleichtert und seine Kameraden freuten sich mit ihm. Trainer und Abteilungsleiter Rudi Ostermeier ist stolz, dass der Verein nun elf Schwarzgurt-Träger(innen) in seinen Reihen hat.

____________________________________________

Seitenanfang    Homepage

 

Bericht aus der Hallertauer Zeitung vom 12. Dezember 2001

Real Bonau siegt bei den E-Junioren

Vorrunde der Fußball-Hallenmeisterschaft der Spielgruppe Freising

Am Wochenende fand in Zolling die Vorrunde der A-, E-und F-Junioren zur Fußball-Hallenmeisterschaft der Spielgruppe Freising statt. Bei den E-Junioren war am Samstag der FC Real Moosburg das beste Team.

In der Gruppe A wurden die Bonauer hinter Vatanspor Freising Zweiter. Dritter wurde der SVA Palzing vor dem TSV Allershausen. In der Gruppe B gewann der SC Kirch­dorf alle Begegnungen und verwies Eching, Attenkirchen und Hörgertshausen auf die Plätze. Im Halbfinale gewann der TSV Eching mit 2:1 gegen Vatanspor. Real Moosburg setzte sich im Siebenmeterschießen mit 4:3(1:1) gegen Kirchdorf durch. Im Finale lie­ßen die Moosburger nichts mehr an­brennen und bezwangen Eching mit 2:1. Die Endrunde findet am 6. Ja­nuar in Hallbergmoos statt. Real Moosburg und der TSV Eching haben sich hierfür qualifiziert. 

Bei den F-Junioren trat die Spvgg. Moosburg am Sonntag nicht an, was von den Veranstaltern heftig kritisiert wurde. In der Dreiergruppe wurde der TSV Rudelzhausen Gruppensieger vor Allershausen und Kranzberg. In der Vierergruppe wurde der Gastgeber vor dem punktgleichen VfR Haag Erster. Die Plätze drei und vier gingen an Langenpreising und Pulling. Im Halbfinale gewann Zolling gegen Allershausen und Haag gegen Rudelzhausen jeweils mit 1:0. Im Endspiel besiegte die Spvgg, Zolling den Vfr Haag mit 3:1. Die Endrunde für die sich Zolling und Haag qualifizierten findet am 20. Januar in Moosburg statt.

Bei den A-Junioren setzte sich am Sonntag in der Gruppe A Zolling durch. Die weitere Plazierung: 2. BC Attaching, 3. Spvgg. Mauern und 4. Spvgg. Attenkirchen. In der Gruppe B gab es folgende Reihenfolge: 1. FCA Unterbruck, 2. TSV Allershausen, 3. FC Mintraching, 4. VfR Haag. Zolling kam mit einem 2:l-Erfolg gegen Allershausen und Unterbruck mit einem 1:0 Sieg gegen Attaching ins Finale. Im Endspiel siegte nach Verlängerung Unterbruck mit 2:1. Für die Endrunde am 13. Januar in Hallbergmoos haben sich Unterbruck und Zolling qualifiziert.

____________________________________________

Seitenanfang    Homepage

 

Bericht aus der Hallertauer Zeitung vom 11. Dezember 2001

Erster Weihnachtsmarkt gelingt gut

Reichhaltiges Angebot an 15 Ständen - Auftritt der Jagdhornbläser Holledau

Rudelzhausen (hai). Die Idee erwies sich als voller Erfolg. Äußerst zufrieden konnten sowohl die veranstaltenden Agenda-Arbeitskreise als auch die Fieranten mit dem am Sonntag erstmals durchgeführten Weihnachtsmarkt sein, obwohl der „dekorative Schnee" fehlte. In Scharen strömten die Besucher auf den Gemeindehof, wobei zur Premiere viele Besucher auch vom guten Ruf des Agenda-Bauernmarktes angelockt wurden. Mit dem großen Zulauf hatten jedoch selbst die Händler nicht gerechnet: Schon nach eineinhalb Stunden waren beispielsweise die Bratwürstl ausverkauft.

Eröffnet wurde der Markt von einer Musikgruppe der Volksschule unter der Leitung von Bruno Stahl. Klassische „Weihnachtsschmankerl" wie Gebäck, Christstollen und Glühwein warteten auf die schon zum Auftakt zahlreichen Besucher. Neben den Adventsgestecken wurden an den insgesamt 15 Ständen auch Zierkeramik, Salzteigfiguren, Lammfelle, Filzprodukte und Kerzen angeboten. Auf die Kids wartete der Losstand der Grund- und Teilhauptschule sowie ein Ponyreiten und ein Streichel­gehege mit Schafen.

Besonders engagiert haben sich die örtlichen Vereine für den Weihnachtsmarkt. Zusammen mit den Kunsthandwerkern und Direktvermarktern aus der Region haben der Bienenzucht- und Obstbauverein, Frauenbund, Skiclub, Stiefelclub und die Tennis- und Taekwondoabteilung des TSV Rudelzhausen/Tegernbach für ein vielfältiges Programm gesorgt. Kulinarische Schmankerl wie Rehragout, Steaks, Schuxn und Waffeln luden zum Verweilen ein.

Glück hatten die Veranstalter mit dem fast idealen „Weihnachtsmarkt-Wetter", denn es lachte sogar die Sonne. Wem es dennoch zu kalt war, der versammelte sich bei „Jagatee“, Glühwein oder Punsch unter den Pavillons oder in der Gemeindehalle. Einen besinnlichen Ausklang fand der Markt mit dem Auftritt der Jagdhornbläsergruppe Holledau. Nach Hause gingen die meisten Besucher dennoch erst später.

____________________________________________

Seitenanfang    Homepage

 

Bericht aus der Hallertauer Zeitung vom 06. Dezember 2001

Bei erstem Einsatz im Nationalteam gleich Gold für Jonas Hönnebeck

Erster Platz für Deutschland - Am 15. Dezember Bayerische Meisterschaft

Rudelzhausen.  Das nennt man Einstand nach Maß! Mit einer Goldmedaille krönte Jonas Hönnebeck aus Au seinen ersten Einsatz in der Deutschen Nationalmannschaft. Bei den Toulouse-Open 2001 trug der 18-jährige Kämpfer von der Taekwondo-Abteilung des TSV mit zwei eindrucksvollen Erfolgen (10:7 und 19:7) wesentlich dazu bei, dass Deutschland in der Mannschaftswertung den ersten Platz vor Frankreich und Israel belegte.

Da die Teilnahme in Toulouse für den Gymnasiasten auch der erste Einsatz in der Seniorenklasse war, hatten Jonas und seine Trainer erhebliche Bedenken, ob man überhaupt das Risiko eines Starts in Toulouse/Frankreich bei 350 Kämpfern und sechs Nationalmannschaften eingehen sollte. Die Entscheidung zum klaren „Ja" sollte sich als richtig erweisen. Für das Vertrauen bedankte sich der Braungurtträger mit den eindrucksvollen Erfolgen.

Eine Woche später standen auch seine Vereinskollegen Sabine und Stefan Brummer, sowie Jenny Todtenbier in Neubiberg bei der Qualifikation zur Bayerischen Meisterschaft ganz oben auf dem Siegertreppchen. Alle drei Nachwuchssportler erkämpften sich mit technisch hervorragenden Leistungen ebenfalls eine Goldmedaille.

Für die Bayerische Meisterschaft am 15. Dezember sind damit wieder alle sechs aktiven Rudelzhauser Kämpfer nominiert. Neben Jenny und den Brummer-Zwillingen sind dies Andrea Heinrich, Jonas Hönnebeck und Florian Vogel. Nach den großartigen Erfolgen und vielen erreichten Titeln ihrer Schützling in diesem Jahr glaubt das Trainerduo Rainer Kellerer und Josef Zellner auch bei dieser Meisterschaft an die jungen Kämpfer.

___________________________________________

Seitenanfang    Homepage

 

Bericht aus der Hallertauer Zeitung vom 17. November 2001

D-Junioren auf Sprung in Kreisliga

Einen gelungenen Einstand in ihren neuen Winterdressen konnten die D-Junioren-Kicker des TSV verbuchen. Mit 5:3 wurde die Mannschaft des VfB Hallbergmoos im Kreisklassen-Spitzenspiel bezwungen und damit möglicherweise ein entscheidender Schritt zum Aufstieg in die Kreisliga getan. Die Brauerei Pöllinger spendierte auf Anfrage von Getränke Anneser aus Tegernbach die neuen Trikots. Mit den Nachwuchsfußballern freuten sich die Trainer Josef Ruhfaß und Edwin Lambert sowie die Sponsoren Hans-Peter Rank von der Brauerei Pöllinger und Sigi Anneser.

___________________________________________

 

Mit Europameistern in einer Klasse

Kürzlich verschaffte sich das Formenteam der Taekwondo-Abteilung des TSV mit Rudi Ostermeier, Hans Brüll und Michael Plenagl einen Eindruck, wie es ist, mit den amtierenden Europameistern im Formenlauf in einer Klasse zu starten. Auf der Internationalen Deutschen Poomsemeisterschaft in Neustadt in Thüringen startete man in der Klasse "Herren A Synchron" und "Herren C Einzel". Das Synchronteam erreichte den neunten Platz und Rudi Ostermeier in der Klasse Herren Einzel C den zwölften Rang. In der erst zweijährigen Laufbahn des Meisterschaftsformenlaufs bei den Rudelzhausenern arbeitete man sich weiter zielstrebig, ergeitzig und erfolgreich nach oben. 

___________________________________________

___________________________________________

Seitenanfang    Homepage

 

 

Bericht aus der Hallertauer Zeitung vom 05. November 2001

Mehr Platz für eine "gestärkte Gemeinschaft"

Nach Sportheimerweiterung wird neuer Raum mit 38 Quadratmetern eingeweiht 

Teamwork und der große Einsatz ehrenamtlicher Helfer haben die Erweiterung des TSV Sportheims möglich gemacht. "Endlich ist jetzt genügend Platz da," freute sich Vorsitzender Franz Nadler wie auch der gesamte Verein bei der Einweihung des neuen Versammlungsraums am Mittwoch. Pfarrer Georg Weinzierl spendete dem Anbau den christlichen Segen.

"Der Wunsch nach einem richtigen Aufenthaltsraum hat schon sehr lange bestanden. Wir hatten zuvor ja nur diesen kleinen Kiosk, in dem nie genug Platz war," sprach Franz Nadler die in den vergangenen Jahren vorherrschende Raumnot an. "Ausschlaggebend war schließlich, dass sogar Spieler keinen Platz mehr hatten, um nach den Spielen noch zusammenzusitzen. Als die Heizung dann erneuert werden musste, haben wir die Erweiterung auch gleich angepackt," erklärte Nadler.

Ohne den großen Einsatz der vielen Helfer wäre der Anbau jedoch nicht so problemlos über die Bühne gegangen. Den vorhandenen 20 Quadratmetern wurden weitere 38 Quadratmeter hinzugefügt, laut Nadler "der dringend benötigte Raum, der jetzt für Besprechungen, Fortbildungen oder einfach nur zum gemütlichen Zusammensitzen genutzt werden kann".

 

In 1200 Stundenwurde ein Großteil der anfallenden Arbeiten von den Vereinsmitgliedern selbst verrichtet, so dass sich die Gesamtkosten insgesamt im Rahmen hielten. Werner Rauscher, Leiter der Fußballabteilung und mit 313 Stunden Arbeitsdienst der "Chefhelfer", bedankte sich ausdrücklich bei den beteiligten Firmen, die durch kostenlose oder verbilligte Dienste den TSV ebenfalls unterstützten. Die Schlossbrauerei Au stiftete die neue Theke im Vereinsheim, die Firmen Braas und Leipfinger-Bader halfen mit Dachplatten und Steinen.

Für die geleistete Hilfe erhielten Josef Rauscher, der 164 Stunden bei der Erweiterung half, und Georg Gleichauf mit 59 Arbeitsstunden, als Dankeschön eine Dauerkarte für die Fußballspiele. Insgesamt 37 Helfer haben dafür gesorgt, dass die Bauarbeiten am Sportheim schnell über die Bühne gingen. Anfang Juni wurde mit der Erweiterung begonnen.

 

"Es ist schön, wenn so ein Zusammenhalt da ist, dass auch die Arbeiten gemeinsam und von so vielen Helfern durchgeführt werden," lobte Pfarrer Georg Weinzierl den Verein ebenfalls. "Der Sport führt die Menschen zusammen und durch so ein Werk wächst die Gemeinschaft. Mit Gottes Segen soll diese Gemeinschaft geschützt werden." Dass die Bereitschaft vorhanden ist, etwas für das Gemeinschaftsleben zu tun, "sollte für uns alle ein Grund zur Freude sein," betonte Weinzierl.

____________________________________________

Seitenanfang    Homepage   

 

Bericht aus dem Freisinger Tagblatt vom 02. November 2001

Endlich auch Platz für geduschte Spieler

Jahrelang war zuwenig Platz, nun ist alles anders: Am Mittwochabend wurde der Anbau an das bestehende Vereinsheim des TSV Rudelzhausen offiziell von Pfarrer Georg Weinzierl eingeweiht. 

Seit langem stand der Wunsch nach Vergrößerung im Raum, so Vorstand Franz Nadler. Kamen Spieler nach einem Spiel und der darauffolgenden Dusche herein, fanden sie vor Zuschauern keinen Platz und mussten draußen bleiben. Mit einem Materialkostenaufwand von rund 80.000 Mark und zusätzlichen Eigenleistungen von mehr als 1.200 Stunden konnte der gelungene Anbau, in dem nun 48 "lockere" Sitzplätze zur Verfügung stehen, geschaffen werden. Baubeginn war am 9. Juni, vor knapp zwei Wochen war dann alles fertig. Wichtig war, so Nadler, auch die Erneuerung der Heizung, vor allem die Umstellung von Gas auf Strom. Nadler dankte den 37 Helfern, allen voran Werner Rauscher, der mit 313 Stunden den Löwenanteil an freiwilliger und unentgeltlicher Arbeitsleistung erbracht hatte, gefolgt von Josef Rauscher sen. und Georg Gleichauf. Die drei erhielten auch ein kleines Präsent.

 

____________________________________________

 

Bericht aus der Süddeutschen Zeitung vom ... November 2001

Aus dem "Kiosk" wird ein schmuckes Sportheim

Ein gelungenes Gemeinschaftswerk hat der TSV Rudelzhausen eingeweiht. Aus dem früheren "Kiosk" im Sportheim ist durch einen 38 Quadratmeter großen Anbau ein Schmuckkästchen entstanden, in dem sich die Sportler und Besucher wohlfühlen können. Pfarrer Georg Weinzierl, der die Segnung vornahm, lobte dann auch den Zusammenhalt, den die zahlreichen Helfer bei der Errichtung des Bauwerks gezeigt hätten: "Davon lebt eine Gemeinschaft." 

In weniger als fünf Monaten haben Fußballabteilungsleiter Werner Rauscher und weitere 36 Aktive fast sämtliche Bauarbeiten in Eigenleistung erledigt. Dadurch und durch die großzügige Unterstützung einiger Firmen ließ sich der Kostenaufwand auf etwa 80.000 Mark begrenzen. Rauscher der im übrigen mit 313 Arbeitsstunden selbst den Löwenanteil an der Eigenleistung von rund 1.200 Stunden beisteuerte, dankte allen Helfern. Nötig geworden war die Baumaßnahme, wie der TSV-Vorsitzende Franz Nadler in Erinnerung rief, zum einen wegen der beengten Platzverhältnisse und zum anderen, weil die Heizungsanlage erneuert werden musste. "Endlich verfügen wir über einen Aufenthaltsraum, in dem auch Sitzungen oder Schulungen durchgeführt werden können." Nadler dankte den fleißigen Mitarbeitern - neben dem Fußballabteilungsleiter waren Josef Rauscher sen. und Georg Gleichauf besonders aktiv - mit kleinen Geschenken.  

____________________________________________

Seitenanfang    Homepage

 

Bericht aus der Hallertauer Zeitung vom 27. Oktober 2001

Hönnebeck Deutscher Meister

Goldmedaille für 18-jähriges Taekwondo-Talent des TSV

Den Deutsche Meistertitel holte sich Jonas Hönnebeck von der Taekwondo-Abteilung des TSV bei der Deutschen Junioren-Meisterschaft in Witten bei Bochum.

Spitzenkämpfer zwischen 16 und 21 Jahren aus ganz Deutschland zeigten bei diesem Turnier hervorragende Kämpfe auf höchstem Niveau, wie Rudelzhausens Coach Rainer Kellerer berichtete. Dass dabei jeder Vorkampf ein mögliches Finale ist, musste die amtierende Internationale Deutsche Vizemeisterin und Bayerische Meisterin Andrea Heinrich, ebenfalls Rudelzhausen, leidlich erfahrend Sie schied bereits im Viertelfinale aus und verpasste damit knapp eine Medaille.

Der 18-jährige Braungurtträger Jonas Hönnebeck aus Au hingegen besiegte souverän einen Gegner nach dem anderen, stellte sich auf seine ureigene besonnene Art sämtlichen taktischen Kampfvarianten und Stilen und stand schließlich mit einer Goldmedaille und einem Pokal verdient ganz oben auf dem Siegertreppchen.

Mit den Leistungen seiner beiden Schützlinge war Kellerer insbesondere angesichts der schlechten Vorbereitungsmöglichkeiten hochzufrieden. Da die Schulturnhalle in Rudelzhausen wegen Renovierungsarbeiten den Sommer über geschlossen blieb, waren die jungen Sportler auf sich allein gestellt und mussten sich bei befreundeten Vereinen fit halten.

____________________________________________

Seitenanfang    Homepage

 

Bericht aus der Hallertauer Zeitung vom 01. November 2001

"Feste Volksfestgrößen" hören auf

TSV-Vorsitzender Nadler verabschiedet treue Helfer in Küche und Schänke

Die traditionellen TSV-Volksfeste sind alljährlich vom Erfolg gekrönt. Der Verein bedankte sich im Rahmen eines Abschlussfestes für das ehrenamtliche Engagement aller Helfer. Insgesamt waren für das 26. Volksfest 2030 Helferstunden notwendig, um die Veranstaltung reibungslos durchführen zu können, davon 706 für den Auf- und Abbau und 1324 für den Festzeltbetrieb. 

Verkraften muss der Sportverein künftig jedoch den Ausfall mehrerer altgedienter Helferinnen und Helfer. Einige von ihnen, die teilweise von Beginn an dabei waren, hören jetzt auf. Seit der "ersten Stunde" halfen in der Küche Theresia Heigl und Renate Hadersdorfer und an der Schänke Sepp Hadersdorfer und Manfred Limmer. Hermann Klement war 25 Jahre im Festbüro für alle Kassengeschäfte zuständig. Heidi Leitner half über 20 Jahre in der kalten Küche. Sepp Geltl grillte in der Fischerbude 25 Jahre lang Makrelen und hilft immer noch beim Auf- und Abbau. 

Teilweise seit der "Geburtsstunde" waren einige Volksfesthelfer mit von der Partie, die TSV-Chef Franz Nadler jetzt verabschiedete.
 

Die Vorstandschaft bedankte sich mit einem kleinen Präsent für die tatkräftige Mithilfe und langjährige Unterstützung des Vereins. Vorsitzender Franz Nadler machte deutlich, dass viele Dinge im sportlichen Bereich ohne den Erlös des Volksfestes nicht finanzierbar wären. er bedankte sich auch bei allen, die bereits 26 Jahre dabei sind und noch nicht ans Aufhören denken. "Wer aufhören will, muss zuerst einen Nachfolger anlernen," meinte der Vorsitzende scherzhaft.

____________________________________________

Seitenanfang    Homepage

 

Bericht aus dem Freisinger Tagblatt vom 18. Oktober 2001

"So nebenbei und unentgeltlich"

Rudelzhausener Volksfest-Helfer geehrt

Eine besondere Überraschung gab es für sieben Mitglieder des TSV Rudelzhausen bei der Volksfestabschlussfeier des Sportvereins. Sie wurden mit verschiedenen Präsenten - als Dankeschön gedacht - von TSV-Vorstand Franz Nadler nach langjähriger Tätigkeit verabschiedet. 26 Jahre schon gibt es das Rudelzhausener Volksfest, das aus der Hallertau nicht mehr wegzudenken ist.

Und seit Beginn dabei ist nicht nur Theres Heigl in der Küche, sondern um keinen Deut weniger standen ihr Renate Hadersdorfer und auch Heidi Leitner (immerhin 20 Jahre) zur Seite. Hermann Klement leitet seit 25 Jahren alle Kassengeschäfte des Volksfestes, während Manfred Limmer und Josef Hadersdorfer regelmäßig für die gefüllten Maßkrüge sorgten. Nicht zu vergessen Josef Geltl, der von Anfang an bei Auf- und Abbau des Festzeltes dabei war und "so nebenbei" auch in der Fischerbude aushalf. "Und alle haben das so nebenbei, ehrenamtlich und unentgeltlich gemacht", sagte Nadler. 

Wurden von TSV-Vorstand Franz Nadler (rechts) und Robert Missauer (3. v.l.) nach langjähriger Tätigkeit beim Volksfest verabschiedet: Josef und Renate Hadersdorfer, Heidi Leitner, Hermann Klement und Theres Heigl.      Foto: Feind
Aber auch bei allen anderen, die immer noch mithelfen, bedankte sich Nadler. Welche Arbeit an so einem Fest liegt, präsentierte der Vorstand in einigen Zahlen, vom Aufbau (520 Stunden) über den Festzeltbetrieb (1324 Stunden) bis zum Abbau (186 Stunden). So fielen insgesamt 2030 Helferstunden an, von denen Nadler nur sagte: "Wenn wir das bezahlen müssten, wäre es ein Draufzahlgeschäft!" Bei einem deftigen essen genossen die zahlreichen Helfer den Erfolg ihrer Veranstaltung, bevor sie sich Gedanken über das nächste Volksfest machten.

____________________________________________

Seitenanfang    Homepage

 

Bericht aus der Hallertauer Zeitung vom 04. August 2001

(Auf)schlagkräftige Jugend

Kaindl, Niedermayer, Lewandowsky, Schickaneder siegen

Rudelzhausen (si). 22 kleine Steffis und Boris' traten bei den Vereinsmeisterschaften des TSV an. In vier Gruppen kämpften die jungen Tenniscracks trotz der Hitze um jeden Ball. Thomas Kaindl, Achim Lewandowsky, Martina Niedermaier und Nadine Schickaneder hatten am Ende die Schläger vorn.

Martina Niedermaier war schon im letzten Jahr die beste bei den Mädchen. Auch heuer war sie ihren Gegnerinnen weit überlegen und sicherte sich den Sieg. Mona Schickaneder, Tanja Kühnel, Monika Betzenbichler, Corinna Hauner und Daniela Zellner landeten auf den Plätzen zwei bis sechs.

Verletzt aufgeben musste beim Finale der Knaben Tobias Geier. Achim Lewandowsky bekam den Siegerpokal. Im Vorrundenspiel hatte Tobias Geier in drei Sätzen Lewandowsky besiegt. Dritter wurde Matthias Hofmann, vor Markus Winkler und Maximilian Geier, der Fünfter wurde. Daniel Petz landete auf Platz 6 vor Korbinian Riester.

Der Tennisnachwuchs samt Pokalen und Betreuern. Bei der Meisterschaft wurde um jeden Ball gekämpft.

Bei den Juniorinnen gingen nur vier Mädchen an den Start. Den Titel sicherte sich Nadine Schickaneder. Sie hatte sich mit Kristina Bauer ein spannenden Spiel geliefert. Susanne Hofmann und Christin Jäckel belegten die weiteren Plätze.

Dass die Brüder Kaindl bei den Junioren den Titel allein unter sich ausmachen, das zeichnete sich schon nach den ersten Spielen ab. In zwei knappen Sätzen (5:7, 4:6) unterlag Stefan Kaindl seinem um zwei Jahre älteren Bruder Thomas und musste sich wie schon im Vorjahr mit dem zweiten Platz zufrieden geben. Stefan Bauer, Michael Winkler und Felix Haller belegten Platz drei bis fünf.

____________________________________________

Seitenanfang    Homepage

 

Bericht aus dem Freisinger Tagblatt vom 23. Juli 2001

Große Namen in der Holledau

Bayern gewinnt den E-Jugend-Cup im Finale gegen Nürnberg - Tolles Rahmenprogramm

Rudelzh./Tegernb. (hf) Als bisher einzigartig im Landkreis bezeichnete Spielgruppenführer Stefan Hany den am Samstag in Tegernbach ausgetragenen ersten „Hallertauer E-Jugend -Cup". Dass dieser kleine Verein Großes geleistet hat, erfüllte sichtlich nicht nur ihn, sondern auch den Schirmherrn Landrat Manfred Pointner und verständlicherweise die Verantwortlichen mit Stolz.

Seinen besonderen Dank an alle Vereine, Schiedsrichter und freiwilligen Helfer, deren ehrenamtliche Arbeit die Durchführung des Cups erst ermöglichten, sprach SCT-Vorstand Reinhold Elfinger aus. Besonderes Lob zollte er jedoch Betreuer und Initiator Martin Karber: „Ohne ihn hätte es wahrscheinlich nie eine derartige Veranstaltung gegeben." In der Tat leistete Karber Gewaltiges: Jugendmannschaften aus ganz Bayern konnte er motivieren, erstmalig im Herzen der Hallertau gegeneinander anzutreten. In spannenden Vergleichen versuchten die Teams von FC Bayern München, 1.FC Nürnberg, Spvgg Unterhaching, Spvgg Landshut, SE Freising, TSV Eching, FC Mainburg und TSV Rudelzhausen/Tegernbach den größten Pokal nach Hause zu entführen. Dass der Gastgeber hierbei quasi eine Nebenrolle spielte, das zählte nicht. Wichtig für den Nachwuchs war, dass man einmal gegen große Gegner antreten konnte. So verlor man gleich im Auftaktspiel gegen den 1.FC Nürnberg mit 0:3, das zweite Spiel gegen den FC Bayern ging mit 0:6 verloren, und im dritten Spiel unterlag man der Spvgg Landshut erneut mit 0:3. Die 2:5-Niederlage gegen Mainburg hatte zur Folge, dass man um den siebten Platz spielte, den sich Landshut mit einem 2:1-Sieg sicherte. Das Endspiel jedoch bestritten erwartungsgemäß Bayern und Nürnberg. Im ersten Duell siegten die Franken knapp mit 1:0, waren jedoch weite Phasen des Spiels überlegen. Anders im Endspiel. Hier preschten die Bayern gleich mit einer schnellen Führung vor, und nach der Halbzeit (3:0) brach der FCN-Nachwuchs ein. Mit 7:1 ging der Cupsieg schließlich an die Münchner. Zwei besondere Schmankerl warteten noch auf die Teilnehmer: Der auffälligste Torwart, Defensivspieler sowie Offensivspieler durften mit einem eigens gecharterten Hubschrauber einen Rundflug über die Hallertau machen. Manuel Ring (FCB), Denis Poeschke (FCN) und Lukas Borchers von den Hachingern freuten sich riesig, so etwas einmal erleben zu dürfen. Und das Bayern-Trikot, handsigniert von allen Champions-League-Spielern des FCB, ersteigerte der Abenteuer-Club. Die Mannschaftsführer, die den Pokal entgegennahmen, strahlten um die Wette. Und FCB-Betreuer Wolfgang Ring versicherte: „Wir kommen nächstes Jahr wieder!"

    

Die Mannschaftsführer der einzelnen Vereine strahlten 
mit SCT-Vorstand Reinhold Elfinger, Organisator 
Martin Karber und Landrat Manfred Pointner um die Wette.
Waren vor dem Turnier noch optimistisch, nachher 
über den achten Platz aber nicht enttäuscht: 
die Spieler des TSV Rudelzhausen/Tegernbach

____________________________________________

Seitenanfang    Homepage

 

Bericht aus der Süddeutschen Zeitung vom 23. Juli 2001

FC Bayern schlägt „Club"

Hochklassiges E-Junioren-Turnier in der Holledau

Rudelzhausen • Der FC Bayern München hat das vom TSV Rudelzhausen/Tegernbach erstmals organisierte große Fußballturnier um den „Holledauer E-Junioren-Cup" gewonnen. Mit einem deutlichen 7:1-Sieg im Endspiel gegen den 1.FC Nürnberg erobertern die Bayern-Youngster den Wanderpokal und die Bewunderung zahlreicher Zuschauer. Damit fand ein hochklassiges Juniorenturnier einen würdigen Abschluss. Die Mühen von Chef-Organisator Martin Karber haben sich gelohnt.

Landrat Manfred Pointner als Schirmherr äußerte schon beim Eröffnungszeremoniell den Wunsch, das Pokalturnier möge auch im nächsten Jahr wieder stattfinden. Bei der Siegerehrung im voll besetzten Festzelt ließ es sich Pointner nicht nehmen, die Pokale selbst zu überreichen. Auch aus den Reihen der Gastteams tauchte der Wunsch nach einer baldigen Wiederholung auf. Der laute Jubel der Teilnehmer dürfte Karber der schönste Dank gewesen sein.

Zeit, um zwischen den Spielen neue Freundschaften zu schließen, wie es Pointner den jungen Kickern geraten hatte, blieb allerdings nur wenig. Das Programm war dicht gedrängt, da jede Mannschaft fünf Spiele zu absolvieren hatte. In den Vorrundengruppen musste jeder gegen jeden antreten, anschließend wurden in Überkreuzvergleichen die Platzierungsspiele ermittelt.

Mit Bayern München und dem 1. FC Nürnberg hatten die Gastgeber aus Rudelzhausen beide Topfavoriten in ihrer Gruppe, die dieser Rolle auch gerecht wurden. Im Direktvergleich besiegte der Club-Nachwuchs die Bayern zunächst mit 1:0. Deren Trainer Heiko Vogel war sichtlich verärgert über seine Schützlinge. Die SpVgg Landshut wurde nach einem klaren Sieg gegen die Rudelzhausener Gruppen-Dritter.

Etwas überraschend landete in der Gruppe B die SpVgg Unterhaching nur auf Platz vier. Die Landkreisvertreter TSV Eching und SE Freising, die im Derby 1:1 unentschieden spielten, belegten die beiden ersten Plätze vor dem FC Mainburg. In den Halbfinalspielen mussten sich die Lokalmatadoren allerdings den „Bundesligavertretern" vom FC Bayern und aus Nürnberg klar geschlagen geben, so dass sie im Spiel um Platz drei erneut aufeinandertrafen. Diesmal setzten sich die Freisinger mit 1:0 durch, wobei der SEF-Torwart in den Schlussminuten mit einigen tollen Paraden den Echinger Ausgleich verhinderte.

Nach dem 7:1-Endspielerfolg war auch der Bayern-Trainer wieder zufrieden. „Das ist ein guter Jahrgang", lobte er seine Zehnjährigen, die drei bis fünf Mal pro Woche trainieren. Manuel Ring bezwang mit vier Treffern den Club fast im Alleingang, dazu trafen Dejan Janjatovic, Fabian Trettenbach und Alex Schneider.

Insgesamt gab es viele feine Spielzüge zu sehen, Freistoßtore, und sogar einen direkt verwandelten Eckball. Ganz dicht lagen dabei Erfolg und Misserfolg beienander. Doch bis zur Siegerehrung waren alle Enttäuschungen längst vergessen.         Norbert Koschyk

 

Gruppe A: FC Bayern München -SpVgg Landshut 3:0, TSV Rudelzhausen/Tegernbach - 1.FC Nürnberg 0:3, FC Bayern - Rudelzhausen 6:0, Landshut - Nürnberg 0:4, FC Bayern - Nürnberg 0:1, Landshut - Rudelzhausen 3:0.

Gruppe B: SpVgg Unterhaching -TSV Eching 0:2, FC Mainburg - SE Freising 1:2, Unterhaching - Mainburg 3:5, Eching- SE Freising 1:1, Unterhaching - Freising 2:4, Eching - Mainburg 4:0.

Zwischenrunde: Landshut - Unterhaching 0:1, Mainburg - Rudelzhausen 5:2.

Halbfinale: FC Bayern-TSV Eching 4:1,1. FC Nürnberg- SE Freising 2:0.

Um Platz 7: Landshut - Rudelzhausen 2:1 - Um Platz 5: Unterhaching -Mainburg 3:0; Um Platz 3: SE Freising -TSV Eching 1:0 - Finale: FC Bayern München -1. FC Nürnberg 7:1.

____________________________________________

 

Seitenanfang    Homepage

Rundflug mit dem Hubschrauber

Rudelzhausen • Bei der Siegerehrung des E-Junioren-Turniers um den Holledauer Wanderpokal ging keiner leer aus. Alle Teilnehmer erhielten aus der Hand von Chef-Organisator Martin Karber eine Erinnerungsmedaille. Landrat Manfred Pointner überreichte den Mannschaften jeweils einen Pokal und einen Spielball. Den Preis für die fairste Mannschaft erhielt die SpVgg Unterhaching.

Der Clou war ein Hubschrauber-Rundflug, den die drei besten Spieler gleich nach der Beendigung aller Spiele antreten durften. Schon beim Eintreffen des Hubschraubers von Berufspilot Wilgo Lang aus Hörgertshausen herrschte helle Aufregung unter den Spielern. Mitfliegen durften schließlich Lukas Borchers von der SpVgg Unterhaching, den die Jury zum besten Torwart erklärt hatte, Denis Poeschke (1. FC Nürnberg) als bester Defensivspieler und Manuel Ring (Bayern München) als bester Spieler in der Offensive.

Nur Lukas war schon einmal mit einem Flugzeug in die Luft gegangen, doch Angst hatte keiner von ihnen. „Super" war ihr einhelliges knappes Urteil nach dem etwa 15-minütigen Flug über die Holledau, die sich von ihrer wettermäßig schönsten Seite zeigte, und der letzten Schleife über den Tegernbacher Sportplatz. Dann mussten die Drei schnellstens wieder zu ihren Mannschaften.     nk

____________________________________________

Seitenanfang    Homepage

 

Bericht aus der Hallertauer Zeitung vom 25. Juli 2001

FC Bayern holt Holledauer E-Junioren-Cup

Nachwuchskicker namhafter Vereine am Ball - Gastgebern bleibt nur die "rote Laterne"

 

Tegernbach (voh). Ein Nachwuchsturnier, wie es von der Besetzung und der Aufmachung her im Landkreis noch nicht dagewesen ist, richtete der SC Tegernbach am Samstag aus. Den Sieg im „Holledauer Junioren-Cup" errangen unter den acht teilnehmenden Mannschaften schließlich die E-Junioren des FC Bayern München, die im Finale die Buben des 1.FC Nürnberg mit 7:1 deklassierten und damit erfolgreich Revanche nahmen für die 0:1-Niederlage in der Vorrunde.

Hoffnungen, im „Konzert der Großen" mitspielen zu können, hatten sich im Vorfeld auch die Knirpse des TSV Rudelzhausen/Tegernbach gemacht, doch mussten sie in allen Partien die Überlegenheit ihrer Gegner anerkennen, erwiesen sich als großzügige Gastgeber und nahmen den letzten Platz ein. Vorletzter wurde die SpVgg Landshut durch einen 2:1-Erfolg über die Heimmannschaft. Den fünften Rang belegte die SpVgg Unterhaching, die im letzten Spiel den FC Mainburg mit 3:1 bezwang. Dritter wurde die SE Freising durch ein knappes 1:0 im „kleinen Finale" gegen Eching. Großer Fußball war dann im Finale geboten, wobei vor allem die Bayern-Knirpse mächtig auftrumpften und den Club-Buben beim 7:1 keine Chance ließen.

„Das war Klasse!." Dieser Ausspruch war bei der Siegerehrung, die verspätet begann und sich reichlich hinzog, mehrfach zu hören. Von einer „Werbung für den Fußballsport" sprach SC-Vorsitzender Reinhold Elfinger, der im Festzelt auch den Schirmherrn, Landrat Manfred Poitner, CSU-Landratskandidat Dr. Florian Herrmann und Spielgruppenleiter Stefan Hany begrüßen konnte. Elfingers Dank ging auch an alle Gastmannschaften, die den teilweise weiten Weg auf sich genommen hatten, um zum Holledauer E1-Junioren-Cup nach Tegernbach zu kommen.

Zu den Leistungen auf dem grünen Rasen gratulierte auch Spielgruppenleiter Stefan Hany ausdrücklich. Angetan zeigte er sich ferner von der hochkarätigen Besetzung und zollte hierfür SC-Jugendleiter Martin Karber ein dickes Lob. Ein Glas der Spielgruppe war der Lohn für den Chef-Organisator. Einen Wimpel des Bayerischen Fußballverbandes hatte Hany ebenfalls im Gepäck. Diesen überreichte er an Reinhold Elfinger, verbunden mit den nachträglichen Glückwünschen zum 30-jährigen Bestehen des Sportclubs.

Einen Extra-Pokal gab es für die fairste Mannschaft des Turniers, die SpVgg Unterhaching. Gar einen Hubschrauber-Rundflug durften die drei besten Spieler antreten. Es waren dies als sicherster Torwart Lukas Borchers (Unterhaching) sowie als auffälligste Defensiv- bzw. Offensiv-Kicker Dennis Pöschke und Manuel Ring, beide vom FC Bayern München. Medaillen gab es für alle teilnehmenden Nachwuchs-Fußballer. Und zusätzlich das Versprechen: "Nächstes Jahr machen wir das wieder." 

____________________________________________

Seitenanfang    Homepage

 

Bericht aus der Hallertauer Zeitung vom 14. Juli 2001

Fußballtalente im Vergleich           Holledauer E1 -Juniorencup

(ha). Sie sind die Talente von heute und mor­gen vielleicht schon die Stars! Diesem Gedanken trägt der 1. Holledauer E1-Junioren-Fußball-Cup Rechnung, ver­anstaltet   vom TSV    Rudelzhausen / SC Tegernbach. Am Samstag, 21. Juli, ist die An­lage in Tegernbach ab 14 Uhr der Schau­platz. Das Teilnehmerfeld ist hoch­karätig besetzt.

Welcher junge Kicker träumt nicht von einer Profi-Karriere. Das Turnier könnte Sprungbrett dazu sein. Acht Teams kämpfen um den Wanderpokal, darunter so klingen­de Namen wie Bayern München, SpVgg Unterhaching, 1. FC Nürn­berg, SpVgg Landshut, SE Freising und TSV Eching. Eine bayerische Meisterschaft mitten in der Holledau! Der TSV Rudelzhausen und der FC Mainburg komplettieren das Feld, das in zwei Gruppen an den Start geht. Die Schirmherr­schaft hat Freisings Landrat Man­fred Pointner übernommen.

Jeder Teilnehmer nimmt als An­denken ein kleines Präsent in Form einer Erinnerungsmedaille mit nach Hause. Für die Teams gibt es je einen Pokal und einen Spielball. Sonderpreise winken den fairsten Teams. Der auffälligste Torwart sowie die Besten in der Offensive wie in der Defensive dürfen sich über einen Hubschrauber-Rundflug freuen.

Und noch einen Knüller hat der Veranstalter parat: Ein Originaltri­kot des Champions-League-Siegers FC Bayern München mit allen Autogrammen der Spieler. Dieses kann man ersteigern, wobei der Er­lös der Jugendarbeit des TSV Rudelzhausen / SC Tegernbach zugute kommt. Angebote werden unter der Rufnummer 08752/1357 oder am Turniertag von der Turnierleitung um Jugendleiter Martin Karber entgegengenommen.

____________________________________________

Seitenanfang    Homepage

 

Bericht aus der Hallertauer Zeitung vom 14. Juli 2001

Drei Goldmedaillen für Taekwondoka

Rudelzhausen. Beim Circle-Cup in Wolnzach schnitt die Taekwondo-Abteilung des TSV überaus erfolgreich ab. Jennyfer Todtenbier, Stefan Brummer und Daniel Strauß errangen erste Plätze. Über einen zweiten Platz konnten sich Christopher Bauer, Sabine Brummer, Tim Rudolf, Robert Wiesheu und Markus Wohlmut freuen. Auf dem dritten Platz landeten Stefan Hobmeier, Alexander König, Isabel Svigac und Alexander Wohlmut. Bei einer Teilnehmerzahl von 129 Kämpfern aus 15 Mannschaften konnte der Verein wieder hoch zufrieden sein mit dieser ansehnlichen Ausbeute. Joe Zellner lieferte wie immer eine souveräne Kampfrichterleistung ab. In der Mannschaftswertung belegten die TSV-Taekwondokämpfer den siebten Platz. Eine wirklich anerkennenswerte Leistung.

____________________________________________

Seitenanfang    Homepage

 

Bericht aus der Hallertauer Zeitung vom 13. Juli 2001

Saisonbilanz der TSV-Tennisler kann sich sehen lassen:

Juniorinnen ohne Verlustpunkt Meister

Sechs Siege und zwei Unentschieden am letzten Spieltag - Trainingsarbeit zahlt sich aus

Rudelzhausen (voh). Das Paradestück der Tennisabteilung des TSV waren in der soeben abgeschlossenen Saison die Juniorinnen. Mit 14:0 Punkten und 36:6 Spielen holten sie unangefochten den Meistertitel nach Rudelzhausen. Im Team um Trainer Hermann Klement jun. standen Pa­tricia Lewandowsky, Christin Jäkel, Kristina Bauer, Claudia Betzenbichler, Franziska Niedermaier, Judith Klöppel, Susanne Hofmann und Christina Zellner. Als Betreuerinnen fungierten Helga Niedermaier und Helga Bauer.

Die Herren siegten am Saisonfinale in Altkaslehen sicher mit 7:2 und erreichten wie im Vorjahr mit 12:2 Punkten den zweiten Tabellenplatz. Leider war der TSV Allershausen nicht zu schlagen, so dass aus der erhofften Meisterschaft und dem da­mit verbundenen Aufstieg auch die­ses Jahr nichts wurde.

Bei den Damen war eine deutliche Leistungssteigerung gegenüber dem Vorjahr zu verzeichnen. Am letzten Spieltag konnten sie auf heimischem Platz den Tabellenzweiten Ober/Unterhausen mit 5:4legen punktgleich mit dieser Mannschaft mit 10:4 Punkten den dritten Tabellenplatz.

Die Herren 40 schafften zum Abschluss mit dem 6:3 Sieg in Schweitenkirchen den dritten Sieg der Saison. In der recht ausgeglichenen Gruppe stehen sie damit mit 6:6 Punkten auf dem dritten Tabellenplatz. Die Damen 40 konnten am letzten Spieltag mit dem 7:2-Sieg zu hause gegen den TC Pliening II den fünften Tabellenplatz verlassen und in der Abschlusstabelle mit 4:8 Punkten auf den vierten Rang springen. 

 

Die Juniorinnen sind heuer das sportliche Aushängeschild der TSV-Tennisler. 

Ohne Verlustpunkt holten sie sich den Meistertitel.

Bei den Jugendmannschaften machte es sich bezahlt, dass man in diesem Jahr bereits Ende Januar mit dem Hallentraining mit eigenen Trainern und Tomas Kasik begann und zusätzlich auch im Freien den TC Grün-Rot Mainburg-Trainer verpflichtete. Die Junioren konnten mit dem klaren 6:0-Sieg, im letzten Heimspiel ge­gen den ASV Dachau III ihr Punktekonto ausgleichen und liegen mit 7:7 Punkten punktgleich mit dem Tabellenvierten auf Rang fünf der Tabelle. Gegenüber dem Vorjahr waren deut­liche Fortschritte bei allen eingesetzten Spielern zu erkennen. Dem Gast aus Hettenhausen überließen die Juniorinnen im letzten Spiel nur einen Sieg im Doppel, sodass zum Abschluss noch ein 5:1 Sieg verbucht werden konnte.

Die Knaben waren beim SV Hörgertshausen zu Gast. Sie konnten in einer ausgeglichenen Begegnung mit einem 3:3-Unentschieden die Saison beschließen. Mit 6:8 Punkten wurde der sechste Tabellenplatz erreicht. Erfreulich war, dass die im letzten Jahr noch bei den Bambini bzw. noch gar nicht in einer Mannschaft eingesetzten Spieler gut gegenhalten konnten, obwohl die Gegner wesentlich mehr Mannschaftsspielpraxis hatten.

Die Bambini hielten im Auswärtsspiel beim TC Freising gut mit und schafften ein leistungsgerechtes Unentschieden. Mit 11:3 Punkten liegen sie punktgleich mit dem Tabellenzweiten Freising auf Platz drei. Da die Bambinimannschaft nur aus Mädchen bestand und in den insgesamt 28 Einzeln gegen Buben zu spielen war, ist diese Leistung sehr hoch einzustufen.

____________________________________________

Seitenanfang    Homepage

 

"Bittere Pillen" in Aufstiegsspielen        Fotos zum Spiel

Sie waren die erfolgreichste Mannschaft des TSV in der abgelaufenen Saison, doch zum ganz großen Coup reichte es für die D-Junioren des Sportvereins nicht. Anstatt des Aufstiegs in die Kreisliga München setzte es im ersten Entscheidungsspiel gegen die Spvgg Feldmoching eine bittere 1:8-Klatsche. Gegen den in allen Belangen überlegenen Gegner konnte der TSV der Torflut nur den Ehrentreffer durch Andreas Kellner zum zwischenzeitlichen 1:6 entgegensetzen.
Nicht besser erging es den Youngstern bei ihrer zweiten Chance am Dienstagabend gegen den FC Perlach. 7:0 für den Gegner lautete der Endstand. Dennoch darf man beim TSV Stolz sein auf den guten dritten Platz in der Kreisklasse.                Fotos zum Spiel

____________________________________________

Seitenanfang    Homepage

 

Bericht aus der Hallertauer Zeitung vom 26. Juni 2001

Tennis-Juniorinnen vorzeitig Meister

4:2-Erfolg in Reichertshofen - Herren unterliegen im Spitzenspiel deutlich

Bei der Tennisabteilung des TSV darf gejubelt werden: Die Juniorinnen sind vorzeitig Meister in ihrer Klasse. Durch einen 4:2-Sieg bei ihrem schärfsten Rivalen Reichertshofen ist den Mädels der Titel nicht mehr zu nehmen. Allerdings mussten sie hart kämpfen. Chancenlos waren hingegen die Herren bei ihrer 1:8-Pleite in Allershausen.

In den Einzeln beim TSV Reichertshofen mussten sich Kristina Bauer mit 3:6, 6:4, 5:7 und Susanne Hofmann mit 5:7, 6:4, 3:6 jeweils knapp geschlagen geben, während Franziska Niedermaier mit 6:4, 6:4 und Patricia Lewandowsky mit 6:2, 6:3 gewannen und den 2:2-Zwischenstand herstellten. Bauer/Niedermaier 6:4, 6:4 und Hofmann/Klöppel mit 7:6, 6:4 in den Doppeln konnten glücklich die Oberhand behalten.

Die Herren schafften in der Vorwoche gegen den SV Langenbach durch Einzelsiege von Hermann Klement jun., Josef Ostermeier, Robert Schranner und Konrad Bauer sowie durch das Doppel Senger/Ostermeier einen 5:4-Heimsieg; so dass es, in Allershausen um die Entscheidung über die Meisterschaft ging. Zwar waren die Einzelspiele und auch die Doppel hart umkämpft, aber letztlich waren die Allershausener zu stark und man trat mit einer 1:8-Niederlage die Heimreise an.

Die Damen traten vergangene Wo­che beim TC Waidhofen an. Mit ei­nem 7:2-Sieg konnten sie die Heim­reise antreten. Im Heimspiel gegen den Nachbarverein SC Tegernbach setzten sich die Damen unerwartet deutlich ebenfalls mit 7:2 durch. Be­reits nach den Einzeln war der Sieg sichergestellt, da lediglich Manuela Traublinger ihrer Gegnerin mit 4:6, 5:7 unterlag. Das Doppel Schwertl/ Bauer gaben in drei Sätzen noch ei­nen Punkt ab, während Schickaneder/Traublinger und Hofmann/Hagl gewannen, so dass durch diesen Sieg mit 6:4 Punkten erstmals in dieser Saison ein positives Punkteverhältnis r zu notieren ist.

Die Herren 40 hatten zu Hause der TC Rot-Weiß Münchsmünster zu Gast. Bereits nach den Einzeln war mit Siegen durch Sebastian Hausler (6:2, 7.6), Walter Leitner (6:4, 6:0), Sebastian Kühnel (6:3, 6:1) und Nikolaus Hofmann (6:0, 6:4) der Grund­stein für den letztlich deutlichen 7:2-Sieg gelegt. In den Doppeln überlie­ßen Hausler/Leitner mit 6:2, 7:5, Kühnel/Rauscher mit 6:4, 4:6, 6:0 und Petz/Hofmann mit 6:3, 7:5 den Gästen keinen Punkt mehr. Mit diesem Sieg dürften sich die Herren 40 aller Abstiegssorgen entledigt haben.

Die Junioren mussten aus Neufahrn mit leeren Händen die Heimrei­se antreten. Bei TC Blau-Weiß Neufahrn III konnte sich lediglich Stefan Bauer im Einzel mit 5:7, 2:6 durchsetzen. Die beiden Doppel  wurden ebenfalls abgegeben, wobei Bauer/Haller erst nach drei Sätzen unterlagen, so dass eine 1:5-Niederlage feststand.

Die Knaben lagen gegen den SV Marzling nach den Einzeln (nur Tobias Geier gewann 7:6, 6:3) bereits mit 1:3 zurück. In den Doppeln leiste­ten dann Lewandowsky/Geier 4:6, 6:4,6:2 und Hofmann/Riester 1:6,6:2, 3:6 ihren körperlich und spielerisch etwas überlegenen Gegnern hervorragend Widerstand. Es reichte dabei nur zu einem Sieg, so dass man den Gästen mit 2:4 unterlag..

Bereits nach den Einzeln war das Spiel der Bambini gegen die Fvgg Gammelsdorf entschieden. Die Gammelsdorfer Buben hatten den Rudelzhausener Mädchen nichts entgegenzusetzen und konnten insgesamt lediglich drei Spiele in den Einzeln gewinnen. In den Doppeln verbuchten die Gäste beide Punkte für sich so dass mit dem 4:2 der dritte Heimsieg geschafft war.

____________________________________________

Seitenanfang    Homepage

 

Bericht aus der Hallertauer Zeitung vom 29.06.2001                    Fotos und Kurzbericht zum Spiel

Rudelzhausen II verpasst Aufstieg

1:2-Niederlage der Reserve im Aufstiegsspiel gegen den FCA Unterbruck

Rudelzhausen. Eine bittere Niederlage kassierte die zweite Mannschaft des TSV am Donnerstag beim Aufstiegsspiel zur B-Klasse. Gegen den FCA Unterbruck verlor man vor knapp 200 Zuschauern in Zolling trotz eines über weite Strecken guten Spiels unglücklich mit 1:2 und muss ein weiteres Jahr in der C-Klasse bleiben.

Unterbruck gelang schon in der elften Minute das 1:0 durch Martin Wildgruber, was den TSV sichtlich verunsicherte und Unterbruck ein Übergewicht an Spielanteilen verschaffte. Die Rudelzhausener Akteure ließen ihren Gegenspielern im Mittelfeld zuviel Platz, auch in der Abwehr war die Zuordnung nicht immer stimmig, was folglich zu weiteren Torchancen für den FCA führte. Vor allem die, gefährlichen Außenstürmer bekam Rudelzhausen nur schwer in den Griff. Mit der Einwechslung von Aykut Gectan wurde das Spiel des TSV sicherer. Pech hatte man bei einem schönen Schuss von Günther Gigler an die Latte gegen Ende der ersten Hälfte.

Mit der Einwechslung von Wolfgang Bauer bekamen die Aktionen des TSV mehr Ordnung und man konnte sich aus der Umklammerung des FCA Unterbruck befreien und einige Male gefährlich in den gegnerischen Strafraum vordringen. In der 56. Minute war Günther Gigler schließlich nur noch mit einem Foul zu stoppen. Den fälligen Elfmeter verwandelte Robert Jäger sicher zum verdienten 1:1. Rudelzhausen erarbeitete sich in der Folgezeit gute Torgelegenheiten, konnte diese jedoch nicht nutzen. Nach einem Gegenzug von Unterbruck brachte man jedoch den Ball nicht aus der gefährlichen Zone und so konnte Christian Ballauf in der 78. Minute vollkommen frei von der Strafraumgrenze aus zum 2:1 für den FCA vollstrecken.

Rudelzhausen drängte erneut auf den Ausgleich, vergab jedoch beste Chancen und hatte Pech, dass bei einem schönen Schuss von Jakob Rottmaier ein Spieler des FCA noch auf der Linie klären konnte. Fünf Minuten vor Spielende zeigte der völlig   überforderte Schiedsrichter Mühlbauer Aykut Gectan zu Unrecht die rote Karte nach einer angeblichen Notbremse, obwohl dieser nicht letzter Mann war. Die Schlussoffensive des TSV brachte nichts mehr ein und wurde dann vom Schiedsrichter abrupt beendet, der die Übersicht über die Lage nach einer Tätlichkeit an Josef Ruhfaß verlor und das Spiel noch vor Ablauf der 90 Minuten abpfiff.

Fotos und Kurzbericht zum Spiel

____________________________________________

Seitenanfang    Homepage

 

Bericht aus der Hallertauer Zeitung vom 28.05.2001

Petrus meint es reichlich gut mit Volksfest

Besucher kommen trotzdem täglich in Scharen - Zahlreiche Behörden-Vertreter anwesend

(voh) Mit der Verlosung einer Ballonfahrt über die Hallertau endete am gestrigen Sonntagabend das 26. TSV-Volksfest. Zuvor war vier Tage lang das gleiche Bild geboten: Wie schon beim Festauftakt am Donnerstag war das 2000 Besucher fassende Festzelt allabendlich voll. Doch auch der Mittagstisch lockte die Massen an. Fazit: Die Bürger gehen einfach gerne zum Rudelzhausener Bierfest.

Dabei meinte es Petrus diesmal fast zu gut mit den altbewährten Volksfest-Ausrichtern um Lorenz Heigl. Denn die Sonne brannte nach Kräften hernieder und so herrschten im Bierzelt vor allem in den Nachmittags- und frühen Abendstunden zuweilen Sauna-Temperaturen. Zum Glück aber gab es mit dem süffigen Auer Festbier den idealen Durstlö­scher. Und auch hungern musste dank des umfangreichen Angebots der Festküche niemand.

Nicht ganz die hohen Erwartungen erfüllte der Unterhaltungsabend mit der Showkapelle „Inflagranti" am Freitag. Die fünf Musikanten und ihre Sängerin mühten sich zwar vor allem im zweiten Programmteil ab 22.30 Uhr redlich, doch der „berühmte Funke" wollte lange nicht überspringen. Lediglich das junge Publikum in den ersten Reihen „riss es vom Hocker", ansonsten aber lichteten sich ab 23 Uhr die Tische deutlich und kurz nach Mitternacht war dann auch Schluss. Gut gefüllt waren um diese Zeit noch die Bar und der neue Pils-Pavillon.

Dafür war am Samstag beim „Tag der Betriebe, Vereine und Behörden" kaum mehr ein freies Plätzchen zu ergattern.  Vom „Bayerwald-Ex­press" wurden die Besucher mit gän­giger Unterhaltungsmusik “berieselt" und weil auch die Bewirtung stimmte, kam bald Stimmung auf. Unter anderem hieß TSV-Vorsitzender Franz Nadler Landrat Manfred Pointner, die Schulrektoren Dieter Kucsera und Michael Ball, mehrere Bürgermeister aus der Umgebung, Banken-Vertreter sowie zahlreiche Mitarbeiter von Ämtern und Behörden willkommen. Die Tegernbacher Schloßberg-Musikanten umrahmten gestern den Frühschoppen und den Mittagstisch, der trotz der Hitze regen Anklang fand. Zum Abend hin füllte nach einem hitzebedingten Durch­hänger in den Nachmittagsstunden der Biertempel neuerlich. Viele Rudelzhausener und auch Gäste, von auswärts wollten beim Festausklang dabei sein, denn schließlich dauert es ein ganzes Jahr, bis es wieder heißt „o'zapft is".

____________________________________________

Seitenanfang    Homepage

 

Bericht aus dem Freisinger Tagblatt vom 25.05.2001

Die Hopfenkönigin gab den (Auf-)Takt an

Startschuss für das 26. Rudelzhausener Volksfest

(hf) Die Sonne lachte am Strahlend blauen Himmel, als TSV-Ehrenvorstand Lorenz Heigl gekonnt den Wechsel in den ersten Banzen des Rudelzhausener Volksfestes trieb. Nach dem Festgottesdienst marschierten die zahlreichen Vereine der Gemeinde unter musikalischer Begleitung ins Festzelt, das sich rasch füllte. TSV-Vorsitzender Franz Nadler begrüßte zahlreiche Prominente unter den Festgästen, unter ihnen Vize-Landrat Hans Neumaier, Baron Eugen Beck v. Peccoz mit seiner Gattin und Hopfenkönigin Andrea Wernthaler, die es sich nicht nehmen ließ, persönlich den "Holledauer Marsch" zu dirigieren.

 

Hans Neumaier dankte in seinem Grußwort den vielen ehrenamtlichen Mitarbeitern, die es in gemeinsamer Arbeit erst ermöglichen würden, dass dieses 26. Volksfest reibungslos über die Bühne gehen könne. Auch Bürgermeister Josef Voichtleitner brachte in einer kurzen Festansprache seine Freude über das Gelingen dieser Veranstaltung zum Ausdruck. Anschließend dirigierte er den Marsch "Alte Kameraden", mit dem das Fest nun offiziell seinen Anfang nahm. 

Bis zum Sonntag werden verschiedene Musikgruppen allabendlich für Unterhaltung sorgen. Am morgigen Samstag steigt um 12 Uhr das Watt-Turnier.

TSV-Ehrenvorstand Lorenz Heigl zapfte gekonnt an.

 

Stießen auf ein erfolgreiches Volksfest an (v.l.): Braumeister Rainer Sigl, Freifrau v. Peccoz, Hopfenkönigin Andrea Wernthaler, Lorenz Heigl, Vize-Landrat Hans Neumaier, Baron Eugen v. Peccoz und TSV-Vorstand Franz Nadler.

____________________________________________

Seitenanfang    Homepage

 

Bericht aus dem Freisinger Tagblatt vom 30.04.2001

Fusion ist unter Dach und Fach

TSV Rudelzhausen und SC Tegernbach gehören jetzt endlich zusammen

(hf) Die sprichwörtliche Stecknadel hätte man fallen hören können, als es am Freitag um die Abstimmung zur Fusionierung der beiden Vereine SC Tegernbach und TSV Ru­delzhausen ging. TSV-Vorstand Franz Nadler wartete, wie die übrige Vorstandschaft, mit Spannung auf Einwände. Doch alle Arme gingen hoch, als er die Gret­chenfrage stellte: „Wer ist für die Zusammenlegung?"

Nicht einmal mehr ein Stehplatz war frei, als der TSV zur Jahreshauptver­sammlung beim Kirchenwirt in Rudelzhausen rief. Nadler brachte einen kurzen Bericht über die Aktivitäten des Vereins im abgelaufenen Jahr. Sein besonderer Dank galt allen, die den TSV Rudelzhausen vor allem bei den Vorbereitungen  und  den Nacharbeiten des Volksfestes unterstützt hatten.

Die Berichte der Abteilungsleiter Werner Rauscher (Fußball),  Konrad  Bauer (Tennis) und Rudi Ostermeier (Taekwondo) zeugten von den zahlreichen Aktivitäten des Vereins. Auch der Kassenbericht von Peter Geier zeigte, dass der TSV auf gesunden Beinen steht.

Nadler konnte im Anschluss zahlreiche Mitglie­der für langjährige Zugehö­rigkeit ehren. So verteilte er zwölfmal die Ehrennadel in Silber für 25-jährige und viermal in Gold für 40-jährige Zugehörigkeit. Außerdem wurden Albert Linseisen und Heinrich Hamm für mehr als 50 Jahre Vereinstreue zu Ehrenmitgliedern ernannt, ebenso wie Hermann Klement, der zwar "erst" seit 1958 dem Verein angehört, sich aber in jeder Hinsicht, vor allem aber auch als "Finanzminister" bei den zahlreichen Volksfesten bewährt hat. Lorenz Heigl wurde zum Ehrenvorsitzenden ernannt.

Das Wichtigste kam zuletzt: Die Fusion. Zweiter Vorstand Robert Missauer erläuterte die Vereinbarung mit dem SC Tegernbach ausführlich, so dass es für jeden ersichtlich war, dass dem TSV kein Nachteil entstehen werde. Dennoch wartete jeder auf Einwände. Aber nein: Einstimmig wurde der Ver­einsname in "TSV Rudelz­hausen/Tegernbach 1948 e. V." abgeändert - Nadler konnte auch die letzten Zweifler von der Notwendigkeit der Fusion überzeugen.  

,,Tegernbach gibt sehr viel auf damit, und die Abteilung Fußball finanziert sich aus eigenen Beiträgen, Veranstaltungen, etc.", so der Vorstand. Damit war endlich ein Thema, das beide Vereine seit zwei Jahren beschäftigt hatte, vom Tisch.  

 

  

____________________________________________

Seitenanfang    Homepage

 

Bericht aus der Hallertauer Zeitung vom 30.04.2001

Lorenz Heigl zum Ehrenvorsitzenden ernannt

TSV beschließt bei der Jahreshauptversammlung endgültige Fusion mit den SCT-Fußballern

Eine hohe Auszeichnung verlieh Franz Nadler, Vorsitzender des TSV, seinem Vorgänger Lorenz Heigl bei der Jahreshauptversammlung am Freitagabend. In Würdigung seiner übergroßen Verdienste wurde Heigl unter dem Beifall der Besucher zum Ehrenvorsitzenden ernannt. Gleichzeitig wurden die Weichen für die Zukunft gestellt. Dies betrifft zum Einen den Sportheimanbau, andererseits die endgültige Fusion der TSV-Fußballabteilung mit dem SC Tegernbach.

Nach der Begrüßung eröffnete erster Vorsitzender Franz Nadler mit seinem Bericht die Versammlung. Unter anderem erwähnte er, dass sich der TSV seit diesem Jahr dank Peter Geier im Internet präsentieren darf. Ein besonderer Dank galt den langjährigen Helfern beim alljährlichen Volksfest des Vereins. Mittlerweile führte der TSV bereits 25 Volksfeste erfolgreich durch.

Im Anschluss folgten Berichte der einzelnen Abteilungen durch ihre jeweiligen Leiter. Ein Extralob ging dabei an die Taekwondo-Abteilung, die in jüngster Zeit wiederholt durch beachtliche Leistungen bei Turnieren aufhorchen ließ. Nachdem Kassier Peter Geier wegen der Umstellung auf Euro eine minimale Beitragserhöhung vorgeschlagen und einen Überblick über Ein- und Ausgaben des Vereins gegeben hatte, war der Zusammenschluss der Fußballabteilung des TSV mit der des SC Tegernbach der nächste große Diskussionspunkt.

In den vergangenen zwei Jahren funktionierte die Zusammenarbeit zwischen beiden Vereinen einwandfrei, was die Vorstandschaft nun eine dauerhafte Lösung anstreben lässt. So wurde nach der Vorstellung des Konzepts die Namensänderungen TSV Rudelzhausen/Tegernbach 1948 e.V. einstimmig abgesegnet.

Einigkeit herrschte auch was den Sportheimanbau betrifft. Der Vereinsausschuss hat beschlossen, das Sportheim in Richtung Parkplatz zu erweitern, um einen Sportraum für Fitness zu schaffen, wobei diese Vorhaben von der Gemeinde und vom BLSV bezuschusst wird. Dabei soll auch die gesamte Heizungsanlage des Sportheims erneuert werden.

Ein weiterer wichtiger Punkt der Versammlung waren die Ehrungen. Lorenz Heigl wurde dabei zum Ehrenvorsitzenden ernannt. Ab 1959 aktiver Fußballer, bekleidete Heigl seit 1979 das Amt des zweiten Vorsitzenden und übernahm 1994 den Vorsitz. Nach 21-jähriger Vorstandstätigkeit unterstützt er den Verein als Volkfestreferent. Verbunden mit aufrichtigen Worten des Dankes überreichte Nadler seinem Vorgänger die Ehrenurkunde.

Albert Linseisen und Heinrich Hamm wurden in Anerkennung ihrer über 50-jährigen Treue zum Verein zu Ehrenmitgliedern ernannt. Ebenso Klement Hermann, dessen Engagement besondere Beachtung verdient. Nach seinem Vereinsbeitritt im Jahr 1958 verhalf er dem TSV als aktiver Spieler zum Aufstieg in höhere Klassen. Durch seine Initiative wurde 1984 auch die Abteilung Tennis gegründet. Seit dem ersten Volksfest kümmern sich Klement um die Finanzen beim Fest und hat sich damit größte Verdienste um den Verein erworben.

____________________________________________

Seitenanfang    Homepage

 

Bericht aus der Hallertauer Zeitung vom 13.03.2001

15 TSV-Starter holen 14 Medaillen

Taekwondo-Abteilung bei Nachwuchsturnier sehr erfolgreich - Viermal Gold

Kürzlich fand In Altmannstein ein Nachwuchsturnier statt, bei dem 19 Vereine aus ganz Bayern teilnahmen. Die Taekwondo-Abteilung des TSV konnte mit neun Startern in den Schülerklassen (acht bis 13 Jahren), drei Startern in den Jugendklassen (14 bis 18 Jahre) und drei Startern in der Seniorenklasse (über 18 Jahre) aufwarten.

Gold gab es für Andrea Heinrich, eine erfahrene Kämpferin in der Jugendklasse. Jennifer Todtenbier und Stefan Brummer holten ebenfalls Gold und Isabel Svigac erkämpfte sich Gold in der Schülerklasse. Obwohl noch jung, ist sie doch schon erfahren und weiß, was sie will.

Silber in der Schülerklasse gab es für Melanie Mühlbauer, Sabrina Beer, Alexander König und Markus Wohlfahrt. Alle vier kämpften zum ersten Mal, waren sehr ehrgeizig und hochmotiviert. In der Seniorenklasse ging Silber an Stefan und Christoph Hobmeier. Stefan Hobmeier lieferte seinem Gegner einen verbissenen Kampf und würzte ihn trotzdem mit einem Hauch von Komik.

Bronze gab es für Ina Lange, Daniel Strauß in der Schülerklasse sowie für Stefan Hettkamp und Sabine Brummer in der Jugendklasse. Ina Lange und Daniel Strauß waren zum ersten Mal dabei wie auch Alexander Wohlmut. Von 15 Startern holten 14 eine Medaille und in der Mannschaftswertung errangen die Rudelzhausener von 19 Mannschafen Platz fünf. Eine beachtliche Leistung.

Anerkennung verdienen auch die Trainer, die teilweise nervöser waren als ihre Schützlinge. Ob der gezeigten Leistungen war auch die Vereinsführung stolz. Zweiter Vorsitzender und Erwachsenentrainer Rainer Kellerer feiert schon seit längerer Zeit auf nationalen und internationalen Meisterschaften einen Triumpf nach dem anderen. Ebenso wie Jonas Hönnebeck, der diesmal nicht selbst weitere Lorbeeren erkämpfte, sondern coachte. Zum Ansehen des Vereins tragen auch die fehlerfreien und unparteiischen Leistungen der Kampfrichter Hans Brüll und Ewald Ostermeier bei. Der TSV Wolnzach zeichnete für die perfekte Organisation verantwortlich.

____________________________________________

Seitenanfang    Homepage

 

Bericht aus der Hallertauer Zeitung vom 07.03.2001

TSV Rudelzhausen und Mainburg dominieren Jugend-Hallenturnier

Nachwuchskicker überzeugen durch Spielwitz und Kampfgeist gleichermaßen

Der FC Mainburg sowie der TSV Rudelzhausen dominierten das vom SV Puttenhausen am Wochenende ausgetragene Nachwuchs-Hallenturnier.
Gingen die Niederbayern bei den E- und F- Junioren jeweils als Sieger vom Platz, so konnten die Gäste aus Oberbayern den Titel bei den C- und D- Junioren erringen.
Eine gute Werbung für den Juniorenfußball war einmal mehr die 21. Auflage des vom SV Puttenhausen in der Hauptschul-Turnhalle ausgetragene Jugend-Hallenturnier. Alle Spieler gaben in punkto Spielwitz und Kampfgeist ihr Bestes, zum großen Rückhalt jeder Mannschaft zählten die Torhüter, die mit sehr guten Leistungen glänzten.
Vor allem bei den Jüngsten, den E- und F- Junioren schwappte die Begeisterung der Eltern förmlich auf das Spielfeld über und es gab oftmals Szenenapplaus für die jungen Akteure. Besonderer Dank der Veranstalter galt den Schiedsrichtern, Rainer Pletsch vom TSV Elsendorf, Georg Schwärzer vom TV Aiglsbach, Siegfried Weger vom TSV Volkenschwand und Alfred Obermeier vom SV Puttenhausen.

C-Juniorensieger TSV Rudelzhausen mit SVP-Vorsitzendem Josef Reiser(rechts) und Turnierleiter Hans Winner (links)

 

 

 

Am Samstag begannen die Spiele der D- und F- Jugend. Nach der Vorrunde brachten die Endspiele der D- Jugend folgende Ergebnisse: Meilenhofen wurde Siebter durch ein 2:0 über den SV Puttenhausen. Den fünften Platz sicherte sich der TSV Au mit einem 3:0 gegen Volkenschwand. Dritter wurde die Mannschaft des FC Mainburg mit einem 2:0-Sieg gegen Sandelzhausen. Das Endspiel war eine spannende Angelegenheit. Der TSV Rudelzhausen musste all seine Spielkraft einsetzen, um zu einem 2 : 1 - Erfolg  über Geisenfeld zu kommen.

Am Nachmittag startete das F-Juniorenturnier. Hier war die Begeisterung der Eltern lautstark zu hören. Nach der Vorrunde kam es zu diesen Ergebnissen: Den siebten Platz erreichte die Mannschaft des TSV Au mit einem 6:0 über den SV Puttenhausen. Fünfter wurde der TV Meilenhofen durch ein 3:2 über Attenhofen. Auf den dritten Rang kam TSV Rudelzhausen nach einem 3.2 über Sandelzhausen. Mit einem 8:0 Kantersieg über Schweitenkirchen holte sich der FC Mainburg den Titel.

Am Sonntag früh begann das E- Juniorenturnier und auch hier war die Unterstützung der Eltern und Fans enorm. Die Vorrunde brachte folgende Endspiele: Im Spiel um Platz sieben behielt der SV Puttenhausen mit 2:0 über Walkertshofen die Überhand. Den fünften Rang erreichte der TSV Sandelzhausen mit 6:0 gegen die tapfer kämpfenden Spieler des SV Attenhofen. Den dritten Platz der TSV Rudelzhausen mit einem 3:0 über den TV Meilenhofen. Mit dem FC Mainburg gewann das beste Team auch verdientermaßen das Turnier und behielt im Endspiel sicher mit 3:1 gegen den TSV Au die Oberhand.

Am Nachmittag startete das vierte Turnier, das der C-Jugend. Hierbei war schon ein großer körperlicher Unterschied zu den E- und F- Junioren erkennbar. Auch in dieser Altersgruppe gab es für die Zuschauer spannende Spiele zu sehen, bis der Sieger des Wanderpokals feststand. Siebter wurde der TSV Sandelzhausen mit einem 4:3 gegen Meilenhofen. Mit einem 7:6 über Aiglsbach errang der FC Geisenfeld den fünften Rang. Einen guten vierten Rang erreichte der FC Leibersdorf nach einer 1:5 Niederlage gegen Wolnzach.

Das Endspiel war wieder einmal eine Klassepartie. Der TSV Rudelzhausen und der TSV Nandlstadt schenkten sich nichts und hätten die Rudelzhausener nicht so einen guten Torwart zwischen den Pfosten gehabt, wer weiß wie die Partie ausgegangen wäre. Am Ende hieß es 2:1 und der Glücklichere gewann das C-Juniorenturnier.

____________________________________________

Seitenanfang    Homepage

 

Bericht aus der Hallertauer Zeitung vom 20.02.2001

TSV mit eigener Homepage

Über eine eigene Homepage verfügt jetzt der TSV. In den letzten Tagen ist das umfangreiche Informationsangebot über den Sportverein nun mit den Seiten der Tennisabteilung Komplettiert worden. Die Internet-Adresse lautet: "www.tsv-rudelzhausen.de" . Webmaster ist Peter Geier.

____________________________________________

Seitenanfang    Homepage

 

Bericht aus der Hallertauer Zeitung vom 16.01.2001

Herbstmeister wurden gefeiert

Siegerehrung zur Vorrunde der E- und F-Juniorenkicker

Bereits zum vierten Mal fand im Gasthaus „Drei Tannen“ die Meisterschaftsfeier für die Qualifikationsrunde der E- und F-Junioren statt. Spielgruppenleiter Josef Schmid hieß am Freitagabend viele Spielführer, Eltern und Trainer willkommen. Mit der Siegerehrung der sogenannten Herbstmeister will man einen zusätzlichen Anreiz schaffen, denn seit Einteilung aufgrund der Spielstärke für die weiteren Spiele nach der Winterpause ging die Qualifikationsrunde doch etwas unter. Manche Vereine versuchten am Ende, durch schwächere Leistungen nicht Meister zu werden, um in der schwachen Gruppe weiter zu bleiben. Doch seit es Siegerurkunden und Geschenke für den Titel gibt, kann man dieser Entwicklung gegensteuern. Allerdings waren diesmal fünf Mannschaftsführer nicht anwesend, was sowohl Spielgruppenleiter Josef Schmid wie Stefan Hany bedauerten. Schöne Geschenke wurden an die Sieger verteilt und die Geschenke der nicht Anwesenden an andere Kinder verlost. Spielbälle nahmen zudem die Vertreter von Kirchdorf, Attaching, Palzing und Mintraching in Emp­fang. Der jüngste Spieler, Florian Haimerl (FC Mintraching) bekam von Spielgruppenleiter Stefan Hany eine Uhr des Bayerischen Fußballverbandes.

 

Die F-Junioren-Herbstmeister mit Stefan Hany (hinten rechts) und Adi Becker.

Thomas Neumaier (vorne 3. von links) und Werner Rauscher (2.Reihe, ebenfalls 3. von links) nahmen für den TSV Rudelzhausen die Urkunden und Geschenke als jeweiliger F-Juniorenmeister ihrer Spielgruppen entgegen.

Foto der F1-Meistermannschaft

Foto der F2-Meistermannschaft

F-Junioren Landkreismeister Herbst 2000.JPG (25476 Byte)

____________________________________________

Seitenanfang    Homepage

 

Senden Sie ein E-Mail mit Fragen oder Kommentaren zu dieser Website an: webmaster@tsv-rudelzhausen.de
aktualisiert am: 16. Januar 2011